Ich hab das Spiel als Geschenk gekauft und es auch durchgespielt.
Grafik und Gameplay sind okay.
Manchmal gibt es kleine Mängel, wie zum Beispiel wenn ein Wolverine im Dialog seine Krallen "ausfahren" will, das Geräusch der Adamant Klingen zwar kommt, aber keine Klingen zu sehen sind.
Desweiteren find ich es Schade dass das Spiel in 4 Std max. durchgespielt ist.
Gut finde ich dass man 3 versch. nicht bekannte Charaktere mit unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten spielen kann, die sich im Spiel weiterentwickeln.
Alles in allem ein gutes Spiel.
Und bei dem Preis kann man da nichts falsch machen.
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X-Men: Destiny
Plattform :
Xbox 360
| Preis: | 29,95 € |
| Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen. |
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Produktinformation
Plattform:Xbox 360- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : USK ab 16 freigegeben
- Sprache : Englisch
- Produktabmessungen : 19 x 13.5 x 1.4 cm; 101 Gramm
- Erscheinungstermin : 30. September 2011
- Untertitel: : Deutsch
- ASIN : B005CP34GA
- Herstellerreferenz : 84118GM
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 13,085 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 241 in Spiele für Xbox 360
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Plattform:Xbox 360
In X-Men: Destiny, steuert der Spieler das Schicksal einer der drei brandneuen Mutanten welche gezwungen sind zwischen der Rettung der Menschheit oder dem sicheren Untergang ihrer zu wählen. Die verzweigte Handlung, geschrieben vom anerkannten Marvel Author Mike Carey, lässt den Spieler seinen Pfad, seine Kräfte und die Entwicklung seines Charakters frei wählen. Der Spieler entscheidet auf welcher Seite der Mutanten er steht und kämpft - mit oder gegen die bekannten Marvel- Charaktere aus dem X-Men Universum wie z.B. Magneto, Cyclops, Wolverine und Gambit. In diesem Third-Person Action RPG bieten die XGen- Fähigkeiten noch mehr Möglichkeiten der Individualisierung für die Kräfte des Spieler- Charakters. Somit hat der Spieler die Möglichkeit die Fähigkeiten seines X-Men-Mutanten auszuprobieren. Die Spieler werden auf einzigartige Weise ihre Mutanten-Fähigkeiten entwickeln und diese in atemberaubenden Kämpfen, spektakulären kombinationsgetriebenen Attacken und Finishing Moves gegen eine Vielzahl von Gegnern einsetzen.
Features:
- Bestimmen Sie das Schicksal Ihres Mutanten:
Während des gesamten Spiels steuert der Spieler das Schicksal und die Entwicklung von einem der drei brandneuen Mutanten, indem er über seine Fähigkeiten und seine Zugehörigkeit der Mutanten entscheidet. Dies bestimmt welche Mutanten gemeinsam mit dem Spieler oder gegen den Spieler kämpfen, welchen Gegnern er gegenüberstehen wird und ob er sich den XMen oder der Bruderschaft der Mutantenanschließt - Entfesseln Sie Ihre Mutantenkräfte:
Der Spieler wählt einen von drei völlig neuen Charakteren und übernimmt die Kontrolle des Charakters zum entscheidendsten Zeitpunkt – wenn er seine Mutantenkräfte entdeckt. Er wählt danach eine der drei verschiedenen Hauptkräfte, welche die genetische Grundlage ihrer Mutantenkräfte legen. Der Spieler hat das erste Mal in einem X-Men Spiel die Möglichkeit die verschiedenen Kräfte für seinen Charakter auszuwählen und diese zu kombinieren und anzupassen. - Folgen Sie den genetischen Fußstapfen eines anderen Mutanten:
X-Gene – direkte Implementierungen von anderen X-Men Fähigkeiten – liefern dem Spieler einen höheren Grad der Individualisierung seiner Superkräfte und bieten ihm die Möglichkeit die Mutantenkräfte anderer X-Men zu erleben, wie zum Beispiel die Frostkräfte von Iceman oder die Feuerkräfte von Pyro, und diese dann in einzigartigen Kämpfen auf verschiedene Art und Weise einzusetzen. - Ihre Entscheidungen bestimmen die Geschichte:
Der Spieler hat die Möglichkeit moralische Entscheidungen über die Schicksale seiner neuen Mutanten im Spiel zu treffen ohne sicher zu wissen ob diese die richtigen waren.
