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Adams, John - Ein Konzert /Ein Portrait

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Produktinformation

  • Darsteller: Andre Trouttet
  • Regisseur(e): David Jeffcock, Bob Coles
  • Künstler: Jonathan Nott
  • Format: Classical, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.0), Deutsch (DTS 5.0), Deutsch (PCM Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.0), Englisch (DTS 5.0), Englisch (PCM Stereo), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.0), Französisch (DTS 5.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 5.0), Spanisch (DTS 5.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. November 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • ASIN: B00007DXEH
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"John Adams - A Portrait and A Concert of American Music" "Werke" John Adams - Ein Portrait erzählt von Amita Dhiri Konzertmitschnitt: John Adams: Gnarly Buttons 2 für Klarinette und Ensemble Chamber Symphony Steve Reich: Eight Lines Conlon Nancarrow: Studies for Player Piano "Musiker" Andre Trouttet - Klarinette Ensemble InterContemporain Leitung: Jonathan Nott "Regie" Videoregie Portrait: David Jeffcock Videoregie Konzert: Bob Coles "Aufnahme" 200/2002 "John Adams" Fesselnde Zeitreise durch die amerikanische Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem Théatre du Chatelet mit dem Ensemble InterContemporain unter Leitung von Jonathan Nott: Den Auftakt macht die Komposition "Eight Lines" (1983) des Minimalisten Steve Reich, es folgt ein Werk von John Adams, dem am häufigsten aufgeführten amerikanischen Komponisten: das geistvoll-ironische Klarinettenkonzert Gnarly Buttons. Yvar Mikashoff transkribierte die beiden sich anschließenden, hochvirtuosen Studies for Player Piano von Conlon Nancarrow (1912-1997). John Adams Chamber Symphony (1992) für fünfzehn Instrumente, ein facettenreiches Meisterwerk polyphoner Transparenz, bildet den krönenden Schlußpunkt des Programms. Die Adams-Dokumentation portraitiert jenen Mann, der der zeitgenössischen Musik ausgerechnet in der Gattung der Oper - der anfangs sehr skeptisch gegenüberstand - zu einem neuen Boon verhalf.

Synopsis

"John Adams - A Portrait and A Concert of American Music"

"Werke"
John Adams - Ein Portrait erzählt von Amita Dhiri
Konzertmitschnitt:
John Adams: Gnarly Buttons 2 für Klarinette und Ensemble
Chamber Symphony
Steve Reich: Eight Lines
Conlon Nancarrow: Studies for Player Piano

"Musiker"
Andre Trouttet - Klarinette
Ensemble InterContemporain
Leitung: Jonathan Nott

"Regie"
Videoregie Portrait: David Jeffcock
Videoregie Konzert: Bob Coles

"Aufnahme"
200/2002

"John Adams"
Fesselnde Zeitreise durch die amerikanische Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem Théatre du Chatelet mit dem Ensemble InterContemporain unter Leitung von Jonathan Nott: Den Auftakt macht die Komposition "Eight Lines" (1983) des Minimalisten Steve Reich, es folgt ein Werk von John Adams, dem am häufigsten aufgeführten amerikanischen Komponisten: das geistvoll-ironische Klarinettenkonzert Gnarly Buttons. Yvar Mikashoff transkribierte die beiden sich anschließenden, hochvirtuosen Studies for Player Piano von Conlon Nancarrow (1912-1997). John Adams Chamber Symphony (1992) für fünfzehn Instrumente, ein facettenreiches Meisterwerk polyphoner Transparenz, bildet den krönenden Schlußpunkt des Programms. Die Adams-Dokumentation portraitiert jenen Mann, der der zeitgenössischen Musik ausgerechnet in der Gattung der Oper - der anfangs sehr skeptisch gegenüberstand - zu einem neuen Boon verhalf.

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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die ersten zehn Jahre seit seiner ersten, von ihm als gültig erachteten Komposition interessieren mich am allerwenigsten bei John Adams. Solche Sachen wie "Harmonielehre" oder "Harmonium" locken mich kaum, aber die spielen in diesem 52-minütigen Portrait auch weniger eine Rolle. Wichtige turning points in seiner kreativen Sozialisation waren architektonische Muster in Florenz, in denen quasi die Wiederholung abgefeiert wird, die Begegnung mit "Drumming" von Steve Reich sowie unter umgekehrten Vorzeichen die Avantgarde, die auf der Uni als einzige Alternative gepredigt wurde - und von dieser wollte sich Adams schon früh instinktiv absetzen. Er hält Berio, Stockhausen und Boulez übrigens für einen Irrweg, zumindest aus Sicht eines Menschen im Jahr 2200. Eine schwierige Aussage, man muss das nicht teilen, aber die Klangsprache von John Adams hat sich spätestens seit dem Violinkonzert (das merkwürdigerweise unerwähnt bleibt) in eine interessante Richtung entwickelt, die den Minimalismus weit hinter sich lässt, mit ihm nichts mehr zu tun hat, gar nichts. Adams erzählt von seiner Kindheit, seinem Elternhaus, den Konzerten vor psychisch Kranken, die bei jedem Geigenton in Tränen ausbrachen, er spricht vor Studenten (und sieht so realschullehrermäßig aus in seiner Jeans), geht mit seinem Hund spazieren, und dann sehen wir vor allem Ausschnitte aus seinen beiden ersten erstaunlichen Opernerfolgen und aus "El Nino". Peter Sellars kommt ausführlicher zu Wort, Alice Goodmann (die Librettistin, die in den 90ern zur Priesterin wurde) und Michael Tilson Thomas, der von den dreien noch am wenigsten mitzuteilen hat.Lesen Sie weiter... ›
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