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Ackroyd, P: Hawksmoor (Englisch) Taschenbuch – 25. März 1993

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 25. März 1993
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Chillingly brilliant . . . sinister and stunningly well executed (Independent on Sunday)

Extraordinary, amazing, vivid, convincing. [Ackroyd's] view of life questions the role not just of the novel but of art and history, memory, time and much else (Financial Times)

A novel remarkable for [its] power, ingenuity and subtlety (London Review of Books) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Synopsis

In the aftermath of the great fire, eighteenth-century London is a city of extremes. Squalor and superstition vie with elegance and reason as brilliant architect, Nicholas Dyer, is commissioned to build seven new churches. They are to stand as beacons of the Enlightenment - but Dyer plans to conceal a dark secret at the heart of each one. Two hundred and fifty years later, in the same vast metropolis, a series of murders occur on the sites of those same churches. Detective Nicholas Hawksmoor investigates, but the gruesome crimes make no sense to the modern mind...Combining thriller, ghost story and metaphysical tract, "Hawksmoor" won the Whitbread Book Award and "Guardian" Fiction Prize in 1985.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Roman, der den Guardian Fiction Price erhielt, lässt sich schwer klassifizieren: Zum einen handelt es sich um einen historischen Roman, der das London des 18. Jahrhunderts zum Leben erweckt, zum andern um eine Detektivgeschichte, die im London unserer Zeit spielt.
Inhaltlich teilt sich der Roman in zwei Hälften: Zu Beginn des 18. Jahrhunderts - die Zeit der Aufklärung hat bereits begonnen - erhält der Architekt Nicolas Dyer den Auftrag, verschiedene Kirchen in London, die durch die Brandkatastrophe von 1666 zerstört wurden, neu zu errichten. Doch der Ich-Erzähler Dyer weiht den Leser bald in ein Geheimnis ein: Ihm geht es keineswegs darum, christliche Kirchen zu bauen, sondern seinem eigenen Glauben, eine Mischung aus Okkultismus und Satanismus, ein Denkmal zu setzen. Doch dafür ist bei jeder neuen Kirche ein Opfer notwendig, und so begeht er verschiedene Ritualmorde.
Der zweite Teil des Romans zeigt die Mühen, die Kommissar Hawksmoor bei der Lösung eines seltsamen Falles zu bewältigen hat: Mehrere Leichen werden in der Nähe verschiedener Londoner Kirchen gefunden, doch von dem Täter fehlt jede Spur. Hawksmoor, der zunächst als rational denkender Mensch gezeigt wird, verzweifelt an dem Fall, und er beginnt sich dem Irrationalen zuzuwenden, was in den Augen seiner Kollegen als Zeichen aufkeimenden Wahnsinns gedeutet wird.
Die beiden Teile des Romans sind kunstvoll mit- und ineinander verwoben, so dass beim Lesen der Eindruck entsteht, beide Zeitebenen würden sich wechselseitig bedingen, ja, dass Nicolas Dyer in der Welt Hawksmoors gegenwärtig ist. Spannend bis zum Schluss bleibt deshalb die Frage nach dem Täter der Morde und nach dem Schicksal, das Dyer und Hawksmoor ereilen wird. In einem ebenso furiosen wie faszinierenden Showdown (in einer Kirche) werden beide Fragen beantwortet.
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Format: Taschenbuch
London, um 1712: der Architekt Nicholas Dyer wird mit der Planung und Errichtung von 7 Kirchen beauftragt. Doch Dyer, Anhänger einer satanistischen Sekte, will mit seinen Kirchen den dunklen Mächten ein Denkmal setzen, das die Zeiten überdauert, und bringt für ihre Errichtung Menschenopfer.
Im London des späten 20. Jahrhunderts ermittelt Inspektor Hawksmoor in einer mysteriösen Mordserie, bei der die Opfer stets in der Nähe von Kirchen gefunden werden, und die Ereignisse der Vergangenheit scheinen sich auf unheimliche Weise zu wiederholen...