Sprache
Deutsche Software mit englischer Sprachausgabe.Verwandte Produkte zu diesem Artikel
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Kundenrezensionen
3,1 von 5 Sternen
3,1 von 5
13 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 31. März 2013
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Plattform: Xbox 360Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 20. Juni 2012
Plattform: Xbox 360Verifizierter Kauf
wenn mann den Neupreis bezahlt hat. Ich hatte X- Men: Destiny auch für über 60€ vorbestellt. Nach einigen Video-Previews aber wieder gecanceled.
Nun hatte ich es für unter 10€ doch bestellt und muss sagen, es ist zwar schlecht, aber nicht soooo schlecht.
Meine Bewertung:
Graphik 4 (XBOX 1)
Sound 4-
Gameplay/Steuerung 3-
Story 2
Spielzeit 3- (auf ex-trem ca. 10 St. pro Durchlauf/Charakter abhängig)
Wiederspielwert 2 (wegen vielen, vielen verschieden Fähigkeitskombinationen)
Spielspass 3-
Für (Fans) unter 15€ empfehlenswert.
2 1/2 Sterne aber... "bitte runden sie auf"
ps: hab festgestellt das die Kraft "Shadow Matters" am leichtesten ist.
Nun hatte ich es für unter 10€ doch bestellt und muss sagen, es ist zwar schlecht, aber nicht soooo schlecht.
Meine Bewertung:
Graphik 4 (XBOX 1)
Sound 4-
Gameplay/Steuerung 3-
Story 2
Spielzeit 3- (auf ex-trem ca. 10 St. pro Durchlauf/Charakter abhängig)
Wiederspielwert 2 (wegen vielen, vielen verschieden Fähigkeitskombinationen)
Spielspass 3-
Für (Fans) unter 15€ empfehlenswert.
2 1/2 Sterne aber... "bitte runden sie auf"
ps: hab festgestellt das die Kraft "Shadow Matters" am leichtesten ist.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 10. November 2018
Plattform: Xbox 360Verifizierter Kauf
Alles in Ordnung
Rezension aus Deutschland vom 18. November 2012
Plattform: Xbox 360Verifizierter Kauf
Aber wahr ok von preis her kaman nicht meckern . Bei amazon sind hallt die preisse Spietze wehr da nicht bechtelt ist selber schult.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 7. Januar 2014
Plattform: Xbox 360Verifizierter Kauf
+ + + + + +Alles super, Ware wie beschrieben, immer gerne wieder, + + + + + + + Danke
Rezension aus Deutschland vom 8. November 2013
Plattform: Xbox 360Verifizierter Kauf
wenn es minus Sterne geben würde dann bekämmen die - 5
haben ein spiel bestellt haben aber dafür ein buch bekommen
haben dann mehre e-mail zu der Firma geschickt haben
und immer die gleiche zurück bekommen haben das es bearbeite wird
da haben wir auf einer kostenpflichtigen kunden Hotline anrufen
und zu Schluss sollten wir dann noch auf unsere kosten das Buch zurück schicken
also wie gesagt unter aller letzter SAU würde da nicht noch bestehlen und rate auch allen davon ab
haben ein spiel bestellt haben aber dafür ein buch bekommen
haben dann mehre e-mail zu der Firma geschickt haben
und immer die gleiche zurück bekommen haben das es bearbeite wird
da haben wir auf einer kostenpflichtigen kunden Hotline anrufen
und zu Schluss sollten wir dann noch auf unsere kosten das Buch zurück schicken
also wie gesagt unter aller letzter SAU würde da nicht noch bestehlen und rate auch allen davon ab
Rezension aus Deutschland vom 5. Oktober 2011
Plattform: Xbox 360
Klingt etwas harsch, aber X-Men Destiny ist für mich in Sachen Games die größte Enttäuschung dieses Jahres.
Zuerst, man darf NICHT als einer der namensgebenden X-Men spielen (diese trifft man nur und kann mit ihnen reden oder, hin- und wieder, kämpfen sie auch gemeinsam mit einem), sondern lediglich als einer von 3 vorgefertigten Nobodys. Eine Japanerin mit fettem Schal um den Hals und 2 Testosteron-schwangere Typen, die aussehen wie der Quaterback eines High School Footballteams. Wirklich angesprochen hat mich keine dieser Nasen. Wenn ich schon mit einem Selfmade-Mutanten spielen muss, hätte man mir wenigstens einen Charakter-Editor spendieren können.
