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Ad Astra +2 JP-Import

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Ad Astra
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Audio-CD, JP-Import, 19. September 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: Jvc
  • ASIN: B00004TW84
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 684.326 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn ein Ausnahmemusiker wie Michael Amott (bekannt durch Carcass und Arch Enemy) eine neue Scheibe mit seinem Lieblingsprojekt Spiritual Beggars aufnimmt, steht von Anfang an fest, dass mit Qualität zu rechnen ist. Und so kommt es dann auch: Ad Astra ist ein obercooles Album irgendwo zwischen Stoner-Rock, Old-School-Doom und purem Heavy Metal. Hymnen wie "Left Brain Ambassador", "Sedated", "Save Your Soul" oder "On Dark Rivers" sind auch durchaus ohne den massiven Einsatz von bewusstseinserweiternden Drogen konsumierbar, was vor allem daran liegt, dass die Scheibe schlichtweg ROCKT. Darüber hinaus haben es die Schweden geschafft, ihren Sound mit leichten Prog-Einflüssen zu verbinden, was man in dieser Form noch nicht oft gehört hat. Keine Frage: Wer 'ne Scheibe braucht, die sein CD-Regal in coolere Dimensionen führt, muss hier genauso zugreifen wie Leute, die lediglich verdammt ehrliche Musik hören wollen, die trotz diverser Retro-Sounds zu keiner Sekunde altbacken klingt. Töfte! --Boris Kaiser -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

INTRO

Auch wenn ihre Albencover eher surrealistisch anmuten, die Spiritual Beggars stehen mitten im Leben. Ganz recht, sie sind musikalische Nachkommen der Blumenkinder, aber weniger das psychedelische Element als die Neigung zu klaren Strukturen zeichnet das musikalische Schaffen der Schweden um Ausnahmegitarrist und Kopf Mike Amott aus. Der "Stoner"-Kategorie längst entflohen (wohlgemerkt: im positiven Sinne), präsentiert "Ad Astra" wie schon dessen Vorgänger Heavy-Rock in Reinkultur. Die Liste der Paten des skandinavischen Feuerwerks endet nicht etwa bei Black Sabbath, es beginnt dort erst: Deep Purple, Mountain und auch die unvergeßlichen Thin Lizzy sind schuld, daß die Spiritual Beggars eine Rakete nach der anderen in den musikalischen Orbit jagen. Zuweilen erinnert das aktuelle Werk gar an selige Trouble-Zeiten. Jeder Ton ist mit absoluter Hingabe und Überzeugung gespielt. Die Begeisterung der mittlerweile zum Quartett gewachsenen Band breitet sich im Hörer aus wie eine Pfeffer-Infusion: "Ad Astra" vermag selbst die angestaubtesten Rocker wiederzubeleben. Neben Mike Amott ragt besonders Sänger Spice aus einer insgesamt grandiosen Band heraus. Grandiose Band? Grandiose Band: Trommler Ludwig Witt bringt eine Salve nach der anderen sicher ins Ziel, und Organist Per Wjberg steht in Sachen Virtuosität einem John Lord in nichts nach. "Ad Astra", das ist nicht nur ein erbobener Mittelfinger gegen die musikalische Einfältigkeit, das ist ganz sicher eines der besten Alben seiner Art. Noch Fragen? Wohl kaum.

Christian Schlage / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. April 2000
Format: Audio CD
Nach langem fiebern, hier ist sie also, die neue Spititual Beggars. Das Artwork verschlägt einem schon die Sprache, lässt die Erwartungen in die Höhe schnellen! Der Sound ist richtig fett, eine hammermässig Produktion! Jedem der Musik wie Deep Purple, Stoner Rock mit Psychedelischen Aufhängern, oder Schweinerock mag wird die Cd gefallen. Im Jahr 2000 haben die Jungs es geschafft ein 1a Rockalbum aufzunehmen,sozusagen das Beste aus 3 Jahrzehnten Rockgeschichte rauszufiltern. Was soll ich noch sagen, KAUFT sie - ihr werdet es nicht bereuen.
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Format: Audio CD
Schon das Drittwerk Werk "Mantra III", das man 1998 auf die Menschheit losgelassen hatte, beeindruckte durch seine Treffsicherheit und maximaler Coolness. Doch der kreative Höhepunkt der Spiritual Beggars sollte dann zwei Jahre folgen, was zugleich den Abgang von Fronter/Basser Spice markiert, der ja heute bei den Thrashern Kayser und seiner, gleichfalls Retrogestylten Spice and the R. J. Band ein neues Zuhause hat.

