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Kommentar: 20,6 x 14,4 x 2,0 cm, Taschenbuch Carlsen, 22.10.2005. 272 Seiten *Werktagsversendung innerhalb von 24 Stunden* -- Exempl. in einem guten Gesamtzust., leichte Gebrauchsspuren möglich -- Ecken leicht bestoßen, innen sauber ISBN: 9783551785718 Sendungen werden im Luftpolsterumschlag mit beiliegender Rechnung und ausgewiesener MwSt. verschickt.
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Adolf, Band 1: Mord in Berlin Taschenbuch – 22. Oktober 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Auf der Suche nach den Mördern seines Bruders gerät der Japaner Toge Sohei zwischen die Fronten deutscher und japanischer Geheimdienste. Was hat es mit dem Dokument auf sich, das angeblich die wahre Herkunft Adolf Hitlers verrät? Hatte er jüdische Vorfahren...? Das Schicksal dreier Personen mit dem Namen Adolf - zwei Kinder, die sich gegenseitig ewige Treue schwören, und Adolf Hitler selbst - verflechten sich zur Zeit des Dritten Reichs auf dramatische Weise. Osamu Tezuka, Altmeister der Manga, entwirft aus historischen Fakten und spannender Fiktion einen rasanten Sionagethriller um ein geheimes Schriftstück. Carlsen Comics legt dieses aufwändig recherchierte und intelligent erzählrte Meisterwerk nun in fünf Bänden vor, mit extra Zeitttafeln zur Geschichte des Dritten Reichs und in westlicher Leserichtung.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Osamu Tezuka wurde am 3. November 1928 in Toyonaka (Provinz Osaka) geboren. Als er sieben Jahre alt war, zog seine Familie nach Takarazuka, wo er schon während seiner Grundschulzeit damit begann, Manga zu zeichnen. Daneben verfolgte er aber auch noch weitere Interessen, besuchte des öfteren das Planetarium in Osaka oder das Frauen-Musicaltheater »Takarazuka-Revue«. Die größte Leidenschaft in seinen frühen Lebensjahren galt allerdings der Welt der Insekten. Diese kleinen Lebewesen übten eine solche Faszination auf ihn aus, das Tezuka seinem Namen noch ein Schriftzeichen, gleichbedeutend mit unserem Wort »Insekt«, hinzufügte. Trotz des sich bald entwickelnden Interesses für Zeichentrickfilme, die sogenannten Anime, begann Tezuka 1945 nach Schulabschluss ein Medizinstudium und tat es somit seinem Vater gleich. Doch schon während der Studienzeit arbeitete er an verschiedenen Manga, der erste erschien 1946 in dem Magazin »Shokokuminshinbun« unter dem Namen »Ma-chans Tagebuch«. Während des Studiums arbeitete Tezuka weiter erfolgreich an verschiedenen Manga-Projekten, so entstanden dabei z. B. »Shin Takarajima«, der erste Manga in Buchform, von dem sich auf Anhieb 400.000 Exemplare verkauften, oder »Janguru Taitei«, den wir als KIMBA, DER WEISSE LÖWE kennen. Nach erfolgreichem Abschluss des Medizinstudiums zog 1952 Tezuka von Osaka nach Tokyo, da er von mehreren Verlagen angeworben wurde, hauptberuflich Manga zu zeichnen. Dort entstanden die erfolgreichen Reihen »Ribon no Kishi« (übers.: »Der Ritter mit der Schleife«) und »Tetsuwan Atomu«, hierzulande unter dem Namen ASTRO BOY bekannt. 1960 entstand mit »Seiyuki - Die Reise nach Westen« sein erster Anime. Ein Jahr später erhielt Tezuka die Doktorwürde der Medizin und gründete außerdem seine eigene Produktionsfirma, die »Mushi Production AG«. Nach und nach wurden immer mehr Werke von Tezuka als Anime im Fernsehen ausgestrahlt, ebenso entstanden einige Realverfilmungen. Nachdem Tezuka 1964 in New York Walt Disney getroffen hatte, wurde auch dort zum ersten Mal ein Anime, nämlich ASTRO BOY, von ihm veröffentlicht. Durch viele Reisen, die Tezuka u. a. nach Amerika und Europa führten, wurde sein Werk in immer mehr Teilen der Erde bekannt. Zu seiner Arbeit sagte Tezuka: »Was ich durch meine Arbeit auszudrücken versuche, ist sehr einfach. "Liebe alle Kreaturen dieser Welt! Liebe alles, was lebendig ist!" Diese Botschaft habe ich in all meinen Werken auszudrücken versucht.« Tezukas Leben war von einer unglaublichen Schaffenskraft geprägt, seine Werke umfassen insgesamt 150.000 Seiten Comics, seine Animes können 60 Abende füllen. Der zweite Weltkrieg hatte im übrigen einen großen Einfluss auf viele seiner Geschichten. Osamu Tezuka starb 1989 an Krebs. Einen Tag nach seinem Tod erschien in einer japanischen Tageszeitung ein Nachruf, in dem auch die Frage gestellt wird, weshalb die Menschen im Ausland nicht in dem Maße Comics liebten wie es die Japaner täten. Die Antwort gibt der Verfasser am Ende selbst: »Eine Antwort ist, daß es in ihren Ländern keinen Tezuka gegeben hat!« In seiner Heimat Japan hat Osamu Tezuka einen höheren Stellenwert als Hergé oder Walt Disney in der westlichen Welt. 1994 wurde in seiner Heimatstadt Takarazuka die Tezuka-Osamu-Gedenkhalle errichtet, um sein Leben und Werk zu würdigen, denn Tezuka gilt als der Urvater des Manga, in Japan wird er gar als »Manga no kamisama - Gott des Manga« bezeichnet.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eines ist sicher: Die Story ist überaus spannend. Autor Osamu Tezuka konstruiert die Geschichte clever von unterschiedlichen Ereignissen und Schauplätzen her, wobei der Leser von Anfang an gehalten ist zu unterstellen, dass es einen Zusammenhang aller Geschehnisse gibt. Am Ende des ersten Bands ist man von der Geschichte gefangen und giert nach mehr.

