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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 13. März 2012
Was macht man, wenn die Freundin gerade den Traumjob mitten im afrikanischen Busch ergattert hat, türkisfarbener See und schottischer Chef inklusive? Mann macht sich Sorgen.
Was macht Schriftsteller, wenn Freundin grad Richtung Afrika die Koffer packt? Er reist einfach mit. Und macht sich dann Sorgen.

Was mit einem Kompromiss beginnt, mündet in einer spannenden Reise von der Traumlodge und ihren Tücken (hauseigene Krokodile; eigenwillige Gäste, nächtliche Expedition...) quer durch Afrika.

Ich hab das Buch an einem einzigen Nachmittag gelesen, weil ich es nicht mehr zur Seite legen konnten: neben den wunderbaren Eindrücken aus den unterschiedlichen Gegenden/Ländern in Afrika (von Sansibar über die Swiss-Farm" mit Alpen Flair bis zur Serengeti und den Pyramiden und...) und den vielen Begegnungen beim Unterwegs-Sein geht's ums Heimweh, ums Reisen und Ankommen und - nicht zuletzt- um die Liebe.

Es gibt viele magische Momente (und diesmal nicht nur im übertragen Sinn der Worte) und andere Passagen sind wiederum so komisch, dass ich laut gelacht hab.

Es macht auch Lust auf Afrika - obwohl - Timmerberg könnte meiner Meinung nach auch einen Supermarkteinkauf so spannend beschreiben, dass man danach begeistert eine Tüte schnappt und loszieht.
+schönes Cover.
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am 22. März 2012
Ich habe gelacht, gelernt und viel geträumt. Ein Helge Buch. Mein erstes Buch von Timmerberg, was ich nicht auf Reisen gelesen habe und doch bin ich gereist. Vor ein paar Minuten die letzte Seite umgeblättert. Eingetaucht in die Gassen Kairos und aufgetaucht in der Frühlingssonne Berlins. Danke und viel Spass beim Lesen. Die Reise fängt gerade erst an.
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am 27. April 2012
Eines vorweg - ich bin ein absoluter Fan von Helge Timmerberg und sein "Tiger fressen keine Yogis" wird wahrscheinlich auf immer mein Lieblings-Reisegeschichtenbuch bleiben! Auch African Queen ist in weiten Teilen gut beschrieben und dennoch habe ich ein Problem damit, welches ich zuvor schon mit "Der Jesus vom Sexshop" hatte...

Mittlerweile drehen sich die Timmerberg-Geschichten zumeist nur noch um eines: Um Timmerberg. Sein Alter, seine neue Liebe, seine endlos abschweifenden Gedanken beim Blick ins Lagerfeuer....das wird mir alles ein wenig zuviel. Kann es sein, dass er sich mittlerweile wichtiger findet als das, worüber er schreibt?

African Queen ist kein schlechtes Buch - aber ein wirklich gutes ist es auch nicht. Seinen kreativen Zenit hat er wohl hinter sich: Das ist nichts schlimmes, das geht den meisten Autoren irgendwann so. Nur lesen muss ich es nicht unbedingt ;-)
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am 16. Mai 2012
Endlich was Neues von Timmerberg, man liest seine Bücher ja nicht, man verschlingt sie - so auch die `African Queen`.
Wer sich noch nicht mit ihm beschäftigt hat - jetzt wird es Zeit !
Kurzweilig, amüsant und jetzt auch ein Mehr an `Altersweisheit `. Passt !

Habe mich oft wiedergefunden in seinen Schilderungen, wie schon in seinen älteren Büchern, auch wenn ich manche Länder gar nicht bereist habe.

Dachte immer - Indien und Helge Timmerberg - das passt zusammen.
Nach diesem neuem, erfrischendem Buch steht fest - Afrika und Helge Timmerberg - das passt fast noch besser !

