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am 16. März 2009
Televisions Meisterwerk war MARQUEE MOON. Wer hingegen den Einfluss Televisons auf die Initiatoren der Garage-Retro-Welle The Strokes nachprüfen will, kann getrost zu ADVENTURE greifen: Als Anspieltipp genügt das liebliche "Days". Das 1978 veröffentlichte Album stand wohl auch Pate stand für den grüblerischen Sound der englischen Indie-Ikonen Felt in den Achtzigern. Freilich: Wer netten, gemütlichen Indie-Schrammelpop sucht, wird auch hier nicht fündig. Dafür hatten Tom Verlaine & Co. musikalisch einfach zu viel drauf. Seinerseits wurde ADVENTURE von der Presse eher enttäuschend zur Kenntnis genommen: Dem Vergleich mit dem allseits gerühmten Vorgänger MARQUEE MOON hielt es nicht stand. Dabei taugen "Glory", "Days" oder "Careful" genauso als herausragende Beispiele für den unverkennbaren Bandsound wie die Songs auf Televisions erstem Album.

Als Ganzes gesehen vermag ADVENTURE zwar keineswegs den Spannungsbogen von MARQUEE MOON zu replizieren. Zur Abwechslung taugen auch die wenigen härteren Songs ("Foxhole" und "Ain't That Nothing") nicht viel. Die Qualitäten von ADVENTURE liegen jedoch woanders: Ein weicher Sound, geprägt von subtilen Arrangements durch die Hinzunahme von Piano, Keyboards und mehrstimmigen Vocals. Balladen haben die nervösen Songs Marke "Friction" abgelöst: Was auf MARQUEE MOON noch die Ausnahme war ("Guiding Light", "Torn Curtain"), ist auf ADVENTURE die Regel. Zwar ufert kein Song so aus wie der zehnminütige Titeltrack des Vorgängers. Die Songs aber sind introspektiv und kontemplativ. "The Fire" oder "The Dream's Dreamer" erwecken das Gefühl von Zeitlosigkeit - mit der bedauerlichen Nebenwirkung, dass sie bisweilen etwas einschläfernd wirken.

Unterm Strich aber ist ADVENTURE ein schönes Album, das sich neben seinem großen Vorgänger nicht schämen muss. Die 2003er Remastered-Neuauflage enthält drei Bonustracks: Eine alternative Version von "Glory" sowie gleich zwei weitere Fassungen von "Ain't That Nothing", das in der Singleversion (schneller als die Albumversion und kürzer, da mit Fade-out) und als verzichtbares knapp 10minütiges rudimentäres Demo(ohne Vocals und Soli) aufliegt.
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am 4. November 2001
Mir gefällt ADENTURE sehr. Natürlich reicht es nicht ganz an MARQUEE MOON heran, aber man kann von keinem Künstler Meisterwerke am Fließband erwarten! Vergesst beim Hören einmal das großartige Debut, und ihr werdet feststellen, daß ADENTURE noch immer ein starkes, intensives Album mit vielen Höhepunkten ist.
Dazu zähle ich insbesondere "Glory" (mit der schönen Zeile "When I see the Glory/I ain't gonna worry") sowie das Gitarrensolo in "Fire". Das hört sich an, als ob man einem Roboter, der sonst Margarine verpackt, eine dreisaitige Gitarre in die Greifer gedrückt.
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am 24. Juli 2007
Habe diese Platte in WDR 2 bei Winfried Trenkler kennen- und lieben gelernt. Gehört eigentlich in jeden Plattenschrank von Progressiv-Liebhabern. Insbesondere natürlich "The DreamŽs Dream".
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