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Absolution

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Absolution
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Audio-CD, 22. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000AQVRX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 108 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intro [from "ABSOLUTION"]
  2. Apocalypse Please
  3. Time Is Running Out
  4. Sing For Absolution
  5. Stockholm Syndrome
  6. Falling Away With You
  7. Interlude
  8. Hysteria
  9. Blackout
  10. Butterflies & Hurricanes
  11. The Small Print
  12. Endlessly
  13. Thoughts Of A Dying Atheist
  14. Ruled By Secrecy

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen.

Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen.

Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen

kulturnews.de

1999 waren Muse die Zukunft des Rock. Das Trio aus Devon war noch längst nicht alle Pubertätspickel los, da eroberte es mit "Showbiz" schon die Charts. Album Nr. 2 etablierte die Jungs endgültig, obwohl "Origin of Symmetry" in Sachen Songwriting irrte und wirrte. "Absolution" schließt nun die Lücke, findet zur Qualität des Debüts zurück - und übertrifft es. Muse haben die großen Melodien und eingängigen Refrains wieder dabei. Doch während sie wie bewährt zwischen kraftvollem Gitarrenlärm und pathetischen Balladen pendeln, geht es auch in großen Schritten voran. Da spielen sie "Blackout" mit Orchester und italienischen Mandolinen, flirten mit Housebeats und integrieren Chanson-Elemente. Muse hauchen ihren Songs eine sinfonische Seele ein, ohne an Rock-Eingängigkeit zu verlieren. Sie sind zurück - in der Zukunft des Rock. (cs)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Selten genug gelingt es einer Band nacheinander 3 qualitativ gute Alben abzuliefern.
Muse schafft es mit "Absolution" scheinbar spielend leicht.
Bereits beim ersten Durchhören, war ich von der Homogenität beeindruckt. "Absolution" ist das erste Album von Muse, von dem man behaupten kann, das es vorn bis hinten mit Ohrwürmern vollgepackt ist. Nie waren sie eingängiger, nie waren sie besser.
Allerdings: Diese CD mag auch manchen Fan der beiden ersten CD's verprellen. Denn Matthew Bellamy und Co. haben die spektakulären Gitarrensoli, die Agressivität und die Experimentierfreudigkeit deutlich zurückgefahren. Statt dessen findet man viele Streicher, mehr Elektronik und im Verhältnis zu früher insgesamt zahmere und glattere Songs.
Für mich kann ich sagen: Zu meiner vollen Begeisterung.
Herausragend sind "Time is running out", "Sing for Absolution", "Stockholm Syndrome", "Butterflies & Hurricanes" und "Ruled by Secrecy" - aber wie gesagt, das Album hat keinen Schwachpunkt.
Muse zeigen auf "Absolution" eine deutlich größere Reife und einen behutsamen Spurwechsel in Richtung Mainstream oder zumindest größerer Radiotauglichkeit.
Zählt zu meinen Top 5 in diesem Jahr - und ich freu mich jetzt schon auf die Tour!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist es soweit: seit dem 22. September 2003 steht das 3. Studioalbum der Band in den Läden, die Rockmusik für mich neu definierte. Rockmusik mit Höhen und Tiefen, die sonst kaum eine Band so dramatisch und ausgefeilt in Szene setzt, und Rockmusik, die den Hörer in eine andere Welt schickt. Das sind MUSE!!!
Bereits das Debütalbum "Showbiz", der damals noch sehr jungen Briten (um die 20!) Matthew Bellamy (Gesang, Gitarre, Piano, Lyrics), Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums), beeindruckte die Kritiker und feierte unerwartete Erfolge. Songs wie "Muscle Museum", "Showbiz" oder etwa "Unintended" waren so gegensätzlich und verschieden, wie es kaum jemand erwartet hatte. MUSE erschufen schon damals mit ihrem Einstieg einen ungewohnten und einzigartigen, aber schier genialen Mix aus harten Rocksongs und gefühlvollen Balladen. Sie kreierten einen gelungenen Wechsel von Gitarre und Piano, was hauptsächlich Matthew Bellamy zu verdanken ist.
2001 erschien dann der lang ersehnte Nachfolger "Origin Of Symmetry" - dieses Album war anders, aber nicht wirklich verschieden. Es war härter, die Balladen standen im Hintergrund und Songs wie "Plug In Baby" oder "Bliss" wurden zu Rockgiganten in bisher unerreichten Dimensionen. Nichtsdestotrotz war "Origin Of Symmetry" nicht ganz so rund wie der Vorgänger, doch bis dato der Höhepunkt des Trios.
Darauf folgten das Live-Album "Hullabaloo", das einen einmaligen und gigantischen Einblick in die unverwechselbare und geniale Live-Permonace der Band lieferte, eine lange Tour und die dazugehörigen Singles "Dead Star" & "In Your World"; zwei der besten und härtesten Songs die MUSE je machten.
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Format: Audio CD
Muse sind ihrem Stil von "Origin of Symmetry" treu geblieben und haben ihn sogar noch etwas verfeinert. Was zuerst auffällt, ist, dass die Lieder im Gegensatz zum Vorgänger diesmal besser ineinander übergehen, eine Einheit bilden. Dabei sind die drei Jungs aber trotzdem abwechslungsreicher als je zuvor.
Das Album beginnt mit einem 22 Sekunden Intro, indem ein immer lauter werdender Marsch zu hören ist. Ich verstehe zwar nicht, was das soll, da es direkt in das erste Lied übergeht und man es bei der Kürze deswegen auch als ein Stück zusammennehmen könnte, aber das soll mir egal sein.
"Apocaplypse Please" bietet einen absoluten Bombastsound mit einem sehr imposant gespielten Piano. Die Melodien neigen zum dramatischen, wie man es bei Muse gewöhnt ist. Alles in allem ein mehr als gelungener Einstieg ins Album.
Das zweite Lied (und erste Single) "Time Is Running Out" senkt den Bombast wieder zugunsten der Eingängigkeit. Das Lied dürfte eigentlich jedem gefallen, der auch schon "Feeling Good" und "Bliss" mochte.
Als nächstes folgt dann der Titeltrack "Sing For Absolution" und dieser hat es wahrlich in sich. In den Strophen breitet sich eine tolle, geheimnisvolle Stimmung aus und der Refrain wird zu einer Muse-typischen Hymne. Das erste von vielen ruhigeren Liedern auf der Platte.
Zwar sind auf "Absolution" mehr ruhige Songs drauf als auf den Vorgängern, dafür sind die rockigeren Stücke umso härter, bestes Beispiel "Stockholm Syndrome". Dieses Lied brettert einfach drauf los. Im Refrain herrschen zwar wieder harmonische Keyboard/Gesangspassagen vor, aber ansonsten ist der Track für Muse Verhältnisse wirklich sehr heftig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich scheint es zu viel zu sein, wonach die Band hier strebt, aber auf wundervolle und durchwegs bekömmliche Art geht die Rechnung erstaunlicherweise auf!

