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Aftermath

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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sinnbus (rough trade)
  • ASIN: B00IDRV68M
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Produktbeschreibungen

Am 14.03. erscheint mit Aftermath das zweite Album des Hamburger Duos Hundreds. Vier Jahre nach dem Debüt ergänzen Eva und Philipp Milner ihren minimalistisch-elektronischen Entwurf um raumgreifende Melodien und große Pop-Momente. Aftermath ist somit der vorläufige Höhepunkt einer außergewöhnlichen und überaus beachtlichen Entwicklung.

Erinnern wir uns: Die Hamburger Geschwister Eva und Philipp Milner nehmen 2010 ihr Debüt Hundreds auf, eine kleine, feine, besondere Platte. Ohne großes Budget oder Radio-Airplay wird daraus eine der tollsten Indie-Geschichten der letzten Jahre. Hundreds geben Konzerte in ganz Europa und spielen auf internationalen Festivals wie dem South by Southwest (Austin, Texas) und The Great Escape (UK). Parallel wird Hundreds in zahlreichen europäischen Ländern veröffentlicht.

Als sie dann nach zwei Jahren auf Tour mit den Arbeiten am neuen Album Aftermath begannen, hatten sich Veränderungen im Privatleben der Milners ergeben. Die Geschwister sagen von sich, dass sie in den vier Jahren seit dem Debüt privat und beruflich ihre Mitte gefunden hätten und heute insgesamt gelöster seien. Diesem Grundgefühl sollten die neuen Songs Rechnung tragen.

So entstanden auf sehr organische Weise Songs, die von einer Spannung getragen werden, wie sie sich vielleicht nur unter Geschwistern ergeben kann. Alles auf Aftermath wirkt zu gleichen Teilen vertraut und fremd, routiniert und abenteuerlich, distanziert und von tiefer Emphase durchdrungen. Musik, die man am ehesten mit Massive Attack, Dido oder Radiohead vergleichen könnte. Letzen Endes greifen aber alle Vergleiche zu kurz: Zusammen mit einigen anderen haben die Milners genau jene Mischung aus Post Rock, Synthie-Pop, R&B, Folk und Elektronik etabliert, die in den Jahren nach ihrem Debüt zum State of the Art im Pop unserer Tage geworden ist. Und mit Aftermath gehen sie nun den entscheidenden Schritt weiter in Richtung großer Pop.

Anderthalb Jahre haben Hundreds insgesamt an Aftermath gearbeitet. Die letzten Feinabstimmungen nahmen sie gemeinsam mit dem britischen Produzenten David Pye (Wild Beasts u.a.) vor. Die neue Hundreds-Musik lebt von Dynamik und hypnotischen Spannungsbögen. Sparsam hingetupfte Momente folgen auf große Gefühle und umgekehrt. Immer noch sind Hundreds zuerst eine elektronische Band, aber nun eben eine wärmere, songorientiertere und organischere als das zuletzt der Fall war. Auch wenn sie es am Anfang nicht wussten, sagt Eva Milner heute: Wir wollten genau hier hin. Wir wollten diesen Sound entwickeln und diese Gefühle ausdrücken.

Das ist ihnen gelungen und ab März bringen die für die Bühne erweiterten Hundreds ihren neuen Sound dann auf die Straße.


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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download
… die liefern Eva und Philipp Milner auf dem Album -Aftermath- ab. Warum der Elektropop des Hamburger Geschwisterpaars noch nicht durch die Decke gegangen ist, weiß ich nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Dieses Album ist jedenfalls eine Visitenkarte, die man musikalisch weltweit in bare Münze umwandeln kann. Piano- und Syntheziserklänge treffen auf Eva Milners warme, weiche, umschmeichelnde Stimme. Das passt so unglaublich gut, dass es schwerfällt dafür die passenden Worte zu finden. Man muss es einfach hören…

Das titelgebende -Aftermath- ist wie ein musikalisches Märchen, mit allen vorstellbaren Klangmustern. Danach folgt -Circus-, ein Lied, bei dem ich am liebsten auf die Knie sinken möchte, um allen möglichen Mächten für die Musik zu danken. Das Lied ist verspielt, locker, bewegend, sanft, mitreißend; einfach nur wunderschön. Mit dem -Ten Headed Beast- geht es genau so harmonisch und traumhaft weiter. -Seperate The Sea- ist ein gelungener Instrumentalsong. Ein wenig an die Musik des Brandt-Brauer-Frick Ensembles erinnert mich -Rabbits on the Roof-. Das rhythmische -Beehive- lebt von der unglaublichen Stimme Eva Milners. Beendet wird das Album vom ruhigen -Stones-.