Wenn da nicht diese Fernweh wäre, die unwillkürlich beim Lesen entsteht .
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am 17. August 2012
Der afrikanische Kontinent war bisher ein blinder Fleck auf Timmerbergs Landkarte – in puncto Erkenntniszuwachs hat sich daran auch durch seine hier beschriebene Reise nichts geändert.
Timmerbergs African Queen ist in erster Linie eine Reflexion der Innenwelten eines verliebten, älteren Mannes. Die Aufmerksamkeit des Autors ist denn auch eine eher selbstbezogene und über die von ihm bereisten (bzw. in Stippvisiten gestreiften) Länder hat er nichts von Belang zu berichten. Das zeigt sich bereits im ersten Kapitel, wo die völlig ereignisfreie Begebenheit ‚Kakerlake im Bad’ über mehrere Seiten aufgebläht wird. Dieser Mangel an Originalität ist der rote Faden in Timmerbergs Buch: Es fehlt ihm entweder an Phantasie oder an Klugheit, um mehr als nur die abgenutztesten Klischees im afrikanischen Kontinent zu sehen und zu reproduzieren. Und er lässt keines aus.
So erfahren wir, dass „die Afrikaner“ gut trommeln könnten und ohnehin „traditionell sehr musikalisch“ seien, denn sie hätten „die Buschtrommeln“ im Blut. Sie hätten „mit Ritualen prinzipiell wenig Probleme“, die kennen sie schließlich vom Voodoo. Pläne für die Zukunft zu schmieden hingegen sei ein ihnen unbekanntes Konzept, sie „denken nicht strategisch“ und leben nur im Augenblick. Deshalb seien sie auch so glücklich. Alle. Ach ja, der korrupte Beamte darf in dieser Reihe der Trivialitäten natürlich nicht fehlen, ebenso wenig wie eine Kannibalismus-Räuberpistole. Dass Timmerberg sich dann noch zurechtfabuliert, „Jambo Mambo“ hieße auf Kiswahili „Guten Morgen“ – geschenkt.
Es ist festzuhalten: auch die launige Variation über ein rassistisches Stereotyp bleibt ein rassistisches Stereotyp. („Afrikaner lieben dicke Frauen. Sie können mehr tragen und sind auch besser mit der Hacke auf dem Feld.“)
Wer willens und in der Lage ist, Timmerbergs abgedroschene und arrogante Darstellung des Kontinents auszublenden, der findet in African Queen ein paar hübsche Sätze über die Liebe in den Zeiten der Malaria. Wer jenseits des traditionellen Afrikabildes etwas über afrikanische Gesellschaften und ihre Akteure erfahren möchte, der wird z.B. an Bettina Gaus’ „Der unterschätzte Kontinent“ mehr Freude haben.
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am 15. März 2012
"Das ist mein Leben, verdammt noch mal. So ist es immer gewesen." Endlich! Der Vollblutschreiber Helge Timmerberg ist wieder auf Reisen. Diesmal durchstreift er Afrika - und das nicht allein: Ihm zur Seite steht seine "African Queen", die schöne Lisa.
Wer nur die Textsammlungen "Tiger essen keine Yogis" und "Der Jesus vom Sexshop" kennt, wird beim Lesen von "African Queen" sicher überrascht sein. Es ist ein reifes Werk und noch subjektiver als "Shiva Moon". Wer denkt, dass das Buch durch die Reisegefährtin zu den Apokryphen des Timmerbergschen BeziehungsABCs wird, irrt. "African Queen" ist viel mehr: ein unverblümtes Porträt der Menschen, die derzeit auf dem Schwarzen Kontinent leben. Ein Streifzug durch die Geschichte, von Adam und Eva über Shaka Zulu bis zu Professor Grzimek. Am Ende steht der Showdown des kaputtbaren Helden mit dem letzten überlebenden Weltwunder der Antike. Der Ruhelose gibt viel mehr von seinem Seelenleben als gewohnt, zieht Resummee nach 30 Jahren und schenkt uns ein Stück Lebensweisheit. Was er dabei über Zeit und Liebe sagt, macht "African Queen" rund und zu einem unglaublich intensiven und nahe gehenden Lesevergnügen. Mehr Abenteuer geht nicht - es sei denn, man reist selbst.
