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am 22. September 2014
Ich habe mir das Acer Aspire Switch 10 (Version 32GB eMMC + 500GB HDD) trotz der vielen mittelmäßigen und schlechten Bewertungen bestellt (nicht bei Amazon, das dürfte aber keinen Unterschied machen) und mein subjektives Resümee nach knapp einem Monat Gebrauch ist bislang durchwegs positiv.

EINS VOWEG: Die objektiven Angaben zum Gerät und den "Hard Facts" mache ich nach bestem Wissen und Gewissen. Bei den Erfahrungsberichten handelt es sich um persönliche Eindrücke, die damit natürlich subjektiv sind. (Falls jemand anderer Meinung ist, bitte einfach selbst eine Rezension schreiben!)

Die Verarbeitung ist in dieser Preisklasse unschlagbar. Das eigentliche Tablet ist sehr robust gebaut: Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium und nicht (wie z.T. behauptet) aus Kunststoff in Aluminium-Optik - nur die Kanten, sowie die "Umrahmung" der Vorderseite des Tablets bestehen tatsächlich aus Kunststoff. Das Display wirkt ebenfalls robust und kratzfest. Aufgrund der verwendeten Materialien ist das Tablet kein Leichtgewicht, liegt. m.E. aber gut in der Hand und fühlt sich v.a. wertig an.

Das Dock mit Tastatur ist dagegen komplett aus Kunststoff und damit weitaus leichter als das Gegenstück. Da bei meiner Version des Geräts auch eine 500GB HDD im Dock verbaut ist, reicht das Gegengewicht aus, damit das Gerät auch bei einem großen Öffnungswinkel nicht nach hinten kippt - ich kann mir allerdings vorstellen, dass diese Gefahr bei Version ohne HDD besteht. An der Unterseite des Docks befinden sich zwei große Gummifüße sowie eine breite Gummileiste, die m.E. für einen ausreichend festen Stand ohne Verrutschen sorgen.
Den Zelt- und Präsentationsmodus (Tent-/Display-Modus) brauche ich nicht und äußere mich daher auch nicht dazu.

Die Tastatur ist zwar kein qualitatives Highlight, erfüllt aber ihren Zweck und ist hinsichtlich Ansprache und Druckpunkt m.E. besser als die vieler anderer Convertibles (z.B. auch Microsoft Surface). Die Tastatur ist nicht beleuchtet, allerdings habe ich dieses Feature bislang auch nicht vermisst. Die Zeichen sind nur aufgedruckt und nicht eingelasert bzw. -gebrannt, aber das wäre um diesen Preis wohl viel verlangt. Zusätzlich zu der auf den Produktbildern abgebildeten amerikanischen Tastatur sind bei meinem Gerät - neben den typischen deutschen Tasten (Ü, Ö, Ä etc.) - noch einige weitere Tasten/Funktionen vorhanden: Rechts neben der Leertaste befindet sich die gewohnte "Alt Gr"-Taste, daneben anstelle einer weiteren Alt-Taste eine Windows-Pop-Up-Taste. Auch die Zusatzfunktionen (-> über "Fn" ansteuerbar) sind etwas umfangreicher:
F3: W-LAN/Flugmodus ein/aus
F4: Schlafmodus
F5: Bildschirmausgabe-Modi
F6: Display an/aus; Standby-Modus
F7: Touchpad an/aus
F8: Ton an/aus
F11: Nummernpad an/aus (das Nummernpad ist auf den Bereich der Tasten 7-0, U-P, J-Ö und M-- gelegt)
F12: Rollen
Bild nach oben: Pos1
Bild nach unten: Ende
Cursor links: Display dunkler
Cursor rechts: Display heller
Cursor oben: lauter
Cursor unten: leiser

Das Touchpad ist angenehm groß und reagiert gut. Das hier mehrfach beschriebene Problem des Einfrierens ist bei mir nicht aufgetreten (sowohl im originalen Lieferzustand, als auch nach dem Update aller Treiber und des BIOS).
Grundsätzlicher Hinweis: Das Dock schaltet sich nach einiger Zeit aus, d.h. es braucht zunächst einen erneuten Tastendruck, damit die Eingabe wieder reagiert. Ein Ab- und wieder Andocken war bei meinem Gerät hingegen nicht nötig.

Das besagte Abtrennen und Aufstecken des Displays/Tablet-Teils funktioniert sehr gut. Dank des Magnetmechanismus am Dock finden die beiden Teile praktisch von alleine zusammen und rasten schließlich hör- und fühlbar ein. Trotz dieser stabilen Verbindung lässt sich das Display gut abtrennen: Ein einfaches Ziehen an einer der unteren Kanten genügt, um Tablet und Dock voneinander zu lösen. Wer (wie ich) die Version mit der verbauten HDD-Festplatte verwendet, sollte allerdings zur Sicherheit das Laufwerk vorher über Windows auswerfen.

