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After Earth [Blu-ray]

2.6 von 5 Sternen 535 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Will Smith, Jaden Smith, Isabelle Fuhrman
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2013
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 535 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00CSKZ53C
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

A crash landing leaves Kitai Raige (Jaden Smith) and his legendary father Cypher (Will Smith) stranded on Earth, 1,000 years after cataclysmic events forced humanity’s escape. With Cypher injured, Kitai must embark on a treacherous journey to signal for help. They must learn to work together and trust each other, if they want any chance of returning home.

Movieman.de

REVIEW: Will Smith ist als einer derMen in Blackbereits bestens gegen Aliens gewappnet. Sein Sohn Jaden wurde durch das gemeinsame Werk Das Streben nach Glück bekannt, bevor er versuchte, sich als Karate Kid einen Namen zu machten. Nun agiert das Vater-Sohn-Gespann erneut gemeinsam und stellt unter Beweis, dass große Namen nicht zwangsläufig für Erfolg sprechen, auch weil es ein Jaden Smith-Film ist und Will Smith-Fans kaum auf ihre Kosten kommen werden.Regisseur M. Night Shyamalan konnte schon mit seinen beiden letztenFilmen The Happening und Die Legende von Aang weder Publikum noch Kritiker überzeugen. Demnach ließen bereits die Vorankündigungen seines neuen Films auf einen banalen Science Fiction Film schließen, den man so schon in zahlreichen Variationen gesehen haben mag. Doch da der gebürtige Inder diesmal das Drehbuch mit Unterstützung von Gary Whitta (The Book of Eli) schrieb, wurden doch noch Hoffnungen wach, aber die Story bietet kaum Inhalt und Gehalt.Zwischen einigen zugegebenermaßen tollen visuellen Effekten und der Action findet man wichtige Lektionen, die das Leben einen lehrt, nämlichdass selbst in der weit entfernten Zukunft immer noch Kommunikationsprobleme zwischen Vater und Sohn herrschen werden. Und auch die Lehre, dass nur wer mutig genug ist, der Angst ins Gesicht zu blicken, über sich selbst hinauswachsen wird und als Sieger hervorgeht, ist wenig innovativ. Die Tatsache, dass selbst in über tausend Jahren die modernste Technik noch immer im Funkloch versagt, hat hingegen schon wieder einen komischen Charakter.Wenn Jaden Smith tagelang durch die verwilderte Erde pilgert, sich im Nahkampf mit gefährlichen Tieren beweist und immer wieder gegen den Tod ankämpfen muss, schleichen sich Längen ein. Der Ablauf jedes Tages ähnelt sich, auch wenn die drohenden Gefahren wechseln. Doch in diesem Spannungstief bietet der Film immerhin schöne Bilder einer wilden Natur, die sich ihren Lebensraum zurück erobert hat, mit einer gigantischen Fauna und Flora. Wenn auch die Handlung nicht überzeugen kann, ist doch das Design der Zukunftswelt Nova Prime ähnlich wie in Tron: Legacy oder Oblivion gelungen. Modernste Technik mischt sich mit futuristischen Wohnungseinrichtungen und auch das Flugobjekt istein Highlight. Demnach hat wenigstens Produktionsdesigner Tom Sanders seinen Job wirklich gut gemacht. Schade nur, dass die Optik nicht alleine über den Erfolg des Films entscheiden kann.Während der junge Smith die Filmhandlung zum großen Teil auf seinen Schultern geladen hat,bildet Will nur den dekorativen Hintergrund. Ehrenwert, dass der Vater sich zum Wohle des Sohnes selbst zurücknimmt, für die Fans ist dies jedoch wirklich schade. Denn dadurch bekommt man nurkurz einen missmutigen Will Smith mit steinernem Gesicht zu sehen und muss dafür mit seinemSohn vorlieb nehmen, der (noch) weit davon entfernt ist, ein guter Schauspieler zu sein. Fazit: Leider kann die überzeugende Optik nicht über das langatmige Drehbuch und die hölzernen Schauspielleistungen hinweg täuschen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Kontrast sorgt für tiefe Schwärze bei den Weltraumszenen und vermeidet jedwedes Überstrahlen. Detailtiefe und -schärfe ist auf höchstem Level. Gleiches gilt für die Schärfewerte an sich, egal, ob es sich um Nahaufnahmen von Gesichtern (00:02:45) oder Totalen handelt. Die Farben sind großartig gesetzt (00:29:57). Übersättigung und Ausfransung gibt es nicht, stattdessen sind sie lebensecht, leuchtend, kraftvoll und vibrierend. Die Vorlage selbst ist sauber und sieht fast nagelneu aus, nur ganz, ganz selten verirrt sich mal ein klitzekleines Artefakt ins Bild (00:04:22). Verschmutzungen jedweder Art sind nicht vorhanden. Das Bild präsentiert sich sehr plastisch und erwacht richtiggehend zum Leben. Brillant!Der Ton ist ebenso wie das Bild herausragend! Der deutsche und englische 5.1-Sound sind in etwa gleichwertig und lassen praktisch keine Unterschiede hörbar werden. Die Dialoge sindtendenziell in actionreichen Momenten etwas zu leise in den Gesamtklang integriert, so dass es hier und da zu Verständnisproblemen kommt.Der Raumeindruck ist gigantisch. Hier werden alle Lautsprecher in Anspruch genommen. Musik, Effekte, Atmosphäre man fühlt sich immer mittendrin im Geschehen!Das Bounusprogramm gibt sich sehr produktionslastig, bietet einen alternativen Anfang, besucht die Drehorte als Vorlage für die Natur der Zukunft und mehr. Insgesamt mehr in der Menge, als an Informationsgehalt. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Schade! Die Idee einer unbewohnbaren Erde, von der die Menschheit geflohen ist und zu der eine Ewigkeit später zwei Raumschiffbrüchige zurückkehren, ist nicht nur teilweise glaubhaft (Selbstzerstörung der Menschheit), sondern auch ungemein spannend. Zusätzlich verspricht der Trailer ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer-Survival-Spektakel. Leider ist das Ganze nur eine seichte Vater-Sohn-Geschichte mit Längen und Lücken. "After Earth" muss sich den Vergleich mit "Oblivion" gefallen lassen, der in gewisser Weise ähnlich, aber deutlich besser ist.
Was schnell enttäuscht ist die Familie Smith. Wo Jaden bislang mäßiges Talent zeigt, aber noch jung ist und sich entwickeln kann, ist man von seinem Vater anderes gewohnt. Ich mag Will Smith, weil er es einfach drauf hat, aber hier spielt er auf Sparflamme und voll Lustlosigkeit. Den ganzen Film hindurch zieht er ein grimmiges Gesicht, redet so unaufgeregt, als ob er halb sediert wäre und tut nichts anderes als rumsitzen. Richtig gehört, statt dass er wie erwartet mit seinem Filmsohn durch die verwilderte Erde streift, hockt er im Cockpit und derigiert Jaden mit unaufgeregter Mimik durch die Wildnis. Das ist unbefriedigend! Man hat permanent das Gefühl es fehlt an Charakteren (z. B. Will Smith in Aktion) und Charakterentwicklung. Man sollte erwähnen, dass Will Smith höchstpersönlich die Story mitentworfen hat! Das ist unübersehbar, denn alles scheint einzig auf die maximale Vermarktung der beiden, vor allem auf die von Jaden ausgerichtet zu sein.

