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am 22. November 2016
Lieber Herr Bittrich, schön, daß Sie es so wundervoll auf den Punkt bringen!
Weiter so! Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Werk.
Herzlichst!
.loewenstein-buecher.de
L. Loewenstein
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am 23. Mai 2016
Wunderbare Satire und trotzdem so nah an der Realität. Das Büchlein sollte Pflichtlektüre für jedermann sein. Einfach nur wunderbar - s
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am 28. Juli 2015
Ich finde dieses Buch sehr gut zu lesen.
Einerseits lustig, andererseits erschreckend wie wahr die Aussagen sind.
Sarkasmus wird hier groß geschrieben!
Wer Doppeldeutigkeit nicht mag oder nicht versteht wird hier nicht begeistert sein.
Ich persönlich finde es toll!
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am 8. März 2017
...eigentlich eine ständige Wiederholung von gleichen (oder ähnlichen) Sprüchen! Wenn einmal Sinn und Absicht der "Gutmenschen" erklärt und beschrieben wird, sind langatmige Kommentare (auf 188 Seiten) ermüdend... Hab` mich schon gewundert, wie man ein "ganzes Buch" darüber schreiben kann.
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am 2. März 2015
Das Buch an sich ist wirklich sehr unterhaltsam geschrieben. Man muss immer wieder schmunzeln, da die mehr als unlogischen Gedankengänge eines Gutmenschen 1:1 dargestellt werden.
Irgendwann langweilen diese endlosen Wiederholungen mit den Bosheiten, Geschenken etc. für Gutmenschen. Ich gestehe, diese habe ich dann oft einfach überlesen.

Was mich aber stört: 3/4 des Buches gehen irgendwie am Thema vorbei. Gutmenschen wurden in den ersten Kapiteln in meinen Augen mit "Verschwörungstheoretikern" verwechselt. In ihren Gedankengängen ähneln sich diese beide "Gruppierungen" vielleicht, dennoch finde ich, dass Gutmenschen sich insbesondere durch ihre "politisch korrekten" Aussagen entlarven und das geht in dem Buch erst im letzten Kapitel so wirklich hervor.
Hierzu mein Lieblingsausschnitt aus dem besagten Kapitel:

"Niemand darf über Fanatiker und Terroristen vorschnell urteilen. Wir alle sind dazu aufgerufen, uns um ein Verständnis des Hintergrundes zu bemühen. Bevor wir zum Bsp einen Bombenleger bei der auch für ihn nicht leichten Arbeit stören, sollten wir uns in ihn hineindenken. In einem Dialog auf Augenhöhe (sehr wichtig für Gutmenschen!) können wir im Verlauf eines ruhigen Gespräches folgende Fragen klären:

Guten Tag! Befindest du dich gerade in einer schwierigen Phase?
Wie können wir deinen Hintergrund besser verstehen?
Leidest du unter sozialer Scham?
Bist du unter erschwerten Lebensbedingungen aufgewachsen?
Konntest du Anpassungskompetenz entwickeln?
Wurden in deiner Familie Machtspiele ausgetragen?
Musstet du den Verlust einer geliebten Person verkraften?
Hast du gelernt, mit deinen Ängsten umzugehen?
Weißt du, was es heißt, für jemand anderen da zu sein?
Musstest du eine Trennungserfahrung durchstehen?
Ist es dir gelungen, neue Bindungen einzugehen?
Wie hast du deine Traumata bewältigt?
Konntest du Wut und Trauer ausagieren?
Hast du professionelle Hilfe in Anspruch genommen?
Welche Angebote können wir dir machen?
Bei welchen Optionen dürfen wir dich unterstützen?
Hast du noch andere Lösungsmuster parat?

Ich finde es sehr schade, dass in dem Buch so wenig auf die typischen Gutmenschen Themen eingegangen wurde.
z.B. ein sehr großes Thema - Nationalsstolz. Das Über-Thema der Gutmenschen überhaupt. Sie schämen sich sobald sie eine Deutschland Flagge sehen. Patrioten die ihre Heimat lieben gibt es in DE nicht. Das sind nämlich alles Nazis. Das versteht aber leider nur der Gutmensch. Wir restlichen "bösen Menschen" haben nicht den nötigen Durchblick um dies alles zu durchschauen. Ja vermutlich sind wir einfach zu blöd dafür.

Thema Islam. Gutmenschen setzen sich sehr stark für die Rechte der Frau ein, am besten sollen auf allen Ampeln Deutschlands klar erkennbare "weibliche Männchen" erkennbar sein. (Vielleicht mit einem Röckchen? Oder ist das jetzt sexistisch gedacht? Hilfe!)
Gleichzeitig aber nehmen Gutmenschen permanent den Islam in Schutz - mit all seinen Besonderheiten. Die Unterdrückung der Frau gehört hier selbstverständlich dazu. Das findet der Gutmensch toll. So etwas muss man einfach tolerieren. Dafür muss man sich stark machen. Denn wer den Islam kritisiert ist ein Nazi. Das weiß ja wohl jeder.