"Hawksmoor" ist ein wirklich schauriges Buch. Die beiden Zeitebenen entfalten sich parallell, da die Kapitel abwechselnd im 18. und im 20. Jahrhundert spielen. Die des 18. Jahrhunderts werden von Dyer selbst erzählt, sodass man als Leser gegenüber den Charakteren des modernen Handlungsstrangs einen gewaltigen Informationsvorsprung hat, weil man die Zusammenhänge erkennt (obwohl man sie sich nicht wirklich erklären kann) und hofft, dass Hawksmoor das Muster sieht. Aber die Parallellen zwischen den Ereignissen des 18. und 20. Jahrhunderts beschränken sich bei weitem nicht nur auf die Morde...

Man hätte aus diesem Buch eine Detektivgeschichte machen können, in der Hawksmoor das Puzzle um Dyers geheime Botschaften systematisch nach und nach zusammensetzt. Ackroyd hat ein anderes Buch geschrieben - eines, das den Lesern den Boden unter den Füssen wegzieht, wenn sie sich endlich ein wenig in Sicherheit glauben; eines, das verstört, beunruhigt und fasziniert, das klare Lösungen verweigert, das sperrig ist und sorgfältig gelesen werden will, das spannend wie ein Krimi, aber eigentlich kein Krimi, sondern eher ein "Gothic Tale" ist.
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Format: Taschenbuch
Ein Roman mit origineller Grundidee - ein Architekt huldigt einer dunklen Religion und baut "Opfer" in seine Kirchen ein. Die Umsetzung ist jedoch misslungen: Der Roman ist viel zu lang für das, was das Thema hergibt und verwirrend geschrieben. Alles in allem mühsam.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: HASH(0x9b00bf3c) von 5 Sternen 29 Rezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9a5f272c) von 5 Sternen Brilliant book 13. Juli 2008
Von Nimue - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
"Hawksmoor" is actually one of my very favorite books, and certainly ranks with "Dan Leno and the Limehouse Golem" as one of Ackroyd's best. Yes, it does travel back and forth in time and space, but it is not difficult for an attentive reader to follow. Ackroyd's knowledge of the esoteric underpinnings of numerology and architecture, and his vast knowledge of the history and culture of London make this book a rewarding mystery. I cannot visit a Hawksmoor church now without this book haunting my steps.

