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Abschied von Mutter Sprache: Deutsch in Zeiten der Globalisierung (Fischer Wissenschaft) Gebundene Ausgabe – 22. August 2013

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Buch wird […] zum breit angelegten und anregenden Lesebuch für an Sprache interessierte Laien. Es liest sich leicht, ohne leichte Kost zu sein (Markus Nussbaumer Germanistik, Band 55/2014)

wohltuend unaufgeregt (Britta Heidemann Westdeutsche Allgemeine Zeitung 2013-09-23)

kenntnisreiche und geradezu überfällige Diskussionsgrundlage für alle, die sich mit Sprache beschäftigen. […] so locker und unprätentiös geschrieben, dass bei der Lektüre keine Sekunde Langeweile aufkommt. (Vera Binder Spektrum.de 2013-10-09)

Für alle, die mehr wissen wollen über die Mechanismen, mit denen sich unsere Sprache […] allen Herausforderungen erfolgreich stellt, ein sehr empfehlenswertes, auch unterhaltsames Buch. (Hans-Jörg Modlmayr Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 2013-09-14)

Götterts Plädoyer für Mehrsprachigkeit überzeugt. (Jens Bisky Süddeutsche Zeitung (Buchmessen-Beilage) 2013-10-08)

Karl-Heinz Göttert gilt als Kenner der Geschichte der deutschen Sprache – und versteht es, anschaulich darüber zu sprechen. (Lukas Ondreka Spiegel Online 2013-11-21)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl-Heinz Göttert, geboren 1943, studierte Geschichte und Deutsch an der Universität zu Köln, promovierte und habilitierte sich dort
und lehrte ebenfalls dort bis zu seiner Emeritierung als Professor für Ältere Deutsche Literatur. Im S.Fischer Verlag ist zuletzt ›Abschied von Mutter Sprache. Deutsch in Zeiten der Globalisierung‹ (2013) erschienen sowie ›Mythos Redemacht. Eine andere Geschichte der Rhetorik‹ (2015).


Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das ebenso umfangreiche wie wenig strukturierte Buch handelt im ersten Teil hauptsächlich von der Anglizismen-Debatte, im zweiten von der deutschen und europäischen Sprachenpolitik.
Göttert exzerpiert über viele Seiten die Arbeiten anderer Autoren, teils mit ermüdenden Zahlenangaben, die dann aber nicht ausgewertet werden. Das Buch wirkt wegen dieser unverdauten Stoffmassen weitschweifig und halbfertig. Ein großer Teil ist Polemik gegen die Polemik gegen Fremdwörter. Dabei werden heftige Ausbrüche ohne Stellenangabe zitiert, so daß der Leser nicht weiß, wie repräsentativ sie sind. So wird auch beispielsweise die Tätigkeit des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins auf extreme nationalistische Äußerungen reduziert; auch sonst findet man wenig Sinn für historische Gerechtigkeit. Die Sprachgesellschaften des Barock werden ganz oberflächlich abgehandelt oder vielmehr abgefertigt. Selbst das Wissenswerte verliert an Wert, wenn die Quelle verschwiegen wird.
Vieles, was längst den Weg in die Tageszeitungen gefunden hat, wird bei Göttert nochmals ausgebreitet. Immer wieder erzählt er, wie er selbst erst in jüngster Zeit damit angefangen habe, sich in eines der Sachgebiete einzuarbeiten, und an welcher Tagung er wenig vorbereitet teilgenommen habe. „Ich las in aller Eile wenigstens ein Buch zum Thema“ usw. (191) Das hindert ihn nicht daran, das Gelesene über viele Seiten hin zu referieren. Die Folgerungen daraus bleiben unerwähnt, sind wahrscheinlich nie gezogen worden. Ganze Kapitel dienen der Schilderung von Götterts Teilnahme an solchen mehr oder weniger belanglosen Konferenzen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Schweizer mit Romanistikstudium und abgeschlossener Gymnasiallehrer- und Informatikberufspraxis habe ich mich unbändig über dieses Buch gefreut: Endlich einmal nicht diese sattsam bekannte nationale Nabelschau, wie wir sie auch aus Frankreich, Italien, Spanien und neuestens Osteuropa kennen! Karl-Heinz Göttert nimmt immer wieder unerwartete Standpunkte ein, blickt von dort in neue Richtungen und entwickelt dazu unkonventionelle Gedanken. Sein fundiertes historisches Wissen eröffnet dem Leser ungeahnte Zusammenhänge. Besonders interessant erschienen mir die fast impressionistischen Schilderungen von Symposien, an denen er teilnahm. Er schreibt gut lesbar und humorvoll, ohne je ins Süffige abzugleiten. Entsprechend spürt man heraus, dass ihm der Umgang mit Sprachen in einer friedlichen Welt ein Herzensanliegen ist.

