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African Queen: Ein Abenteuer Taschenbuch – 1. August 2013

4.1 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Helge Timmerberg ist der tollste, schrillste, unterhaltsamste und dabei weiseste deutsche Reiseschriftsteller. (Frankfurter Rundschau online)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für «Stern», «Die Zeit», «Merian» und «Playboy». Sibylle Berg über ihn: «Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe.»


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch in diesem Buch faszinieren mich seine genial unterhaltsame Schreibweise und die unerreicht sensationellen Schilderungen. Egal ob über Land, Tier, Mensch oder das eigene Gefühls-Chaos - Helge T. ist definitiv ein Meister darin. Selbst wenn ich noch nie in Afrika gewesen wäre, könnten die absolut typischen Stimmungsbilder problemlos vor dem dritten Auge auftauchen. Mit seiner roten Olivetti wurde ich zum Timmerberg-Fan und werde es wohl für immer bleiben!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich schreibe selten und ungern schlechte Buchkritiken, aber bei dem Buch komme ich nicht drum herum.
Insgesamt habe ich mich 3 Mal an diesem Buch versucht. Über Seite 80 bin ich nicht hinausgekommen, weil der Schreibstil zum davon laufen ist.
Würde ich die mir bekannte Story zusammenfassen würde es etwa so klingen:
Ein frustrierter, eifersüchtiger Herr, der nicht weiß was er im Leben möchte folgt seiner Freundin nach Afrika. Die große Liebe scheint es nicht zu sein, zumindest kommen keinerlei wirkliche Gefühle rüber, was aber auch an dem Schreibstil liegen könnte.
Es geht um aufeinanderfolgende Ereignisse und dem "Kampf ums Überleben" im Busch!
Da ich nach Seite 80 nicht die Absicht hatte das Buch zu Ende zu lesen, habe ich einfach nur noch das Ende gelesen.... und was soll ich sagen, es lohnt sich einfach nicht dieses Buch zu lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe gelacht, gelernt und viel geträumt. Ein Helge Buch. Mein erstes Buch von Timmerberg, was ich nicht auf Reisen gelesen habe und doch bin ich gereist. Vor ein paar Minuten die letzte Seite umgeblättert. Eingetaucht in die Gassen Kairos und aufgetaucht in der Frühlingssonne Berlins. Danke und viel Spass beim Lesen. Die Reise fängt gerade erst an.
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Von trebor am 16. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich was Neues von Timmerberg, man liest seine Bücher ja nicht, man verschlingt sie - so auch die `African Queen`.
Wer sich noch nicht mit ihm beschäftigt hat - jetzt wird es Zeit !
Kurzweilig, amüsant und jetzt auch ein Mehr an `Altersweisheit `. Passt !

Habe mich oft wiedergefunden in seinen Schilderungen, wie schon in seinen älteren Büchern, auch wenn ich manche Länder gar nicht bereist habe.

Dachte immer - Indien und Helge Timmerberg - das passt zusammen.
Nach diesem neuem, erfrischendem Buch steht fest - Afrika und Helge Timmerberg - das passt fast noch besser !

Wenn da nicht diese Fernweh wäre, die unwillkürlich beim Lesen entsteht .
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines vorweg - ich bin ein absoluter Fan von Helge Timmerberg und sein "Tiger fressen keine Yogis" wird wahrscheinlich auf immer mein Lieblings-Reisegeschichtenbuch bleiben! Auch African Queen ist in weiten Teilen gut beschrieben und dennoch habe ich ein Problem damit, welches ich zuvor schon mit "Der Jesus vom Sexshop" hatte...

Mittlerweile drehen sich die Timmerberg-Geschichten zumeist nur noch um eines: Um Timmerberg. Sein Alter, seine neue Liebe, seine endlos abschweifenden Gedanken beim Blick ins Lagerfeuer....das wird mir alles ein wenig zuviel. Kann es sein, dass er sich mittlerweile wichtiger findet als das, worüber er schreibt?

