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am 15. April 2018
Ich hatte mir das Buch vor meiner jüngsten Athen-Reise gekauft, um einen lokal spielenden Krimi zu lesen und nebenbei etwas über die aktuelle Gemütslage der Griechen zu erfahren. Doch leider stimmt das Verhältnis überhaupt nicht. Das Werk gleicht mehr einem (ermüdenden) Aufsatz eines linksliberalen Soziologen als einem echten Krimi. Es geschehen drei Morde, doch echte Spannung kommt so gut wie nie auf. Weil auch so gut wie nichts an Ermittlungsarbeit passiert. Der Kommissar fährt lediglich ständig im Auto durch Athen, der Autor erwähnt jedes Mal Strecke und Verkehrslage. Markaris’ Schreibstil ist altbacken, er hat einen Hang zu völlig ausgelutschten Beschreibungen und Sprichwörtern, seine Dialoge sind arg hölzern. So wie seine Haupt-Akteure reden, unterhält sich kein Mensch. Ein weiteres Buch von Markaris werde ich mit Sicherheit nicht kaufen.
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am 6. September 2016
Petros Markaris schreibt mit viel Liebe, Humor und Selbstironie über sein Land. Kostas Charitos ist ein knorriger, liebenswerter Polizist, der sich mit den ständig verstopften Straßen Athens und der Eigenwilligkeit seiner geliebten Gattin meist geduldig auseinandersetzt. Ich liebe diese Krimis, denn sie sind spannend, amüsant und: der Leser lernt viel über die griechische Mentalität und die Situation in dem Land.
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am 13. Juli 2015
Das war der 2. Krimi den ich von Petros Markaris gelesen habe und es hat wieder viel Spass gemacht. Die Morde erfolgen in der heutigen Zeit mit Sticheleien in Richtung Deutschland und Griechenland. Es gibt 4 Sterne, da der erste Krimi noch etwas besser aber, aber auch dieser sehr zu empfehlen.
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am 28. Januar 2016
Sehr guter Roman! Ich habe Markaris "Krisentrilogie" komplett gelesen. Am besten fand ich "Zahltag" mit dem Steuerbetrugsthema- was auch einige Lacher provozierte! Nichtsdestotrotz, "Abrechnung" ist auch sehr gut. Man lernt über diese Krimis sehr viel über die griechische Geschichte, ohne sich zu langweilen! Markaris Krimis sind spitze!
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am 9. Februar 2014
4 Sterne, nur deshalb weil 5 Sterne der großen Literatur vorbehalten sind.
Eine sehr lebendige Schilderung des Alltagslebens der Griechen in der Krise, mit liebevollem Blick auf ihre Fähigkeit damit umzugehen. Verpackt in einem Krimi ist es auch ein selbstkritischer Blick auf die eigene Geschichte der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts und den eigenen Anteil an der Krise. Besonders pikant ist das Detail, dass ein deutscher Student mit seinen Griechischen Freundinnen kreativ mitarbeitet Widerstand aber auch Hilfe und Unterstützung für die zu organisieren, die es am dringendsten brauchen!
Bei dem Allen kommt die Spannung nicht zu kurz und es gibt einen optimistischen Blick darauf, dass die Krise trotz aller gesellschaftlicher Verwerfungen lösbar ist. Leicht lesbar, sehr empfehlenswert!
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am 8. November 2015
Dieser Krimi spielt im aktuellen Griechenland. Er gibt einen guten Einblick in die aktuelle Lage der griechischen Bevölkerung, die täglichen Probleme (was kocht man, wenn man fast kein Geld mehr hat) und das System (Korruption) werden beleuchtet. Der Anfang der Geschichte mit Einstieg in ein Griechenland das nun wieder zur Drachme wechselt fand ich sehr spannend. Auf alle Fälle lesenswert.
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am 1. September 2015
Petros Markaris enttäuscht einfach nicht, wer seine anderen Krimis mag, wird auch diesen lieben. Spannend und unterhaltsam. Immer wieder gut.
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am 6. Februar 2015
Ein echter Makaris, sehr gut geschrieben, spannende "Vision" für die Zukunft Griechenlands, tolle Fortsetzung mit starken Charakteren...freu mich bereits auf die Fortsetzung!
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am 20. Mai 2015
So ist Griechenland-verrückt aber liebenswert!!Ein Leben ohne Euro!Die Griechen halten zusammen!Markaris schafft es dem Außenstehenden ein Bild der Griechen zu vermitteln. Wer in Athen war erkennt Vieles wieder
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am 13. März 2014
Super Buch mit perfekten Bezügen zur realen Situation in Griechenland. Einfach gut geschrieben und mit gekonnter Beobachtungsgabe erzählt. Einfach lesen!
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