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Adafruit PiTFT Mini Kit - 320x240 2.8" TFT Touchscreen for Raspberry Pi

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
| 16 beantwortete Fragen

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  • 2.8" TFT Touchscreen mit 320x240 16-bit Farbpixel

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Produktinformationen

Technische Details
MarkeAdafruit
Artikelgewicht91 g
Produktabmessungen12,2 x 8,9 x 1,8 cm
Herstellerreferenz 1601
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB00ID39LM4
Durchschnittliche Kundenbewertung 4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang Nr. 42.005 in Elektronik (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung91 g
Im Angebot von Amazon.de seit12. Dezember 2013
  
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Produktbeschreibungen

Das kleine Display von 2.8" mit 320x240 16-Bit Farbpixels und einem Touch Overlay, bietet völlig neue Optionen den Raspberry Pi zu nutzen. Das Plate nutzt das SPI Interface des Pis und kann als Mini-Display, X Window Port oder zum Anzeigen von Bildern und Videos genutzt werden.

Es werden die Hardware SPI Pins (SCK, MOSI, MISO, CE0, CE1), sowie GPIO #25 und #24 genutzt. Alle anderen GPIO Ports bleiben ungenutzt. Zudem gibt es Platz für 4 Buttons über den GPIO Port, um ein eigenes Nutzerinterface zu bauen.

Diese Version kommt als Bausatz mit einem 2x13 female Header zum Verbinden der Platine mit dem Raspberry Pi und einem 2x13 male Header um ein IDC Kable oder einen Cobbler zu verbinden.

Die gezeigten Buttons (Knoepfe) sind nicht Bestandteil des Bausatzes!

Löten ist erforderlich!


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Pros:

- funktioniert ohne Zusatznetzteil
- nutzt nur minimale Anzahl von GPIO Pins (SPI-Interface)
- reicht (optional!) alle GPIO Pins auf platzsparend angebrachten Wannenstecker auf Platinenunterseite durch
- Platine hat die gleichen Abmessungen wie der Rasperry selbst - bildet mit dem RPI eine sehr kompakte Einheit
- wird treiberseitig hervorragend unterstuetzt
- auf github sehr gut dokumentiert (Verwendung als GraphicConsole und/oder Xserver Display)

Cons:
- Display ist systembedingt natuerlich klein (vielleicht haette man die zur Verfuegung stehende Grundflaeche noch besser nutzen koennen)

einfach ein Standard-Raspbian mit der speziellen Firmware von 'notro' auf dem 'BRANCH=builtin' updaten. Diese Firmware hat die notwendigen Treiber fest integriert (also nicht nur als Modul) womit auch die ersten Bootmeldungen bereits direkt auf das Display gelenkt werden.

Der update Befehl lautet (die Leerzeichen nach https natuerlich entfernen, da Amazon keine URIs zulaesst):

REPO_URI=https :// github.com/notro/rpi-firmware BRANCH=builtin rpi-update

und anschliessend noch die /boot/cmdline.txt ergaenzen mit "fbtft_device.name=pitft fbtft_device.rotate=90 fbtft_device.frequency=32000000 fbcon=map:10 fbcon=font:ProFont6x11 logo.nologo"

und schon kommt alles ab den ersten Bootzeilen auf dem Display zum Vorschein.
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Verifizierter Kauf
Dieses kleine Touchscreen fähige Display wird auf den Raspberry Expansionsport aufgesteckt. Das Löten der Platine ist einfach und schnell fertig, etwas länger dauert die Integration ins Betriebssystem. Im Gegensatz zu vielen anderen auf dem Markt befindlichen Displays hat Adafruit die Integration in den Kernel und Framebuffer schon bereitgestellt, so das man nur noch die fertigen Pakete installieren und konfigurieren muss. Dazu gibt es eine schöne Step-by-Step Anleitung, so das eigentlich nichts schiefgehen kann. Man kann die Konsole Umleiten, den ganzen grafischen Desktiop auf den Screen legen oder auch nur einzelne Anwendungen. Sehr intelligent finde ich auch das Durchreichen des Expansionsports an die Seite, wo man ein Cobbler-Kabel zur Nutzung der verbleibenden GPIOs anschließen kann. Leider habe ich noch kein passendes Gehäuse gefunden
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Verifizierter Kauf
Ich hatte mich schon darauf eingestellt, das Ding zusammenzulöten, aber es kam vormontiert bei mir an :-)
Der Bildschirm ist von der Bildqualität ganz ok. Der max. Blickwinkel ist natürlich relativ klein (d.h. schräg von der Seite sieht man nix), aber das hätte ich auch nicht anders erwartet.
Das Display wird einfach auf die GPIOs aufgesteckt. Wenn man noch weitere GPIOs für was anderes braucht, dann man dazu ein Flachkabel an den 2. Stecker auf der Displayplatine stecken. Auf der Platine sind auch noch 4 vorgesehene Stellen für Mini-Taster, die allerdings nicht im Lieferumfang enthalten sind (im Prinzip kann man da aber jeden Taster dranlöten, entweder einen kleinen der direkt draufpasst, oder mit 2 kleinen Kabeln).
Die Ansteuerung des Displays funktioniert mit speziellen Treibern von Adafruit, die man auf der Website runterladen kann; es gibt dort eine genaue Anleitung, wie man die installiert (und den Screen kalibriert). Oder man lädt sich ein fertiges Rasbian-Image incl. der Treiber von der Website.
Die Anzeige-Geschwindigkeit ist natürlich nicht so toll, da der Screen ja über SPI aktualisiert wird (per Default 20 Bilder pro Sekunde; man kann aber übertakten auf bis zu 60fps). Aber für Bilder oder ein einfaches User-Interface reicht es aus. Die Touch-Funktion funktioniert einwandfrei, es wird automatisch ein /dev/input/touchscreen-Gerät angelegt, was dann direkt in X funktioniert.
Der X-Server funktioniert mit dem Screen ohne Probleme, allerdings kommen viele Programme mit der kleinen Auflösung von 320x240 nicht richtig zurecht, so dass man immer nur einen Teil der GUI sieht.
Der 3D-Chip mit OpenGLES funktioniert mit den Screen übrigens nicht, da er immer in den 1.
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Verifizierter Kauf
Anders wie in der Beschreibung steht : Kommt als Bausatz. Löten ist erforderlich! - kam das Display fertig gelötet hier an.
Hat den einen Vorteil, das das Display nach Treiberinstallation, auf der Adafruit Webseite sehr ausführlich beschrieben, sofort einsetzbar ist. Leider auch in meinem Fall, wenn man den P5-Header verbaut hat, kann man diesen, oder die herausgeführten GPIOs nicht nutzen. Es fehlen 2mm Platz. Das hat aber zu keinem Abzug geführt. Es gibt eben Dinge, die ich als Käufer "sehen" muss, auch das ich eine Anleitung mir selber suchen muss. Wer so ein Display als Bausatz kauft, muss eben schon wissen, was er da kauft :-)
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Verifizierter Kauf
Insgesamt ein sehr gutes Produkt. Die Teile sind schnell verlötet und man braucht kein Elektriker zu sein, um alles anzuschließen. Die Software findet man unter Adafruit, dort ist auch alles Weitere erklärt.

Wichtig ist, dass man nicht die neuesten Updates installiert, da Raspbian da noch einige Probleme hat. Also nicht apt-get update und apt-get update ausführen. Man muss das Image von Adafruit nehmen.

Das Display ist natürlich viel zu klein und man muss hier und da ein paar Tweaks vornehmen. Auch dazu findet sich eine Anleitung auf Adafruit.
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