Ich könnte hier jetzt unendlich weiter machen, vielleicht schreibe ich selbst ein Buch darüber *lach

"Sie sind die Gutmenschen - und sie glauben die Welt wäre schlechter dran ohne sie. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie quälen und sie nerven uns. Und es ist höchste Zeit, sie loszuwerden!"

Eben solche Themen habe ich vermisst.
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am 22. Februar 2011
Da habe ich mich auf ein Buch gefreut, das mal ironisch, mal sarkastisch Gutmenschen ein wenig entzaubert und sie von Ihrem Thron holt. Bekommen habe ich ein Buch, das sich zu Beginn durchaus noch ganz amüsant liest, das aber bald langweilig wird. Da ist schon ziemlich viel platter Humor drin. Sprachlich über weite Strecken eher uninteressant und die Pointen erwartbar. So könnte man das zusammenfassen.

Für manchen mag das reichen, aber ich persönlich erwarte auch bei so einem Thema ein gewisses Niveau, das sich gerne in der echten Auseinandersetzung mit dem scheinheiligen Gutmenschentum erweisen kann. Schade. Aber ganz schlecht war es nicht, weshalb drei Sterne durchaus angebracht sind.
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am 18. Mai 2015
So traurig wie die Tatsachen auch sind, ist es herrlich wie die "Gutmenschen" durch den Kakao gezogen werden. selber erlebte ich auch schon "Gutmenschen". Mit religiös gleichendem Eifer reiten sie ihr Steckenpferd. Sie sind dabei arrogant bis zum Hochmut, lassen sich nicht belehren und und wollen Alle auf ihr Niveau bekehren. Die Meisten handeln aus Geltungsdrang, einige wenige Mitläufer durchschauen das nicht.
Aber auch unter den "Rechtsradikalen" sind viele ähnlich. Unbelehrbar wollen sie ihre Thesen verbreiten und sind nicht in der Lage eine sachliche Diskussion zu führen. Ja, so ist das Leben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. März 2010
Der Gutmensch gleicht einer Katze, die ihrem Schwanz nachjagt. Um gut dastehen zu können, muss er die Welt für schlecht erklären. Und je schlechter die Welt, umso wichtiger sind auch die kleinen Handlungen, die einen eigentlich keinerlei Mühe kosten, die aber dennoch dafür sorgen, dass man sich extrem gut vorkommen kann, weil man ja dem Bösen ach so mutig die Stirn geboten hat. So steht der Gutmensch denn auch ständig unter Strom - im Spannungsfeld zwischen dem Pessimismus über all das Schlechte in der Welt und dem Optimismus, daran mit "mutigen Zeichen" etwas ändern zu können. Die Hauptbedrohungs- und -betätigungsfelder der Gutmenschen sind immer wieder die gleichen: Es geht mal um die Umwelt, mal um den Frieden, mal zieht man gegen Ausländerfeindlichkeit und mal gegen "das Vergessen" zu Felde.
Dass jemand, der einen solchen Kampf gegen Windmühlen auf nimmt, sich immer und immer wieder der Lächerlichkeit preisgibt, das verdeutlicht Dietmar Bittrich im vorliegenden Buch mit geradezu unglaublicher Treffsicherheit. Als Nicht-Gutmensch (und eigentlich sogar Doppel-Bösmensch, denn man steht ja auch noch dazu, nicht zu den zwanghaft Gutseinwollenden zu gehören) amüsiert man sich über dieses Buch ganz, ganz königlich. Eigentlich hätte es dafür sogar noch einen sechsten Stern verdient!
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am 25. Juli 2009
Natürlich polarisiert dieses Buch, ist es doch mit voller Absicht polemisch geschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es das Gutmenschentum und die immer mehr um sich greifende Political Correctness scharf pointiert aufs Korn nimmt.

PC zu sein dürfte so ziemlich das Gegenteil von Meinungsfreiheit und Demokratie sein. Ein Gutmensch sagt nur das, "was man auch sagen darf". Andere Dinge werden ausgeblendet oder gar ignoriert. Was nicht sein darf kann nicht sein.

Ich bin auf das Buch durch die Rezensionen aufmerksam geworden. Normalerweise lese ich mir bei Produkten immer die extremen Bewertungen durch. Gerade durch die Texte derjenigen, die das Buch zerrissen haben, wusste ich, dass ich dieses Buch haben muss.

Es ist nicht schlimm gut sein zu wollen, aber dann bitte durch sinnvolle Taten und nicht nur durch Lippenbekenntnisse.
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am 2. Januar 2015
Ein sehr gutes und wahres Buch.
Auch ich wurde schon oft von Gutmenschen belästigt oder im Internet bei Diskussionen/Kommentaren zensiert :-(
Sehr traurig.
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