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Abschaffung der Religion?: Wissenschaftlicher Fanatismus und die Folgen Gebundene Ausgabe – 10. November 2008

3.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schröder, Dr. h. c. Dr. theol., Professor, lehrt Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin, deren erster Vizepräsident er war. Verfassungsrichter im Land Brandenburg und Präsident des Senats der Deutschen Nationalstiftung Weimar. Mitglied des Nationalen Ethikrates, seit Juni 2003 Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Unter seinen zahlreichen Auszeichnungen. Luther-Preis, Börne-Preis, Karry-Preis. Bei Herder zuletzt: Die wichtigsten Irrtümer über die deutsche Einheit.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt wenige Bücher, die in den vergangenen Jahren mit so viel Eifer diskutiert worden sind wie Der Gotteswahn des in Oxford lehrenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins. Es war und ist dabei schwer bis unmöglich dem Werk neutral gegenüberzustehen. Dawkins wütende Attacken gegen das Konzept des Religiösen im Allgemeinen sowie den drei monotheistischen Weltreligionen im Besonderen evozieren entweder begeisterte Zustimmung oder aber wütenden Protest. Für religiöse Menschen spricht hier der zornige Vertreter eines kalten und entmenschten Atheismus, der in seinem Kampf gegen Götter und Religionen denselben fundamentalistischen Eifer an den Tag legt wie Bush jr, Bin Laden & Co. Seine Fans sehen in Dawkins die Stimme der Vernunft in einer Welt, die sich wieder mehr und mehr den in weiten Teilen infantilen und inhumanen Mythen und Dogmen der Religionen zuwendet. Der Theologe und Philosoph Richard Schröder wendet sich in seinem Buch "Abschaffung der Religion? - Wissenschaftlicher Fundamentalismus und die Folgen" heftig gegen Dawkins Weltbild und vor allem gegen das von ihm propagierte Welterklärungsmonopol der Naturwissenschaften.

Schröders Darstellung ist einerseits eine Abrechnung mit der von Dawkins im Gotteswahn dargelegten Weltsicht verbunden mit seinen eigenen Überlegungen zu Bedeutung und Sinn von Religionen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Diskussion, welchen Wert Religionen, insbesondere die drei großen monotheistischen Religionen, zur Erklärung der Welt beitragen können, spielt der Gotteswahn eine wichtige Rolle. Natürlich folgen sofort dutzende Gegendarstellungen aus christlicher Sicht. Für die religiöse Seite ist Dawkins ein blinder Fanatiker, der jegliche Toleranz missen lässt. Nun darf man gern über das Maß der Polemik in Dawkins Gotteswahn diskutieren, aber sollte man sich nicht intensiver den sachlichen Argumenten zuwenden?

In "Abschaffung der Religion? - Wissenschaftlicher Fundamentalismus und die Folgen" greift der Theologe Schröder Dawkins Weltbild, dass die Naturwissenschaften allein die Welt erklären könnten. Aus meiner Sicht macht er dabei einen großen Fehler, er unterstellt den Wissenschaften fundamentalistisch zu sein? Natürlich können einzelne Vertreter sich in Theorien versteigen, die effektiv nicht mehr haltbar sind, aber das ist nicht das Wesen der modernen Naturwissenschaften. An einer kleinen Geschichte will ich das prinzipielle Vorgehen bildlich machen. Als der Priester und Naturforscher Georges Lemaître seine Urknalltheorie vorstellte, monierte Einstein die schlechte Physik, die sich dahinter verberge. Die Urknalltheorie wurde aber durch experimentelle Untersuchungen bestätigt und die bisherige Auffassung eines konstantgroßen Universums widerlegt. Einstein wurde fortan einer der eifrigsten Befürworter der Urknalltheorie. Die Naturwissenschaftler gehen in Ihrem Fachgebiet streng naturalistisch vor. Egal, ob sie Lemaître, Newton, Heisenberg, Lesch heißen und sich als Christen bezeichnen. Nirgendwo schleudert Gott den Mond um die Erde oder spielt mit dieser Kreisel.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach Richard Dawkins' "Der Gotteswahn" war dieses Buch nach den hier gelesenen Rezensionen fast ein Muß für mich. Aber schon nach wenigen Seiten wurde mir klar, dass Richard Schröder den Argumenten Dawkins' nichts entgegenzusetzen hat. Das mehr oder weniger oberflächliche Geplänkel um das immer wieder "anzitierte" Dawkins-Buch und das Thema Religion gipfelt in einem Fazit, das meine negative Meinung über dieses Buch und die oberflächliche Theologie des Autors manifestiert: "Juden und Christen werden von der Frage beunruhigt: wie kann Gott das Böse zulassen? Wer dieser bohrenden Frage wegen Gottes Existenz negiert, wird von einer anderen Frage beunruhigt: wie ist das Gute möglich, wenn die gott-lose Natur dem unbarmherzigen Gesetz der Natur folgt? Dawkins gibt zwei Antworten: Der Atheismus sei eine lebensbejahende, also optimistische Weltanschauung. Das halte ich für Kitsch. Wir müssen den reinen Altruismus erschaffen. Das halte ich für Krampf. Ich sehe das so: warum es das Böse gibt - du, Gott weißt es, ich nicht. Ich weiß nur, dass es nach deinem Willen nicht sein und mich nicht beherrschen soll. Gib mir bitte so viel Verstand, dass ich erkenne, was ich meiden sollte." (S.223f) So ist das Buch in seinem ganzen Verlauf: Durchaus existenzielle Fragen werden nicht beantwortet. Wie von einer Kanzel "sieht man es so" und ergibt sich in Gottes wohlmeindende Hand. Gerade der Theologe, der sich so wie Schröder auf eine Diskussion mit der atheistischen Gegenseite einläßt, müßte seinem Publikum Antworten geben, die hieb- und stichfest sind. Nur kommen diese Antworten nicht. Gott gibt keinen "Verstand", und etwas für "Kitsch" oder "Krampf zu halten", mag als Meinung des Autors zu akzeptieren sein, hat aber mit der Realität herzlich wenig zu tun. Und so ist dieses Buch zwar eine nette Sammlung von Haltungen und Meinungen, nicht aber von untermauerten Tatsachen. Schade!
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