Das Display ist m.E. sehr gut. Die vergleichsweise mittelmäßige Auflösung fällt überhaupt nicht störend auf - das Bild wirkt scharf und nicht gerastert, Schriften sind gut zu lesen und alle Details gut zu erkennen. Die Farben sind satt und brillant - der von Acer bereitgestellte Lumiflex-Modus zur weiteren Optimierung der Darstellung bleibt allerdings ohne Wirkung. Die automatische Helligkeitsanpassung habe ich sofort deaktiviert - diese ist beim Switch recht träge, stört mich aber auch bei "flüssigerer" Anpassung hochwertigerer Geräte: Ich stelle mir die gewünschte Helligkeit grundsätzlich lieber selbst manuell ein.

Die Touch-Oberfläche des Displays reagiert gut und kann mit allen Windows-Gesten umgehen. Zusammen mit der Steuerung über die virtuelle und die Hardware-Tastatur sowie das Touchpad ergeben sich Eingabemöglichkeiten für jeden Bedarf.
Auch der Windows-Touchbutton am unteren Rand des Tablets reagiert bei mir zuverlässig und dessen Betätigung wird durch ein kurzes Vibrationssignal des Geräts bestätigt - bei der virtuellen Tastatur sind dagegen dezente akustische "Klick"-Geräusche zur Bestätigung voreingestellt.

Die Lautsprecher sind vorne am Tablet, unterhalb des Displays angebracht. Der Sound ist für ein so kleines Gerät mehr als in Ordnung und auch die Lautstärke ist sehr gut - ein Vergleich mit "vernünftigen" externen Lautsprechern ist aber natürlich kein Thema.

Anschlüsse/Schalter:
An der linken Gehäusekante des Tablets befinden sich der Einschalt-Taster, eine Wippe zur Einstellung der Lautstärke sowie eine Standard-3,5mm-Klinkenbuchse zum Anschluss von Kopfhörern.
Auf der gegenüberliegenden, rechten Seite befindet sich ein eingebautes Mikrofon, ein micro-SD-Karten-Slot, eine micro-USB- und eine micro-HDMI-Buchse.
Der Karten-Slot hat meine 32GB-Transcend-Karte problemlos erkannt und bis jetzt gab es auch sonst keine Probleme. Den Micro-USB-Anschluss kann man mithilfe eines Adapters zu einer normalen USB-Buchse (2.0!) umfunktionieren und auch externe Festplatten ohne eigene Stromversorgung problemlos anschließen. Über ein entsprechendes Kabel ist auch der Anschluss eines externen Monitors oder Fernsehers über HDMI kein Problem. Beim Duplizieren des Bildes wird die Bildauflösung allerdings nicht auf das zusätzliche Ausgabegerät eingestellt - dies funktioniert nur bei ausschließlicher Ausgabe auf dem externen Bildschirm. Die Stromversorgung erfolgt über eine "normale" Buchse, keine magnetische Stecker-Verbindung!
Das Dock verfügt außerdem über einen weitere, "normale" (Typ A) 2.0-USB-Buchse.
An der Vorder-/Bildschirmseite des Tablets ist eine Webcam verbaut. Deren Qualität ist vergleichsweise bescheiden - die Auflösung ist recht gering und das Bild recht dunkel. Außerdem hat das Gerät kein eigenes 3G-/4G-Modem - d.h. es lässt sich keine Sim-Karte einlegen und damit auch keine eigenständige Internetverbindung aufbauen. Die Verbindung über W-LAN funktioniert dagegen einwandfrei - dies ist für mich ausreichend.

Software:
Auf dem Switch ist eine Vollversion von Windows 8 (32Bit) installiert. Es handelt sich nicht, wie z.B. bei den Surface-Tablets (außer Pro) um die abgespeckte RT-Version, d.h. man kann den vollen Windows-Funktionsumfang nutzen und Software aus beliebigen Quellen installieren. Zusätzlich ist das Microsoft Office 2013 Home & Student installiert (Word, Excel, Powerpoint, OneNote) und muss lediglich mithilfe des mitgelieferten Lizenzschlüssels aktiviert werden (Info am Rande: Die Leistung von CPU, RAM und Grafikchip scheinen gut auszureichen und konnten bislang alle Aufgaben gut händeln).
Wie bei Acer üblich ist auch eine Menge unnötiger Software vorinstalliert. Diese lässt sich aber schnell und unkompliziert deinstallieren. Einzig die "Acer Quick Access"-App ist sehr hilfreich zur schnellen und komfortablen Ein- und Umstellung der wichtigsten Tablet-Funktionen.
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am 20. Mai 2014
Auf der Suche nach einer günstigen Alternative zum Microsoft Surface bin ich auf das Acer Aspire Switch 10 gestossen. Hier meine Erfahrungen nach 1 Woche:

