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Nexus - The Jupiter Incident

Plattform : Windows 2000, Windows 98, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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Informationen zum Spiel

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Produktinformation

  • ASIN: B00064WBFM
  • Erscheinungsdatum: 2. November 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.726 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Seit tausenden von Jahren sucht die Menschheit unter den Sternen nach Hinweisen auf Intelligenz und einen übergreifenden Sinn. Hätten wir doch nie damit angefangen...
Steuere mit taktischem Geschick bis zu 10 Schlachtschiffe und kämpfe in actiongeladenen Einsätzen gegen Außerirdische, unbekannte Sonnensysteme und andere Phänomene, um die Erde zu retten. Nimmst du diese enorme Herausforderung an?

FEATURES:
- Erlebe eine einzigartige Kampagne, eingebettet in eine spannende Story, mit sechs Episoden und 26 atemberaubenden Missionen
- Steuere bis zu 10 außergewöhnlich detaillierte, anpassbare Raumschiffe
- Über 50 einzigartige Charaktere sowie mehr als 80 verschiedene Waffen, 40 unterschiedliche Raumschifftypen
- Flexibles Sternenkarten-System mit exakter Planetenbewegung, die realen Werten aus der Physik entspricht
- Sechs unterschiedliche Alien-Spezies mit rassen-spezifischen Taktiken sowie zahlreichen Nicht-Spieler-Charakteren die ihre Fähigkeiten im Spielverlauf verbessern können
- Erlebe fesselnde Missionen im Koop-Modus oder zeige dein Können im Mehrspieler-Modus via Internet oder LAN. Inklusive: Deathmatch, Team Deathmatch, Guard the VIP und Capture the Base.

Voraussetzungen

Minimum:

  • Windows® XP/2000/Me/98SE
  • Intel® Pentium® Prozessor 1Ghz
  • 128 MB RAM
  • 32-fach CD-ROM-Laufwerk
  • Mind. 500 MB freier Festplattenspeicher
  • DirectX® 8.10 oder höher
  • Grafikkarte GeForce2 oder vergleichbar
  • Soundkarte
  • Maus
  • Keyboard

