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Abrechnung: Ein Fall für Kostas Charitos Gebundene Ausgabe – 28. August 2013

4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, den Raymond Chandler Award 2011, den Fregene Prize 2012, den Premi Pepe Carvalho 2012 sowie den Prix du Polar européen 2013. Petros Markaris lebt in Athen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
... Er, der uns nun schon seit Jahren nicht nur die Krisensituation in Griechenland beschreibt, sondern uns ALLEN den Spiegel vorhaelt, auf dass wir mehr verstehen lernen... Verstehen, dass wir wie z.B. in Italien in kurzer Zeit wahrscheinlich in der selben, verzweifelten Situation wie die Griechen sein koennten - oder zum Teil, in verschiedenen Eurozonen-Laendern ja schon sind!

Es sind nun 14 Jahre, dass ich die - oft auch ziemlich misslichen - Abenteuer des Kommissars Kostas Charitos, seiner Familie und Mitarbeiter/innen verfolge.
Jedes Jahr bringt Petros Markaris - ein Meister ohnegleichen im Gebrauch des Wortes - einen Krimi heraus, der mehr mit den Missetaten der Politiker, Bankiere, Gewerbetreibenden und beruehmten Personen zu tun hat, als mit "normalen" Verbrechen, die unser Held eigentlich loesen sollte...
Schon VOR den Olympischen Spielen - ein finanzielles Debakel fuer Griechenland - und ein gefundenes Fressen fuer all die Assgeier, nichr nur die einheimischen, sondern auch die aus dem Ausland herbeigerufenen - schrieb Markaris erbarmungslos alle nieder. Nur hoerte keiner auf ihn! Grosser Fehler!!!

Ich persoenlich bin der Meinung, dass JEDES Land einen Schriftsteller wie Markaris braeuchte, der ohne jegliche Furcht oder ein Blatt vor'm Mund Jahr fuer Jahr, Verbrechen auf Verbrechen, den langsamen Niedergang, das qualvolle Sterben seiner geliebten Heimat beschreibt.

Neujahr 2014 - Griechenland, Spanien und Italien sind aus dem Euro "ausgetreten" (worden). In Athen feiert man am ersten Tag des Neuen Jahres die Rueckkehr zur Drachme.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das war der 2. Krimi den ich von Petros Markaris gelesen habe und es hat wieder viel Spass gemacht. Die Morde erfolgen in der heutigen Zeit mit Sticheleien in Richtung Deutschland und Griechenland. Es gibt 4 Sterne, da der erste Krimi noch etwas besser aber, aber auch dieser sehr zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr guter Roman! Ich habe Markaris "Krisentrilogie" komplett gelesen. Am besten fand ich "Zahltag" mit dem Steuerbetrugsthema- was auch einige Lacher provozierte! Nichtsdestotrotz, "Abrechnung" ist auch sehr gut. Man lernt über diese Krimis sehr viel über die griechische Geschichte, ohne sich zu langweilen! Markaris Krimis sind spitze!
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Format: Broschiert
Der Autor ist einsichter als die Politik. Markaris verlagert die Handlung des 2013 geschriebenen Romans in das Jahr 2014 und führt zur Jahreswende eigenhändig die Drachme wieder ein. Naturgemäß verschlechtert sich die Situation zunächst noch weiter, und es schlägt die große Stunde der Adriani Charitou, der Frau des Kommissars. Sie richtet eine Art Suppenküche für den erweiterten Familienkreis ein, zu dem sich bald auch ein gewisser Uli mit deutschem Migrationshintergrund gesellt. Es gibt auch eine Kriminalhandlung und soviel kann ohne Schaden verraten werden: Uli gerät in keiner Phase der Ermittlungen in Verdacht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Krimi spielt im aktuellen Griechenland. Er gibt einen guten Einblick in die aktuelle Lage der griechischen Bevölkerung, die täglichen Probleme (was kocht man, wenn man fast kein Geld mehr hat) und das System (Korruption) werden beleuchtet. Der Anfang der Geschichte mit Einstieg in ein Griechenland das nun wieder zur Drachme wechselt fand ich sehr spannend. Auf alle Fälle lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum ersten Mal seit dem deutschen Start der Krimiserie um den Athener Kommissar Kostas Charitos im Jahr 2000 hat der griechische Schriftsteller Petros Markaris einen Roman in die Zukunft verlegt. Der 2012 schon in Griechenland erschienene Roman mit dem Originaltitel „Brot, Bildung, Freiheit“ beginnt mit seiner Handlung am Tag des Jahreswechsels 2013/2014, als Griechenland, so nimmt es Markaris an, zur Drachme zurückkehrt, nachdem man aus dem Euroverbund ausgestiegen ist.

Nach wie vor dominieren Demonstrationen das Athener Stadtbild und die Mannschaft von Kostas Charitos wird dort auch eingesetzt, wobei auch zum ersten Mal seine geniale Sekretärin Koula immer wieder im Außeneinsatz dabei sein muss. Als eine dreimonatige Gehaltssperre angekündigt wird, ergreift Kostas` Frau Adriani die Initiative und kocht von nun an jeden Abend für die ganze Familie, zu der auch die Tochter Katerina und ihr Mann Fanis gehören. Nachdem ihre Pläne, für die UN in Afrika zu arbeiten gescheitert sind, widmet sie sich als Anwältin jungen Menschen, die mit Drogen in Verbindung kamen. Genauso wie übrigens eine Menge anderer junger Menschen in diesem Buch, die sich ehrenamtlich in von ihnen gegründeten sozialen Projekten engagieren. Man spürt das ganze Buch hindurch, wie diese Menschen nicht nur die Solidarität und Bewunderung des Kommissars haben, sondern auch die seines Schöpfers.

Es lohnt sich, im Land zu bleiben, die Hoffnung nicht aufzugeben, und sich zu engagieren, das ist die Botschaft eines Romans, der zum ersten Mal in der Serie mit der sogenannten Generation Polytechnikum abrechnet.
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