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am 6. Juni 2016
Ich habe mir diesen Laptop im Januar 2014 gekauft. Zunächst war ich wirklich begeistert. Der Laptop ist optisch ein Highlight und war auch wirklich schnell. An das viel kritisierte Touchpad hatte ich mich auch recht schnell gewöhnt und 1 1/2 Jahre gänzlich ohne Maus damit gearbeitet. ABER heute würde ich mir nie wieder ein Gerät von Acer kaufen.

Der erste Fehler trat im Mai 2014 auf. Also gerade mal knapp 4 Monate nach Erwerb des Produkts. Da ich zu der Zeit viel unterwegs war, wurde der Laptop recht oft auf und wieder zugeklappt. Da der Bildschirm wirklich sehr, sehr locker anmaßt denke ich das dadurch der Defekt kam. Auf dem linken Rand des Bildschirms wurde ein ca. 4cm schwarzer Streifen angezeigt. Das Display wurde von Acer im Zuge der Garantie komplett anstandslos gewechselt. Jedoch dauerte dies mit 4 Wochen für meinen Geschmack recht lange. Ich war zu der Zeit nicht auf den Laptop angewiesen von daher war es verkraftbar.

Das zweite Problem gabs beim Update auf 8.1 und dann nocheinmal auf 10. Dafür habe ich ca. 42h meines Lebens verschwendet!!
Damit danach der Wlan Port den Geist aufgab. Bei einer versuchten Wiederherstellung kam mir dann der unfassbar dumm platzierte Einschaltknopf zu gute. Indem ich beim Verrücken des Laptops während des Boot Vorgangs ausversehen den Knopf betätigte. Natürlich ist das meine Schuld, aber eine selbstständige Installation eines neuen Betriebssystems ist für einen Durchschnitts-PC-Nutzer nicht zu machen. Der BIOS ist so seltsam eingestellt, dass selbst der Fachmann meinte er hätte 3h länger als normal gebraucht das neue System zu installieren. Der WLAN Port bleibt kaputt. Wenn man da ein bisschen googlet merkt man schnell dass diese Probleme mit dem Treiber bekannt sind. In manchen Netzwerken funktioniert das Wlan in manchen nicht und keiner weiß warum. Also 100€ für nichts!

Jetzt ist die Garantie vor 5 Monaten abgelaufen und der Bildschirm zeigt mir nun komplett Streifen. Wenn man auf die richtige Stelle drückt geht es für ein paar Minuten, aber dann wieder Streifen. Bildschirm ist also wieder defekt und nun muss ich ihn für nochmals 100€ tauschen lassen. Dabei kann ich zurzeit eigentlich schlecht drauf verzichten, da ich das Gerät für die Arbeit verwende. Ich gebe dem neuen Bildschirm 1 Jahr. Wenigstens gibt mir die Reparatur Werkstatt 2 Jahre Garantie darauf.

Momentan kann ich mir kein neues Gerät leisten bzw. es gibt nichts in meiner Preisklasse was mich wirklich anspricht. Daher muss ich weiterhin mit diesem jetzt verhassten Gerät auskommen. Was jederzeit am Lan-Kabel hängen muss, daher nicht mehr mobil ist und einen zweiten Bildschirm braucht, damit ich überhaupt was sehe!!! In Zukunft würde ich aufjedenfall darauf achten, dass das Display stabil wirkt, das hier verbaute bzw. der Rahmen sind einfach nur Schrott!
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am 21. April 2014
Habe das Notebook nun seit 3 Monaten im Einsatz. - Die Hardware ist absolut Top:
Elegantes Teil in minimalistischem Styling. Schicke Alu-Oberflächen auf dem Deckel und rund um die Tastatur. Vielleicht etwas zu dünnes Material, um täglichen Transport und Außen-Einsatz ohne Dellen zu verkraften! In meinem Fall steht das Gerät meist gut gepflegt zuhause...
Geniale Positionierung der Anschlüsse: Alles hinten oder seitlich verbaut, weit weg vom Arbeitsbereich der Tastatur. Der Schreibtisch bleibt Kabel-frei! Extrem helles und kristallklares IPS Paneel. Das Display ist echt fein! Toller Onboard-Sound, feine kurzhubige Tastatur. Insgesamt gibts für mich nix zu meckern.

Software: Das Update auf WIN 8.1 war kein Problem, auch das zusätzliche Update von Microsoft von Anfang April war kein Drama und schnell erledigt!