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am 15. April 2012
Ich habe gerade das Hörbuch gehört, von Helge Timmerberg selbst vorgelesen. Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Geschichten und Eindrücke sind sehr persönlich erzählt. Ganz lustig und sympathisch fand ich auch, dass Helge Timmerberg im Laufe des Hörbuchs ein immer besserer Vorleser wird. Am Anfang noch etwas unsicher und vorsichtig und später dreht er dann richtig auf, so dass ich zwischendurch dachte, der Sprecher hätte gewechselt. Aber auch diese Entwicklung passt zu dem persönlichen Stil. Mit einer sterilen Profisprecherstimme würde das Buch nicht so authentisch wirken.
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am 3. Januar 2016
Interessant und humorvoll geschrieben, aber leider nicht so spritzig und dynamisch wie Timmerbergs andere Reiseberichte. Manchmal für meinen geschmack zu ausgedehnte Exkurse zu Themen, die mit seiner Afrikareise wenig zu tun haben.
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am 1. Mai 2014
Sein Schreibstil ist schon außergewöhnlich. Dieses Buch erzählt aus dem Leben, vor allem die kleinen Episoden, welche eigentlich nichts mit Afrika zu tun haben bringen einen immer wieder zum lachen. "Hände hoch! - Liebst Du mich noch? Und dann hast Du 7 Sekunden Zeit für eine Antwort"! Machmal erzählt er etwas lange von sich selbst und "Afrika" gerät etwas in den Hintergrund, aber in Allem ein gutes Buch, kein Drama, etwas aus dem Leben. Seins und Afrikas!
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am 18. April 2012
durch eine werbung des rowohlt verlages in der zeit bin ich auf dieses buch aufmerksam geworden. ich kenne helge timmerberg vor allem als redakteur und kolumnist verschiedener zeitschriften. dass er jetzt auch bücher veröffentlicht hat, noch dazu im (angesehenen) rowohlt verlag, hat mich neugierig gemacht. beim stöbern in amazon bin ich dann auf das hörbuch african queen gestoßen. ich habe es auf einer langen autofahrt gehört, komplett an einem tag. von der fahrt habe ich nicht mehr viel mitbekommen, ich war vollkommen eingetaucht in das hörerlebnis. durch die rezensionen hier in amazon habe ich reiseberichte über afrika erwartet. african queen ist jedoch viel mehr als solches die schilderung, wie es helge mit seiner viel jüngeren freundin, die er gerade erst kennen gelernt hat, bei dieser afrikareise ergangen ist, seine gefühlte und gedanken, seine fragen und die antworten, die er gefunden hat. er schildert unverblümt seine ängste in der neuen, aufgrund der altersdifferenz als problematisch erlebten beziehung, seine auseinandersetzung mit den widrigkeiten der jeweiligen umstände (reisepass-verlustangst, malaria, knöchelbruch und noch viel mehr) und natürlich seine philosophien zum jeweils erlebten, die er unnachahmlich locker und leicht in die texte einfließen lässt. dieses hörbuch ist mitreißend, es lädt ein zum lachen, zum nachdenken und sinnieren, häufig auch zum träumen, und manchmal berührt helge auch ganz tief das herz und hinterlässt ein intensives gefühl von berührt-sein, verstehen und lebens-wärme. natürlich gibt es auch berichte über die länder, durch die er gereist ist, aber wer einen reiseführer sucht, der/die ist hier definitiv falsch. ich werde mir jedenfalls auch die anderen bücher (oder hörbücher) von helge besorgen und kann african queen ohne jede einschränkung als höchst lesens- und hörenswert empfehlen.
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