Pro:
- magnetischer Dockingmechanismus ist sehr gut umgesetzt. Fast so gut wie beim Microsoft Surface. Glatte 1 Plus an Acer dafür
- Sehr schönes Design. Rückseite des Tablets ist ein Kunststoff mit Aluminium Aussehen. Sieht und fühlt sich klasse an
- Tastatur sehr gut nutzbar, große Tasten und drückt sich nicht durch.
- Tablet lässt sich im Notebook Modus weit nach hinten klappen. Sehr nützlich im Flugzeug
- Bildschirm sehr hell und blinkwinkelstabil. Auflösung reicht zwar nicht an die Retina Qualität eines IPad Air heran, jedoch ist diese für Windows 8.1 absolut ausreichend.
- Lautsprecher sind vorne angeordnet und klingen sehr klar
- MS Office 2013 ist kostenlos mit dabei, ebenso wie Windows 8.1. Eine Lizenz in Papierform wird beigelegt.
- für Office Anwendungen ausreichend schnell. Leichte Adventure Games wie Walking Dead können auf niedriger Auflösung gezockt werden.

Neutral:
- nach Start sind ca. 50GB noch frei bei der 64GB Version. Der Rest teilt sich in OS und einer versteckten Partition auf, in der ein Recovery Medium hinterlegt ist.
- Netzteil besteht aus einem Spezialstecker. Leider kein Micro USB. Dies erhöht unnötig die Anzahl der Netzteile zu Hause
- der adaptive Helligkeitssensor reagiert relativ träge
- es wird viel Acer Bloatware mitgeliefert, die sich jedoch alle nach 10 Minuten komplett deinstallieren lässt.

Contra:
- das Touchpad friert nach einigen Minuten willkürlich ein. Um das Problem zu beheben, muss das Tablet aus und dann wieder eingedockt werden. Selbst mit dem neuesten Update auf der Homepage ist der Bug noch vorhanden. wenn man eine externe Maus USB anschließt, verhält sich das Notebook jedoch ganz normal
- Die Akkulaufzeit beträgt im Realbetrieb (office, Internet) nur ca. 4h. Beworben werden hingegen 8h. Selbst in niedrigsten Helligkeitseinstellungen konnte ich diesen Wert nicht erreichen
- ab und an funktioniert die Auto Rotation von Landschafts in Portätmodus nicht
- leider nur USB 2.0 Port. Es wird kein USB 3.0 unterstützt

Fazit:
Alles in Allem hätte das Acer Switch 10 die Überraschug für dieses Jahr werden können. Schönes Design, heller Bildschirm, ein cleverer magnetischer Dockingmechanismus und ein vollständiger Windows 8 PC. Getrübt wird das ganze von Qualitätsproblemen am Touchpad und einer Akkulaufzeit, die nur auf dem Papier eingehalten wird. Alles in allem vergebe ich 3 Sterne. Wenn die Bugs im Laufe der Zeit gefixt werden könnt ihr aus den 3 Sternen 5 Sterne machen.
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am 1. August 2014
JA das ist es! Ich erlaube mir mal meine subjektive Meinung zum Ausdruck zu bringen.

Hinweis: Das Gerät wurde mit den zur Zeit aktuellsten Treibern ausgeliefert. Einzig das Bios war 2 Wochen alt
und es gab eine neue Version.

Habe bei einem großen Elektronik Markt mal das ASUS T100TA und dieses Gerät im dirketen Vergleich
angeschaut.
Beide haben ihre für und wieder.....
Letztendlich habe ich mich für das Switch 10 entschieden. USB 2.0 is zwar nicht der Kracher (ASUS hat 3.0 ...)
aber der Rest hat mich überzeugt.

Ich weiss auf was ich mich bei einem so "kleinen" Gerät einlasse.
Mir war es wichtig ein win 8.1 Tablet mit Office zu erwerben.

Das Acer ist schon in der Erscheinung mit dem Metallgehäuse sehr schick.
Fingerabdrücke oder schlieren sind nicht zu sehen.

Klein, handlich und der Manget-Dock ist einfach Klasse.

Das Display ist schön knackig und der Preisklasse absolut entsprechend.
Gorillaglas - aber Hallo.
Extra Windows-Button, Lautsprecher an der Front und egal wie das Tablet gehalten wird,
sie werden nicht verdeckt. Fein.