African Queen ist kein schlechtes Buch - aber ein wirklich gutes ist es auch nicht. Seinen kreativen Zenit hat er wohl hinter sich: Das ist nichts schlimmes, das geht den meisten Autoren irgendwann so. Nur lesen muss ich es nicht unbedingt ;-)
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Format: Gebundene Ausgabe
Was macht man, wenn die Freundin gerade den Traumjob mitten im afrikanischen Busch ergattert hat, türkisfarbener See und schottischer Chef inklusive? Mann macht sich Sorgen.
Was macht Schriftsteller, wenn Freundin grad Richtung Afrika die Koffer packt? Er reist einfach mit. Und macht sich dann Sorgen.

Was mit einem Kompromiss beginnt, mündet in einer spannenden Reise von der Traumlodge und ihren Tücken (hauseigene Krokodile; eigenwillige Gäste, nächtliche Expedition...) quer durch Afrika.

Ich hab das Buch an einem einzigen Nachmittag gelesen, weil ich es nicht mehr zur Seite legen konnten: neben den wunderbaren Eindrücken aus den unterschiedlichen Gegenden/Ländern in Afrika (von Sansibar über die Swiss-Farm" mit Alpen Flair bis zur Serengeti und den Pyramiden und...) und den vielen Begegnungen beim Unterwegs-Sein geht's ums Heimweh, ums Reisen und Ankommen und - nicht zuletzt- um die Liebe.

Es gibt viele magische Momente (und diesmal nicht nur im übertragen Sinn der Worte) und andere Passagen sind wiederum so komisch, dass ich laut gelacht hab.

Es macht auch Lust auf Afrika - obwohl - Timmerberg könnte meiner Meinung nach auch einen Supermarkteinkauf so spannend beschreiben, dass man danach begeistert eine Tüte schnappt und loszieht.
+schönes Cover.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn die Bezeichnung 'Reiseschriftsteller' auf jemanden zutrifft, dann auf Helge Timmerberg. Der 1952 in Hessen geborene Journalist hat, seitdem er mit 17 das erste Mal nach Indien reiste, beinahe jedes Land der Welt gesehen.

LSD Trips in Bielefeld, Goldsuche im brasilianischen Regenwald, heiße Nächte in Havanna ' das alles ist Stoff seiner Geschichten. Und diese Abenteuer scheinen nicht aufzuhören. Mit seiner neuen Freundin, macht sich Timmerberg auf, einen Kontinent zu entdecken, den er bei seinen Weltreisen bisher ausgelassen hatte: Afrika.

Das Land der wilden Tiere, der Korruption und der malerischen Sonnenuntergänge mit den schwarzen Umrissen von Affenbrotbäumen davor, hat viel zu bieten. In 24 Kapiteln schildert Timmerberg Erfahrungen, die er in den sieben Monaten seines Afrikaaufenthalts gesammelt hat.

Die Mischung aus journalistischem Reisebericht und persönlichem Tagebuch nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Oddysee. Mit einem scharfen Blick für Details, historisch recherchiertem Wissen zur afrikanischen Geschichte und einer Portion unverwechselbarem Humor, werden unzählig bunte Facetten des vermeidlich schwarzen Kontinents zu einem Gesamtbild zusammengesetzt, das noch lange im Kopf bleibt.

Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass es sich bei African Queen im Grunde um zwei Abenteuer handelt:

Auf der einen Seite stehen die Tücken und Gefahren, die auf Reisen wie dieser anscheinend unumgänglich sind. Da werden Kakerlaken in kargen Hotelzimmern erlegt, behördliche Probleme nagen an den Nerven (3 Kapitel tragen den Tiel 'Troubles in Transit') und die Angst vor Wildtieren, Räubern oder Schlimmeren entpuppt sich als ständiger Begleiter.
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