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Absurda Comica oder Herr Peter Squentz: Kritische Ausgabe Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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"Peter Squenz" ist äußerst drollig: Man ergötzt, erlustigt sich "'ob der guten Leute Einfalt und wunderlichen Erfindungen'". Eine Aufführung des Theaterstücks "Piramus und Thisbe" (eine Bühne auf der Bühne!) scheitert auf eine sehr witzige Weise, die Reaktionen der königlichen Zuschauer sind wunderbar süß, die Sprache ist auch leicht lesbar! Nur leider wurde hier bei Reclam die Orthographie "behutsam modernisiert".

Der Humor basiert(wie auch bei Nestroy) meist auf Mißverständnisse und kreative Situationskomik. Wer die Komödie liest, wird nicht nur mit einer Kurzweil' beschenkt, sondern lernt auch noch eine sehr schöne antike Erzählung(Piramus und Thisbe) kennen: Und das alles nur auf fünfzig Seiten, das ist doch beinahe vom unschätzbaren Wert.
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Die Barockkomödie ist für unseren Geschmack etwas albern und derb, das bloße gedruckte Wort vermag kaum die komische Wirkung wiederzugeben, welche in hohem Maße von der (Stehgreif-)Kunst der Schauspieltruppe und der Interaktion mit den Zuschauern abhängig gewesen sein dürfte.Dieses Stück von Gryphius erscheint in der Tat sehr albern und blödsinnig, bietet aber sehr interessante Einblicke in das damalige Theaterleben, welches satirisch übertrieben als Stück im Stück dargestellt wird. Die Satire richtet sich dabei in der Hauptsache gegen die Derbheit einfacher Handwerker (der Truppe Rund um Peter Squentz), welche in großem Dilettantismus den Versuch unternehmen die Geschichte von "Pyramus und Thisbe" am Königshof zur Aufführung zu bringen. Der Versuch scheitert natürlich kläglich und wird zu einer Art anarchischer Slapstickkomödie, an der man durchaus auch moderne Züge erkennen kann.Dabei ist das Stück weniger als barocke Ovid-Rezeption, sondern vielmehr als Neuaufnahme der in Shakespeares "Sommernachtstraum" eingeschalteten ebenfalls lächerlich-komischen Komödienaufführung zu sehen, also als Teil deutscher Shakespeare-Rezeption und somit dramenhistorisch nicht uninteressant. Die kritische Ausgabe verzeichnet akribisch alle Varianten der verschiedenen Drucke, wovon man allerdings wenig Nutzen haben wird, und enthält außerdem ausführliche Literaturhinweise und ein sehr nützliches und informatives Nachwort. Auch als Studienausgabe ist der Band somit sehr gut zu gebrauchen. Zu empfehlen für alle, die mehr von der Barock-Literatur kennenlernen wollen als eine Hand von Sonetten.
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Von Ein Kunde am 30. Oktober 2001
Das Buch ist zwar etwas schwer zu lesen aber doch ganz amüsant.
Es geht darum um eine Gruppe von Handwerkern die mit Herrn Peter Squentz und Herrn Pickelhäring ein Theaterstück dem König, anlässlich seiner Rückkehr, vorspielen wollen. Sie entscheiden sich für Pyramus und Thisbe.
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Von Ein Kunde am 30. Oktober 2001
Das Buch ist zwar etwas schwer zu lesen aber doch ganz amüsant.
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