Die Magneten im Dock haben richtig "Schmackes". Bei aufstecken klackt es hörbar und rastet
fest ein. Das Lösen des Tablets vom Dock ist einfach hat aber einen kleinen Wiederstand. Gut, da fällt es
nicht "aus versehen" ab.

Die Tastatur lässt sich gut bedienen und das Touchpad hat einwandfrei funktioniert.

Software
Office muss aktiviert werden.
Ansonsten WIN 8.1 vom feinsten.

Leider hat Acer eine Menge "toller" Software mitgeliefert. Die liese sich teilweise gar nicht deinstallieren.

Persönlicher Stresstest
Uralt-Billig :-) USB-Hub angeschlossen (2.0) 2! USB Festplatten, 1 USB Maus, 3 USB Sticks.
Alles kein Problem. Alle Geräte wurden erkannt und waren betriebsbereit.

3 Word und 2 Excel Dokumente plus 3 PDF Dateien.
Erst als ich noch ein HD Video (ohne Ton-siehe unten) zuschaltete, fing das Ruckeln an.
--und das ist nicht negativ!! Im Gegenteil.
Bei 2 GB Arbeitsspeicher ist das absolut vertretbar.
Wer bei so einer Machine erwartet dass die so viele geöffnete Dokumente da keine große
Auswirkungen hat, sollte die Finger von sowas lassen...... ;-)

Tja aber leider trübte sich die Begeisterung als ich zum testen Musik abspielte.
Ähh ja nichts.... also die Lautsprecher haben keinen Ton von sich gebgeben.
Kopfhöhrer angeschlossen WUMM satter Sound.

Gerät zurückgesetzt - half nichts.
Habe offenbar ein kleines Montagsgerät erwischt.

Trotzdem 5 Sterne, weil bis auf die Lautsprecher die Maschine richtig Spass macht.

Also zurückgeschickt und hoffentlich kommt das Ersatzgerät recht schnell....

NACHTRAG:
Ersatzgerät kam Amozon-like superschnell und funktioniert einwandfrei.
Lautsprecher funktionieren und haben dnen richtig guten (also für son kleines Gerät) Klang.
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am 3. Oktober 2014
Moin Moin,
zu meinem Profil, ich bin ein sehr Computer interessierter Student, der immer auf der Suche nach dem besten Preis/Leistungsverhältnis ist.

Einsatzzweck:
Das Convertable soll mich täglich zur Uni begleiten, 2 stunden Zugfahrt überbrücken und in den Vorlesungen zum Arbeiten und Mitschreiben oder Lesen gebraucht werden. Nettes Gimmick, einige Spiele wie z.B. Hearthstone laufen dank Win 8 und dem Quadcore größere Ruckler.

Anforderungen:
Lange Akkulaufzeit
angenehme Bedienung
Längere Texte per Tastatur
Performance

Test:
Die Akkulaufzeit scheint mit den 8 Stunden für mich noch im realistischen Rahmen, jedoch schaffe ich bei mir im Betrieb mit etwas Spielerein und ständigem Wlan nur auf 4-6 Stunden. Deshalb finde ich das Netzteil auch sehr unpraktisch, da das Tablet nicht einfach über eine Powerbank in der Tasche geladen werden kann. Zu der Langzeitakkuleistung kann ich aber noch nicht viel sagen.

Die Bedienung kommt eigentlich sehr angenehm rüber, jedoch gibt es auch hier einige Kritikpunkte die das Bild trüben.
Denn zum einen reagiert das Touchpad an der Tastatur oftmals bei Rechtsklickbewegungen (mit zwei Fingern) etwas unzuverlässig und die Eingabe klappt nicht immer ganz so gut. Da die Tastatur nur nicht vollkommen der Normtastatur entspricht, muss man sich erst ein wenig zurechtfinden, was aber nach 2-3 Stunden geklappt haben sollte. Ansonsten lässt sich das Convertable in allen "Aufstellungen" super Bedienen dank dem sehr festen Displayneiger ist auch bei der Touchbedienung alles in Ordnung.

Die Performance ist natürlich nicht mit der eines Computers oder eines großen vollwertigen Laptops zu vergleichen, jedoch lassen sich Office und Browserarbeiten super angenehm erledigen. Genauso kann man mal das ein oder andere Spiel aus dem Windows store oder auch z.B. Hearthstone spielen, dabei kommt es gelegentlich bis selten zu kleinen Rucklern, die das Spielvergnügen aber nicht trüben. Der einzige "Kritikpunkt" ist hier, dass einige Programme relativ "lange" brauchen, um sich zu öffnen, allerdings sind auch das nur wenige Augenblicke.

