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Adolf Hitler - Der totale Frieden (SCIPIO) Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2013

3.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Rhyskant am 15. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf den ersten Seiten fühlte ich mich stark an Vermeers Er ist wieder da erinnert und befürchtete fast, ein halbes Plagiat gekauft zu haben. Diese Befürchtung verlor sich rasch, auch weil der Autor nach meinem Eindruck die Person Hitlers primär und auch gänzlich anders als Vermeer als Vehikel benutzt, um auf teils brachiale, teils subtile Art gesellschaftliche und politische Zustandskritik zu transportieren. Die Person Hitler steht hier nicht so sehr im Vordergrund, sondern die, welche durch das Auftreten des Zeitgereisten betroffen sind und werden wie da sind der erfolglose, von Hitler als Medienmittler engagierte Jounalist, der just wegen seines Jobs sein Leben im Kugelhagel eines jungen Linken, der ein Zeichen setzen will, verliert. Die Bundeskanzlerin, die eine auf den Seiten 144 bis 152 nachlesbare Empfehlung Hitlers zur Verwirklichung einer schlagkräftigen totalen Demokratie erhält. Führt sich der Leser diese nachdenklichen zu Gemüte, könnte schon der Gedanke, haben wir doch alles schon, aufkommen. Tatsächlich spart der Autor, der subtil auch mit Begrifflichkeiten spielt -wer denkt bei Resoz nicht unwillkürlich an EngSoz- oder Hitlers Rechtsanwalt Dr. Berger den Vornamen Aryan zuteilt, kein gesellschaftliches Thema, dass diskussionsfähig wäre aus. Ebenso die westliche Friedenspolitik, die ja nun auch in militärischen Nahost-Einsätzen ihren Ausdruck findet, ist ihm die eine oder andere Bemerkung wert. Man könnte den Eindruck gewinnen, der Autor ätzt durch Hitlers Maul richtig, aber stets stilvoll, rum...und wer vor diesem Hintergrund seinem Schlusssatz in den Anmerkungen, er könne nicht verstehen, wie die damaligen deutschen Eliten sich diesem Scharlatan und seinen Proletenhorden so bedingungslos ergeben konnten, eine gewisse Ambivalenz oder auch Warnung zumisst, liegt vielleicht nicht ganz falsch.

Wirklich diabolisch und gut!
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Von St.Lindenbaum am 18. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein völlig unnötiges Buch. Der Autor versucht auf der Welle von "Er ist wieder da" mitzuschwimmen. Im Gegensatz dazu liest sich dieses "Buch" wie ein Schüleraufsatz.
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Von Mozartkugel TOP 500 REZENSENT am 2. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Je länger das Dritte Reich tot ist, desto beliebter wird der Widerstand dagegen." (Henryk M. Broder)

Der Führer und sein Drittes Reich sind nach wie vor aktuell. Tendenz: zunehmend. Im neuen Jahr 2013 hat der SPIEGEL nur wenige Wochen gebraucht, um wieder einmal mit Hitler zu titeln: Bereits die Ausgabe Nr. 5/2013 zeigt ein Hitler-Thema auf der Titelseite ("Hitlers Uhr, Deutschlands Geheimnis"), weitere Führer-Titel werden im Laufe des Jahres mit Sicherheit folgen. In der Bestseller-Liste in ebendiesem Heft befindet sich das Hitler-Buch von Timur Vermes: "Er ist wieder da" auf Platz Nr. 1.

Eric Zonfelds Buch "Adolf Hitler - Der totale Frieden - Eine diabolische Politsatire" ist durchaus mit Vermes' "Er ist wieder da" vergleichbar, es ist sogar noch besser als dieses geschrieben. Auch "Der totale Frieden" könnte es in die Bestseller-Listen schaffen, wenn es nicht vorher aus politisch und emotional korrekten oder sonstigen Gründen verboten wird.

