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Abschied in Dunkelblau Taschenbuch – Restexemplar, 1. Januar 1999

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. März 2001
Ich bekam das Buch letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt und obwohl ich kein großer Krimi-Fan bin, fesselte es mich sehr bald. Was ist es ? Es ist nicht nur eine spannende Story, sondern vor allem die Weltsicht des Helden Travis McGee, die sich durch Lebenserfahrung und praktische Intelligenz, besser praktische Psychologie auszeichnet. Das hört sich blutleer an ? Genau das ist es nicht ! Seine differenzierten "Beobachtungen" der "Menschen", die er trifft, wärmen das Herz, weil sie so vielschichtig sind wie die Welt nun mal ist. Übrigens ein männlicher Blick der Welt im besten Sinne. Männlich und trotzdem das genaue Gegenteil von Macho. Unwiderstehlich.
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Von Ein Kunde am 12. April 2001
ein mann jagt einen anderen mann. travis mcgee auf der suche nach dem womanizer und psychopathen junior allen. und man lernt: je heller der sonnenschein, desto dunkler die abgründe der seele. der roman gipfelt in einer apokalyptischen szene auf dem meer. am schluss ist zwar der böse gefaßt, aber es gibt kein happy-end. macdonald zeigt, daß man auf knapp 200 seiten eine packende und komplexe story erzählen kann. und das ende ist derart beklemmend, daß man es wohl lange nicht vergißt.
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Verifizierter Kauf
Der erste von 21 Romanen, in dem MacDonald seinen Helden Travis McGee ermitteln lässt: McGee wohnt auf einem Hausboot in Florida, das er beim Pokern gewonnen hat - und er hat eine unkonventionelle Arbeitsweise: wenn X etwas Wertvolles hat und Y es ihm wegnimmt und es keine Möglichkeit gibt, dass X es wieder bekommt, dann handelt McGee mit X aus, dass er es zurückholt - und die Hälfte behält, von der er bis zum nächsten Auftrag lebt.

1964 ist dieser erste Roman erschienen, der letzte 1985. MacDonalds Bewunderer betonen, unter ihnen Stephen King, dass seine Romane neben der intelligenten, schlüssigen und spannungsreichen Handlung einen exakten Einblick in die Gesellschaft Floridas im jeweiligen Zeitkontext bieten.

Nicht alle werden mit dem Frauenbild einverstanden sein, dass MacDonald bietet: meist allein stehend, willig, leicht zu haben. MacDonald ist aber intelligent genug, seine Frauen auf der anderen Seite als äußerst empfindsam zu beschreiben, oft als Opfer von Männern und durchaus mit einem ausgeprägten eigenen Willen.

Natürlich ist das keine 'anspruchsvolle' Literatur. Aber das will MacDonald auch nicht bieten! Er verwendet klare, starke Worte, lässt seine Figuren denken und beobachten - und als Leser ist man mit großer Freude dabei. So ist es zumindest mir gegangen. Ich habe jedenfalls die beiden anderen kürzlich neu aufgelegten Romane mit Travis McGee gekauft.

Noch etwas: 'atemlose Spannung' darf man sich vielleicht nicht erwarten. Aber man folgt der Story nicht großem Interesse. Was die Spannung (!) betrifft, sind diese Romane vielleicht mit den Maigret-Romanen von Georges Simenon zu vergleichen ...
Auf jeden Fall ein (Krimi-)Autor, von dem man etwas gelesen haben sollte. Genieren braucht man sich für diese Romane garantiert nicht.
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Verifizierter Kauf
Der Schöpfer des "boat-bum" Travis McGee aus Ft. Lauderdale/Fla. ist zwar schon geraume Zeit verstorben - aber die Faszination für seinen Protagonisten bleibt. Ich habe diesen Band sowohl in der am. Fassung als auch in der ersten deutschen Übersetzung gelesen. Die Romane erschienen zwischen 1975 und 1986 bei Heyne in Deutschland und waren z.T. miserabel übersetzt. Daher reizte es mich, die Neuauflage bei Rotbuch Krimi zu lesen und ich finde, das Buch liest sich in dieser Fassung etwas flüssiger, obwohl nicht so ganz viel Unterschied in den Übersetzungen besteht. Schließlich ist die Handlung ja identisch.
Zum Inhalt: McGee spürt dem Verbleib eines während des 2.Weltkriegs von einem amerikanischen Soldaten in Asien erworbenen Vermögens nach, das den Erbinnen dieses Mannes, der im Gefängnis verstorben ist, von einem Mithäftling gestohlen wurde. Der Dieb hat auch die unheilvolle Neigung, einen bestimmten Frauentyp, der seinen Weg kreuzt, psychisch und auch physisch zu zerstören. McGee gewinnt das Vertrauen des Diebes und es gelingt ihm, dem Mann einen kleinen Teil der Beute wieder abzujagen. Der Rest landet unwiederbringlich auf dem Meeresgrund.
Die Faszination für den von John D. McDonald so scharf gezeichneten "Helden" liegt in dessen Unangepasstheit an die amerikanische Gesellschaft seit etwa Mitte der 60er Jahre und damit verbunden der Findigkeit, wie McGee die Bürgerlichkeit und Gleichförmigkeit dieser Gesellschaft für seine Recherchen ausnutzt.
Das Buch ist sehr spannend, doch es verlangt zum Verständnis m.E. dem Leser/der Leserin einen gewissen Einblick in die amerikanische Gesellschaft ab.
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Verifizierter Kauf
gut gemacht, wenn man die helden der schwarzen serie mag.
der typ ist nicht ganz so kalt wie die hauptpersonen bei g. disher, aber hält locker bei helden a la l.child o.ä. mit.
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