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Aetas Cineris

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Aetas Cineris
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Audio-CD, 26. Juni 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Supreme Chaos Records
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • ASIN: B00BFJHEYU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Mit reichlich Verspätung, zum Zeitpunkt der als Appetizer gedachten "Asche EP" war als Release Frühjahr 2012 angepeilt, veröffentlichen AGRYPNIE nun ihr Album "Aetas Cineris" (frei übersetzt Zeitalter der Asche). Aber das lange Warten hat sich mehr als gelohnt, soviel vorab. Die Mannen um Fronter und Songwriter Torsten bleiben auch auf ihrem aktuellen Werk ihrem ausdruckstarken, offenen Avantgarde-Black-Metal-Stil treu, mit progressivem Ansatz, epischen Stimmungen und hypnotischer Wirkung. Dazu gehören die offen gespielten, grandiosen melodischen Riffs, Stakkato-Rhythmen, variantenreiches Schlagzeugspiel, komplexe Songstrukturen, viel Dynamik, Akustikpassagen, charismatischer Kreischgesang, intelligente deutsche Texte sowie die melancholische Grundstimmung und dichte Atmosphäre. Aber das alleine zeichnet AGRYPNIE noch nicht aus, denn Ausnahme-Künstler Torsten geht von Album zu Album einen Schritt weiter, Weiterentwicklung statt Stillstand! So herrschen auf "Aetas Cineris" noch epischere Ausschweifungen, die bereits zuvor eingesetzten Ambient-Sounds wurden ebenfalls weiter ausgebaut, gleiches gilt für den unterstützenden Einsatz der Keyboards, es finden sich noch stärkere Wechsel zwischen krassen Schreien, anklagender Hysterie und zurückhaltendem Flüstern. Und um den Ganzen die Krone aufzusetzen, wurde der progressive Ansatz in Form von vertrackten Rhythmen und umfangreichen Spiel weiter ausgebaut, mehr Dynamik, mehr grandiose Melodien, mehr (Überraschung!) Post Rock. "Aetas Cineris" hat von allem mehr. Dabei gelingt es AGRYPNIE, die in sich so verschiedenen Stilmittel, die unterschiedlichen Elemente, die plötzlichen Wendungen fließend miteinander zu verbinden und zu gestalten, so dass alles natürlich und nicht aufgesetzt wirkt. Und bei aller mittlerweile stärker betonten Progressivität und Abwechslung setzt die Band dennoch auf die richtige Dosis an Wiederholungen, um den Hörer bei aller Spannung nicht zu überfordern, um ein stimmiges Ergebnis zu erzielen. AGRYPNIE ist mit "Aetas Cineris" eine weitere Steigerung gelungen. Ein in sich stimmiges, emotionales Werk, voll tröstender Tristesse, feinem Gespür für großartige Melodien, fesselnden Strukturen, Abwechslungsreichtum, Dynamik und verdammt viel Tiefgang. Der reichhaltige und spannende Klangkosmos hält einige Überraschungen zwischen den Black-Metal-Orkanen bereit. So ist "Aetas Cineris" zu 100% typisch AGRYPNIE, gleichzeitig allerdings mit der richtigen Portion Frische und Weiterentwicklung. Ein von unbedingter Leidenschaft beseeltes Werk! (Metal.de)

