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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 26. Mai 2017
Ein richtig toller Nachfolger mit einer soliden Grafik fesselt einen richtig und bereitet einen unbeschreiblichen Spaß.
Habe es auch für den PC.
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am 22. Juli 2014
Habe die Teile 1 und 2 am PC gespielt und nun den Teil 3 auf der XBOX 360. Die Grafik ist super, tolle Monster und viel Spielspaß.
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Wer nicht die Geduld oder Zeit aufbringen möchte die komplette Rezension zu lesen, kann auch gleich unten, unter Gesamt-Fazit weiterlesen.

In Erinnerung an die erste PS1 Version von Diablo, wie auch den 2 Teilen von Champions of Norrath auf der PS2, welche dem Spielprinzip von Diablo, wie auch mit der isometrischen 3-D Perspektive, sehr nahe kamen, legte ich mir dieses Game zu, auch wenn mich Zweifel, aufgrund der Berichterstattung der Medien zur PC-Version, plagten.

Jetzt, nach vielen Stunden Spielzeit, hat mich das Fieber wieder voll gepackt, welches ich auch schon bei dem PS1 Teil von Diablo bekam. Sammeln, slashen, aufleveln, ausrüsten, wie auch die Gespräche mit den Einwohnern der Spielewelt und Tonaufzeichnungen, die hervorragend ins deutsche synchronisiert wurden, liessen mich schnell die altbackene isometrische 3-D Grafik vergessen, und mich voll dem Suchtfaktor des slashens und niedermähens der Gegener, wie auch der tollen Geschichte, mit ihren hervorragend inszenierten Zwischenszenen, hingeben. Die Sound, wie Musikkulisse ist immer passend, und zum Teil, wie auch in der Inszenierung der Zwischensequenzen, bombastisch in Szene gesetzt. Die Atmosphäre auf der Oberwelt, wie auch in den Tiefen der Dungeons ist dicht, bedrohlich und düster, und läßt ein wunderbares Mittelalterfeeling aufkommen. Insbesondere, die in einigen Dungeons lodernden Höllenfeuer, wie auch die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kreaturen (wie z.B. die Spinnenwesen), sind eine Augenweide.

Hier kann man seiner Zerstörungswut freien Lauf lassen, da sich fast alles an Gegenständen zerstören läßt. Man wird zur Zerstörungswut zudem noch motiviert, da sich dadurch die Wutanzeige füllt, welche einen dann besonders zerstörerische Angriffe vollführen läßt. Also laßt es krachen, bis die Finger glühen!

Bugs, in Form von Tearings, Clippings, PopUps und Freezings, wie auch eine ungenaue Kollisionsabfrage, sind mir während der gesamten Spielzeit nicht aufgefallen. Einzig vereinzelte, seltene Einbrüche in der Framerate, bei zuviel Action auf dem Bildschirm kann man, wenn man zu den Pedanten gehört, bemängeln.

Die Steuerung ist sehr einfach und intuitiv, wie auch die Menüführung ist hervorragend gelungen, bedarf aber einiger Einarbeitungszeit, wenn man ziemlich zügig alle angebotenen Features, wie z.B. die des Schmiedens in Anspruch nehmen will. Tutorials, die das Game begleiten, wie auch Hinweise, bei den selten auftretenden Ladebildschirmen, geben einem so manche Tipps, und erschöpfen sich nicht in belanglosen Kommentaren.

Die Geschichte dreht sich um Gut und Böse, wobei das Ziel des Games natürlich ist, als einer der Guten, dem Fürsten des Bösen (Diablo) den garaus zu machen. Zur Verfügung stehen verschiedene Charaktertyen, wie der Barbar, der sich haupsächlich im Nahkampf als sehr effizient erweist, aber auch der Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor, wie auch Zauberer usw. vervollkommnen das Repertoiur, wobei jeder seine eigenen Fähigkeiten, aber auch Schwächen hat.

