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am 24. März 2013
Auf JB bin ich erst durch den Opener von "Rock around the Clock" in 3 SAT Sylvester 12/13 gekommen. Es war ein einstündiger Zusammenschnitt aus seinen Konzerten in der Royal Albert Hall, London, und im Beacon Theatre/N.Y. Danach war klar: Die Konzerte müssen her. Und so, wie er dort mit elektrischer Gitarre den Blues erschließt, nämlich einfach fantastisch mit Wahnsinnsgästen wie Beth Hart (unbedingt anhören: JB und Beth Hart mit Don't explain - ein wahrer Seelenöffner), Eric Clapton, Paul Jones, so lässt er hier die Gitarrenspielkunst auf das Virtuellste erblühen. Blues vom Besten mit der Akustikgitarre, mit tollen Experimenten, indem man doch viele Komponenten von Irish Folk und Country zu hören bekommt. Stilpuristen werden teilweise fragen: "Was'n das?" Klangweltenerkunder werden sich freuen, wenn diese Hochkaräter, siehe Vorrezenzenten, ihre Kunst auspacken und Neues neben Bekanntem erschließen. JB erlaubt sich damit musikalische Ausflüge, die nicht rein amerikanischen Ursprungs sind.

Hier wird in einer Rezension von "seelenlos" geschrieben. Das wird auch in Rezensionen von anderen Scheiben des JB behauptet. Ist es aber nicht. Aber der wiederholte Eindruck, woher kommt er? Auch mir ist der Gedanke nicht fremd. Vielleicht ist es die Stimme des JB, der nur eingeschränkt das zugesprochen werden kann, was man von einer Bluesstimme erwartet. In den Höhe einfach zu gepresst und gewollt, aber nicht wirklich gekonnt. Aber wenn man von mehr als 5 Sternen wegen der Stimme den einen oder anderen Stern abziehen möchte, bleiben immer noch 5 Sterne. Hier steckt die Seele im Gitarrenspiel.
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am 8. August 2013
Ich habe JB bisher leider nur einmal live gesehen, danach aber alles gekauft was er veröffentlicht hat. Dieses Album war eine positive Überraschung und ich wäre zu gerne bei dem Konzert dabei gewesen. Ich kann es nur empfehlen - auch wenn man sonst auf etwas härtere Töne steht.
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am 31. Juli 2013
Wenn man auf diese Art von Musik steht...ein Traumalbum!!! Hab es zufällig bei "Radio BOB" gehört und musste es einfach haben!
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am 22. März 2013
...und als Wiederholung gibt es jetzt den Live-Mitschnitt von Wien. Als Bonamassa-Fan ein MUSS. Fur Leudde,die Joe noch nicht kennen, ein guter Grund, die Scheibe zu kaufen,um ihn kennenzulernen und spätestens dann beginnt die Joe Bonamassa Entdeckungsreise. Ich habe ihn vor 2 Jahren entdeckt und jetzt 3 x Live gesehen und einmal mit BCC. Wenn er nach Deutschland kommt, sind wir auch in Zukunft vor Ort, Demnächst wird in Amsterdeam eine DVD mit Beth Hart aufgenommen. Wir sind schon heute ganz gespannt darauf und überlegen, zu den Konzerten nach Amsterdam zu fahren. Wir genießen seine Musik und aktuell diese schöne Acoustiic Scheibe u.a. mit einem Stück von Tom Waits.

Frisch entdeckt und nur zu empfehlen
Mark Selby - Nine Pound Hammer
Ry Cooder - Boomer's Story
Pothead - diese Band ist Live auch sehr gut
Rocksteady The roots of Reggae 2008 eingespielt
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am 29. März 2013
Der amerikanische Bluesgitarrist Joe Bonamassa ist ganz klar schuld daran, dass sich meine Lebensumstände drastisch verändert haben. Kein Sport mehr, kein Bier mehr, kein Pferde stehlen mehr, nur mehr Hausfrauenhobbys wie Bügeln, Socken stopfen, Brigitte lesen etc., sind nun angesagt. Und das nur deshalb, weil dieser Mann von möglichen Szenekennern (...) mit diversen Mainstream Lachnummern in den selben Topf geworfen wird. Jetzt mal ganz im Ernst: Joe Bonamassa lebt und liebt seit Kindestagen den Bluesrock in einer äußerst intensiven Weise und gehört inzwischen zur absoluten Speerspitze weltweit, was er abgesehen von seinen beeindruckenden Live Auftritten auch mit seinen letzten fantastischen Studiowerken "Dustbowl" und "Driving Towards The Daylight" unter Beweis stellen konnte.

