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The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian (Englisch) Taschenbuch – 5. Juni 2008

4.5 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A gem of a book . . . may be Sherman Alexie's best work yet" (New York Times)

"It's humane, authentic and, most of all, it speaks" (Guardian)

"A remarkable tale that is sure to resonate and lift spirits of all ages to come" (USA Today)

"Emotionally spring-loaded, linguistically gymnastic and devastatingly funny" (San Francisco Bay Guardian)

"A coming-of-age story so well observed that its very rootedness in one specific culture is also what lends its universality" (starred review Publishers Weekly)

Werbetext

The heartbreakingly funny semi-autobiographical story of an American Indian boy who manages to leave the reservation despite overwhelming odds.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Titel des Buches erinnerte mich spontan an 'The Curious Incident of the Dog in the Night-Time'. Von daher erwartete ich ein Jugendbuch, das vom Stil und der Wortwahl eher locker und leicht daherkommt, das inhaltlich aber sehr anspruchsvoll ist. Und genau das ist Sherman Alexie perfekt gelungen. In seiner gewohnt ironischen und bisweilen bissigen Art gelingt es ihm die Probleme in den Indianerreservaten anzusprechen ohne anzuklagen. Er thematisiert Alkohol, Drogen, Gewalt, Depressionen, Diabetes, die Uran-Minen und andere Missstände ohne dabei die Handlung aus den Augen zu verlieren. Im Mittelpunkt steht ein sympathischer Hauptdarsteller, der seit seinem Wechsel an eine 'weiße' Schule zwischen den Kulturen steht. Das Buch ist komisch und traurig zugleich, man kann es in vier Stunden lesen aber auch vier Wochen darüber diskutieren. Um es mit den Worten von Alexie zu sagen: 'It's a weird thing'.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich sehr gut. Auch für Menschen geeigent, die über durchschnittliche Englischkenntnisse verfügen. Es macht einerseits viel Freude, das Buch zu lesen. Andererseits stimmt es auch sehr nachdenklich, nämlich was den Ureinwohnern Amerikas immer noch an Ungerechtigkeiten angetan wird. Unterstützt wird die Botschaft des Buches durch die vielen originellen Cartoons.
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Format: Taschenbuch
Sherman Alexie is a genius. It's as simple as that.

This wonderfully funny, serious and moving book is a roman a clef of Alexie's life. His protagonist, Arnold Jr. is some 25 years younger than his real counterpart. The story is set in the 2006-2007 school year. Alexie's character, Arnold Jr. was born on November 5, 1992, the same day his best friend Rowdy was born. The two couldn't be more different, yet they form a rock solid bond.

Arnold's sister Mary, some several years his senior leaves the reservation to get married. She moves to Flattop Montana where she pursues her dream, which is to write a Native love story. Prior to her marriage, she had been living in the family basement, rarely venturing out.

Arnold, on the other hand ventures far and beyond the "rez," as the reservation is called. He and Rowdy share a love for comics and it is the clever drawings in this book that make it all the more endearing and humorous. Arnold, born with water on the brain (hydrocephalus) suffered from seizures the first 7 years of his life. He also wore Buddy Holly style glasses, which further emphasize the differences he feels in himself when compared to his peers.

Rowdy, however, treats Arnold like an equal. They exact revenge on adult triplets who have bullied and harassed them. They share laughs, tears and even guy bonding over similar interests. That is, until Arnold decides to leave the reservation school of Wellpinit for Reardan, the school in town. His decision is prompted by his anger at the old materials in Wellpinit and by a teacher who steps up to the plate for him after he gets an in-your-face idea of how disaffected Arnold really is.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch kam sehr gut im Englischunterricht an. Es werden neben dem historischen Hintergrund viele Themen angesprochen, wie Essstörungen, Alkoholismus, Gewalt und Rassismus. Die Comics bilden eine hervorragende Grundlage diese Themen zu besprechen und der lockere Umgangston des Protagonisten wirkt für die Schüler sehr ansprechend.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hand aufs Herz: auch als interessierter Amerikanist, wie viele zeitgenössische Erfahrungsberichte aus erster Hand kennen wir aus dem Leben in Reservaten? Wie sieht "life on the rez" wirklich aus? "The absolutely true diary..." ist fern von jeglicher Sitting-Bull-Nostalgie, weder resigniert noch anklagend, sondern voll von Optimismus, frischen Ideen, jugendlichem Aufbruchsgeist, Mut - und jeder Menge Selbstironie. Ein großartiges Buch, das helfen könnte, verhärtete Fronten auf beiden Seiten der Reservatsgrenzen aufzuweichen, ohne dabei auch nur ansatzweise den moralischen Zeigefinger auszupacken. Darüber hinaus ist dieses Buch einfach nur zum Brüllen komisch - a truly good read, am Besten natürlich in der Originalsprache.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This is one of the most endearing books I have read in years. I bought it for school, together with The Giver (dull!!) and Holes (too long) and it was far better. It is the very touching story of Arnold Spirit, also called Junior, who lives together with his mum and dad on a dirt-poor reservation. But ultimately it is about survival, hope and love and his cartoons are wonderful. A must-read! All my pupils have loved the book - full points!
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Format: Taschenbuch
Sherman Alexie ist ein Spokane-Indianer aus dem Spokane Indianerreservat in Wellpinit, Washington. Der vorliegende Jugendroman ist eine autobiographische Betrachtung seines eigenen Lebenswegs durch die Gestalt des jungen Arnold Spirit Junior, der als jüngster Sohn seiner Familie mit Hydrocephalie geboren worden war und deswegen von den meisten seiner Stammesangehörigen nicht ernst genommen wurde – bis auf von seinem Freund Rowdy, dessen Name durchaus Programm zu nennen ist.

Nach einem Zwischenfall im Geographie-Unterricht, in dessen Verlauf er aus Versehen seinem Lehrer ein Buch an den Kopf wirft, bringt ihn ein Gespräch mit ausgerechnet diesem Lehrer dazu, das Reservat zu verlassen und in die nahe gelegene Reardan High School zu gehen, wo er zu diesem Zeitpunkt der einzige nicht-weiße Schüler gewesen ist. Eine Situation, die seine neuen Mitschülerinnen und Mitschüler anfangs mit genauso viel Irritation erfüllt, wie ihn selbst.

Dieses Buch ist sehr, sehr vielschichtig. Neben der Problematik, wie Weiße in den USA die Ureinwohner behandeln, geht es auch stark um den Rassismus in die Gegenrichtung und um das sture Verharren in einer Opferhaltung – oft unterstützt durch starke Alkoholkonsum -, um die Möglichkeit, Wege zu gehen, die sich Freunde, Familienangehörige und andere nahestehende Menschen nicht zu gehen trauen, es geht darum, die Schuld am eigenen Erfolg ertragen zu können, um Anorexie und Bulimie, um historische Schuld und Eigenverantwortung – und um die Möglichkeit, sein Leben besser zu machen, wenn man bereit ist, sich von dem Platz fortzubewegen, an dem man sich befindet.
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