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Endlich mal wieder ein Strategiespiel, dass seinen Namen zurecht trägt. In Nexus steuert der Spieler eine eigene kleine Flotte bestehend aus einem bis max. 10 Schiffen... zumeist kommandiert man allerdings nur ca. 5 Schiffe. Wer jetzt denkt, das sei wenig, der irrt sich, denn es gehört einiges dazu, selbst eine derartig kleine Flotte effektiv zu kommandieren.
Womit ich bei der Steuerung bin. Die Steuerung im komplett dreidimensionalen Raum ist ja bekanntlich kein leichtes. Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, wie das in Nexus bewerkstelligt wird -das würde einen zu langen Text ergeben- nur soviel soll gesagt sein: das Steuer- und Befehlssystem ist zwar recht komplex, aber auch sinnvoll und lässt sich leicht aneignen, und die Feinheiten lernt man während des Spieles. Zudem wird das ganze ausgezeichnet im Handbuch erklärt (ich empfehle, dieses zu lesen, vereinfacht vieles).
Zu den eher inhaltlichen Aspekten. Das Spiel ist in 6 Episoden mit dazugehörigen Videosequenzen (im übrigen sehr hübsch anzusehen)zu je ca. 4 Missionen gegliedert, +/- eine. Die Missionen an sich sind spielerisch sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet, so dass sich nie ein Wiederholungseffekt einstellt- ich war positiv überrascht, wie taktisch die Kämpfe sind. Mit simpler "Hinfliegen und losballern!"-Strategie kommt man selten ans Ziel, vor allem dann nicht, wenn man die Zahlreichen Sekundärziele erreichen will, welche mit Orden belohnt werden. Viele Missionen wirken auf der ersten Mission ziemlich schwer, aber mit der richtigen Taktik schafft man -oder Frau ;)- es. Zudem kann man das Game jederzeit pausieren, um in der Hitze des Gefechts neue Befehle zu erteilen.
Technisch und grafisch gibt Nexus ebenfalls ein gutes Bild ab.
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…des Echtzeit-Taktik-Genres. Nein, „Nexus“ ist nicht „Imperium Galactica 3“, obwohl es auf dessen unfertiger Version basiert. Aber das will das Spiel auch gar nicht sein. Deshalb verstehe ich nicht, warum immer wieder gejammert wird was das Spiel nicht bietet. Zählen wir doch lieber auf, WAS es bietet: Gut erzählte und mitreißende Story, die zwar keinen Orginalitätspreis gewinnt, aber qualitativ deutlich über dem Durchschnitt liegt, eine hervorragende Grafik mit moderaten Systemanforderungen und hohem modifizierbarem taktischem Anspruch im Gameplay- genau das ist es, was dieses Spiel ausmacht!
Negativ fallen nur gelegentlich auftretende Bugs während der Missionen auf, die jedoch zu verschmerzen sind. Zudem ist das Spiel recht umfangreich, und kann nicht mal eben so an einem Wochenende durchgespielt werden. Zudem laufen viele Ereignisse während der Missionen zufallsgeneriert ab, so dass ein und dieselbe Mission immer wieder anders verlaufen kann. Und wer dennoch nicht genug bekommt, kann sich auf zahlreichen Fan-Seiten Erweiterungen und neue Missionen herunterladen, denn dem Spiel liegt ein mächtiger Editor bei.
Alles in allem ein sehr gut gemachtes Spiel, das mir lange Freude bereitet hat!
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In die Phalanx der Weltraumsimulationen reiht sich ein längst Totgeglaubter ein: "Nexus - The Jupiter Incident" kam für mich jedenfalls völlig unerwartet, nachdem den vielversprechenden Previews zu Imperium Galaktica 3 der Entwicklungsabbruch folgte. Doch Mithis sei Dank, mit neuem Namen kratzt das Spiel die Kurve und landet doch noch in den Verkaufsregalen, und nanu: Anstatt des halbfertigen, aufgewärmten Randproduktes, das man nach so vielen Anlaufschwierigkeiten hätte erwarten können, punktet Nexus gnadenlos und zieht dabei locker gleich mit Genregrößen wie Homeworld, Haegemonia und Konsorten. Eine wirklich spannende, professionell entworfene und überraschende Storyline, ausgreiftes Missionshandling, eine Spitzengrafik bei mageren Hardwareanforderungen und ein spaßiger Multiplayermodus - was willst du mehr? Die wenigen vorhandenen Bugs sind zu verschmerzen und trüben den Gesamteindruck nur geringfügig. Das Spiel hätte deutlich mehr Lorbeeren verdient, als es erhalten hat - aber sei's drum, man mache sich doch am besten selbst ein Bild davon, ein Kauf lohnt sich meines Erachtens längst nicht nur für abgbrühte Weltraumstrategen.
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Nexus the Jupiter Incident glänzt mit einer guten Story, geiler Grafik und actionreicher Kampfszenen, dennoch gibt es auch mehr oder weniger negative Seiten!

Zu den weniger angenehmen Seiten gehören zum einem die Steuerung der zu kommandierenden Schiffe die nicht frei gemacht werden können. Sie beschränken sich auf Navigationspunkte, Gegner, Wurmlöcher usw. Hierbei können aber auch selbst Wegpunkte gesetzt werden.

Nun zum guten Teil der meiner Meinung nach überwiegt:

Die Schiffe sind sehr gut in Szene gesetzt und machen in jedem Kampf eine gute Figur. Das Kampfsystem ist sehr flexiebel bei dem man z.B. verschiedene Generatoren ein/auschalten kann, und selbst über die Waffen verfügen kann. (z.B. Nur Laser, und/oder Torpedos usw.)Waffen können nicht nur einzeln, sondern auch auf verschiedene Ziele gleichzeitig gelenkt werden. Hierbei helfen einem auch die zusätzliche Kampfschiffe die sich am Bord des jeweiligen Kreuzer befinden.

Mit fortgeschrittener Story bekommt man auch die Angelwing, ein außerirdisches Raumschiff mit einer hochentwickelten KI. Im laufe der Geschichte entwickelt sich das Raumschiff immer weiter und man bekommt die Möglichkeit sein Schiff, und dessen Begleitschiffe aufzurüsten.

Mein Fazit: Ich kann dieses Spiel nur empfehlen, aber nur denen die Fan von solchen Spielen sind und auch nicht vor einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad zurück schrecken.
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