Einziger Kritikpunkt: Der ACER Treibersupport!

Grundsätzlich lief das Gerät von Beginn an perfekt mit den durch das WINDOWS Update automatisch gefundenen Treibern. Diese unterscheiden sich aber mehrfach von angebotenen Treibern auf den ACER Support Seiten.

Manche Treiber auf der ACER Seite sind älter als die von Windows automatisch installierten Versionen!!!

Achtung beim REALTEK Audiotreiber: Auch unter WIN 8.1 ist der REALTEK Treiber für WIN 8.0 der Richtige!!!
Der von ACER für WIN 8.1 angebotene Treiber führt erst zu Bluescreen, nach Wiederherstellung des letzten Wiederherstellungspunktes und manueller Installation dieses WIN 8.1 Treibers zeigt sich, dass mit diesem Treiber das DOLBY Home Cinema nicht mehr läuft! (Es gibt in diversen Foren dazu Einträge)

Aber ansonsten Alles Top!
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am 11. April 2017
Leicht, schnell und leise.. Den Rest kann man in anderen Rezensionen nachlesen. Ich erzähle einfach über meine Erfahrungen. Ich habe es sehr geliebt. Doch leider hielt die Freude (oder Liebe) nicht lange an. Nach ca. einem Jahr (sehr achtsamer Benutzung) war die Festplatte kaputt. Zum Glück noch Garantie, also zurück zur Reparatur bei Amazon. Dann kurz nach Ablauf der Garantie Kabelbruch. Flackern des Bildschirms und schwarzer Balken an der rechten Seite. Die WLAN Verbindung war schon Monate vorher miserabel, dachte da aber noch es läge am Internetanbieter. Lag wohl aber am bereits angeknacksten Kabel. Nach Kabelbruch dann gar keine Verbindung mehr möglich. Also erneute Reparatur auf meine Kosten. Wieder einige Wochen später dann das Ende. Plötzlich Implodiert. Ir­re­pa­ra­bel laut mehreren Fachleuten. Vermutlich Kurzschluß. Ich habe das Notebook nie überladen, überhitzt, fallen gelassen oder sonst irgendwie sorglos behandelt. Ich hatte gehofft für den sehr hohen Preis ein zuverlässiges Gerät zu erhalten. Die Enttäuschung ist groß.
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am 11. April 2017
Rüstet man diesen Laptop mit einer SSD auf, ist er der perfekte Allrounder für Leute die sich nicht entscheiden können, welchen Laptoptyp sie haben wollen:
Günstig, starker Akku, Gaming möglich, leicht, leise, sehr guter Support von Acer. Selbst im 4. Jahr der intensiven Nutzung hat er keine der Stärken verloren. Abgesehen von vielen kleinen(, vernachlässigbaren Schwächen) gibt es noch eine große Schwäche des Laptops: Er besteht zu großen Teilen aus Plastik. Durch zu häufiges Aufschrauben der Gehäuseplatte sind mir die Plastikhalterungen der Schrauben rausgebrochen und bei jedem Aufklappen knackt der Laptop gefährlich. Zum Glück hält die Platte auch ohne Schrauben. Dennoch gibt es dafür und für den zu teuren Preis eines Ersatzgehäuses (40-60€) einen Stern abzug.

Zusammenfassend hat mich Acer aber mit diesem Modell sehr überzeugt.
Sollte sich die Ersatzteil-Situation verbessern oder das Plastik vollends aufgeben, werde ich die Bewertung nochmal aktualisieren.
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am 28. April 2014
Nachdem mein letzteres Gerät von Acer, der Aspire M5 nach gerade einmal sechs Monaten den Dienst quittierte (Mainboarddefekt), schaute ich mich nach einem ähnlichen Gerät, mit ähnlicher Leistung um. Wichtig waren mir dabei die Möglichkeit aktuellere Spiele zu spielen sowie das Gerät auch Mobil nutzen zu können, ohne nach zwei Stunden die nächste Steckdose zu suchen. Fündig wurde ich im Aspire V5-573G. Bereits im Vorhinein habe ich mir das Gerät in Natura angesehen und etliche Rezensionen durchgelesen. Mit dem Hauptproblem des labilen Display-Rahmens konnte ich leben, dies war ja bereits bei dem Aspire M5 ähnlich. Nach nunmehr sechs Wochen jedoch, zeigt der Aspire V5 etliche große und kleine Mängel.