Viele dieser Schwächen können abgemildert, aber Stärken auch weiter ausgebildet werden, durch eine geschickte Waffen, wie Rüstungswahl. Diese lassen sich profan beim Händler kaufen, der geübte Gamer beläßt es jedoch bei den massenhaft gefundenen Gegenständen, die entweder Gegner hinterlassen, oder in Schatztruhen verwahrt sind, und sollten diese dann immer noch nicht den eigenen Ansprüchen genügen, ist der Weg zum Schmied, die beste Möglichkeit, um an eine gute, besonders mächtige Waffe, wie auch starke Rüstung zu kommen. Der Schmied kann ausgebildet werden, und repariert z.B. auch Eure Rüstungsgegenstände, die mit der Zeit des Kampfes Schaden nehmen, und damit in ihrer Wirkung immer schwächer werden. Deshalb ist für die Reparatur, ein regelmäßiger Besuch beim Schmied Pflicht.

Viele Waffen, aber auch Rüstungen enthalten Sockel, in denen Edelsteine eingefügt werden können, die einem zusätzliche passive, aber auch offensive Fähigkeiten verstärken lassen. Die Rüstungs- und Waffenteile sind sehr vielfältig. Schuhe, Mantelung, Helm, Hose, Ring usw. gehören zu den Hauptbestandteilen zur Abwehr, wie auch die vielfältige Waffenauswahl, die jedoch abhängig von der Avatarauswahl ist. So kann zum Beispiel der im Nahkampf spezialisierte Barbar mit Pfeil und Bogen, genauso wenig anfangen, wie mit Zauberstäben. Im Verlaufe des Games kann man sich von mehreren Kampfgesellen, einen zur Kampfbegleitung und Unterstützung aussuchen, wobei man sich nicht auf einen Typus fixieren braucht, da auch die passiven Charaktere automatisch mit ausgebidet (gelevelt) werden, inwieweit auch der Hauptprotagonist an Erfahrung gewinnt. Auch der treue Gefährte will gut ausgerüstet werden, wobei man nicht geizig sein sollte, will man denn einen erfahrenen, und gut gerüsteten Recken an seiner Seite haben. Desweiteren ist noch zu erwähnen, das es besonders seltene, wie auch legendäre Waffen gibt, die in den meisten Fällen, sehr viele Attribute haben, die die Fähigkeiten unseres Helden, aber auch Begleiters erhöhen könnnen, wie z.B. +70 Stärke, +10 Leben pro Treffer, mehr Gold vom Gegner, und in jede Menge mehr, welches sich kaum alles aufzählen läßt.

Die Kämpfe laufen alle in Echtzeit ab, und lassen einem nach Stunden des gamens den Daumen schmerzen. Hier gibt es allerdings auch wieder verschiedene Fähigkeiten, die der Held im Laufe des Spiels erlernt. Spezialangriffe können je nach Art, den meisten Tasten zugeteilt werden, wie auch durch Zusatzfähigkeiten erweitert werden. Der auf Nahkampf spezialisierte Barbar, kann zum Beispiel mit seinem seismischem Schmetterschlag seine Gegner zurückwerfen, und erhöht den Waffenschaden um 240%. Zu diesen aktiven Fertigkeiten gesellen sich dann noch die passiven, von denen man im Laufe des Games 3 belegen kann, mit Wirkungen wie Erhöhung des Rüstungswertes, oder auch erhöhter Trefferchance. Dieses alles ist jedoch nur ein kleiner Teil der aktiven, wie passiven Fähigkeiten, die unserem Helden zur Verfügung stehen, und vermehren sich umso weiter, wie dieser aufgelevelt wird. Viele Gegenstände lassen einen auch mehr Erfahrung sammeln, so das eine Auflevelung schneller erfolgen kann. Bei großem Kampfgetümmel, läßt ein so mancher Gegner rote Orbs fallen, die zur Herstellung der Gesundheit, meist wie gerufen kommen, und man so nicht seinen wertvollen Vorrat an Heiltränken plündern muß.

Die Dungeons in denen die Kämpfe zumeist stattfinden, haben einen hohen Detailgrad, sind farbig, aber trotzdem atmosphärisch düster, wie auch auch abwechslungsreich. Genau das gleiche gilt für die ganzen gegnerischen Kreaturen, die sehr vielfältig und meist in Massen auftreten, wenn es sich um niedere Gegnertypen handelt. Im späterem Verlauf des Games bekommt man es jedoch auch mit Zwischengegnern zutun, die fast den ganzen Bildschirm ausfüllen, und in den meisten Fällen nicht durch einfaches triggern zu besiegen sind, sondern einem schon eine gewisse taktische Vorgehensweise abverlangen. Auch die automatischen Speicherpunkte sind fair gesetzt. Die Bewohner der Welt sind alle sprechfreudig, Konversationen lassen sich allerdings nur mit besonders gekennzeichneten Avataren führen, wobei einige extra gekennzeichnete auch für den weiteren Verlauf der Story wichtig sind.

