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Afterglow

Afterglow

26. Oktober 2012
4.4 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2012
  • Label: J&R Adventures
  • Copyright: 2012 J&R Adventures
  • Gesamtlänge: 57:51
  • Genres:
  • ASIN: B009JTH5GK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.850 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorneweg: ich hab' Hughes nie gemocht, ganz besonders zu seiner Deep Purple Zeit nicht, und halte ihn für einen, wenn nicht den Totengräber der damaligen Besetzung. Überall, wo er danach aufgetaucht ist, habe ich schnell weggeschaltet. Aber dann ist diese neue Supergroup BCC aufgetaucht und ich habe mehr wie hingehört. Hallo! Wirklich eine Formation, die mal die Bezeichnung verdient, und jeder der Akteure beherrscht sein Handwerk, sprich sein Instrument. Ganz aussergewöhnlich ist, ohne einen hauptamtlichen" Sänger auszukommen; das besorgen Hughes und Bonamassa schon in exzellenter Manier selbst, wobei sie sich z.T. auch hervorragend ergänzen. Insbesondere das Live Over Europe Doppel-Album zeigt, wie es die 4 Musiker drauf haben, u.a. mit epischen Songs wie Song of Yesterday" oder Cold".
Aber das Gleichgewicht zwischen Bonamassa und Hughes ist m.E. zwingend notwendig, sonst wird's zuviel Hughes, zumal wenn er schreit. Und genau das passiert in Ansätzen auf dem dritten Studio-Album. Man sieht es an den Songwriting Credits und man hört es beim Gesang, wo Bonamassa nur einmal auftaucht (zumindest mit Lead Vocals), nämlich im Song Cry Freedom", gleichzeitig einer der Anspieltips des Albums. Weitere Highlights sind sicher Confessor", das als dröhnender Boogie daherkommt, sowie das getragene Titelstück Afterglow", welches sogar sanft orchestriert wird. Hoffentlich ist das in der Übersetzung, nämlich Abendröte (=Dämmerung), nicht schon ein böses Omen. Denn Bonamassa hatte einfach viel zu wenig Zeit, so dass die Songs fast ausschliesslich aus der Feder von Hughes sind, die jener eigentlich für ein eigenes Soloalbum geschrieben hatte. Für die kurze zur Verfügung stehende Produktionszeit von 5 Tagen (!
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Format: Audio CD
Dieses Album ist echt zum Schreien! Denn Schreien kann er, dieser begnadete Sänger mit Namen Glenn Hughes. Ob es allerdings den Songs dienlich ist, ausnahmslos bei jeder Aufnahme seine „Muskelpakete“ zu zeigen, bleibt dahin gestellt. Meinem Geschmack entspricht es nicht, und da ich die Stimme von Glenn Hughes mit dem ganzen möglichen Facetten-Reichtum wirklich liebe, tut es mir regelrecht weh, zu hören, wie ein so göttliches Talent dazu verschwendet wird, seit fast 20 Jahren ein Album nach dem anderen mit unnötigen Grenzüberschreitungen zu ruinieren (wo die Grenzen in diesem Fall doch schon so weit gesteckt sind. Wohl dem, der seine Grenzen kennt...). Dabei sind die Songs an sich äußerst gelungen, die durchweg guten Kompositionen fangen meist viel versprechend an bis sich dann der Schreihals wieder in den Vordergrund drängt. Ich weiß nicht, wem hier etwas bewiesen werden soll, vielleicht macht Schreien auch einfach nur Spaß und es tut gut, mal die Röhre frei zu pusten, aber braucht man dafür ein Publikum, das immer wieder aufs Neue würdigen muss, wie das geht ohne heiser zu werden? Ich kann nur staunend dieses Wunder beobachten, wie es selbst einem so renommierten Produzenten wie Kevin Shirley nicht auffällt, dass hier weniger ganz klar mehr ist im Dienste der Musik. Oder traut sich niemand, ein ehrliches Feedback zu geben und den Status „Voice of Rock“ dem Talent zu liebe vom Sockel zu stoßen? Was würden die Lieblingssänger von Glenn Hughes zurück melden, als da wären Stevie Wonder, Otis Redding, Marvin Gaye? Würde ihnen das gefallen?
Schreien zu können kann wundervolle Akzente setzen, wenn es behutsam und einfühlsam eingesetzt wird (siehe „Burn“ von Deep Purple, dort z.B.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Warten hat sich gelohnt, die Scheibe ist sofort zu meinem Lieblingsalbum des Jahres geworden!

Anders als ein Rezensent zuvor sehe ich hier durchaus eine Weiterentwicklung von BCC. Das mag auch daran liegen, dass Glenn Hughes einige der Songs zunächst für sein nächstes Soloalbum geschrieben hatte. Daher sind neben harten Rockklängen auch Funk-, Blues- und Souleinflüsse etwas mehr zu hören. Die Songs sind komplexer und abwechslungsreicher, es finden mehr Tempowechsel statt, Dereks Keyboards kommen deutlicher zum Einsatz und auf dem Titelstück ist stellenweise sogar orchestrale Begleitung zu hören. Überhaupt ist der Titelsong "Afterglow" für mich der Knaller schlechthin. Zarte, akustische Passagen wechseln mit Heavy-Rock-Passagen und über allem schwebt die mal engelsgleiche, mal laut und rauh schreiende "Voice of Rock".

Für mich ist der virtuose Gesang von Glenn Hughes hier noch beeindruckender als auf den Voralben. Allein beim düsteren "The Circle" wechselt er derart dramatisch von trauriger Melodie in verzweifelte Hilfeschreie, dass mir das Lied sofort unter die Haut ging wie einst "Cold". Nur dass hier nicht der Verlust anderer Menschen beklagt wird, sondern das eigene Schicksal. Ein sehr persönliches Lied von Hughes und es ist bei dem Album nur schade, dass die Songtexte nicht gleich mitgeliefert wurden.

"Common Man" hingegen, geschrieben vom excellenten Schlagzeuger Jason Bonham, rockt wie gewohnt und groovt im letzten Drittel wie bei einer Jamsession völlig funky davon, um mit einem Lacher zu enden. Einfach geil.
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