Frisch von der Leber weg könnte man es vielleicht so sagen: ABSOLUTION hört sich so an, als hätte man sämtliche Sounds dieses Universums eingefangen und auf Tonträger gebannt, dann das Ganze mit einem Grunge-Alternative-Groove unterlegt, anschließend knackige Hardrock-Gitarrenriffs hinzugefügt und schließlich noch ein paar Queen-Klassiker mit Radiohead-Elementen beigemengt, um dann einen melodiösen Depri-Mix mit allem glamurösen Pomp alias ABBA im Studio lebendig werden zu lassen!

Oder anders (aber mindestens ebenso hilflos) formuliert: ein reicher Schnösel auf einem Edeltrip stürzt nach einem Besuch der Philharmonie in einer heruntergekommenen Vorstadtdisco ab, wo ihn dezibelschwangere Rockrhythmen durch eine emotional heikle Phase der Ernüchterung begleiten.

Das 3. Studiowerk von MUSE gilt bis heute als eines der besten der Band, wenn nicht gar als das beste überhaupt - zusammen mit dem Nachfolger "Black Holes...". Tatsächlich markiert ABSOLUTION einen ganz wichtigen Punkt/Meilenstein in der Bandhistorie. Man hat sich gerade von den Wurzeln einer mehr oder minden typischen (aber sehr, sehr guten) Alternative-Rock-Band gelöst, um sich auf die Suche nach neuen, phantastischen Klangwelten und Möglichkeiten zu machen. Die Welt stand MUSE - wir schreiben gerade das Jahr 2003 - noch weit, weit offen. Rückblickend betrachtet ist ABSOLUTION wirklich so etwas wie das Bindeglied schlechthin zwischen dem Debüt und dem letzterschienenen "The 2nd Law".
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