Vorweg erstmal die positiven Aspekte des Geräts. Die Leistung ist angesichts des schwächeren Prozessors, der ursprünglich auf Ultrabooks ausgelegt ist äußerst ordentlich. Der große Arbeitsspeicher von 8 GB reicht auch für größere und komplexere Aufgaben aus, die über Office und Internet hinausgehen, ohne das ihm dabei die Puste ausgeht. Hinzukommt das mehr oder weniger brilliante IPS-Display, welches im funktionstüchtigen Zustand super ist.

Aktuelle Spiele funktionieren problemlos auf dem Aspire V5. Einzig und allein Abstriche in Sachen Auflösung muss man machen. Spiele in Full-HD laufen nur sehr bedingt. Grund dafür ist zum einen der Prozessor, der wie bereits erwähnt, eher für Ultrabooks und Energieeffizienz gedacht ist und der VRAM der Grafikkarte. Zwar bietet die verbaute NVidia GeForce 750M für gewöhnlich Grafikpower der oberen Mittelklasse, dies jedoch nur mit DDR5-RAM, während dieser Laptop lediglich 4Gigabyte DDR3-RAM aufweist und dadurch natürlich deutlich schwächer ist. Nichtsdestotrotz läuft bspw. Battlefield 3 auf hohen Einstellungen und Full-HD-Auflösung mit soliden 30 Frames.

Für ausreichend Mobilität sorgt die Akkulaufzeit von ca. 5 Stunden. Mit niedrigster Helligkeitsstufe im Energiesparmodus und möglichst wenigen Hintergrundanwendungen, sind im Office-Betrieb auch an die sechs Stunden machbar. Anschlüsse sind für das Format ausreichend vorhanden, auch wenn ein zweiter USB 3.0 Port sicher nicht geschadet hätte. Die Position der USB 2.0 Ports sind super und befinden sich jeweils einzeln an der linken und rechten Seite des Laptops.

Die negativen Aspekte überwiegen jedoch deutlich, gegenüber der Leistung. Ich weiß nicht ob ich ein Montagsgerät erwischt habe oder doch serienmäßige Fehler vorliegen, dass das Gerät nach sechs Wochen derart viele Mängel aufweist ist ein schlechtes Zeugnis für die sonst auch arge Verarbeitungsqualität von Acer.

Nachdem mein Gerät zunächst einen tadellosen Eindruck machte, zeigte es binnen kurzer Zeit bereits seine hässliche Seite und das, obwohl es lediglich auf dem Schreibtisch zuhause war und diesen Platz so gut wie nie verließ. Der Rahmen des Displays klebte zu Beginn noch gut fest und wies lediglich eine kleine Unsauberkeit bzw. Luftblase auf. Diese scheint auch schuld daran zu sein, dass durch das Auf- und Zuklappen des Laptops sich der untere Teil des Rahmens löste und nun jedes Mal ein nettes Abziehgeräusch des Klebestreifens vom Rahmen zu hören ist, sobald das Aspire V5 aufgeklappt wird. Hinzu gesellt sich ein offensichtlicher Defekt am LAN-Port des Gerätes, der schlichtweg nicht funktioniert.

Mittlerweile leidet das IPS-Display auch noch an Einbrennen und unschönem Ghosting an den Rändern. Binnen 10 Minuten brennt sich jede helle Fläche ein und verschwindet erst nach längerem Abschalten oder via Dead Pixel-Videos. Besonders die Taskleiste zeigt sich hartnäckig sowie das von mir verwendete Icon-Dock, welche stets präsent auf dem Bildschirm sind.