Gesamtbild und Fazit:
Das Convertable ist eigentlich perfekt für meine Zielgruppe geeignet, es ist Leistungsfähig genug für Office und Internet und ein wenig spielen. Die angegebenen 8 Stunden Akkulaufzeit wären perfekt, da das Problem mit der verkürzten Akkulaufzeit bei vielen Käufern auftritt ziehe ich hier 1 Stern ab. Die Bedienung ist eigentlich sehr gelungen, leider muss man manchmal doppelt drücken oder trifft Sachen nicht so gut, das ist aber im groben und ganzen verschmerzbar und tut dem Genuss kein Abbruch.
Der letzte bzw. zweite Stern wird abgezogen, weil ich zuerst ein Acer Switch hatte, welches sehr schlecht verarbeitet war und ständig geknarzt hat, die Bedienung per Touch oder Tastatur teilweise ganz ausfiehl. Ausserdem gibt es bei meinem aktuellen Switch schon nach 3 Tagen(!!!) Abnutzungsspuren im Lack, wie deutliche Kratzer und Lackabschürfungen, obwohl ich ohne Armbänder oder ähnliches am Laptop schreibe. Ausserdem stört der vollgemüllte Speicher durch vorinstallierte Programme sehr.

Empfehlung:
Wer leider nur bis zu 400€ zur Verfügung hat ist mit dem Acer Switch 10 gut beraten, da es trotz einiger Schwächen, das tut was es soll. Eine Alternative bietet hier noch das Asus Transformerbook T100TA, allerdings besteht dieses vollständig aus Plastik und bietet keine Magnetische Halterung welche mir super gefällt. Ansonsten muss man wohl mindestens 700-800€ Ausgeben, um ein Wunschlos-Glücklich-Paket zu erhalten.

Nachtrag:
Leider hat das zweite Tablet nun einige Aussetzer gehabt, sodass z.B. die Boxen keinen Sound mehr wiedergegeben haben und der Touch sowie das Trackpad öfter nicht reagieren. Da ich denke, dass ich jeweils Montagsprodukte erwischt habe ziehe ich nun drei Sterne ab.
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am 2. August 2014
Da ich in der IT arbeite, benötigte ich ein Tablet mit Win8 und Tastatur.
Das Acer Spire Switch ist wirklich gelungen was die Haptik, die Geschwindigkeit, die Anschlußmöglichkeiten, etc. angeht.

Einziges Manko (daher nur vier Sterne) ist das beim Tastaturdock der länge nach die Farbe abgeht. Genau der Streifen an dem im zusammengefalteten Zustand der Bildschirmrand aufliegt. Ich hoffe hier einen Austausch zu erhalten, da das zwar nicht die Arbeit, jedoch das Gesamtbild, herabsetzt.

Es fehlen einfache kleine Gumminoppen auch vorne (an der Seite die kleinen Grauen genügen nicht), die den Bildschirm etwas sicherer in Abstand halten. Man packt ja die Tastatur nicht getrennt irgendwo ein wenn man das Acer Aspire Switch transportiert.

Ansonsten ist es eine klare Kaufempfehlung.
Tipp: besorgt Euch einen Adapter für den USB Anschluß des Tablets.... so bleibt Euch die Maus, Surfstick, Festplatte, CD Player... auch im Tabletmode erhalten.
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am 26. September 2014
Ich hatte das Teil mit 32 GB und 500 GB HD. Technische Details erspare ich mir, kann jeder selbst nachlesen.

Das Acer ist eigentlich ein Tablet mit flexibler Tastatur. Es ist ausgesprochen schön, fühlt sich wertig an und es ist vor allem, trotz der nur 2 GB Ram, richtig flott. Es hat einen guten Sound und macht echt Spass. Das Display ist hervorragend und superhell, die Performance reicht zum Abspielen von full HD Videoformaten und großen JEPGs problemlos. Der Akku ist ok, hält natürlich keine acht, aber gute vier bis fünf Stunden. Super sind die Magnetverbindungen und die Möglichkeiten, das Display anders herum draufzustecken um das Teil mit beliebigem Blickwinkel vor sich zu stellen, wobei dann zwar die Tatstatur nicht mehr, aber noch eine angeschlossene Maus funktioniert. Lächerlich und eigentlich nicht hinnehmbar ist der USB 2.0 Anschluss, vor allem deshalb, weil die interne HD offenbar per USB 3.0 verbunden ist, demnach der entsprechende Controller ja vorhanden sein muss. Etwas blöd im normalen Netbookbetrieb ist die Tatsache, dass das Oberteil mit dem Display ungleich schwerer ist. Kein Wunder, ist ja auch die komplette Technik drin und es besteht aus Glas und Alu, im Tatstatur-Plastikunterteil befindet sich lediglich die HD. Dieses Übergewicht führt machmal zu schnellem Kippen, oder, wenn man das Display lösen will, zum Wegrutschen des leichten Unterteils. Muss man sich dran gewöhnen, ist nicht wirklich tragisch.