Ein ganz besonderes Zuckerl spendiert uns Joe Bonamassa dieser Tage: Das selbstredend titulierte "An Acoustic Evening at the Vienna Opera" Paket erscheint standesgemäß als Doppel-Audio-CD, als Doppel-Blu-ray und als Doppel-DVD. Wesentlicher Aspekt ist die Performance, bei der JB nicht nur einen "unplugged" Gig in der Wiener Oper im letzten Jahr zockte, sondern auch die Auswahl der Mitmusiker, die er für diese Akustiktour um sich geschart hatte, um allen Tracks zusätzlich ein fast schon exotisches Flair zu verleihen.

Gerry O'Connor (Irish Banjo & Fiddle), Mats Wester (Nyckelharpa & Mandola), Alan Schierbaum (Harmonium, Accordion & Baby Piano), Lenny Castro (Percussion) heißen jene Gentlemen, die mit Meister Joe aus allen Herren Ländern geladen hat, um dem bunt gemischten Publikum aus den wohlbekannten Studioversionen deutlich filigranere Tonkreationen zu präsentieren. Eine wohlig-heimelig-prickelnde Atmosphäre erklärt sich schon alleine dadurch. Zudem lassen die brillante Soundqualität (mir liegt die DVD vor) sowie die edle visuelle Umsetzung keinelei Wünsche offen: ob Fern- oder Nahaufnahmen, das Jonglieren zwischen den jeweiligen Perspekten bleibt durchgehend spannend. Die gelegentlichen Zwischeneinblendungen (in schwarz/weiß) aller Musiker, die hierbei kurze Statements über das Projekt abgeben, stören nicht im geringsten, bzw. lockern das Gesamtkonzept schmackhaft auf. Dabei ist es egal, welchen Song man aus der Liste raus pickt: alle klingen in ihrer Alternativ-Version weder künstlich aufgebläht, noch langatmig - ganz das Gegenteil ist der Fall. Meine Favoriten "Dust Bowl", "The Ballad Of John Henry", "Slow Train", "Woke Up Dreaming" und "Sloe Gin" - sind Gottlob - vertreten, langjährige Freaks werden möglichweise den ein oder anderen Lieblingssong vermissen. Wenn man so will, ist ein höherer Folklore-Faktor vor Ort, der sich wie ein unsichtbarer Mantel über die ganzen 21 Tracks gelegt hat und die Kulisse magischer erscheinen lässt, als sie ohnehin schon ist. Abgerundet wurde das Teil dank kleiner Zusatz-Features (u. a. Interviews), die das Preis/Leistungsverhältnis letztlich mehr wie rechtfertigen.