Das Inventar läßt keine Wünsche offen, und gibt Auskunft über Waffen, Rüstungen und Accessoires des Hauptprotagonisten, wie auch des Begleiters, die momentan angewendeten Fähigkeiten, wie auch über die zu bewältigenden Quests. Die Wissensspalte läßt einen nochmal alle aufgefundenen Tonaufzeichnungen abspielen, die einen tiefer in die düstere Geschichte von Diablo einführen.

Die Kämpfe gehen immer von einem Kampfstützpunkt aus, wo sich alle spielerelevanten Figuren wie Waffen- und Rüstungs-Händler, Schmied, Juwelenhändler, aber auch zumeist die Auftraggeber aufhalten. Diesen Stützpunkt darf man gleich von Anfang an, mit seinem eigenem entworfenem Kampfbanner dekorieren, wobei je nach Fortschritt des Games, immer mehr Verzierungen für dessen Gestaltung zur Verfügung stehen. Schön ist auch die Teleportationsfunktion, die einem nicht zuviele Wege nochmals laufen lassen. Meist nach dem Ende einer Dungeonebene, wie auch vor und nach dem Bekämpfen eines Endgeners, lassen Frustrationsmomente kaum zu. Sie helfen einem, sich im Basislager auf einen schweren Kampf vorzubereiten, aber eigentlich noch wichtiger, sich der vielen gefundenen Items, in Form von Waffen und Rüstungen zu entledigen, da der Held nur eine gewisse Menge davon mit sich tragen kann. Hier bietet es sich dann an, besonders wertvolle Gegenstände, wie legendäre und seltene Items, in der eigenen Waffentruhe zu verstauen, wobei diese auch nur begrenzt Platz hat, und weitere Ablageplätze teuer erkauft werden wollen. Als nächstes sollte dann der Gang zum Schmied erfolgen, der einem zuerst einmal die angelegten Ausrüstungsgegenstände repariert, aber auch bestimmte Waffen und Rüstungen zum verwerten annimmt, um dann daraus höherwertige zu erschaffen. Hierzu muß der Schmied jedoch ausgebildet werden, was auch wieder nicht umsonst ist, und man sollte darauf achten, das man die Waffe, die man geschmiedet haben will, auch tragen kann, da für jeden Ausrüstungsgegenstand der Träger ein gewisses Level erreicht haben muß. Der Rest der dann an Items noch übrig bleibt, kann bei verschiedenen Händlern verkauft werden. So von allem Ballast wieder befreit, läßt sich die nächste Kampfetappe gut gerüstet, und ohne unnötigen Ballast wieder angehen.

Erwähnenswert ist noch der Coop-Modus, wie auch das Onelinespiel. Bin selber eingefleischter Einzelspieler, hier aber macht das spielen in der Gemeinschaft, mit bis zu 4 Spielern, jedoch besonderen Spaß. Wer zu den Achievementhuntern zählt, wird sowieso nicht um das Spiel zu zweit herum kommen, da sich nur so einige Achievements erreichen lassen.

Gesamt-Fazit:

Ein einzigartiges-Slasher Rollenspiel, welches den Sammel und Triggertrieb in jeder Form befriedigt. Die isometrische 3-D Grafik ist detail, wie auch abwechslungsreich. War am überlegen, ob die starre Kameraführung einen Stern Abzug rechtfertigen würde, entschied mich jedoch dagegen, da man nie die Übersicht verliert. Wenn z.B. Kämpfe hinter Wänden stattfinden, oder sich dort zerstörbare, wie auch wertvolle Gegenstände befinden, werden diese durchsichtig und lassen einem somit kein noch so kleines Item entgehen. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten seinen Helden sichtbar mit Waffen und Rüstungen zu verändern, lassen auch dem Individualisierungstrieb des Gamers freien Lauf.

Der Motivationsfaktor wird nicht nur durch die Unmenge an zu sammelnden Gegenständen befriedigt, sondern insbesondere dadurch, das sich durch die reine destruktive Zerstörung alles kaputtbarem, die Wutanzeige des Hauptprotagonisten füllt, mit welcher er dann, wenn diese gefüllt ist, besonders heftige, vernichtende Angriffe vollführen kann.