Hat man sich für einen der 3 entschieden, geht das Spiel auch schon los. Nach kurzer Videosequenz darf man seine Mutantenkraft wählen. Entweder Dichte manipulieren, Energiestrahlen verschießen oder Schwarze Materie beeinflussen. Klingt alles cooler als es ist, zumindest was letzteres angeht. Das habe ich gewählt. Für einen weiteren Durchlauf, um die anderen Kräfte zu testen, fehlte mir der Nerv. Warum, lest ihr gleich.
Das Gameplay ist in einem Wort zusammengefasst ÖDE! Es hat ein bisschen was von God Of War, ohne auch nur einmal annähernd diese Klasse zu erreichen.
Man läuft durch die Gegend, vermöbelt ein paar Tpen, läuft weiter, vermöbelt ein paar Typen, läuft weiter... Ihr könnt es euch denken. Für's Vermöbeln gibt's Erfahrungspunkte, die ihr verwenden könnt, um eure Kräfte aufzuleveln. Was eigentlich aber eher nutzlos ist. Es reicht völlig, nur auf die X-Taste zu hämmern und damit euren Standard-Angriff loszulassen. Die Gegner sind nicht sehr clever und lassen sich meist ohne große Gegenwehr niederknüppeln. Somit wird auch die Blocken-Taste nur sehr selten bis gar nicht gebraucht. Wer will, kann auch mit Y seine Spezial-Angriffe vom Stapel lassen, bei mir brachte das aber nicht wirklich viel. Da war ich mit der X-Hämmern-Methode deutlich erfolgreicher.
In der Spielwelt gibt es auch einige Pick-Ups zum Einsammeln. Spezielle Anzüge, denen der X-Men nachempfunden, die euch spezielle Fähigkeiten verleihen, und X-Gene, die das gleiche tun, nur, daß ihr davon gleich 4 gleichzeitig ausrüsten könnt. Tragt ihr eine komplette Kombi, sprich z. B. den Anzug von Wolverine + 4 X-Gene von Wolverine werden sogar noch mehr Fähigkeiten verfügbar. Ganz nett zwar, aber letztlich nutzlos, die Gameplay-Beschreibung oben erklärt ja, warum.
An bestimmten Stellen stellt euch das Spiel immer wieder vor Entscheidungen. Welche Kräfte ihr haben wollt (Spezial-Angriffe für eure gewählte Mutanten-Kraft) oder welcher Gruppierung ihr angehören wollt (X-Men oder Bruderschaft). Auch dies ist sehr nett, aber nutzlos, da es nicht wirklich einen Einfluss aufs Spiel hat. Bei den Kräften sowieso, aber auch bei der Frage "Gut oder Böse?" hatte ich oft das Gefühl, daß das Spiel auch bei einer anderen Antwort exakt gleich weiter gegangen wäre.
Grafisch geht das Spiel für mich noch in Ordnung (ich bin aber kein Grafik-Fanatiker und finde sogar Super Nintendo-Grafik heute noch gut), weiß aber, daß es deutlich besser gegangen wäre. Batman Arkham Asylum hat es vorgemacht. Die Vertonung hingegen ist super. Die Synchronsprecher machen einen tollen Jab und jeder der Mutanten klingt so, wie man es erwarten würde.
Kommen wir zu dem, was mich richtig genervt hat:
-Die Spieldauer: Es ist einfach viel zu kurz (wobei das bei den oben genannten Schwäche ja sogar ein Vorteil ist). Nach gerade mal 5 Stunden ist Schluss.
-Die statische Spielwelt: Es kann nichts kaputt gemacht werden, nur die Heil-Kisten oder wenn missionsbedingt irgendwas kaputt gemacht werden muss. Es wirkt schon ziemlich unrealistisch, wenn Collossus voll Karacho auf den Boden schlägt und alles in seiner unmittelbaren Umgebung bleibt heil, sogar Computer-Displays aus Glas.
-Der lineare Aufbau: Die ganze Spielwelt ist total gradlining. Verlaufen ausgeschlossen! Es gibt nur einen Weg! Und dieser wird auch noch von großen, leuchtenden X-Symbolen gezeigt. Warum ich einen Wegweiser brauche, wenn ich ohnehin nur gerade die Straße langlaufen kann, weil es keine Abzweigungen gibt, ist mir ein Rätsel.
