Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Statt: EUR 36,59
  • Sie sparen: EUR 5,99 (16%)
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
The Accidental Billionair... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Nearfine
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Leichte Gebrauchsspuren. Lieferung voraussichtlich innerhalb von 20 Tagen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

The Accidental Billionaires: The Founding of Facebook: A Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal (Englisch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Audiobook, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 30,60
EUR 30,60 EUR 18,32
2 neu ab EUR 30,60 5 gebraucht ab EUR 18,32
click to open popover

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"High-octane page-turners, replete with sex, skullduggery and plot twists worthy of James Patterson"--New York Times

“The book is better; you should read the book” —A-Rod

“Uproarious. . . . Stimulating enough to keep even an unmedicated narcoleptic awake.”
The Washington Times
 
“Mezrich’s prose has a cinematic flavor.”
The Boston Globe
 
“You won’t be able to put the book down. The story’s far too compelling, and entirely too personal, to toss aside.”
The Oregonian


From the Trade Paperback edition.

Werbetext

The fast-paced story of two Ivy-League outcasts who concocted a scheme to meet girls, and ended up inventing Facebook --This text refers to the Taschenbuch edition.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Weder den Titanen der digitalen Revolution, Bill Gates und Steve Jobs, noch den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page wurde bisher derart viel Aufmerksamkeit geschenkt wie Facebook-Schöpfer Mark Zuckerberg. Ein Grund dafür ist Ben Mezrichs "The Accidental Billionaires" über die Gründung Facebooks als "a Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal". Wer an die Spitze will macht sich auf diesem Weg zweifelsohne schnell Feinde, wovon auch Mark Zuckerberg angesichts des raketenhaften Anstiegs der Facebook-Userzahlen nicht ausgenommen ist. Die ersten jener auf diesem Weg Verstoßenen und Zurückgelassenen, zumindest ihrer Ansicht nach, haben Ben Mezrich den Stoff für seine Zuckerberg-Facebook-Biografie geliefert.

Wenn das Buch auch eine relativ negative Schlagseite hat, so zeigt es aus der Perspektive des Facebook-Mitbegründers und ersten Investors Eduardo Saverin mit welcher klarer Vision Zuckerberg schon zu Studienzeiten an seine Projekte herangegangen ist. Wäre ihm mit Facebook der Durchbruch nicht gelungen, Zuckerberg hätte wohl auch irgendwie anders seinen Platz im Silicon Valley gefunden.

Wie es dazu kam dass aus dem jungen etwas unbedarften Informatikstudenten (anders als in manchen Porträts behauptet studierte Zuckerberg in Harvard Informatik und nicht Psychologie) der Gründer und CEO des neben Google mittlerweile zweitbedeutendsten Web-Dienstes werden konnte war jedoch keinesfalls bloßer Zufall wie Ben Mezrichs Buchtitel andeutet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Wenn man den Film gesehen hat, dann kann man sich das Buch sparen. Das Buch und der Film stimmen eins zu eins über ein. Es wird nur an der Oberfläche gekratzt und die Aussenansicht von anderen Leuten wieder gegeben aber nie Mark Zuckerberg selber interviewt oder seine Sichtweise wieder gegeben. Ich bin kein Mark Zuckerberg Fan und ich kann auch nicht unbedingt nach voll ziehen warum viele Leute so viel Zeit auf Facebook verbringen, aberr das Buch ist leider viel zu einseitig. Besser ist auf jeden Fall "the Facebook effect" von David Kirkpatrick gelungen.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Das Buch ist auch für denjenigen interessant, der mit Facebook/Internet/Computern nichts zu tun hat, denn es ist wie ein spannender Krimi geschrieben, der seine Leser fesselt. Dies ist umso mehr bedeutsam, als der Roman größtenteils auf Tatsachen beruht und nicht frei erfunden ist.
Die Geschichte ist so ähnlich auch bei anderen Firmengründungen abgelaufen, sicher nicht nur solchen aus der IT-Branche. Vieles fängt mit der Freundschaft oder engen Geschäftsbeziehung von zwei Freunden an, endet im Streit, von dem einer schließlich übrigbleibt und die Firma bzw. das Projekt weiterführt. Wer erinnert sich noch an Paul Allen, Steve Wozniak und all die anderen, die auf der Strecke geblieben sind? Das gleiche ist auch Eduardo Saverin passiert, was in interessanten Details und auf spannende und unterhaltsame Art in diesem Buch geschildert wird.

Der Film von Oliver Stone (Social Network) hält sich fast hundertprozentig an dieses Buch und ergänzt nur in ein oder zwei Details, etwa der persönlichen Freundin von Zuckerberg oder den ausführlichen Gesprächen mit den Anwälten. Ohne dieses Buch wäre daher der Film nicht möglich gewesen und es ist fast schon eine Schande, daß es bzw. sein Autor (Ben Mezrich) bei der Oscarverleihung 2011 keine Erwähnung fand, denn dort wurde nur der Drehbuchautor genannt.
Nach einem weiteren Buch von Ben Mezrich ist übrigens auch der Film "21" (mit Kevin Spacey - über den Casino-Coup beim Blackjack) entstanden. Jenes Buch hieß "Bringing down the House". Scheint also, als wäre keines von beiden Büchern eine Eintagsfliege und vielleicht sollte man ein Auge auf diesen Autor haben (der übrigens sein Harvardstudium zu Ende gemacht hat ;-).
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden