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Acolyte

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Audio-CD, 29. Januar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B002VP3C5M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Clarion Call
  2. Doubt
  3. This Momentary
  4. Red Lights
  5. Acolyte
  6. Halcyon
  7. Submission
  8. Counterpoint
  9. Ephemera
  10. Remain

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ende Januar veröffentlichen DELPHIC via Chimeric Records / Cooperative Music ihr heiß erwartetes Debütalbum. Produziert wurde die Platte, die den ungewöhnlichen Titel "Acolyte" trägt, von dem beliebten Produzenten und DJ Ewan Pearson (Remixe u.a. fuer Depeche Mode, The Chemical Brothers, Goldfrapp).

DELPHIC sind Rick, Matt Cocksedge und James Cook aus Manchester, alle Anfang 20, die ihre Musik zuhause in ihren Wohnungen auf Laptops kreieren. Sobald sie jedoch auf der Bühne stehen, wird daraus etwas viel Größeres. Dann bringt Matt die Gitarre ins Spiel, James Bass und Gesang, während alle drei zusätzlich auf verschiedensten elektronischen Geraetschaften herumspielen und ein Live-Schlagzeuger zwei Drumpads bedient. Es gibt keine Pausen und das Ganze hat eher etwas von einem DJ-Set, bei dem sich Songs und hypnotisch-rhythmische Zwischenspiele abwechseln.

Davon konnten sich Musikfans hierzulande bereits im Februar und Sommer '09 überzeugen, als die Combo aus Manchester im Vorprogramm von Bloc Party und beim Melt! Festival live zu sehen war.

DELPHIC sind eine Band, die nicht nur begreift, dass die Vorherrschaft der Gitarre im Indierock auf Dauer langweilen kann, sondern sie wissen auch, was man dagegen tun kann. “The guitar is dead, long live the guitar,” sagt Rick, “You can use it more like a synthesizer and get so much more out of it than chugging away on chords.”

So beschwört das Trio mit seinem fiebrigen Indie-Elektro-Bastard den Sound von Factory Records und des legendaeren Hacienda Clubs: Das "Madchester“ der 80er. Die Musik von DELPHIC sprudelt nur so vor Ideen, erinnert stellenweise in ihrer Experimentierfreudigkeit und Klangbastelei an New Order.

“There may be references to ‘90s dance music,” sagt Rick, “but we also love Bjork, Radiohead, Kraftwerk and, at the other end of the spectrum Xenomania.” Das Trio versucht zudem, einen Bogen zu Film, Literatur und Kunst zu spannen und zieht ihre Inspirationen aus den diversen Kunstformen. “You can’t just be inspired by music,” so Sänger James Cook, und benennt beispielsweise die abstrakte Kunst Rothko's und Schriftsteller wie James Joyce, Albert Camus, Franz Kafka und Jean- Paul Sartre als Inspirationsquellen.

motor.de

Delphic sind trotz 80er-Einflüssen weit mehr als eine Revivalband und eine der ersten großen Entdeckungen des Musikjahres 2010.
Dass der erste Eindruck täuschen kann, dürfte jeder schon einmal erlebt haben. Sei es das faszinierende Gegenüber im Club, das sich als CDU-Wähler und "Twilight"-Leser entpuppt oder die neue Freundin des besten Kumpels, die man erst für enervierend hält, die sich dann aber als ebenso geistreich wie humorvoll erweist. Wie bei Menschen ist auch bei Musik der zweite Blick oft ein anderer. So könnte man bei oberflächlicher Betrachtung die aus Manchester stammenden Band Delphic schnell als "noch so ein 80er-Revival-Ding" abtun. Doch bei dem Trio ist es wie bei einem Eisberg: der größte Teil liegt unter der Oberfläche.
Im Gegensatz zu Acts wie La Roux oder Little Boots geht es Delphic nicht (nur) um die maximale Tanzbarkeit durch Retro-Beats und Synthieflächen – das Trio hat einen breiteren künstlerischen Ansatz. Sie wollen durch die Verbindung ihrer Musik mit Filmen und Kunst ein umfassendes Manifest verfassen. Dass sie damit erfolgreich sind, zeigt nicht zuletzt die Nominierung ihres Videos zur Single "This Momentary" für drei UK Music Video Awards.