WARNUNG: Hier ist Triggerschmerz im Daumen garantiert. Wer also unter Athritis in den Händen leidet, sollte dieses Game tunlichst meiden!

Die Soundkulisse, wie auch die immer passende bombastische Musikuntermalung und düstere Inszenierung, wie auch die der Zwischensequenzen/Zwischengegner und Endbosse, werden wohl selbst Nichtanhänger dieses Spiele-Genres das ein oder andere Mal staunen lassen. Die deutsche Synchronisation, gehört zu dem besten, was ich bisher hören durfte, und fügt sich fantastisch ins atmosphärisch dichte Spielgeschehen ein.

Die Steuerung der Kampfbefehle verteilt sich auf die 4 Aktionstasten, wie auch Schultertasten, und werden nach und nach feigeschaltet, so das einem genug Zeit zur Eingewöhnung bleibt. So ist die Befehlssteuerung im Kampfgetümmel auch einfach und intuitiv gehalten, und verzeiht auch auf geringem Schwierigkeitsgrad einige Bedienungsfehler. Die gesamte Menüführung ist da schon ein wenig komplexer, wird einem aber durch gut getimte Tutorials vernünftig erklärt. Die automatischen Speicher, wie auch Teleportationspunkte sind fair gesetzt, und lassen einen nicht zuviele Wege nochmals umsonst laufen, was der Motivation sehr förderlich ist.

Für jeden, der Slasher-Rollenspielen etwas abgewinnen kann, gerne alles was blinkt und leuchtet sammelt, ist dieses Game ein MUSTHAVE, da es davon nicht gerade viele qualitativ gute Games für die heutigen Konsolen gibt. Auch für Fans des ersten Teils auf der PS1, wie auch den ähnlich gelagerten zwei PS2-Titeln von Champions of Norrath ein Pflichtkauf. Alle anderen sollten zumindest mal einen Blick wagen, wenn sie mit der isometrischen 3-D Grafik leben können. Die Nettospielzeit liegt bei ca. 70 Stunden, will man jedoch auch alle Achievements freischalten, darf man schon mit über 120 Stunden rechnen. Da ich ein Gamer bin, der sich Zeit läßt, und auch während des gamens mal TV schaut, ist dieses ein für mich persönlich ermittelter Wert. Speedgamer schaffen das Game vielleicht gar in der Hälfte der Zeit.

Japano-Rollenspieler, die rundenbasierte Kämpfe vorziehen, wie auch Anhänger der High-Endgames wie Skyrim, The Witcher 2, Dark Souls oder Dragon Age, sollten sich den Kauf schwer überlegen, und sich dieses Game vielleicht ersteinmal in einer Videothek, oder von einem Freund zum testen ausleihen, und dann eine Kaufentscheidung fällen.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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am 4. September 2013
Da ich Diablo 3 bereits auf dem PC in den Fingern hatte und mich dort bereits austoben konnte musste ich bei der Konsolenfassung zuschlagen. Was mir von Anfang an gut gefallen hat ist die geniale Steuerung und die Tastenbelegung im Spiel. Hier waren echte Profis am Werk und haben sich Anregungen aus der Spielergemeinde angenommen. Wer immer noch behauptet man könne Spiele, wie Diablo nicht vernünftig auf einer Konsole umsetzen, sollte sich Diablo 3 auf Xbox oder Playstation für 1-2 Stunden gönnen und ich bin sicher selbst die verbissensten Kritiker werden sich von dieser Umsetzung überzeugen lassen.

Die technische und grafische Umsetzung gefällt mir ebenfalls, bis auf ein paar kleine Ruckler erlaubt sich die Konsolenfassung keine Patzer und das die Zwischensequenzen optisch schlechter als am PC sein sollen kann ich an meinem Fernseher (50 Zoll) aus 3 Meter Entfernung nicht wirklich erkennen - aber vielleicht liegt es ja an den Augen.

Ein weiterer Punkt der mir bei der PC-Fassung negativ aufgefallen ist, ist/war die Droprate für brauchbare Items (Gegenstände). Da die Konsolenfassung ohne Auktionshaus umgesetzt wurde, Gott sei dank, ist die Droprate von brauchbaren Items deutlich höher und man kommt schnell voran und hat auch noch Spaß beim Sammeln!