-Die Auswahl der vertretenen Mutanten: Es sind zwar große Namen wie Iceman, Cyclops und Wolverine am Start, aber es wurden auch etliche einfach weggelassen. Gerade bei der holden Weiblichkeit wurde massiv gespart. Keine Storm, keine Jean Grey, keine Psylocke, keine Shadowcat (die wird immerhin EINmal namentlich erwähnt) und keine Rogue (was mich persönlich sehr traurig stimmt, da sie meine Lieblingsmutantin ist). Stattdessen gibt es Mutanten wie Pixie und Caliban. Ich hab von denen noch nie was gehört. Wenn die jemand näher kennt, möge er es mir bitte mitteilen.
-Die Sixties-Klamotten: Vielleicht bin ich ja aus den Real-Verfilmung mit ihren schicken, schwarzen Leder-Outfits verwöhnt, aber musste man Cyclpos und Wolverine ausgerechnet in ihre hässlichsten Kostüme stopfen. Als ich zum letzten Mal ein X-Men-Comic las (ist schon ein paar Jährchen her), sahen die doch schon deutlich besser aus.
-Die Logik: Es ist schon interessant. Ich spiele eine neue Mutantin (ich hatte das Mädel gewählt), die gerade erst auf die X-Men getroffen ist, aber trotzdem schon jeden mit Namen kennt und scheinbar auch deren persönliche Probleme. Da gibt's Unterhaltungen wie "Warum hast du dich denn mit dem und dem zerstritten?" und du als Spieler sitzt vor dem Bildschirm und denkst dir: "Hey, du hast den doch grad erst getroffen, woher weißt du denn das?" Oder auch sehr schön: Gambit redet davon, dass Shadowcat gefangen genommen wurde, aber weder er noch die restlichen X-Men zeigen Interesse daran, sie zu retten. Eine "Rette Shadowcat"-Mission gibt's nämlich nicht. Tolle Freunde!
-Die Selektion zwischen Gut und Böse: Es gibt gute Mutanten und böse Mutanten. Und manchmal müssen die zusammenarbeiten. Is ja okay. Aber wenn du gar nicht mehr weißt, wer jetzt gut und wer böse ist, wird's knifflig. Ich kenn nicht alle Mutanten aus "X-Men", einige nur dem Namen nach, da sie in den 3 Jahren, wo ich regelmäßig die Comics gelesen habe, nicht aufgetaucht sind. Als ich auf Quicksilver traf, war ich daher der Ansicht, der gehört zu den X-Men. Er war freundlich und hat mir aus reiner Nächstenliebe geholfen. Erst später, als er über Magneto und die Bruderschaft sprach, wurde mir klar, daß der zu den Bösen gehört. Und es gibt noch mehr solcher Fälle. Wer sich also nicht top bei den X-Men auskennt, dürfte etwas Probleme kriegen.
Zudem möchte ich noch anmerken, daß das Spiel für Röhrenfernseher nur bedingt geeignet ist, da die Schriftgröße der Texte (mal wieder) so unglücklich gewählt wurde, daß man diese kaum lesen kann. Untertitel gehen zwar, aber beim Rest musste ich mich entweder direkt vor den Bildschirm stellen oder einfach raten. Oder ignorieren. Der Spielablauf ist ja selbsterklärend.
Übrigens: Auch wenn hier behauptet wird, das Spiel sei komplett in Englisch, stimmt das nicht. Nur die Vertonung ist englisch. Die Texte sind auf deutsch. Warum man aber die Mutantenkräfte nicht auch eingedeutscht hat, erschließt sich mir leider nicht. Unter "Shadow Matter" oder "Density Control" kann man sich im ersten Moment nicht wirklich viel vorstellen.
Kommen wir zum Fazit: Alles in allem ist das Spiel sein Geld nicht wert. Wieder ein Fall von "Gute Idee, schlechte Umsetzung". Selbst eingefleischten X-Men-Fans kann ich dieses Game nicht empfehlen.