Doch nicht nur in ihren Videos, auch in der Musik zeigen sich die Cleverness und der eigene Anspruch von Delphic, mehr sein zu wollen als ein weiterer Stein im langen Pfad der Neo-80er-Welle. Ihre Vision wird auf "Acolyte" mit Klarheit und Energie umgesetzt. Hinein geleitet in das Album wird der Hörer durch das anfangs fast sakral anmutende "Clarion Call" – New Order schreiben die Musik für die Inauguration des neuen Papstes, wäre ein schräger, aber doch passender Vergleich. Bei der Hälfte explodiert das Stück doch noch in Beats und der Gesang von Frontmann Rick Boardman wird ebenso energisch wie eindringlich. Dieses Überraschungsmoment wenden die Drei desgleichen auf einigen weiteren Tracks von "Acolyte" an. Auch "This Momentary" schleicht sich langsam an, um sich monumental aufzuschichten und seine gesamte Sogwirkung zu entfalten. Der Titelsong verbindet ein Polarkreis-18-Intro mit klarem Berlin-Techno, während "Counterpoint" sowohl die nerdige Hektik Hot Chips als auch die Hymnenhaftigkeit mancher Bloc-Party-Songs für sich zu nutzen weiß. Was allerdings als Referenzpunkt immer wiederkehrt ist New Order, siehe beispielsweise die synthieartigen Gitarrenparts bei "Halcyon". Denn auch diese sind nicht stehen geblieben, um durch die Bedienung bestimmter Genre-Erwartungen als ihre eigene musikalische Karikatur zu enden, sondern trugen immer den Anspruch der Progressivität in sich.
Durch den infektiösen Sog vieler Songs und die vielen Ideen, die "Acolyte" antreiben und von denen es bei jedem Durchlauf neue zu entdecken gibt, könnte es eine der nachhaltigsten Platten des Jahres werden, die trotz ihrer klaren Herkunft auch außerhalb der Revival-Codes funktioniert. Denn wer bei der Band durch die Oberfläche dringt, wird unter der 80er-Schicht eine durchdachte, kreative und verdammt schlaue Popplatte finden - und somit einen vielleicht falschen ersten Eindruck korrigieren. Dadurch werden Delphic nicht nur für kurze Zeit für ein paar gute Tanzflächenmomente sorgen, sondern weitaus länger nachhallen.

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Top-Kundenrezensionen

Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 7. Januar 2010
Format: Audio CD
Mad-, Mad-, Madchester! In regelmäßigen Abständen wirft die ehemalige Industriestadt Manchester im Norden Englands tolle, neue Bands in die Musiklandschaft, die es schaffen, mich immer wieder mitzureißen. Das fängt bei Joy Division und den Smiths an, hört bei Elbow oder den Doves noch lang nicht auf. Und nun, 2010, macht sich eine neue Band auf, mein Herz im Sturm zu erobern, denen man die Wurzeln ihrer Heimat natürlich deutlich anhört. Aber das ist ja, wie wir wissen, durchaus ein Qualitätsmerkmal. Bereits seit meinem ersten Kontakt mit dem Quartett, vergangenes Frühjahr als Support von Bloc Party, warte ich gespannt auf das jetzt erscheinende Debütalbum. Doch kann diese tolle Live-Band, die im Laufe der letzten drei Monate mit den tollen Singles 'Counterpoint', 'This Momentary' und 'Doubt' bereits für Aufregung sorgte, nun auch auf Albumlänge begeistern? Aber natürlich kann sie das! Das Werk mit dem kryptischen Namen 'Acolyte' ist ein elektrisierendes Stück Indietronic-Pop geworden, irgendwo zwischen New Order und vielleicht auch Underworld, wenngleich Delphic natürlich alles in allem songorientierter wirken, ohne dabei aber den Dancefloor zu vernachlässigen, denn den beherrscht man automatisch. Hauptsache die Beats sind Four-To-The-Floor und die Synthieflächen helfen, den Trancezustand zu verstärken. Und so sind die Sequenzer, Basslinien und Synthie-Einsprengsel in ständiger Bewegung um den Zuschauer mitzureißen. Allein der über 8minütige Titeltrack sollte da schon Beispiel genug sein. Ansonsten vermeldet man keine Ausfälle.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Delphic bieten auf ihrem Debut Acolyte eine seltsame Mischung von Musik, die irgendwo zwischen Dancefloor und Indiepop zuhause ist, zwischen den Chemical Brothers und Bloc Party, Hot Chip und Klaxxons, New Order und Echo&The Bunnymen, gut durchgerührte Pop-Hymnen in der Hoffnung auf einen Chartserfolg, Das wenig nach Manchester klingende Quartett aus Manchester. Das Ergebnis ist ein trotz der exzellenten Produktion und der fast zahllosen musikalischen Schichten, die die Band auftürmt, bisweilen etwas blutarmer Sound, der einen Hauch zu kantenlos, einen Hauch zu «metropolitan» ist, etwas hilflos zwischen Druck und Entspannung schlingert. Unter den vielen Bands, die ähnlichen Dancerock anbieten, gelingt es Delphic dennoch, einen mitunter hypnotischen Pop zu produzieren, der vor allen in den Instrumentalphasen Spaß macht, wenn sich die Tracks zu turmhohen Klanggebilden hochschrauben und deutlich machen, wie gut Delphic sein könnten, wenn sie weniger nach den Charts schielen würden. Aber selbst dann sind Songs wie die Opener Clarion Call und Doubt definitiv niemals schlechte Popmusik, auch wenn man als Zuhörer vielleicht bei all dem inszenierten Wall of Sound so etwas wie eine echte innere Haltung vermisst oder zumindest eine authentische Coolness. Trotzdem: Pop darf synthetisch sein und Pop darf synthetisieren, und die Leichtigkeit, mit der Delphic ihren Cocktail mixen und in Red Light einen samtigen Ohrschmeichler hinlegen, oder in Halcyon mitten in schwebenden Soundwolken auf einmal die Drums loslegen lassen, das hat schon was.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Fesselnd von Anfang an und kein Ende in Sicht.