2014: Der zum Führer avancierte böhmische Gefreite Adolf Hitler und sein Propagandaminister Dr. Josef Goebbels, der kleine Doktor mit dem Klumpfuß, erwachen in einem Frankfurter Bunker nach bald 70jährigem Tiefschlaf (1945 herbeigeführt durch geheime reichsdeutsche Technologie). Der böse Dämon und sein hinkender Teufel sind wieder da. Möglicherweise sind sie in der Hölle, denn die obwaltende bundesdeutsche Demokratie verkörpert all das, wovor sie schon immer gewarnt, und was sie stets bekämpft haben. Aus dem Endsieg ist eine endgültige Niederlage geworden. Der Gröfaz = größte Feldherr aller Zeiten und der geile Göbbeles staunen nur noch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Hitler im Jahr 2014 aus seinem Zeitschlaf erwacht, ist er entsetzt über die Zustände, die er im demokratischen Deutschland vorfindet. Goebbels überzeugt ihn schnell, dass er mit seinen üblichen Parolen hier nichts ausrichten kann. Der Ex-Führer - im Bewusstsein seiner Genialität und seines Auftrags, den ihm das Schicksal und der Allmächtige zugedacht haben - arbeitet einen detaillierten Plan für eine bessere, eine totale Demokratie aus. Ob er die Bundeskanzlerin von seinen Fähigkeiten als Berater überzeugen kann? Große Teile der Linken und der Medien kann er jedenfalls spielend für sich gewinnen: er bietet sich selbst für deren aktuelles Lieblingsprojekt an, ein umfassendes Resozialisierungsprogramm für Verbrecher.
Eine wirklich diabolische Satire! Besonders gut gelingt es dem Autor Eric Zonfeld, in die unverwechselbare Sprache und größenwahnsinnige Gedankenwelt seiner Hauptfigur einzutauchen. Sein Hitler wirkt erschreckend echt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Teuflische Politsatire - Vom Ende her gedacht, wird man dem zustimmen. Besser könnte auch Luzifer dem "Führer" dessen ganz persönliche Hölle nicht gestalten.

Hier heißen die Protagonisten genauso oder gewollt ähnlich wie frühere oder gegenwärtige EntscheidungsträgerInnen: SS-Mann/Bundespräsident Weizsäcker, der fiktive und der reale Generalbundesanwalt Rebmann, Journalist/Forschungs- und Verkehrsminister Wissmann, und natürlich lässt die Bundeskanzlerin aus dem Buch an die "echte" Verteidigungsministerin denken. Wer will, mag auch das "teuflisch" nennen.

Da sich bis jetzt noch jedes System in Deutschland seit 1871 aus sich selbst heraus vernichtet hat, bietet Herr Zonfeld auch der Demokratie des Jahres 2014 Stolpersteine an. Die auch im wirklichen Leben oft furchterregende Unkenntnis des "Stimmviehs" ist nur einer davon (174).

Es war schon ein gelungener Gag. Zomfelds Adolf bekundet, der Bundeskanzlerin beim Aufbau einer besseren Demokratie behilflich sein zu wollen...Hätte Zonfeld diesen Ansatz nur durchgehalten. Aber am Ende mutiert Hitler bei ihm doch wieder nur zu dem Wahnsinnigen, der er auch in der Realität war.

Da er uns auf der letzten Seite jedoch als Morphinist präsentiert wird, auf der auch die eingangs erwähnte "Teufelei" auffliegt (238), entsteht für alle diese lose-lose-Situation, in der sich herausstellt, dass es Hitler in der Niederlage sogar fertigbringt, die Daseinsverantwortung, sogar für sich als Junkie, an seine Erzfeinde zu delegieren. Und die anderen - Deutschland, England, haben was? ja, den totalen Frieden!

Während wir bei Timur Vernes noch lernen sollten, an Hitlers Seite zu lachen, wird Eric Zonfelds Hitler in einer stillen Stunde am Ende der sein, der über alle anderen lacht.

Zuletzt beginnt er ja schon wieder, einen neuen Grundsatztext zu schreiben!
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