Auf diesem Album scheint die Sternenkonstellation der Beteiligten in der Tat perfekt gewesen zu sein, denn hier wirkt alles wie aus einem Guss und mehr. Angefangen vom simplen, dennoch entzückend-aphrotisierenden Coverartwork über das musikalisch Dargebotene bis zu den Lyrics ein Schmaus für Aug und Ohr. Es sind nicht nur Songs profaner Herkunft, weit mehr sind es wahre Perlen, deren Hooklines von präzisester Treffsicherheit, Melodien, die rasch anbeißen und Vocals, die in die Rubrik Extraklasse fallen. Hier ist jeder Ton mit absoluter Hingabe und Überzeugung entstanden. Quasi als Nackkommen der verwaisten Blumenkinder der farbenfrohen Siebziger und einer makellosen Würdigung an alte Helden wie Black Sabbath, The Doors, Led Zeppelin und Mountain definieren sie das Genre in der Neuzeit weniger psychedelisch denn strukturierter, aber immer per Charme, einer gesunden Dosis Spielwitz und 'nem saftigen Punch, der direkt aus der Hüfte entspungen sein muss. Da hatte auch Fredrik Nordström wiedermal ganze Arbeit geleistet, drückt der Sound von "Ad Astra" doch was das Zeug hält und klingt dabei absolut natürlich, ja richtiggehend analog.
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Format: Audio CD
Neben der Beschäftigung bei seiner Hauptband Arch Enemy ist Saitenhexer Michael Ammott auch noch Kopf der Stoner-Rock Truppe Spiritual Beggars. "Ad Astra" entstand kurz bevor Arch Enemy durch die Decke gingen, also zu einer Zeit, als Michael Ammott offenbar noch mehr Zeit für die Beggars hatte.

Und genau zu jener Zeit entstanden die beiden besten Beggars Alben. Zu erst veröffentlichten sie "Mantra III" mit den unglaublichen Nummern "Euphoria" und "Send Me A Smile", danach folgte ihr bestes Album "Ad Astra".

Nun hat "Ad Astra" nicht die beiden oben genannten Überhits von "Mantra III" an Bord, allerdings eine unglaubliche Dichte an grenzgenialen Stoner-Rock Nummern. Sänger Spice, der nach dieser CD/Tournee die Beggars verlassen musste, rotzt sich emotionsgeladen durch die Nummern, Michael Ammott liefert geniale Riffs und Soli und der nun fix zum Line-Up gehörende Per Wiberg ergänzt diese Rock-Melange mit seinen effektvollen Hammond-Klängen. Spice gründete danach die Mushroom River Band, die zwar eine ähnliche Richtung einschlug, die Klasse der Beggars aber nie erreichte.

Herausragende Nummern sind die fetzigen "Angel Of Betrayal", "Sedated", das einen den Kopf wegbläst und "Wonderful World" (welch ein Solo, zum Niederknien) oder auch "Escaping The Fools" (wieder ein Solo zum Niederknien). Zum Ausklang folgen noch zwei leicht psychedelische, ruhigere Nummern. Schlussendlich sind auch die späteren CD's mit JB am Mikrophon sehr gut, als Pflichtkauf würde ich aber vor allem Ad Astra einstufen.
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Format: Audio CD
Es gibt nur sehr wenige Alben von denen man behaupten kann, dass kein einziger schlechter Song drauf ist. Und es gibt noch weniger Alben von denen man sagen kann, dass JEDER Song ein Zehn Punkte Volltreffer ist. Ad Astra ist eins dieser Alben!! Nuff said..
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Februar 2010
Format: Audio CD
Im Jahr 2000 erschien "Ad Astra", das wohl beste Album der Spiritual Beggars. Leider ist jene Band nur ein Nebenprojekt, an dem damals Gitarrist Michael Amott (ex-Carcass, Arch Enemy) und Sänger/Bassist Christian "Spice" Sjöstrand (u.a. ex-Mushroom River Band, Spice & The RJ Band) beteiligt waren. Bandkoppf Amott blieb zwar erhalten, widmete sich aber dann verstärkt seiner Hauptband Arch Enemy, Spice stieg nach diesem Album aus.
Klanglich bewegen sich die Beggars im Stoner Rock mit ordentlichem 70er-Jahre-Rock-Einschlag, was auch dem Hammond-Orgelspiel von Per Wiberg zu verdanken ist. Der Sound ist auf jeden Fall unglaublich wuchtig und basslastig, dazu kommt das raue Organ von Spice. Die Lieder animieren von der ersten Sekunde an zum Rübeschütteln und Fäusterecken, noch dazu gibt es nicht einen Ausfall auf "Ad Astra" zu verzeichnen, weshalb dieses Werk auch eines meiner Lieblingsalben in der heimischen CD-Sammlung ist.
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