Leider hatte mein Teil zunächst keine Touchscreenfunktion. Ich wollte es schon zurücksenden, hab dann gegoogelt und die Lösung gefunden, wonach man mit Hilfe von regedit den Touchscreen irgendwo aktivieren muss. Alles klappte dann vorzüglich, bis unvermittelt erneut keine Touchscreenfunktion da war. Wieder mit regedit rein, diesmal habe ich den Toucheintrag gelöscht (er war ja schließlich aktiviert, aber es tat sich nix) Siehe da, der Touchscreen tats wieder. Dieses Spiel hat sich dann leider immer mal wieder ohne jede Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund wiederholt. Echt nervig. Als dann noch die automatische Bildschirmdrehung ausfiel, was sich zwar ebenfalls mit ein bißchen googeln richten ließ, hatte ich keine Lust mehr auf den Acer. Wahrscheinlich war es bei mir eine Ausnahme, aber egal, ich wollte den Schönling nicht mehr.
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am 27. Mai 2014
Ich hab mich schon vor dem Release total auf den neuen Acer gefreut und ihn nach ausgiebiger Recherche gleich mal vorbestellt. Endlich angekommen (Lob an Amazon, da er früher ankam als erwartet) hab ich ihn dann gleich in Betrieb genommen und schon beim ersten Eingeben des Computernamens funktionierte die Tastatur nicht...Da half nur das Abnehmen des Tablets von der Tastatur. Danach funktionierte diese - vorerst. Beim Einrichten des Tablet-PCs fielen mir dann auch die bereits bekannten Touchpad-Fehler auf, die wirklich vermehrt aufgetreten sind (ca 3x pro Minute!!) Ich hörte natürlich davon, dass Acer dies mit einem Update beheben wollte und habe solang eine USB - Maus benutzt. Auch die komplette Tastatur hat nicht mehr reagiert, nachdem sich das Touchpad aufgehängt hat. Dann kam 2 Tage später schließlich das Update, ich dachte anfangs "Super, ich kann das gute Stück doch behalten!" doch leider traten die Touchpadaussetzer erneut auf, nur nicht so häufig wie anfangs. Dies war der tragende Grund, warum ich mich entschlossen habe, den Acer zurück zu schicken.

Zur Akkulaufzeit: Natürlich habe ich den Acer sofort voll aufgeladen und bei einer Displayhelligkeit von ca 45% ein bisschen getestet und dazwischen immer wieder auf Standby gestellt. Bereits nach 4 Stunden war der Akku leer und ich muss sagen, ich habe keine aufwendigen Programme laufen lassen (Word, ab und zu Browser). Leider bin ich von den versprochenen 8 Stunden weit entfernt gewesen.

Gehäuse: An der Hardware dieses Tablets hab ich absolut nichts auszusetzen. Die Verarbeitung ist spitze, das Material fühlt sich hochwertig und stabil an, die Tastatur selbst besteht aber aus Plastik und wirkt dadurch empfindlicher. Auch das Magnetscharnier hält bombenfest. Allerdings kippt das ganze Netbook nach hinten, sobald es weiter als 110° aufgeklappt wird, da die Tastatur im Verhältnis zum Tablet selbst ziemlich leicht ist. Das Schreiben längerer Texte funktioniert auf den eher kleinen und scharfkantigen Tasten aber wunderbar.

Trotz allem haben mich die Touchpad-Probleme und die geringe Akkulaufzeit dazu veranlasst, das Tablet wieder zurück zu schicken, da ich es nicht akzeptieren kann, dass einem als Konsument bereits am ersten Tag der Inbetriebnahme solche Fehler und Probleme aufgehalst werden, das spricht nicht gerade für Qualität. Laut Acer Support wisse man von keinen weiteren Problemen, das Update sollte diesen Bug behoben haben, andernfalls sollte man das Gerät zur Reparatur einschicken...das wurde mir zu viel, ich will nicht riskieren mich die nächsten 2 Jahre auf diesen PC zu verlassen.
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am 27. April 2015
Vorweg, ich habe das Acer Switch 10 als Gebrauchtgerät gekauft und war bereits bei der Lieferung überrascht.
Zum einen, weil die Lieferung nur zwei Tage dauerte ab Zahlung, zum Anderen, weil das Tablet wie original verpackt war. Der Bildschirm in einer Folienhülle, die Tastatur in einer Fleece-Tasche. Original-Aufkleber waren ebenso vorhanden, wie ein verschweißtes Netzteil.