Zuerst, man darf NICHT als einer der namensgebenden X-Men spielen (diese trifft man nur und kann mit ihnen reden oder, hin- und wieder, kämpfen sie auch gemeinsam mit einem), sondern lediglich als einer von 3 vorgefertigten Nobodys. Eine Japanerin mit fettem Schal um den Hals und 2 Testosteron-schwangere Typen, die aussehen wie der Quaterback eines High School Footballteams. Wirklich angesprochen hat mich keine dieser Nasen. Wenn ich schon mit einem Selfmade-Mutanten spielen muss, hätte man mir wenigstens einen Charakter-Editor spendieren können.
Hat man sich für einen der 3 entschieden, geht das Spiel auch schon los. Nach kurzer Videosequenz darf man seine Mutantenkraft wählen. Entweder Dichte manipulieren, Energiestrahlen verschießen oder Schwarze Materie beeinflussen. Klingt alles cooler als es ist, zumindest was letzteres angeht. Das habe ich gewählt. Für einen weiteren Durchlauf, um die anderen Kräfte zu testen, fehlte mir der Nerv. Warum, lest ihr gleich.
Das Gameplay ist in einem Wort zusammengefasst ÖDE! Es hat ein bisschen was von God Of War, ohne auch nur einmal annähernd diese Klasse zu erreichen.
Man läuft durch die Gegend, vermöbelt ein paar Tpen, läuft weiter, vermöbelt ein paar Typen, läuft weiter... Ihr könnt es euch denken. Für's Vermöbeln gibt's Erfahrungspunkte, die ihr verwenden könnt, um eure Kräfte aufzuleveln. Was eigentlich aber eher nutzlos ist. Es reicht völlig, nur auf die X-Taste zu hämmern und damit euren Standard-Angriff loszulassen. Die Gegner sind nicht sehr clever und lassen sich meist ohne große Gegenwehr niederknüppeln. Somit wird auch die Blocken-Taste nur sehr selten bis gar nicht gebraucht. Wer will, kann auch mit Y seine Spezial-Angriffe vom Stapel lassen, bei mir brachte das aber nicht wirklich viel. Da war ich mit der X-Hämmern-Methode deutlich erfolgreicher.
In der Spielwelt gibt es auch einige Pick-Ups zum Einsammeln. Spezielle Anzüge, denen der X-Men nachempfunden, die euch spezielle Fähigkeiten verleihen, und X-Gene, die das gleiche tun, nur, daß ihr davon gleich 4 gleichzeitig ausrüsten könnt. Tragt ihr eine komplette Kombi, sprich z. B. den Anzug von Wolverine + 4 X-Gene von Wolverine werden sogar noch mehr Fähigkeiten verfügbar. Ganz nett zwar, aber letztlich nutzlos, die Gameplay-Beschreibung oben erklärt ja, warum.
An bestimmten Stellen stellt euch das Spiel immer wieder vor Entscheidungen. Welche Kräfte ihr haben wollt (Spezial-Angriffe für eure gewählte Mutanten-Kraft) oder welcher Gruppierung ihr angehören wollt (X-Men oder Bruderschaft). Auch dies ist sehr nett, aber nutzlos, da es nicht wirklich einen Einfluss aufs Spiel hat. Bei den Kräften sowieso, aber auch bei der Frage "Gut oder Böse?" hatte ich oft das Gefühl, daß das Spiel auch bei einer anderen Antwort exakt gleich weiter gegangen wäre.
Grafisch geht das Spiel für mich noch in Ordnung (ich bin aber kein Grafik-Fanatiker und finde sogar Super Nintendo-Grafik heute noch gut), weiß aber, daß es deutlich besser gegangen wäre. Batman Arkham Asylum hat es vorgemacht. Die Vertonung hingegen ist super. Die Synchronsprecher machen einen tollen Jab und jeder der Mutanten klingt so, wie man es erwarten würde.
Kommen wir zu dem, was mich richtig genervt hat:
-Die Spieldauer: Es ist einfach viel zu kurz (wobei das bei den oben genannten Schwäche ja sogar ein Vorteil ist). Nach gerade mal 5 Stunden ist Schluss.
-Die statische Spielwelt: Es kann nichts kaputt gemacht werden, nur die Heil-Kisten oder wenn missionsbedingt irgendwas kaputt gemacht werden muss. Es wirkt schon ziemlich unrealistisch, wenn Collossus voll Karacho auf den Boden schlägt und alles in seiner unmittelbaren Umgebung bleibt heil, sogar Computer-Displays aus Glas.