Beim Erschaffen epischer Stimmungen sind AGRYPNIE wahre Meister ihres Fachs, und auch das vorliegende Mammutwerk legt wiederholt Zeugnis dafür ab, daß man sich der hypnotischen Wirkung keinesfalls entziehen kann. Der Gesang variiert zwischen zurückhaltendem Flüstern und anklagender Hysterie, die Musik spannt sich von kalt dahinratternden Rhythmen über mittelschnelle Teile bis hin zu stillen, reservierten Sequenzen, die unglaublich natürlich und fließend ineinander übergehen. Durchaus bedient sich die Band des Stilmittels der Wiederholung, doch die Dosis macht s und da beweisen AGRYPNIE trotz der ausladenden Komponierweise ein sehr feines Gespür. Als herrliches Beispiel der Durchmischung hinsichtlich Tempo und Emotion sei hier das packende Stück Dezember angeführt: ein getragener Beginn, dann die aufbrausende Steigerung, eingestreute Doublebasspassagen und schwebende Leichtigkeit, die intensiver Härte gegenüber steht. An Überraschungen sparen die Künstler hier auch nicht, denn auf einen berührenden Akustikteil, der fälschlicherweise das Ende andeutet, folgt eine urplötzliche Tempoattacke. Der Hörer kann sich niemals sicher sein, wohin die Reise geht und das ist wirklich gut so. Die Taktik ändert sich auch beim anschließenden Stück namens Zurück nicht, einen Zacken schneller präsentieren sich die eingeflochtenen Ausbrüche und die Stakkato-Riffs rütteln an deiner Seele sowie deinen Nackenmuskeln. Hintergründig zieht eine Gitarrenlinie ihre Bahn, als abrupt die Stimmung kippt und ein träumerischer Teil die Lautstärke fast bis auf den Nullpunkt zurückfährt. Unmerklich aufbrausend und doch höchst dynamisch stampfen AGRYPNIE dann dem Finale entgegen. Andere Wege beschreitet die Klangcollage Kosmos [Alpha], die zum entspannten Zurücklehnen einlädt, doch trotz der spartanischen Instrumentierung und der Überlänge stimmungsvoll ihren Platz findet. Auf jeden Fall kommt die Doublebass nach über sechs Minuten unerwartet und entfaltet deshalb eine wuchtige Intensität. Diese Wirkung setzt das harte Gnosis fort, hymnische Keyboards im Verbund mit gezogenen Gitarrenleads auffahrend. Herrlich fließende Taktwechsel und ein verträumter Mittelteil sind selbstverständlich neuerlich inbegriffen. Gegen Ende legen sich gekonnt mehrere Klangschichten übereinander, so daß du in einen reichhaltigen Klangkosmos unweigerlich hineingezogen und regelrecht vereinnahmt wirst. Auch weiterhin bestimmen dynamische Strukturen das Bild. Hinzu kommen akustische Ausrufezeichen wie eine versteckt Reiz ausströmende Pianomelodie während des nachdenklich stimmenden Stücks Erwachen. Was passiert, je näher es dem Ende des Liedes zugeht? Richtig, der Klang wird voller, stampfend, wie gemacht um die Fäuste in die Luft zu recken! Noch ausladender gehen AGRYPNIE bei den beiden Abschlußnummern von Aetas Cineris, nämlich Sinnflut und Asche zu Werke. Klangteppiche werden gewoben, Zurückhaltung und Aggression miteinander verbunden, Spannungsbögen gebaut sowie von Stille zerfetzt; das gewohnte Szenario, das zwar bei wiederholtem Einsatz ein wenig vorhersehbar aber um so geschätzter wird. Einfach toll, wenn herzliche Akustikparts den Puls extrem entspannen, um im Nachhinein mit einem Aha-Effekt aufgerüttelt zu werden. Das fulminant eingeleitete Opus Asche setzt einen würdigen Schlußpunkt. Wunderschöne Gitarrenarrangements dominieren, ehe zum großen Finale eine letzte Eruption aus der Zurückhaltung herausbricht... Aetas Cineris ist mit Tiefgang, Dynamik und Überraschungen gesegnet und somit ein variantenreiches Stimmungsalbum, dem man nur allzu leicht verfallen kann, denn spannender kann Musik bzw. Black Metal nicht gespielt werden! (Nocturnalhall.com)


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Top-Kundenrezensionen

Von luzia-angel am 25. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe erst vor kurzem von Agrypnie, per Zufall erfahren.
Der erste Song den ich hörte, war Trümmer von diesem Album....
Es hat mich einfach weggehauen!
Daraufhin habe ich mir sämtliche Alben gekauft und jedes ist auf ihre Weise einzigartig!
Ich kann nur schwer in Worte fassen, was diese Texte und Musik in mir auslösen und kann es immer noch nicht begreifen, dass ein Mensch den ich nicht kenne und der mich nicht kennt, Dinge beschreibt und ausspricht als wären es meine eigenen Worte unjd Gefühle!
Hierzu möchte ich meinen Dank an T. Unhold und der gesamten Band aussprechen!
Ihr seid der Wahnsinn macht weiter so!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich könnte man an dieser Stelle nur schreiben das es sich bei *Aetas Cineris* um den neuesten Geniestreich von Agrypnie handelt. Es wäre auch vollkommen ausreichend, denn im Kern würde es die Aussage treffen. Die deutsche Dark/Black-Metal-Institution um Mastermind Torsten Hirsch legt ihr viertes überragendes Album vor.