Ich wiederhole mich gern: Merken sie sich den Namen Hundreds. Ich bin mir sicher: Dieses Duo wird es schaffen. Die Musik der beiden Hamburger ist weltweit universal hörbar. Ich hoffe, dass sich die Qualität dieser wunderbaren Musik durchsetzt. Sie hätte es verdient.
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Format: Audio CD
Der große Sprung nach vorn – Hundreds

Seit Tagen schon möchte ich darauf hinweisen, dass das Hamburger Duo Hundreds mit ihrem neuen Album Aftermath durch deutsche Gefilde tingelt. Die Geschwister Milner haben 2010 mit ihrem selbstbetitelten Debüt für ein bisschen Indie-Furore gesorgt. Jener entrückte, mit einer ordentlichen Prise Electro gewürzte Pop fand Anklang. Wer dunkler Schönheit zugewandt war, kam damals um das Erstlingswerk nicht herum. Vier Jahre später folgt mit Aftermath nun endlich der Ton und Klang gewordene Beweis, dass Hundreds keineswegs Eintagsfliegen waren. Zwischen balladeskem Piano und elektronischen Becircungen entfaltet sich ein Songwriting, welches zum großen Sprung nach vorn nicht bloß ansetzt, ihn vielmehr mutig vollzieht. So geschieht eine Platte, die sich einerseits im Detail verliert, in zärtlicher Tüftelei ergeht, dabei zugleich mit bestimmtem Strich Lieder vorwärtsspinnt. Solch Entschlossenheit gibt den Songs Seele, lässt sie opulent, charakterfest wirken. Eva Milners Gesang verströmt unantastbares Charisma. Ausdruckskraft trifft bei ihr auf Integrität, dieser Stimme scheint jedwede billige Gefühligkeit fremd. Philipp Milner fällt die angesichts jener geschwisterlichen Präsenz doch recht dankbare Aufgabe zu, mit all den Instrumenten (Piano, Synthies) die Ästhetik weiter auszugestalten, Atmosphären zu verdichten.

Es sind Songs zum Staunen, die sowohl spröde als auch prunkvoll klingen. Eigentlich beginnt die Chose noch recht harmlos, Circus ist ein aufrappelnd-optimistischer, beschwingter Track, der eine Leichtigkeit erreicht, die für Aftermath keinesfalls typisch ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Bekannter gab mir den Tipp mit den "Hundreds". Er hatte die Band bei einem Konzert gesehen und war begeistert. Das war vor drei Jahren. Also besorgte ich mir das Album und war einfach hingerissen, überrascht, angefixt, überwältigt. So viel Gefühl und Verspieltheit in einem hatte ich auf einer elektronisch angehauchten Pop Platte so nicht erwartet. Ich war und bin noch immer fasziniert davon.

Nun also der zweite Streich der "Aftermath" genannt wird. Ich war ein wenig skeptisch und auch ein wenig verärgert. Denn das Vorgängeralbum hat mir extrem viel gegeben, war mein ständiger Begleiter bis heute. Sollten die beiden es doch dabei belassen, so dachte ich. Aber die Neugierde obsiegte natürlich, als die Ankündigung zum 2. Album kam. Gefüttert durch Häppchen aus sozialen Netzwerken, Newslettern, Papiermedien und dem Radio, wurde die Vorfreude und die Neugierde gesteigert auf das was da kommen sollte.

Mit kleinen Songschnipseln, wie dem Beehive (Prelude), hielten die Hamburger mich bei der Stange. Dann kam der erste Song "Circus" und ich war etwas schockiert und ernüchtert zugleich. Was sollte das bitte sein? Folk? Pop? Die ersten Klänge hörten sich an wie die Titelmusic von "Twin Peaks", dann folgte leichtes Popgeträller. Na toll!

Nun wollte ich mehr wissen und es folgte eine Radiosession bei FluxFM, einem berliner Radiosender. Dort haben die beiden Hundreds neues Material im Studio live dargeboten. Und da war sie wieder, die Gänsehaut, welche langsam den Rücken hinauf kriecht und wieder war ich hin und weg.
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