Der gute Einsatz des Synthis fällt besonders auf. Nicht zu aufdringlich sondern genau richtig um neben der Gitarre zu existieren. Stimme: top.

Edit: Nach 2-3 Monaten war bei mir Schluss, insbesondere mit dem Konzert verbinde ich aber noch heute schöne Momente. 'This Momentary' bleibt definitiv eins der besten Lieder, 'Halcyon' macht im 2ten Teil super (Tanz-)Stimmung, 'Submissions' ist eine kleine Schnulze 'Remain' ist mit der Zeit erst interessant, dafür aber unvergesslich geworden... 'Counterpoint' und 'Doubt' setze ich einfach mal als bekannt voraus :).

Sicherlich einen Kauf Wert.
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Format: Audio CD
Tolles Rhythmusmaterial mit schnellen Zwischenbeats.
Manche Tracks klingen allerdings ziemlich gleich.
Gefiel mir beim mehrmaligen Hören trotzdem immer besser.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 29. Januar 2010
Format: Audio CD
... in die Arena geworfen, New Order, Underworld, The Orb, Chemical Brothers, da kann ja gar nix schiefgehen. Zumal: Manchester! Hey, MANCHESTER! Jetzt kommt man an den Punkt, wo man arg aufpassen muß und besser ein großes Brett vor die Rezension nagelt, auf dem steht: "Für meinen Geschmack ..." Ein Rave-Hacienda-Revival hätte es für meinen Geschmack nämlich wirklich nicht gebraucht, "All Together Now" ist lange hinterm Berg und man muß ehrlicherweise sagen, dass bei dem ganzen Salat damals eine ganze Menge faules Obst dabei war, bei dem man gottfroh sein durfte, als der Spuk endlich vorbei war. Dass es nebenbei einige wenige Bands wie Primal Scream durchaus zu anhaltendem Erfolg gebracht haben, ist unbestritten ebenfalls verdient. Nun also Delphic. Ich weiß beim besten Willen nicht, warum dieses Album so hoch gehandelt wird - New Order selbst waren in dieser Phase erheblich schwächer als zuvor und danach und für Vergleiche mit den Chemical Brothers fehlt es Delphic deutlich an Biß. Von Bloc Party will man gar nicht reden, da klafft ein breiter Abgrund zwischen. Kaum eine Nummer kommt unter fünf Minuten weg, für "Doubt" werden sogar ganze neun verwalzt. Herausragendes läßt sich nicht berichten, alles luftig, süß und harmlos und - ja - im Grunde spielen sie ein und denselben Song zehnmal. Den zweiten Stern gibt's trotzdem für das geschmackvolle Cover und für mögliche Tanzbodenkompatibilität - mag sein, dass das Album um 3 Uhr morgens bei 120 Dezibel etwas besser funktioniert.
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