Obwohl ich mir nicht sicher bin ob es nun wirklich Album No. 4 oder No. 5 ist. Die EP *Asche* von 2011 brachte es nämlich bereits auf eine satte Spielzeit von 48 min. und kann genauso gut als vollwertiges Album durchgehen und nicht nur als Appetitanreger für *Aetas Cineris*. Auch wenn *Aetas Cineris* bezug zu *Asche* nimmt. Die Stück *Gnosis* und *Erwachen* befanden sich bereits auf der besagten EP. Anders verhält es sich mit Kosmos. Nach dem Omega wird nun das entsprechende Alpha präsentiert.

Die Musik auf *Aetas Cineris* wird ein weiteres mal von Melancholie tiefschürfenden getragen, die sich durch das komplette Album zieht. Selbst ruhigere Passagen, von denen mehr als genug vorhanden sind, wirken nie sanft, sondern vielmehr getragen von kalten Emotionen. Durch wird ein starker Spannungsbogen erzeugt, der im krassen Gegensatz zu den düster drückenden Blast-Parts steht und die Magie der Songs komplett entfalten läßt.

Als besonders gelungen empfinde ich auch das keines der Stücke unter 8 Minuten liegt und nahe an der Perfektion ausbalanciert wurden. Detailverliebtheit würde vielleicht das gerne verwendete Unwort heissen, da ich dieses Album nicht unbedingt als leicht zugänglich beschreiben würde. Aber gerade dadurch erfahren die Songs erst ihre volle Wirkung. Und mal ehrlich, leicht zugänglich waren Agrypnie noch nie. Es wird wie immer eine faszinierende Angelegenheit sein die vielen Facetten dieses Albums nach und nach zu erkunden.

FAZIT: eine 77 min. Reise in die melancholischen Abgründe des Seins...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...und deswegen ein weiteres Stück in meiner Sammlung...auch wenn man es erstmal etwas befremdlich findet dass 2 Stücke (Gnosis und Erwachen)bereits auf ASCHE zu hörenn waren...der Rest ist wie immer, an 16[485] kommt es dennoch (meiner persönlichen Meinung nach) nicht ran.
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Format: Audio CD
Lange musste man warten, wie Ewigkeiten zog sich die Zeit zwischen Ankündigung und letztlicher Realisierung. Was auch nicht im Sinne der Erschaffer um Bandkopf Torsten war. Aber gut, nun ist das Album endlich fertig und was soll man sagen?
Es ist anders als die vorigen Alben. Ein alter Hut bei Rezensionen, aber es stimmt. Die Songs sind länger, Agrypnie sind erwachsener geworden. An vielen Stellen sind Adjektive wie "epochal", "gewaltig" keineswegs voreilig gewählt. Es IST so. Andererseits lässt einen das Album mit seiner Melancholie auch des öfteren ungebremst gegen die eigene Realität fahren. ... merkwürdige Metapher.
Ich besitze das Album "erst" einen Monat und kann es noch nicht in Worte fassen. was schlecht ist für eine Rezension. Aber sehr aussagekräftig für die Wirkung der Scheibe. Als Warnung für die Freunde vom 16[485]-Album sei gesagt: es ist ruhiger geworden, man lässt sich mehr Zeit (kein Song unter 8 Minuten), es ist reifer, aber nicht weniger mächtig. Im Textschreiben hat sich Torsten ebenso verbessert, auch wenn man einige Wiederholungen der Texte störend finden kann(!), Geschmäcker sind verschieden, lalala.
Summa Summarum bin ich als Fan sehr begeistert vom Album und kann nur Jedem empfehlen, zumindest reinzuhören. Gerne auch zwei- oder dreimal, um die gesamte Bandbreite der Songs zu erfassen.
Und damit zeigt sich mal wieder: Was ewig währt, wird letztlich gut. Und jetzt bitte ein Thränenkind-Album. :3
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Noch nicht ganz Durch gehört, für alle die auf Lange Melodic-Black-Metal stehen werden diesen kauf sicher nicht bereuen.
Kann weder sagen ob es gut oder schlecht ist, dies muss der Hörer für sich entscheiden.
Amazon-Vorbestellung war aber wirklich Flott, so wie ich es gewohnt bin.
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