Das Gerät wird nun eingeschickt zur Reparatur und ich hoffe darauf, dass entweder alle Probleme einwandfrei beseitigt werden oder ich mein Geld zurück erhalte für diese Klapperkiste mit schicken Datenblatt. Für mich war es das letzte Acer-Produkt und ich kann all jenen von dem Aspire V5 573G abraten, die Planen das Gerät problemlos auch noch 1-2 Jahre nutzen zu können.
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am 30. August 2017
Ein toller Laptop, aber wie bei vielen anderen Usern schon beschrieben, ist der Bildschirm nach drei Jahren hinüber ;-(. Icch bin unsicher ob eine Reparatur lohnt, erfahrungsgemäß folgen andere schwache Bauteile in Kürze ;-(.
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am 27. April 2017
Hochwertige stabile Ausführung und gute Leistung. Sowohl zum Zocken als auch zum Arbeiten und Surfen. Bis jetzt läuft und läuft und läuft er....
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am 13. Januar 2014
Nachdem mein alter Laptop von MSI bereits vier Jahre auf dem Buckel hatte, war es endlich an der Zeit, ein neues Notebook anzuschaffen. Schick und schmal, schnell und zuverlässig sollte es sein. Und da ich in der Vergangenheit bereits einige schlechte Erfahrungen mit Billigherstellern wie One.de gemacht hatte, wollte ich dieses Mal eine richtige Marke. Bei einer solchen schwierigen Auswahl kann man sich gut an drei Informationsquellen halten: Die Chip Bestenliste, Idealo und eben Amazon Kundenrezessionen. Chip machte den Acer V5 573g gleich zum Kauftipp, Idealo bewertete auch konsequent gut, während die Amazon-Rezessionen eher durchwachsen vor allem kritisierten, dass man das Acer nicht auf Windows 8.1 updaten könne.

Per Zufall wurde ich am Abend des 31.12.2013 darauf aufmerksam, dass nur noch im Jahr 2013 bei Amazon Warehousedeals 10% Rabatt gewährt wurden; zufällig waren zur gleichen Zeit auch vier Acer V5 573g's dort im Angebot. Somit lag der Kaufpreis des Acers bei gerade einmal 570 Euro. Die Lieferung ging Amazon-typisch schnell vonstatten, der Laptop wurde als "gebraucht aber sehr gut" bezeichnet und ist nach kritischer Betrachtung meinerseits wie neu. Warehousedeals kann ich in diesem Zusammenhang uneingeschränkt empfehlen, da die Garantie von Amazon bleibt und der Kundenservice spitze ist.

Zum Laptop an sich:
Ich werde jetzt sicher nicht die Spezifikationen des Laptops aufzählen; mit einem Satz: Sie stimmen alle und laufen auch so, wie sie sollen (und zwar schnell, sehr schnell!). Ich werde eher die paar Dinge hervorheben, die mir besonders aufgefallen sind.

Optik und Anschlüsse:
Insgesamt ist das Notebook wirklich wunderschön verarbeitet, besticht in Optik und Aussehen. Es hat alle wichtigen Anschlüsse an für mich den richtigen Stellen; dass es manche monieren, dass viele Anschlüsse hinten zu finden sind, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde es toll, dass der Laptop viele Anschlüsse (Ethernet, USB 3.0, Netz...) hinten hat; so sind lästige Kabel hinter dem Laptop versteckt. Aber natürlich ist dies meine persönliche Meinung.

USB 3.0:
Lästig und sehr enttäuschend finde ich den USB 3.0-Anschluss!
Dieser liefert dauernd Strom, weswegen man keine USB 3.0-Festplatte fest anschließen kann, jedenfalls nicht ohne ausschaltbare Stromleiste! Ich empfinde es als wirkliche Einschränkung, dass ich meine 4TB WD My Book (hat keinen Ausschalter!) oder meine 4TB Seagate Expansion (auch keinen Ausschalter!) immer ausstöpseln muss, wenn ich den Laptop ausschalte. Schließe ich die Festplatten an einen der USB 2.0-Anschlüsse an, funktioniert sie so, wie sie soll, sprich: Beim Ausschalten des Laptops fährt die Festplatte quasi mit runter. Der USB 3.0-Port hingegen ist auf Dauerstrom. Verzweifelt bin ich zum nächsten Mediamarkt gefahren und hab alle möglichen 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatten ausprobiert; keine Festplatte fährt an diesem Port runter, wenn der Laptop ausgeschaltet ist!
Wer denkt, dass eine Festplatte ja immerhin bei Nicht-Benutzung in den Standby gehen sollte, wird auch enttäuscht: Interessanterweise fahren Festplatten tatsächlich in den Standbye bei Nichtbenutzung. Aber eben nur, wenn der Laptop an ist! Schaltet man den Laptop aus und ist die Platte somit eigentlich in Nicht-Benutzung, fährt sie dennoch nicht runter, sondern läuft die ganze Nacht durch. Auch wird derjenige enttäuscht, der erwartet, im BIOS oder bei den Erweiterten Energieeinstellungen eine Einstellmöglichkeit oder sonstiges zu finden. Zwar gibt es von Acer ein Programm, welches genau für die Stromverwaltung der USB-Ports zuständig ist; in diesem kann man aber nur einstellen, dass der Strom etwa bei unter 90% Akkuleistung vom USB-Port genommen wird. Aber bei Netzbetrieb ist da auch nichts möglich. Ich empfinde dies fast schon als gewollte Frechheit von Acer, denn technisch möglich sollte dies doch auf alle Fälle sein!
Somit blieb mir nur, die Festplatte an einen USB 2.0-Port zu hängen. Wirklich schade, Acer!