Mein Fazit die Konsolenfassung ist 100% Spielspaß und die PC-Fassung hätte sich da eine gute Scheibe von abschneiden können. ;)

Übrigens die Bonis (alle) sind im Spiel über einen Xbox Live Code abzurufen und sämtliche Chars die man erstellt gleich, welcher Klasse erhalten diese Bonis (Infernaler Helm, Engelsflügel, Farbstoffe).
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am 27. September 2013
Ich hab leider nicht die Vergleichsmöglichkeit zum PC-Spiel...

Habe das Spiel gekauft, weil D2 schon der Knaller war und jetzt bei D3 der Multiplayer viel versprach. Die Steuerung wurde gut für den Konsolencontroller umgesetzt und mit mehreren Spielern läuft das Spiel immer noch ruckelfrei.Die Ladezeiten sind meiner Meinung nach, mehr als nur erträglich.

Da man über die Kurzauswahl auf die kürzlich gefundenen Waffen zugreifen kann und einem ein Kurzvergleich angezeigt wird, muss man nicht ewig auf die Mitspieler warten.
Man findet genug gute Gegenstände, um den Gegnern die Stirn bieten zu können. Wem das nicht reicht, kann seinen
Schmied ausbilden, der noch coole Waffen etc. parat hat. Davon angesehen, findet man eine ganze Reihe legandärer Gegenstände... die man zwar nicht immer gebrauchen kann, die man aber super gut in seine Truhe legen kann.
Die Gegner sind auf hohen Stufen noch angemessen stark und die Waffe reichen aus.

Hoffe es hat geholfen, will auch nicht zu viel verraten... viel Spaß beim zocken.
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am 29. Dezember 2013
+ sehr gutes lootsystem und Droprate
+ vielseitige Anpassung des Charakters durch Fertigkeiten, die je nach Auswahl das Gameplay
verändern
+ bis zu 4 Spieler im Splitscreen (er ist dann gut spielbar wenn alle charaktere ungefähr auf
dem selben Level sind)
+ das menü ist nach meinem Geschmack gut gestaltet und man kann viel Spaß damit haben
seine Gegenstände zu vergleichen (wahrscheinlich ist das Menü umständlicher als auf dem
PC aber für ein Loot-spiel ist es trotzdem gut)
+ schöne grafik -> schafft mit dem Sound eine passende Atmosphere/ 60fps
+ schön lange gute Story
+ man kann auch mit mehreren Charaktern das Spiel durchspielen, da diese sich sehr
unterschiedlich spielen und es sich als sehr anders herausstellt mit einem anderem charakter
spielen
o Das Spiel ist für die Konsole (meiner Meinung nach positiv, weil es einfach gemütlicher ist als
als vor dem PC zu hocken)
(- Man spielt immer wieder die selbe Story, nachdem man diese geschafft hat)
+ das Spielverliert nicht an Spielspaß, sobald man die Story geschafft hat
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am 3. September 2013
Normaerweise schreibe ich keine Rezensionen. Aber diesmal muss ich eine Ausnahme machen.

Zum Spiel an sich brauche ich hier sicher nichts mehr zu sagen denn diejenigen die sich dafür interesieren dürften im Bilde sein.

Ich habe schon an der Diablo 3 Beta teilgenommen und dadurch den ganzen Hype um dieses Spiel mit gemacht. Aber die Ernüchterung folgte kurz nach Veröffentlichung. Blizzard hat bei Diablo 3 fast alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte (für mich lange Zeit sogar das schlechteste Spiel von Blizzard das ich je gespielt habe). Sei es das Auktionshaus, der fehlende offline Modus oder die dauerüberlasteten Server. Selbst die Droprate und der Seltenheitsgrad der Items war absolut in der Schieflage. Der geneigte Interessent sollte an dieser Stelle mal einen Blick in die (zu Recht) vernichtenden Rezensionen der PC Version werfen. Somit habe auch ich Diablo 3 auf dem PC sehr schnell den Rücken gekehrt. Es hat sich einfach nicht mehr wie sein Vorgänger gespielt.

Auf der diesjährigen Gamescom konnte ich die Konsolenfassung Probespielen und was soll ich sagen? Ich war direkt Begeistert. Seit gestern Abend spiele ich es ausgiebig. Der Spaßfaktor ist weit über der PC Version anzusiedeln. Hier passt einfach (fast) alles!