Die Prämissen der Geschichte sind einigermaßen hanebüchen. Alle Dynamik hängt von der wilden Konstruktion der Ausgangssituation ab. Die psychologische Ausstattung der Figuren ist flach. Die Story ist reine Kolportage, – das aber vom Allerfeinsten.

Auf dem Backcover wird Andreas C. Knigge mit der Bemerkung zitiert, Tezukas ›Adolf‹ sei »erzählte Geschichte«. Dem muss man wohl widersprechen. Bei Tezuka geht es nicht darum, wie es 1936 in Berlin und Tokio ›wirklich war‹. Tezuka bezieht sich vielmehr auf allgemeine Vorstellungen davon, wie es war, und er spielt damit. Tezukas ›Adolf‹ ist ungefähr so sehr ›erzählte Geschichte‹ wie Tarantinos ›Inglorious Basterds‹.

Zeichnerisch ist ›Adolf‹ ein Stück klassischer Manga, der sich von der zum Teil extrem dynamisierten Erzählweise heuitger Produkte stark unterscheidet. Andererseits ist ›Adolf‹ aber auch wesentlich dynamischer in der Erzählweise als klassische westeuropäische Comics. Was mich irritiert und etwas unbefriedigt zurücklässt, ist der sehr uneinheitliche Stil der Zeichnungen. Realistische Darstellungen werden immer wieder von stark karikierten Personen und Funny-artigen Zeichnungen abgelöst. Die rennende Figur in dem Panel unten links auf S. 47 ist lustig, obwohl an der Szene überhaupt nichts lustig ist. Und die Figur in den beiden Panels oben rechts auf S.
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Format: Taschenbuch
Ein Klassiker der Manga-Geschichte. Diesen Manga sollte jeder gelesen haben - egal ob Krimifan oder nicht. Egal ob Historik-Fan oder nicht. Adolf schafft es durch eine kongeniale Erzählweise und eine verschachtelte Geschichte jeden in seinen Bann zu ziehen. Hier kann man sich wirklich sehr stark auf Band 2 freuen.
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Format: Taschenbuch
Adolf - Mord in Berlin ist der 1. Teil einer fünfteiligen Serie von Osamu Tezuka, dem japanischen Manga-Gott (Bambi, Astro Boy, Kimba, der weiße Löwe, Captain Atom usw.). Er gewährt dabei mit Zeichnungen, die eher an belgisch-französische Comics erinnern, einen interessanten Blick auf das 3. Reich und den 2. Weltkrieg aus japanischer Sicht und erzählt die Geschichte von drei Menschen, die den Namen Adolf tragen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Bezeichnung "Comic" wird häufig mit Spaß, Quatsch und lustiger Unterhaltsamkeit assoziiert - entgegen dem steht dieser seriöse, historisch nachvollziehbare und fesselnde Comic. Ich hatte das Bedürfnis, diese Bücher am Stück durchzulesen, die Story ist mitreißend, besitzt viele unerwartete Wendungen und sorgt für Spannung bis zum Ende!
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