Größtes Manko ist die lückenhafte Story und die gigantischen Logiklöcher.
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Von b7pcqk am 29. November 2013
Format: Blu-ray
... und das nicht nur hinsichtlich derer, die sich diesen Film im Kino angesehen oder die DVD/BR gekauft haben. Das war mal wieder einer dieser sogenannten Blockbuster, bei denen ich mich am Ende so richtig geärgert habe. Das Szenario an sich klang zunächst recht interessant. Führt man sich zudem das hohe Budget und die heutigen tricktechnischen Möglichkeiten Hollywoods vor Augen, hätte es durchaus etwas werden können ... doch leider, Herr Smith, haben sie's nach allen Regeln der Kunst versaut.
An die zweifelhafte Moral, weitestgehend sinnfreie Dialoge und die nur marginal vorhandenen schauspielerischen Darbietungen der Hauptakteure, ist man in derartigen Hollywood-Produktionen ja schon fast gewöhnt. Aber dieser Streifen setzt wirklich allem die Krone auf. Ich meine, schauen sie sich das Mienenspiel von Will Smith auf dem Cover der BR an. Das ist genau der Gesichtsausdruck, den man auch im Film von ihm zu sehen bekommt - und zwar nur den. Davon abgesehen ist die Story dermaßen hanebüchen, dass ich gar nicht weiß, über was man sich bei so viel Unsinn zuerst lustig machen soll: Die bösen Aliens (die man übrigens nie zu sehen bekommt) schießen nicht etwa mit Laserkanonen oder schmeißen Plasmabomben aus ihren Raumschiffen, nein sie bewerfen die Siedler mit ihren eigens gezüchteten Monsterhaustieren, die dann natürlich auch prompt losziehen, um Menschen abzumurksen. Dummerweise sind die Viecher blind und taub und können sich nur an den Ausdünstungen von Leuten orientieren, die Angst haben. Da es sich nicht grade um Kuscheltiere handelt, hat die natürlich jeder und so werden anfänglich eine Menge Leute von den Biestern gemeuchelt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
AmazonPrime sei Dank hab ich den Film ohne zusätzliche Investitionen sehen können. Zwei Punkte bekommt der Film wegen den teilweise schönen Landschaftsaufnahmen. Sonst gibt es wenig Positives zu schreiben. Musik langweilig. Schauspielerische Leistung nicht vorhanden. Tricks sehr schwach umgesetzt. Handlung unterirdisch und extrem vorhersehbar mit Logikfehlern ohne Ende.
Für hatte der Film keinen wirklichen Unterhaltungswert und ich kann ihn nicht weiter empfehlen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Die Story mit Ihren logischen Fehlern macht nicht viel her. Lediglich einige Special effects sind ganz nett.
Spoiler:
Was ich am dämlichsten fand: Blinde Viecher, die Menschen nur riechen und sie nicht wahrnehmen können, wenn sie keine Angst haben. Demnach müßten die Dinger überall gegen laufen und völlig orientierungslos sein, Wände und Bäume haben nämlich auch keine Angst..Und man bekämpft die Dinger mit der Hightech-Version des Schweizer Taschenmessers, schön im Nahkampf, obwohl ein technisches Niveau dargestellt wird, bei dem die Menschheit durchaus in der Lage sein sollte, die Krabbel-Viecher mit Strahlenkanonen , Plasmabomben, oder Protonenlaser-Kampfrobotern gemütlich aus der Distanz in ihre Atome zu zerlegen..
Bei SciFi erwartet man keinen Realismus, aber schon auch einen logischen Aufbuf und Inhalt.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich mag seit "Prince von Bel-Air" Will Smith sehr gerne. In seinen letzten Filmem versucht er dauernd seinen Sohn Jaden zu pushen. Ok, kann ich verstehen.
Aber der Film ist richtig schlecht.
Gesucht wird: eine sinnvolle Story, Komik, Action, Spannung, irgendetwas Sehenswertes.
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