Da es kein Auktionshaus gibt habe ich mit 12 Leveln an der Konsole bereits mehr brauchbare Items gefunden als in 40 Level am PC.

Die Steuerung mit dem Gamepad klappt hervorragend (nur im Inventar muss man sich erst einmal zurecht finden) und liegt mir ohnehin mehr als die Tastatur an der ich mir zunehmend die Finger verknote um alle Tasten zu erreichen.

Das Lootsystem vom PC wurde für online Partien übernommen. Gut so!

Allerdings gibt es auch kleine Schönheitsfehler: ab und zu Ruckelt das Spiel kurz. Stört aber nicht sonderlich. Und die Grafik der Zwischensequenzen ist auch schlechter als auf dem PC stört aber ebenfalls nicht wirklich. Die ingame Grafik geht absolut in Ordnung. Ich kann da keine großen Unterschiede zur PC Version feststellen, wobei Diablo 3 sowieso durch das Gameplay denn durch die Grafik begeistert.

Kurz: die Konsolenversion von DIablo 3 ist so wie es schon von Anfang an hätte sein sollen! Spielt sich wieder wie Teil 2 und liefert alles was wir uns schon für die PC Version gewünscht haben.

Blizzard lernt wohl doch dazu.
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am 11. Dezember 2013
Als ich Diablo 3 für den PC sah, gefiel es mir nicht. Geklicke mit der Maus, Nummern die herumflogen und ein Gewaltmarsch durch Monstermassen...

Habe es mir trotzdem für die XBOX (wegen dem Couch-Coop) geholt und war überrascht. Sehr gute Spielbarkeit, die Ausweichaktion ist sinnvoll, es werden ganz simple Triebe befriedigt. Nämlich hacken, looten und mit Freunden dabei Einen heben. Alleine eher langweilig. Zu zweit bis viert dank "Couch-Coop" für mich ein Spitzentitel! Außerdem sagte mir ein PC-Speiler, dass das Dropsystem "intelligenter" gemacht wurde... da fehlen mir aber Vergleichswerte...

Am Allerwichtigsten: Das Ding war ruck-zuck da, sicher verpackt und einwandfrei abgewickelt. Vielen Dank!
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am 27. Mai 2014
Erstmal Respekt an Blizzard!! Ein wirklich super geniales Spiel! Selbst für Neulinge und Anfänger bestens geeignet! Die quests sind verständlich aufgebaut und für jeden machbar! ( auch wenn man ab und an etwas suchen muss) Da ich früher auch world of Warcraft gespielt hab, sieht man dem Spiel natürlich die Ähnlichkeit zu WoW sehr an. ;-)
Die Steuerung sowie die Grafik ist für xbox360 Verhältnise schon fast perfekt gelungen! Es macht echt einen heiden spass sich durch Gruppen von Monster zu schlagen und immer wieder nützliche Dinge zu finden. Das kann unter Umständen auch ein wenig süchtig machen. :-) Alles in allem ein wunderbar gelungenes Spiel das jeden Cent wert ist.
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am 15. November 2013
Dies ist mein ersten diablo überhaupt und nach etlichen Stunden Spielspaß (inklusive Inferno und geheimes level.. sehr geil ^^) bin ich nun noch dabei den Hardcore Modus zu meistern. Die ersten Durchgänge waren durchschnittliche Kost, aber je länger man daran spielte, desto besser wurde es, und irgendwann kickte dann der Suchtfaktor voll ein. Die Steuerung ist makellos und wunderbar geschmeidig, die Inventarverwaltung geht flott von der Hand, und imho ist es eines der besten CooP Spiele , dich ich bisher gezockt habe. Drop in - drop out gehen nahtlos und ohne fails vonstatten. Mit Schaudern denke ich an Sacred zurück, wo jedes joinen einem Glücksspiel glich..

Die Entwickler haben sich echt Mühe gegeben, den Spielern Abwechslung zu bieten, die Dungeons verändern ihre Form , so dass wir uns oft dabei ertappten zu sagen , an das kann ich mich aber nicht erinnern :)langweile kam auch nach dem 4. Durchgang nie auf.

Fazit : perfekter Dungeon Crawler , den man im CooP perfekt genießen kann, und der viele Stunden großen Spielspaß bot.
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