Zum Tablet !
Das Vorinstallierte Win8 und das Office 365 (Seriennummer ist dabei) lassen sofort starten. Das Display reagiert zügig auf Buildschirmberührungen, allerdings auch etwas träge, wenn es das Bild drehen muss. Von den vorhandenen 64 GB Speicher sind nach OS und Office noch 51 GB übrig, was eine normale Installation mit diversen Apps zulässt. Die Tastatur schlägt zügig an, muss aber, wenn man ca. 15 Sek. keine Taste gedrück hat, durch einen zusätzlichen Tipper aktiviert werden, das nervt ab und an.
Der Card Reader (Micro-SD) reagiert gut, praktisch ist die vollwertige USB Schnittstelle an der angedockten Tastatur. Auch die Anschlußhaken für das Display sind stabil und durch die gute magnetische Halterung besteht keine Möglichkeit auf rappeln oder wackeln. Das Display ist etwas schwer, was allerdings auf die wertige Alu-Verkleidung zurück zu führen ist. Der Akku hält und Dauerbetrieb 6,5h, das ist nicht sehr gut, aber gut und reicht aus. Ein zweiter Akku in der Tastatur wäre sinnvoll, allerdings kann man in die Tastatur eine 500 GB Festplatte nachrüsten !
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und habe nur drei kleine Kritikpunkte und deshalb ein Stern Abzug:
- das schwere Display
- das fehlende Zubehör, ein USB-auf Micro-USB Adapter sollte vorhanden sein, ein HDMI-auf-Mini HDMI könnte vorhanden sein
- das Netzteil mit Schwertanschluss, ungewöhnlich, wenn man heutzutage alles über Micr-USB laden kann
Empfehlen kann ich dieses 2-in-1 auf jeden Fall. Für den Preis des Gebrauchten sowieso !
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am 26. August 2014
-> Siehe Rezensions-Update weiter unten.

Ich habe das Acer Switch 10 gleichzeitig mit dem Acer P7 gekauft um zwischen einem I3 und einem standard Intel Tablet vergleichen zu können und habe mich prompt für den Acer Switch 10 entschieden. Das Design (vor allem die Tablet/Netbook aka Switch Lösung) waren einfach überzeugend und der Metallic-Look passt.

Positives:
+ Verwendungsmöglichkeiten
+ Starke Leistung trotz passiver Lüftung (kein integrierter Lüfter)
+ IPS Display (hohe Auflösung, schöne Grafik, keine Farbveränderung aus dem Seitenwinkel)
+ 10 " Display
+ MicroSD Slot (Dadurch liese sich die 64 GB Variante um nochmal 64 GB erweitern) - Leider jedoch ohne Abdeckung!
+ Eingebautes Micro im Tablet (also nicht in der Tastatur) für beispielsweise Videotelefonie
+ Dünn und leicht
+ überzeugende Stereolautsprecher (für ein mittelklasse Tablet)
+ Microsoft Office 2013 enthalten (hoffentlich ohne zeitliche Befristung)
+ Tolle Magnetkupplung
+ Klinke Anschluss am Tablet für Kopfhörer (m.M.n. Standard)
+ MicroHDMI Schnittstelle am Display

Neutrales:
~ Kunststoff Rahmen wirkt durch den Metallook sauber, jedoch hätte ich mich über ein vorllständiges Alugehäuse sehr gefreut (bessere passive Kühlung)
~ Haptik überzeugt obwohl viel Plastik
~ Ein Ladegerät enthalten wobei hier ein USB Ladegerät besser passen würde; Kabel sitzt beim laden nicht sehr fest
~ Lässt sich nicht per USB-Kabel laden.

Zwei Kritikpunkte werden nachträglich (02.10.2014)
von Negativ zu Neutral verschoben:
~ Touchpad-Aussetzer (sehr ärgerlich!): Dieses Problem scheint bei einigen Switch 10 zu bestehen! Bei mir funktionierte der Touchbildschirm nicht wenn ich eben Diesen vor dem hochfahren, von der Tastatur abdocke (Fehler lässt sich reproduzieren!)
Nach Supportanfrage wurde mir eine neue Tastatur zugesandt - funktioniert nun seit ca. 15.09. Einwandfrei. Verzeichne keine Touchpadprobleme mehr! Der Ursprung des Fehlers lag, laut Acer-Support, bei der schlecht geerdeten Docking-Tastatur.
~ Akku Laufzeit: Liegt bei mir (je nach Auslastung) zwischen 4 und 6,5 Stunden.
8 Stunden (wie am Papier beschrieben) erreicht das Gerät - bei mir - nicht.
Ärgerlich auch, dass die installierte Windows 8 Version die Akku-Restlaufzeit nicht einblendet (Abhilfe durch Freewaretools).