Durch das ganze Buch zieht sich die Frage: Warum soll eine Nation stärker sein, wenn sie eine einheitliche Sprache spricht? - Identifiziert sich ein Deutscher oder eine Französin wirklich über die Sprache mit seinem/ihrem Land? Als Deutschschweizer haben wir das schon immer als überdrehtes Kuriosum betrachtet, als Genfer aber darunter gelitten, dass wir nur halbe Franzosen waren und als Tessiner haben wir uns geschämt, Dialekt zu sprechen, weil man uns dann als Bergler hätte verachten können. Drei komplett verschiedene Einstellungen zur jeweiligen Hochsprache und deren Kultur - und trotzdem ist die Schweiz als Nation gerade seit ca. 1890 wirtschaftlich selbständig und erfolgreich.

Die Stärke liegt also in der Verschiedenheit, Gleichheit führt zu Gleichgültigkeit. Sprechen und Verstehen sind zeitbedingte Fähigkeiten, kein Götzendienst an einer Hochkultur.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu Jutta Limbachs Buch, das ich vor Jahren bewertet hatte, behandelt der Autor zentrale Fragen zum Thema. Es beginnt mit einem aufschlussreichen Abriss über die Entstehung der deutschen Sprache. Es wird erläutert, was Fremdworte und Anglizismen eigentlich sind (gut zu wissen, worüber man redet). Weiter geht es um die Bedeutung des Deutschen in der Vergangenheit und Gegenwart, um den Einfluss des Englischen auf Deutsch und andere Sprachen, Deutsch lernen im Ausland, die Sprachpolitik Frankreichs, Deutsch in Wirtschaft, Wissenschaft und in den europäischen Institutionen usw. Es werden interessante Einblicke vermittelt und mit Zahlenmaterial unterlegt.
Der Schwerpunkt liegt natürlich auf der Frage, wie der englischsprachige Einfluss auf unsere Sprache und Kultur zu bewerten ist. Während die einen das Deutsche bedroht sehen, vertritt der Autor genau die Gegenposition. Selbst bezeichnet er sich als „Liberaler unter Konservativen“ und äußert sich schon einmal wie folgt:
„Wenn ich gedacht hatte, Mocikat bilde als Mediziner eine Ausnahme, wurde ich getäuscht. Der anwesende Germanist bzw. Professor für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Wilfried Thielmann, sagte ungefähr dasselbe – für mich nichts als wissenschaftlich verbrämte Diffamierung, vorgetragen in altkluger Überheblichkeit.“ S 154 ff.
Leider neigt der Autor zu solch abwertenden Darstellungen. Er vertritt zwar oft nachvollziehbare, lebensnahe Positionen, zieht diese dann jedoch selbst in Unsachliche.
So auf S. 153 zur Situation des Deutschen. „Meine Forderung daraus: Nicht veralteten Vorstellungen … anhängen, sondern die Dinge nehmen, wie sie sind.“ – Nun gut, darüber lässt sich diskutieren und streiten.
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