Dass sich das Bluesgenie ausgerechnet "Die Hauptstadt der Musik" für diesen besonderen Anlass ausgewählt hat, ehrt insgeheim das Patriotenherz. Aber es ist nur Nebensache, wie (ob mit E-Gitarre oder Akustik-Klampfe) oder wo (den internationalen Stellenwert und die Historie der Wiener Oper müsste man indes nicht weiter erläutern!) der leidenschaftliche Künstler ein Stell-dich-ein gibt: die Begeisterung kennt bei der Audienz kein Ende.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2016
Welcher Ort eignet sich besser, um den großen Komponisten der Musikgeschichte zu huldigen als das Wiener Opernhaus. Joe Bonamassa, seines Zeichens einer der größten Blues-Rocker der Gegenwart, hat zusammen mit dem irischen Geiger Gerry O'Connor, dem schwedischen MultiInstrumentalisten Mats Wester, Keyboarder Arlan Schierbaum am Klavier sowie dem aus Puerto Rico stammenden Percussionisten Lenny Castro, ein Konzert der besonderen und zugleich intimen Art gespielt, das nun auf Doppel-CD, DVD und BluRay erschienen ist.
Die Anfangssequenzen der DVD sind schon fast privat und auf ungezwungene Weise werden hier die Gastmusiker vorgestellt. Man kommt sich beim Start der DVD so vor, als habe man einen Konzert-Kinofilm eingelegt. Eine sehr schöne Umsetzung, die schon früh darauf hindeuten lässt, dass auch das weitere Konzertereignis diesen Charakter haben würde.
Joe Bonamassa zeigt sich hier von seiner besten Seite, in einfühlsamer Spiellaune und sich dessen bewusst, dass dieses Ensemble speziell für die Aufnahmen zu "An Acoustic Evening at the Vienna Opera" in Wien zusammen gekommen ist. Über knapp zwei Stunden gibt es 21 wunderbare Titel, die voller Atmosphäre und verzaubernder Zeitlosigkeit sind, in einem der berühmtesten Opernhäuser der Welt zu genießen. Allein die Atmosphäre, die dieses Bauwerk auf den Zuschauer hat, ist beeindruckend und fesselnd zugleich. Und mit den gestochen scharfen Bildern und dem sehr gut ausgerichteten Ton wird dieses Konzerterlebnis zu einem der einmalig besonderen Art. Joe Bonamassa hat eine enge Bindung zu seinem Publikum und man merkt dem Künstler auch nach über 25 Jahren im Geschäft noch immer an, dass er das was er macht, viel unendich viel Hingabe und Freude macht. Und eben diese Funken springen unmittelbar über.
Neben dem Konzert gibt als Boni dann noch ein interessantes "Making Of" und Stimmen von Fans zum "Event". Also ein sehr schönes Live-Package, das man sich sehr gerne immer wieder anschaut. Ein Ausnahmekonzert eines Ausnahmekünstlers.
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am 16. März 2017
Ich habe die Platte nicht bei AMAZON gekauft, sondern im örtlichen Handel. Leider kann ich die schlechte Pressung nur bestätigen. Seite A der 1. LP kann man nicht anhören, nur Schleifgeräusche. Auf der Platte ist nichts sichtbar was auf Beschädigungen hinweisen könnte. Also muss es eigentlich an der Pressung liegen. Gott sei Dank konnte ich sie zurückgeben.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2013
Joe Bonamassa hatte in seinen Darbietungen immer auch akustische Songs dem Hörer serviert. Mit diesem Livealbum kommt nun also eine geballte Ladung Musik in "Unplugged"- Atmosphäre aus den Lautsprecherboxen. Handwerklich und klanglich ist der gesamte Livemitschnitt aus dem Wiener Opern Haus wirklich erste Sahne. Es ist wahrlich ein entspanntes Werk geworden. Wer einen Joe Bonamassa mit der E-Gitarre in den Händen bevorzugt, sollte sich diese CD besser nicht anschaffen. Wenn man sich die instrumentale Zusammensetzung der Band anschaut, dann weiß man, was hier geboten wird: Joe Bonamassa: Acoustic Guitar and Vocals, Gerry O'Connor: Irish Banjo and Fiddle, Mats Wester: Nyckelharpa and Mandola, Alan Schierbaum: Harmonium, Accordion, Baby Piano and Glockenspiel, Lenny Castro: Percusion. Allesamt sind hier Könner an ihren "Geräten". Joe Bonamassas Stimme kommt wieder glasklar rüber und sein Gitarrenspiel ist selbstredend beeindruckend. Meine persönlichen Highlights und damit auch meine Anspieltips auf dem Album sind: Dust Bowl, Slow Train, Athens To Athens, The Ballad Of John Henry, Driving Towards, The Daylight, Jockey Full Of Bourbon, Woke Up Dreaming, Sloe Gin und Seagul. Die Musik kommt anders daher und das muss auch so sein, denn die meisten Songs kennt der erfahrene Hörer von Bonamassas anderen Studio- und Livealben. Aber wer sich auch auf gut zwei Stunden ruhige und brillante Musik einlassen möchte und kann, der wird diese Aufnahme mögen. Um mich recht zu verstehen: Ich bin nicht der Meinung, dass man sich das Gefallen an diesem Album erarbeiten bzw. erhören muss. Allerdings benötigt diese CD vielleicht dieselbe Bereitschaft und Toleranz, die man als Bruce Springsteen Fan bei dessen Alben „The Ghost Of Tom Joad“ und „Live In Dublin“ mitbringen musste. Aber auch diese beiden Alben sind zu Perlen der Rockmusik geworden. An „Acoustic Evening At The Vienna Opera House“ ist ein Schatzkästchen, welches so manche Perle in sich birgt. Freunde guter Musik werden Freude an diesem Album haben.
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am 29. März 2013
Als Joe noch ein ganz kleiner Blueser war habe ich ihn das erste Mal live gehört und mir war klar: "Da kommt jemand, der sich entweder in fünf Jahren tot gesoffen hat oder ein ganz großer wird."