Windows 8.1-Update:
Ich habe fast zwei Tage gebraucht und es hat mich unzählige Nerven gekostet, Win8.1 auf den Laptop zu spielen. Ich darf sagen: Es funktioniert tatsächlich, ist aber dennoch nicht zu empfehlen!
Wer es dennoch wagen will:
1. BIOS aktualisieren
2. Windows Updates runterladen und aktualisieren (vor allem KB 2871389)
3. Virenscanner deinstallieren
4. NVIDIA-Grafikkarte aktualisieren
5. Intel-Grafikkarte deinstallieren (wichtig!)
5. Mit msconfig alle laufenden Anwendungen schließen
6. Dann runterladen & installieren
Zwar wird im ersten Anlauf wieder der dumme "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE" kommen, aber danach sollte es installieren.
Danach hatte ich zwei Tage Ruhe, bis der Laptop automatisch ein Update installieren wollte und es Win8.1 wieder vom Laptop schmiss. Selbst bei erfolgreicher Installation verhält sich der Laptop wie ein Immunsystem, welches gegen einen fremden Aggressor vorzugehen versucht. Ich für meinen Teil habe dann damit aufgehört, zwanghaft Win8.1 installieren zu wollen. Es gibt sehr gute und kostenlose Programme, mit denen man ganz easy den bei Win8.0 fehlenden Startbutton wiederbekommt und direkt zum Desktop booten lassen kann.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich eine Katastrophe. Ich stelle es mir als fast unmöglich vor, damit und ohne Maus sinnvoll und produktiv zu arbeiten.

Ethernet/LAN:
Interessanterweise hat mir der LAN-Treiber am meisten Sorgen gemacht. Aus irgendeinem Grund bekam ich regelmäßig trotz eingestecktem Ethernet-Kabel die Botschaft, dass kein Netzwerkkabel eingesteckt sei. Dies ging so weit, dass ich bereits von einem Hardwarefehler der Netzwerkkarte ausging. Nachdem ich den „Realtek PCIe GBE Family Controller“ allerdings mit dem neusten Treiber aktualisiert hatte und im Gerätemanager ausschaltete, dass der Laptop das Gerät abschalten darf, um Energie zu sparen, funktioniert es.

Soweit zu meinen ersten Eindrücken und anfänglichen Problemen. Nach knapp einer Woche Nutzung läuft nun alles so, wie es laufen soll. Lediglich der USB 3.0-Port und die Updatefunktion auf Win8.1 geben einen Stern Abzug.

UPDATE 23.03.2014:
Nachdem bei uns im Dorf endlich eine schnelle Internetverbindung vorhanden war und sich meine Nerven vom letzten Update-Versuch beruhigt hatten, habe ich es gestern nochmals probiert, auf Win 8.1 zu updaten. Ich hatte vorher zwar einen Systemwiederherstellungspunkt kreiert, aber leider am Ende herausgefunden, dass das Update alle solche Punkte mit löscht. Also musste ich da durch, und es war (wieder einmal!) ein hartes und nervenaufreibendes Stück Arbeit!
Prinzipiell habe ich meine Schritte wie oben angegeben wiederholt, vorher den Laptop auf das aktuellste BIOS geupdated. Als ich dann aber durch war und der Laptop dieses Mal ganz ohne Bluescreens mit Win 8.1 startete, lag das härteste Stück Arbeit noch vor mir...
Bei der Aktualisierung der 13 auf der Acer Supportseite angegebenen Treibern speziell für V5 573g mit Win 8.1 kam es öfters zu Abstürzen. Die Intel-Grafikkarte verursachte wieder mehrmals einen "DRIVER_POWER_STATE_FAILURE"; bei der puren Berührung des Windows Logos auf dem Desktop froren alle Charms-Funktionen ein; außerdem schaffte es ein Driver sogar, meine Tastatur mit einem Registry-Fehler zu belegen, den ich trotz Neuinstallation, etc. nicht wegbekam und der dazu führte, dass meine normale Laptop-Tastatur nicht mehr funktionierte! Irgendwie schaffte ich es nach mehrmaligen Anläufen dann doch noch, die Grafikkarte zu installieren; das Einfrieren des Win-Logos bekam ich mit einer Neuinstallation von ClassicShell weg; nur die Tastatur konnte ich trotz eifriger Neuinstallation der Treiber nur durch ein Zurücksetzen des Laptops schaffen...