I've read it repeatedly, and taught it in an "Alternative Londons" course (with "From Hell" and "Neverwhere", two more superior London books). Students have loved it. Not, perhaps to everyone's taste, but highly recommended. If you're looking for emotional ties to characters (as the other reviewer seemed to be), look elsewhere; part of the novel's mood lies in the icy detachment of the characters in both timelines. If you're looking for a brainy adventure with more than a touch of the creepy supernatural, this is a book for you.
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9ac67ce4) von 5 Sternen Flawed, but still a macabre tour-de-force. 3. Januar 2003
Von TM - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Peter Ackroyd enjoys a deserved reputation as the foremost contemporary interpretor and historian of London, especially the city's hidden and arcane aspects. As a painter of London's underbelly he is unquestionably Dickens's heir. His feeling for the city as an almost living entity, oppressive in the accumulated weight of its sprawling physical structure and the mass of lives that have passed through it, and frequently been crushed in the process, is one shared probably more or less conciously by most Londoners. In such an environment, where the most modern buildings can stand on a street pattern centuries old, the present can never entirely cut itself free from the past. This is Ackroyd's main theme, brought to life with chilling brilliance in this story of murder and superstition in the 17th century sounding a physical echo in a series of slayings in the 20th. Be aware that this is not a simple murder mystery in period costume. The narrative is poetic and allusive with much, especially the ending, left for the reader to interpret. It is not wholly succesful in the intertwining of past and present. Ackroyd's 16th century London fizzes with life, the characters and the city brilliantly conjured (Ackroyd has a skilful ability to write in a way that is actually less archaic than it feels when caught up in the narrative flow). By contrast, he fails to breathe much life into the modern day scenes and characters. This may be partly an intentional contrast, but either way these scenes are rather flat. Nonetheless, the book is hugely enjoyable. The demonical architect Nicholas Dyer (the 20th c. detective is the Hawksmoor of the title) is a great creation, and the dark world he inhabits stands with the classics of the literature of the macabre and supernatural. It will certainly impell a London (or London bound) reader to explore the churches built by the historical Hawksmoor with new eyes, as however fantastical the story, the geography and architectural details are completely accurate. I remember well seeing tramps descend into the shelter in the understory of Christchurch Spitalfields.
The structurally flawless (and very chilling) 'Dan Leno and the Limehouse Golem', which inhabits the London of Jack the Ripper and the heyday of the Music Hall, is also highly recommended.
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9ac672ac) von 5 Sternen In praise of Hawksmoor! 15. September 1999
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Unlike some readers who have reviewed this work, I found it utterly compelling. The atmosphere of old London was masterfully evoked and the psychology of the principal characters was particularly well wrought. That Nicholas Dyer was a master of the "Magick Arts" but was beset by paranoia and depression, let alone his physical ills, made him an entirely believable person; very different from the usual fictional mage who is master of everything. Likewise, Hawksmoor's mental disorder and gradually loosening grip on his reality made for a sadly credible character.
I found the 18th century style of writing to be highly readable with a minimum of effort, yet it added greatly to the creation of the atmosphere of the historical period. I think that the author must have devoted a great deal of careful attention to this aspect of the novel; as he must also have done to his researches into the churches and geography of old London.
A dark and scary story; and I am slightly spooked that I found my copy at a second hand stall near the Thames just after a walk that had taken me unknowingly past St. Mary Woolnoth's church and a number of other locations in the book !
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9ac68d40) von 5 Sternen Not the best introduction to Ackroyd 15. Februar 2002
Von Leigh Munro - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
The historical detail in this book is fabulous - I work opposite Christ Church in Spitalfields and I am intrigued to know more about the real Nicholas Hawksmoor. What interests me is where Ackroyd had the idea to make Hawksmoor a Satanist and to interpret the architecture of these churches so as to see occult references everywhere.
The story itself, though, was heavy-going and I almost did not finish the book. The book, whilst interesting, was somewhat disappointing compared to Ackroyd's other works. (I previously reviewed this in 1999 and my opinion has not changed)
If you are interested in Peter Ackroyd or historical London, his biographies of Dickens and London are terrific.
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
HASH(0x9a812060) von 5 Sternen Interesting but Somewhat Pointless 2. September 2009
Von Alan M. Polansky - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I am a mystery fan who recently read Hawksmoor so that this review is from the perspective of a mystery fan. As has been pointed out, the book revolves around two parallel stories, one in the eighteenth century and one in the "present" (about 20 years ago). The eighteenth century part of the book is written in first person and the writing for this part of the book is well done. The use of eighteenth century English really helps one feel the mood of post-plague London. It is a bit difficult to follow in some places, but the effort is worth the time. One the other hand, the writing for the "present" part of the book is not nearly as well done. Much of the dialogue is awkward, and the plot is rather thin. Ackroyd also has an annoying habit of making the parallelism between the two stories very very obvious. It seems that on every other page he seems to be screaming at you: "Remember these two stories are parallel!". O.K., I get it already! I was also amazed at how Ackroyd becomes so wrapped up in attempting to use pretentious writing, that he seems to lose his common sense. At one point, Ackroyd makes a comment that time passes like points on a balloon the is being blown up, his point being that all of the points on the balloon move away from each other at the same rate. The problem is that this is not true! The points on the neck of the balloon stay relatively close whereas points on the other end of the balloon move away from each other at a much faster rate.
However, my main disappointment with the book is the plot for the "present" part of the story. Not only is the plot thin, but the ending leaves one wondering if the last chapter of the book was truncated. I would have been much happier just reading the eighteenth century part of the book by itself.
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