-Der lineare Aufbau: Die ganze Spielwelt ist total gradlining. Verlaufen ausgeschlossen! Es gibt nur einen Weg! Und dieser wird auch noch von großen, leuchtenden X-Symbolen gezeigt. Warum ich einen Wegweiser brauche, wenn ich ohnehin nur gerade die Straße langlaufen kann, weil es keine Abzweigungen gibt, ist mir ein Rätsel.
-Die Auswahl der vertretenen Mutanten: Es sind zwar große Namen wie Iceman, Cyclops und Wolverine am Start, aber es wurden auch etliche einfach weggelassen. Gerade bei der holden Weiblichkeit wurde massiv gespart. Keine Storm, keine Jean Grey, keine Psylocke, keine Shadowcat (die wird immerhin EINmal namentlich erwähnt) und keine Rogue (was mich persönlich sehr traurig stimmt, da sie meine Lieblingsmutantin ist). Stattdessen gibt es Mutanten wie Pixie und Caliban. Ich hab von denen noch nie was gehört. Wenn die jemand näher kennt, möge er es mir bitte mitteilen.
-Die Sixties-Klamotten: Vielleicht bin ich ja aus den Real-Verfilmung mit ihren schicken, schwarzen Leder-Outfits verwöhnt, aber musste man Cyclpos und Wolverine ausgerechnet in ihre hässlichsten Kostüme stopfen. Als ich zum letzten Mal ein X-Men-Comic las (ist schon ein paar Jährchen her), sahen die doch schon deutlich besser aus.
-Die Logik: Es ist schon interessant. Ich spiele eine neue Mutantin (ich hatte das Mädel gewählt), die gerade erst auf die X-Men getroffen ist, aber trotzdem schon jeden mit Namen kennt und scheinbar auch deren persönliche Probleme. Da gibt's Unterhaltungen wie "Warum hast du dich denn mit dem und dem zerstritten?" und du als Spieler sitzt vor dem Bildschirm und denkst dir: "Hey, du hast den doch grad erst getroffen, woher weißt du denn das?" Oder auch sehr schön: Gambit redet davon, dass Shadowcat gefangen genommen wurde, aber weder er noch die restlichen X-Men zeigen Interesse daran, sie zu retten. Eine "Rette Shadowcat"-Mission gibt's nämlich nicht. Tolle Freunde!
-Die Selektion zwischen Gut und Böse: Es gibt gute Mutanten und böse Mutanten. Und manchmal müssen die zusammenarbeiten. Is ja okay. Aber wenn du gar nicht mehr weißt, wer jetzt gut und wer böse ist, wird's knifflig. Ich kenn nicht alle Mutanten aus "X-Men", einige nur dem Namen nach, da sie in den 3 Jahren, wo ich regelmäßig die Comics gelesen habe, nicht aufgetaucht sind. Als ich auf Quicksilver traf, war ich daher der Ansicht, der gehört zu den X-Men. Er war freundlich und hat mir aus reiner Nächstenliebe geholfen. Erst später, als er über Magneto und die Bruderschaft sprach, wurde mir klar, daß der zu den Bösen gehört. Und es gibt noch mehr solcher Fälle. Wer sich also nicht top bei den X-Men auskennt, dürfte etwas Probleme kriegen.
Zudem möchte ich noch anmerken, daß das Spiel für Röhrenfernseher nur bedingt geeignet ist, da die Schriftgröße der Texte (mal wieder) so unglücklich gewählt wurde, daß man diese kaum lesen kann. Untertitel gehen zwar, aber beim Rest musste ich mich entweder direkt vor den Bildschirm stellen oder einfach raten. Oder ignorieren. Der Spielablauf ist ja selbsterklärend.
Übrigens: Auch wenn hier behauptet wird, das Spiel sei komplett in Englisch, stimmt das nicht. Nur die Vertonung ist englisch. Die Texte sind auf deutsch. Warum man aber die Mutantenkräfte nicht auch eingedeutscht hat, erschließt sich mir leider nicht. Unter "Shadow Matter" oder "Density Control" kann man sich im ersten Moment nicht wirklich viel vorstellen.
Kommen wir zum Fazit: Alles in allem ist das Spiel sein Geld nicht wert. Wieder ein Fall von "Gute Idee, schlechte Umsetzung". Selbst eingefleischten X-Men-Fans kann ich dieses Game nicht empfehlen.
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