Deshalb zwei Tipps für die Installateure von Win 8.1:
1. Erstelle - immer wenn es läuft - so viele Systemwiederherstellungspunkte wie möglich!
2. Deaktiviere Windows Update! Never change a running system, auch wenn es theoretisch funktionieren sollte...Die Updates beinhalten unter anderem Driver-Updates der Grafikkarten, und das ist auf dem Acer V5-573g tödlich!
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am 3. März 2016
Habe es mir vor 2 Jahren gekauft da ich ab und zu neben Office auch mal Gaming betreiben wollte. Soweit so gut, flottes Notebook ecetera.

Nach Genau 2 Jahren ist jetzt jedoch ein Displayfehler aufgetreten. Der halbe Bildschirm ist schwarz. Durch biegen des Displays wurde es teilweise noch wieder normal, jetzt geht der schwarze Balken garnicht mehr weg.

Nach Recherche habe ich rausgefunden das es wohl ein Acer typisches Problem ist und darauf zurück zuführen ist dass bei der Produktion
irgendein Kleber nicht richtig verhärtet ist und sich dadurch schon direkt ein Schaden zeigen kann oder auch erst nach einigen Monaten/Jahren.

Werde mir jetzt ein neues Display bestellen und einbauen da es billiger ist als es einzuschicken. Alles in allem sehr ärgerlich!!!

Update: Mit dem neuen Display läuft alles soweit, seit Einbau einer SSD rennt es förmlich,
auch CS Go läuft auf mittleren Einstellungen flüssig.
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am 11. April 2014
Eigentlich ein Super-Notebook: Display, Sound, auch das Touchpad ist deutlich besser als bei meinem Thinkpad. Dazu will ich gar nichts weiter schreiben. Negativ sind mir nur folgende Dinge aufgefallen:
- Der Akku ist zwar prinzipiell wechselbar, aber dazu muss man die gesamte Bodenplatte (17 Schrauben) abnehmen - das hätte man wirklich besser lösen können. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass man bei stationärem Betrieb den Akku eigentlich entnehmen sollte. Selbst bei Handys gibt es (meist) eine einfache Möglichkeit den Akku zu entnehmen.
- In Tests wurde gelobt, dass sich die einzige USB3-Buchse hinten befindet. Mir ist nicht klar, warum eigentlich. Es ist total müsig, hinten einen Stecker einzustecken. Die Buchsen an der Seite dagegen haben keine Nachteile, sind aber gut erreichbar. Ich jedenfalls nutze meine USB3-Festplatte an einer der seitlichen USB2-Buchsen, weil ich keine Lust habe jedesmal da hinten rumzufummeln...
- Und dann natürich der Horror mit dem Update auf Windows 8.1. Auch ich habe 3 Anläufe benötigt, bis ich endlich Windows 8.1 am Laufen hatte. Um es gleich zu sagen, die Empfehlung von Acer (beide Grafiktreiber und den Virenscanner deinstallieren) hat bei mir nicht funktioniert!

Funktioniert hat dagegen folgendes:
1. sämtliche Windows 8 Updates installiert
2. die Windows 8.1 Treiber von der Acerseite installieren außer NVidia (habe vorher nichts deinstalliert). Das waren die Treiber für Audio, Bluetooth, Cardreader, Touchpad und WLAN.
3. NVidia-Treiber von der NVidia-Seite installiert ([...]), das war in meinem Fall die Version 335.23 (im Gegensatz zur Version 327.02 auf der Acer-Seite)
4. Windows 8.1 installiert
Und alles läuft bestens. Da bei allen Problembeschreibungen in Foren der NVidia-Treiber dabei ist, scheint dieser offenbar der eigentliche Übeltäter zu sein. Wenn dem so ist, reicht es möglicherweise sogar, auf die Punkte 1 und 2 zu verzichten und vor dem Update nur den NVidia-Treiber zu aktualisieren.
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