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Act One

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Audio-CD, 3. Januar 2005
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Ursprung der Beggars Opera ist schon in der ersten Hälfte der 1960er Jahre zu suchen. Damals existierte in Glasgow schon eine Band namens „the Vostocks", in der bereits Ricky Gardiner und Virginia Scott mitwirkten.
1969 wurde dann Beggars Opera gegründet, ein Jahr später erschien „Act One". Die Mitglieder der Formation waren zu diesem Zeitpunkt: Martin Griffiths: Gesang, Alan Park: Orgel, Ricky Gardiner: Gitarre, Marshall Erskine: Bass, Raymond Wilson: Schlagzeug.
Der Bassist Marshall Erskine hörte bald schon wieder auf, beim zweiten Album „Waters Of Change" wirkte er nur noch als Gast bei dem Stück „Festival" mit.
Act One ist mit recht einfachem Equipment produziert. Als Tasteninstrument ist noch eine recht einfache elektronische Orgel ohne besondere Effektgeräte eingesetzt. Griffiths singt ohne Backgroundgesang. Es kommen Momente auf, da erinnert es ein wenig an „Child in Time" von Deep Purple.
In Art einer Collage werden Sequenzen aus der Klassik eingesetzt, ich habe beispielsweise Mozarts türkischen Marsch und Edward Griegs „In der Halle des Bergkönigs" herausgehört. Ein Problem für den gegenwärtigen Hörer: Manche dieser Kompositionen wirken heutzutage einfach zu abgedroschen, dies ist in den vergangenen 35 Jahren beispielsweise durch den Einsatz in der Werbung oder als Jingle bewirkt worden. Das spricht eigentlich nicht gegen die Musik, sondern gegen den Stil, in dem Werbung und Unterhaltungsindustrie agieren.
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Format: Audio CD
Erst kürzlich entdeckte ich dieses Werk. Es dürfte all jenen gefallen, die Deep Purple, Emerson Lake & Palmer, Ekseption, Atomic Rooster, klassiche Musik und ein dominantes Keyboard gerne hör(t)en. Leider war dieser originelle Sound nur wenige Jahre in (ca. 1969-73).

Selbst die längeren Improvisationen auf Act one klingen spannend und nicht ermüdend. Die faszinierenden Duelle eines treibenden Schlagzeug versus Orgel / und der Gitarre (die an den frühen Stil von Ritchie Blackmore erinnert) ... klasse. Der Aufnahmesound ist recht gut und wuchtig, ich vermisse solche Studio-Technik heute.

Das Gute an Beggars Opera - Act One ist die realtive Unbekanntheit dieser Platte und die nostalgische Neuentdeckung. Noch besser als "Waters of Change", das etwas ruhiger klingt und (wegen Time Machine) als ihr bekanntestes Werk gilt. Auch den schottischen Einfluss hört man aus der Musik heraus. Ein Muss für Hammond-Keyboard Fans und Progressiv- /Heavy-Rock Liebhaber der ganz frühen Siebziger.
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Von Ein Kunde am 19. Februar 2005
Format: Audio CD
Wenn Deep Purple keinen Ritchie Blackmore gehabt hätten - so hätten sie klingen können. Ein Schuß Ekseption ist natürlich auch drin. Vor allem also etwas für Rock-Orgel-Fans mit Vorliebe für Stücke um die 10 Minuten. Aber immer melodiös und flott geradeaus. Technische Qualität auch ok - guter Bass. 4 Sterne + einer für Nostalgie.
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