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In Absentia-Deluxe/Hq- [Vinyl LP] [Vinyl LP]

4.7 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (6. November 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Tonefloat (H'ART)
  • ASIN: B003XKRO9E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von JR am 28. März 2003
Format: Audio CD
Spätestens seit Opeths letztjährigem Oberhammer "Deliverance" sollte Steven Wilson auch Metal Fans ein Begriff sein - der britische Soundtüftler hat nämlich die letzten beiden Opeth Alben produziert und seine unverwechselbare, klare Stimme ist sowohl auf der 2001er Scheibe "Blackwater Park" wie auch auf "Deliverance" in einigen Songs zu hören. In der Progressive-Szene ist der Mann dank seinem Hauptprojekt PORCUPINE TREE und diverser abgefahrener Nebenbands wie No-Man längst eine Legende - das Allroundtalent hat sich unter anderem einen Namen als Komponist, Gitarrist, Sänger und Produzent gemacht, wobei Wilson sich so ziemlich alles, was er über Musik weiss, selber beigebracht hat. Porcupine Tree wurde von Steven Wilson 1987 als ein-Mann Projekt ins Leben gerufen und sollte ursprünglich nur als Experimentierfläche für experimentelle und progressive Studiomusik dienen. Das 1993 erschienene Debütalbum "On the Sunday of Life"  und das darauffolgende "Up the downstair" bieten psychedelischen, hypnotisch-gleichförmigen Sound, der im Indie-Underground mit viel Lob bedacht wurde. Von den unerwartet positiven Echos überrascht, beschloss Wilson, Ernst zu machen und holte Ende 1993 Colin Edwin (Bass), Richard Barbieri (Keyboards) und Chris Maitland (Drums) in die Band um auch Liveshows spielen zu können. Anfang 2002 wurde Chris Maitland durch Gavin Harrison ersetzt, ansonsten ist dieses Line-up bis heute erhalten geblieben.
Mit dem 97er Hammer "Signify" bewegte man sich in eine rockigere, bandfreundlichere Richtung, die Songs wurden kürzer und weniger experimentell und der Trademark-Sound der heutigen Porcupine Tree begann sich herauszukristallisieren.
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Format: Audio CD
Nun ist es soweit, auch die britische, bisher eher als "Independant" einzuordnende Band Porcupine Tree hat bei einer der "großen" Plattenfirmen unterschrieben. Ob sich das lohnt, mag dahingestellt sein, aber der erste große Wermuthstropfen für die treuen Fans (in Europa) lag schon darin, daß der Europa-VÖ für "In Absentia" auf Anfang 2003 verschoben wurde, obwohl das Album in den USA schon seit dem 24.09.2002 erhältlich war. Blieb für den „echten" Fan bislang nur der Importweg...
Aber egal, hier geht es ja um das Album an sich:
Grundsätzlich muß ich sagen, daß Porcupine Tree doch um einiges härter und auch „grungiger" geworden sind, was aber den an sich schon genialen Kompositionen noch einen zusätzlichen Aspekt hinzufügt und dadurch noch interessanter und abwechslungsreicher macht.
Schon der Anfang des ersten Titels „Blackest Eyes" klingt sehr nach dem zur Zeit trendigen New Rock, geht dann aber überraschenderweise ziemlich Porcupine-Tree-typisch weiter.
„Trains" ist eine zunächst schöne Akustikgitarren-lastige Nummer mit genialer Keyboard-Untermalung, die dann zwischenzeitlich mächtig abrockt. Ein ziemlich „amerikanisch-wild-west-mäßig" klingender Mittelteil rundet den Titel ab.
Das langsame Stück „Lips Of Ashes" ordne ich eher in die psychedelische Schublade ein, wenn es da überhaupt hineinpaßt.
„The Sound Of Muzak" kommt rhythmisch sehr interessant rüber und erinnerte mich anfangs sogar ein wenig an die „Krautrock-Gruppe" Eloy.
„Gravity Eyelids" ist für mich ein absolutes Highlight des Albums.
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Format: Audio CD
Was soll man über ein Album schreiben, welches sich mit Worten nur so dürftig beschreiben lässt, dass man an seinem eigenen Wortschatz zu scheitern droht? Mitreissend & abweisend, bedrohlich & doch so offen, düster & trotzdem strahlend, relaxed & gleichzeitig aggressiv... Dies alles sind Attribute, die sich im Sound von PORCUPINE TREE finden lassen, und sie können nicht annähernd das ausdrücken, was die Engländer mit einem jeden ihrer Songs schaffen. PORCUPINE TREE haben sich seit Jahren eine eigene Nische im (Prog)Rock geschaffen und ziehen seit jeher ihr Ding als das Chamäleon des Rockgeschäfts durch. Und obwohl dieses eindeutig die Wurzeln der Band darstellt, scheint Mastermind Stephen Wilson ständig nach neuen Einflüssen zu greifen, um PORCUPINE TREE voranzutreiben und gleichzeitig doch immer wieder beim ureigenen Sound zu bleiben. So hat der Hauptsongwriter der Band trotz wohlverdientem Wechsel zu einem Major Label Wort gehalten und lässt seine Band nach der Zusammenarbeit mit OPETH (Stephen Wilson hat "Blackwater Park" und "Deliverance" produziert) mit "In Absentia" deutlich härter erklingen als jemals zuvor. Zwar sollte man sich dadurch kein "Metal"-Album erwarten, aber damit werden Fans sowieso nicht rechnen. Selten hat mich ein Album so stark berührt wie "In Absentia" und wer's nicht glaubt, der soll sich einen Song wie "Trains" anhören, um zu verstehen, wovon ich spreche: Wunderschöne Gitarrenriffs, sphärische Keyboards, Wahnsinns-Streicherarrangements - und ein Gesang, wie er trauriger und trotzdem hoffnungsvoller nicht sein könnte.Lesen Sie weiter... ›
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