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Acoustic

Acoustic

18. Mai 2004
4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Song Länge Beliebtheit
1
von Tony Sly
3:35
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2
von Tony Sly
3:41
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3
von Tony Sly
2:21
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4
von Tony Sly
2:25
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5
von Tony Sly
2:42
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6
von Tony Sly
3:05
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7
von Joey Cape
4:01
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8
von Joey Cape
4:31
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9
von Joey Cape
2:33
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10
von Joey Cape
3:18
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11
von Joey Cape
3:46
Nicht verfügbar
12
von Joey Cape
2:57
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Ergebnis gleich vorweg: Hier handelt es sich m.E. um eines der besten Akustikalben, die es für Geld zu kaufen gibt.
Die Idee an sich: man nehme die Köpfe zweier gestandener Punkrock-Bands, stecke sie in ein Studio ohne elektrische Instrumente und lasse sie jeweils fünf altbewährte Hits spielen. Dazu darf jeder der beiden noch einen neuen Song zum Besten geben und fertig ist das Album. Hätte auch nach hinten losgehen können, ist in diesem Fall aber etwas ganz Großes geworden.
Sowohl Tony Sly (No use for a Name) als auch Joey Cape (Lagwagon) bewahren den typischen Stil ihrer Band.
Tonys Songs sind durchweg etwas gleichförmiger und einfacher gestrickt, sparsamer begleitet - was nicht unbedingt schlecht sein muß. Dennoch kommt der typische NUFAN-Sound raus, aber die Akustik gibt dem ganzen eine neue Dimension und verleitet den Hörer (endlich) einmal dazu, sich auch mit den Songtexten zu befassen.
"International You Day" war auch vorher schon ein umwerfendes Liebeslied und bringt nun auf diesem Album garantiert Gänsehaut.
"Justified Black Eye" kommt so präsent und authentisch rüber, dass man fast mit der Hauptfigur mitfühlt.
Diese Stimmung trägt sich über alle Lieder von Tony - und da passt auch das neue "Stunt Double" wunderbar hinein.
Lagwagon an sich spielt ja schon kreativer als NUFAN - und das setzt sich auch hier fort: Besser noch, weil abwechslungsreicher, sind die Songs, die uns Joey neu auflegt. Mit unglaublich gefühlvoller Stimme trägt er vor; "Move the Car" ist ein schöner Einstieg. Kritikpunkt sind die plumpen Gitarrenakkorde bei "Violins", dennoch gutes Lied.
Ein Grund alleine, das Album aber zu kaufen, ist die Interpretation von "Wind in Your Sail".
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Format: Audio CD
Die beiden Frontmänner Joey Cape und Tony Sly der Fat Wreck Chords-Punk-Heroen Lagwagon und No Use For A Name gehen hier mit jeweils 6 akustischen Nummern an den Start, wobei jeweils 5 davon sozusagen Greatest Hits von älteren Alben sind und jeder der beiden einen neuen Track eingespielt hat. Neben Akustikgitarre sind auch Streicher, Pianos und verschiedene Percussions von der Partie. Insgesamt ein sehr gelungenes Split-Album mit Lagerfeuer-Gänsehaut-Faktor. Die melodische Seite und die Texte stehen zur Abwechslung im Vordergrund.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, bei diesen beiden Herren handelt es sich ohne Zweifel um die Frontmänner, der beiden punkigen FAT WRECK CHORDS-Pioniere LAGWAGON (Joey Cape) und NO USE FOR A NAME (Tony Sly).
Fans dürften zehn der zwölf Songs ohne Probleme wieder erkennen, handelt es sich doch dabei um "Klassiker" der oben genannten Bands, die aber - der Name ist Programm - in einem ganz neuen Gewand daherkommen. Lediglich mit Akustik-Gitarre ausgestattet, hier und da durch diverse Percussion, Flöte oder Harmonika begleitet, entstand ein Split-Album, das - meiner Meinung nach - emotional und musikalisch alle bisherigen DASHBOARD CONFESSIONAL-Outputs in den Schatten zu stellen vermag. Mit "Acoustic" wird dann wohl auch eindeutig bewiesen, dass in den meisten harten, treibenden Punk-Songs auch ein weicher Kern steckt, den die jeweiligen Künstler ohne Probleme freilegen können, wenn das nötige Talent und Einfühlungsvermögen vorhanden sind. Ein wahres Fest sind beispielsweise "Not your savior" oder "Justified black eye" von Tony Sly; aber auch Lagwagon-Vocalist Joey Cape steht dem in nichts nach und lässt Hits wie "Move the car" oder "Tragic Vision" in ganz neuem Glanz erscheinen.
Als kleiner Bonus wurden dann noch zwei neue Songs hinzugefügt, die sich nahtlos in die Liste der Neuinterpretationen einreihen. Wie kreativ Langeweile im Tourbus sein kann, wird mit dieser Scheibe eindeutig bewiesen. Fazit: Für die traurigen oder melancholischen Moment im Leben der beste Soundtrack.
Aus aktuellem Anlass möchte ich diese Rezension einem alten Freund widmen, mit dem ich Kindheit, Jugend und Erwachsenwerden bestritten habe, und dem dieses Album sicherlich auch gefallen hätte.
God bless you.
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Format: Audio CD
Es gibt Alben, die bräuchte man eigentlich nicht. Aber es ist umso schöner, wenn sie dann doch da sein :o) Ein Album dieser Sorte habe ich heute bekommen, und seitdem hat es meinen CD-Player nicht mehr verlassen. Hier haben sich die Frontmänner der Bands LagWagon (Joey Cape) & No Use For A Name (Tony Sly) zusammen getan, um ein Album aufzunehmen, welches von Gefühl & Schönheit nur so strotz. Jeder hat sich 6 genommen, um sie in einer Akustik-Version neu aufzunehmen. Jeweils 5 sind bereits auf den Alben vertreten - und pro Sänger ein neuer Song. Am Anfang ist es ungewohnt, die Songs nur in Begleitung von Akustik-Gitarre, Streichern, Piano oder sonstigen Instrumenten zu hören, aber es klingt einfach zu genial, um sich nicht dran zu gewöhnen! Wenn man die Original-Versionen kennt, wird man auf die Stellen warten, wo es endlich kracht, aber darauf wartet man hier vergebens, was man aber nie bereuhen wird. Insgesamt ein wirklich wunderschönes Album. Der einzige Wermutstropfen ist, daß es lediglich 12 Songs sind, und man wünscht sich, alle Songs so einmal hören zu dürfen - aber dafür bleibt die Phantasie. Viel Spaß mit diesem Album - ihr werdet ihn sicher haben!
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