Negatives:
- Leider nur eine 2.0 USB Schnittstelle an der Tastatur
- Leider nur eine 2.0 micro USB Schnittstelle am Tablet
- Das BIOS von Acer ist sehr arm an Funktionen.
- Ein zusätzliches Betriebssystem (Ubuntu 14.0.4) lässt sich nicht installieren & booten (in der Acer/Ubuntu Community haben es lediglich zwei Personen geschafft, jedoch wurde dann die Docking-Tastatur nicht erkannt).

Zusammenfassung:
Meine Erfahrung mit Acer war bis heute stehts positiv. Die Qualität der voran gegangenen Notebooks war immer ausgezeichnet - im Gegensatz dazu hat das Switch 10 ein paar Schwächen weshalb nur vier Sterne vergeben werden:
Die Akkulaufzeit (siehe Oben) und eine Charge Switch 10 wo die Tastatur ausgetauscht werden muss. Dies sollte eigentlich durch eine gute Qualitätskontrolle verhindert werden.

Update am 27.08.2014:
Der Acer Support schickt mir eine neue Dockingtastatur zu. Laut Support liegt der Fehler an der Tastatur - mit der Neuen sollen alle Touchprobleme beseitigt werden.
Zu dem schwachen Akku meinte der Support nur: "Ist uns nicht bekannt". Mal abwarten ob der schwache Akku auch an der schlecht geerdeten Tastatur liegt.

Update am 02.10.2014
Die Docking-Tastatur wurde mir nach einem Lieferengpass ca. 15 Tage nach Anfrage zugesendet. Die in dieser Rezension behandelten Probleme mit dem Touchdisplay wurden zu meiner Freude erfolgreich behoben!
Zum Akku kann ich sagen, das die Laufzeit bei mir zwischen 4 und 6,5 Stunden (je nach Gebrauch) liegt wesshalb ich meine Wertung um einen Stern aufbessere.

Update am 16.10.2014
voraussichtlich letztes Update:
Nach dem mehrwöchigen Praxistest auf der Universität kann ich folgendes berichten:
Das Switch hat seine Daseinsberechtigung da es immer mit im Rucksack und sehr praktisch ist.
Leider musste ich feststellen dass es mir nach unzähligen Stunden arbeit nicht möglich war ein zusätzliches Betriebssystem zu installieren (Ubuntu 14.0.4).
Das BIOS von Acer im Switch ist Funktionsarm.
Die Bewertung bleibt bei vier Sternen.
Eine klare Kaufempfehlung gibt es von mir nicht.
Persönlich bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden.
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am 3. November 2014
display großartig, sehr hell (kontraste ausreichend). tastatur in ordnung (nicht mehr). als tablett toll (vor allemn die einrastfunktion zum tastaturdock wirkt sehr durchdacht und wertig). durch die aluminium-platte auf der rückseite hat das gerät (im gegensatz zu dem "schmierigen" asus transformer book eine sehr gute haptik (man hält das gerät wirklich gerne in der hand...)!

doch dann gehts leider los mit den problemen. ich hatte die 32 gb-version mit 500er-festplatte: akku hält beim spielen oder filme schauen über w-lan nur 3,5 bis 4 stunden. ("battery-bar" meldet bei einem neu-gerät bereits einen verschleiß von 10 bis 20 prozent. wie kann das sein???) festplatte entwickelt bei zugriffen eine hohen (sicherlich nicht für jedermann hörbaren) pfeiffton, der in ruhiger umgebung (nachts) aber sehr störend sein kann. zudem schaltete sich bei meinem gerät einmal ungefragt die windows-sprachsteuerung an, und ließ sich nicht wieder ausschalten. erst ein neustart behob das problem. an anderen tagen wiederum war der w-lan-zugang nur "begrenzt" (auch hier half nur der neustart). besonders bizarr: ein paar mal meldete das aspire switch, dass ein akku nicht erkannt wurde. aber das gerät lief trotzdem auch ohne stecker weiter... nervig fand ich zudem, dass man die (versteckte) wiederherstellungspartition nach dem verschieben auf einen usb-stick nicht löschen kann. damit sind (dauerhaft) schon mal locker 8 gigabyte von 32 weg....

lange rede kurzer sinn: das gerät hat offenbar (noch immer) einige treiber- oder hardwareprobleme. vor allem aber die akkulaufzeit ist für ein mobiles gerät ein witz!!! leider ist auch das asus-transformer-book keine echte alternative. hier hält der akku zwar, so weiß ich von einem bekannten, zum teil bis zu sieben, acht stunden durch. da das gerät (im gegensatz zum acer) aber nur über usb-geladen werden kann, dauert dort eine vollladung locker fünf stunden. das acer aspire switch ist dagegen schon in zwei stunden komplett aufgeladen. eine symbiose wäre die lösung! doch die gibts nicht.
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