Nun ist bis heute weder das eine noch das andere eingetreten. Erstes ist gut und zweites ist Schade.

In dieser Woche wurde das Akustik Live-Album (auf Neudeutsch: Unplugged) aus Wien veröffentlicht und ich habe nur noch mit offenen Ohren hier gesessen und gedacht: "Darüber muss ich schreiben".

Joe Bonamassa ist ein ganz großer und kaum einer weiß es.

Die Dynamik und Energie gerade in Stücken wie "Jockey Full Of Bourbon" oder "Slow Train Coming" ist vom allerfeinsten. Der Dialog zwischen Stimme, Gitarren, Violine (und Klavier) genial.

Reinhören. Blues geht einfach nicht besser.
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Eines sollte man im Leben nicht machen. Nämlich ein Abonnement auf alle Veröffentlichungen des Joe Bonamassa abschließen. Der Grund dafür ist nicht eine etwaige zweifelhalte Qualität der CDs, DVDs, Blu-rays und anderen Medien, denn da ist eigentlich immer alles in Ordnung. Nein, der Grund ist eher, dass es verdammt teuer werden könnte, denn der umtriebige Blueser veröffentlicht Aufnahmen seines Könnens seit Jahren quasi im Akkord.

Das neueste Werk aus dem Hause Bonamassa ist ein Mitschnitt eines unplugged Konzertes, welches er im Rahmen seiner Akustik Tour 2012 in Wien gegeben hat. Der Livemitschnitt erscheint als Doppel DVD, Doppel CD und Blu-ray. Diese Rezension beschäftigt sich mit der CD Version.

An Acoustic Evening At The Vienna Opera House ist die vielleicht spannendste Veröffentlichung Bonamassas der letzten Zeit. Spannend deswegen, weil die Les Paul im Gitarrenkoffer bleiben durfte, dafür aber Steelstring Akustik Gitarren zum Einsatz gekommen sind. Dies ist etwas, was man bei Joe Bonamassa sonst nur selten zu hören bekommt. Bei dem Unterfangen seine Songs akustisch aufzuführen erhält er Unterstützung von dem irischen Geiger Gerry O'Connor, dem schwedischen Multi-Instrumentalisten Mats Wester (Nyckelharpa), Keyboarder Arlan Schierbaum am Klavier sowie dem aus Puerto Rico stammenden Percussionist Lenny Castro. Seine Mitmusiker legen dem Gitarristen einen beeindruckenden Klangteppich, auf welchen er Songs wie "The Ballad Of John Henry", "Slow Train", "Driving Towards The Daylight" und "Woke Up Dreaming" zum Besten gibt.

Natürlich klingen die Songs in der akustischen Variante ein wenig anders als wenn sie durch einen E-Gitarren Verstärker gejagt werden, allerdings hört man so viele Feinheiten der Songs heraus, welche einem bisher verborgen geblieben sind. Besonders beeindruckend finde ich die beiden letzten Songs von An Acoustic Evening At The Vienna Opera House. "Sloe Gin" und "Seagull" beschließen das Konzert auf beeindruckende Weise. Insbesondere "Seagull" bekommt hier einen schönen folkigen" Anstrich!

Hörenswert!
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