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Abrahadabra [Picture Vinyl 2LP] [Vinyl LP]

4.0 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Vinyl, 24. September 2010
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Produktinformation

  • Vinyl (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: NUCL.BLAST (Warner)
  • ASIN: B003Y4TSJ8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 589.050 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Xibir
  2. Born treacherous
  3. Gateways
  4. Chess with the abyss
  5. Dimmu Borgir
  6. Ritualist

Disk: 2

  1. The demiurge molecule
  2. A jewel traced through coal
  3. Renewal
  4. Endings and continuations


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Vor der Veröffentlichung von "Abrahadabra" war meine Erwartungshaltung bezüglich eines neuen Albums von Dimmu Borgir sehr niedrig. "In Sorte Diaboli" war 2007 für mich ein spürbarer Rückschritt. Während "Puritanical Euphoric Misantrophia" 2001 mit einem extrem kalten, mechanistischem und hartem Klang überraschte und "Death Cult Armageddon" 2003 mit einem sehr gelungenen Einsatz eines Orchesters überzeugte, wirkte die 2007er-Veröffentlichung der Norweger, die sich mittlerweile unüberhörbar vom "klassischen" Black Metal entfernt haben, ideenlos. Noch dazu stieg mit Simen "ICS Vortex" Hestnæs in der Zwischenzeit aus, der mit seinem Klargesang ein tragendes Element des bekannten Klangkostüms von Dimmu Borgir war.

Umso überraschter zeige ich mich von "Abrahadrabra". Dimmu Borgir haben es fertig gebracht, sich neu zu erfinden. So noch nie gehörte Elemente begegnen dem geneigten Hörer auf dieser Platte an allen Ecken. Beginnt das Album noch klassisch mit einem orchestralen Intro ("Xibir"), zeigt bereits "Born Treacherous", dass die orchestralen Anteile nun wieder eine deutlich tragendere Rolle spielen als noch vor drei Jahren. Insgesamt haben über 100 Leute an diesem Album mitgewirkt - das schließt einen Chor und ein Orchester mit ein. "Gateways" zeigt dann die erste handfeste Überraschung: Mit Agnete Kjølsrud haben sich Dimmu Borgir weibliche Verstärkung geholt. Das Duell zwischen dem ewig keifenden Shagrath und Agnete wirkt beim ersten Durchlauf gewöhnungsbedürftig, entpuppt sich für mich allerdings als großartig.
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Von TNT am 19. Oktober 2010
Format: Audio CD
Dem puristischen Schwarzmetaller wird vermutlich vor Abscheu der Kalk aus der Visage rieseln, denn von der reinen Lehre haben sich DIMMU BORGIR ja schon seit langem verabschiedet und auch das neue Album macht da keine Ausnahme.

In anderen Reviews stand hin und wieder mal was von "Kirmes" oder "Zirkus" und so ganz Unrecht haben diese Kritiker tatsächlich nicht. Die DIMMU BORGIR Version von Black Metal ist schon einigermaßen plakativ und es wird kaum ein Klischee ausgelassen, das die Thematik so hergibt. Aber warum auch nicht, viele Künstler haben sich ein spezielles (optisches) Image geschaffen, welches zu ihrem Trademark geworden ist, man denke nur an KISS, KING DIAMOND, SLIPKNOT oder wenn man etwas boshaft sein will LORDI ;) Ich finde das nicht weiter schlimm.

Was den Puristen auch nicht gefallen dürfte, ist die ausufernde Orchestrierung. Mehr Bombast, Orchester und Symphonie geht da wirklich kaum noch. Das erinnert mich z.T. schon an selige THERION-Zeiten, als die noch etwas heftiger unterwegs waren. Für diejenigen, für die echter Black Metal basisch, roh und auch gerne etwas unterproduziert sein muss, ist das hier vermutlich ein Grauen.

Denn dieses Album ist quasi genau das Gegenteil. Die Produktion ist klasse, haut gut rein und lässt allen Instrumenten genug Raum. Die Verbindung zwischen den Metal- und Orchesterparts ist sehr organisch und wirklich gut gemacht. Der durchgehend hohe Symphonieanteil wirkt sich zwar etwas negativ auf den Härtegrad aus, aber hin und wieder wird auch mal die etwas gröbere Kelle ausgepackt. Von schwarzmetallischer Raserei ist man auch aber dann immer noch meilenweit entfernt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bis zum Jahr 1996 galt " Dimmu Borgir" als reine Black- Metal- Band.
Sie vollzog vom ersten bis zum letzten Album eine starke musikalische
Wandlung. Mit Eintritt des neuen Keyboarders " Musti " nahmen die Klassik-
Einflüsse zu; seit 1997 vertritt die Band ganz stark das Genre Dark- Metal.
Mir persönlich gefällt diese Klangwelt besser und daher zählen das Album
" Death Cult Armageddon "(2003)," Abrahadabra "(2010) zu den für mich
orchestralsten Mach/ Meisterwerken von DIMMU BORGIR.
Nicht zu vergessen natürlich das DVD/ CD- Digipack " The Invaluable Darkness "
( 2008 )LIVE!!! Siehe dazu auch meine Rezension!

Doch wie klingt nun " Abrahadabra "?
Das Intro " Xibir ", daß mit Didgeridoo- ähnlichen Klängen beginnt,-gleich
märchenhaften Elfenflügen,- verspricht Großes. HIER wird düstere Atmosphäre
aufgebaut, die mich mit sofortiger Wirkung in die richtige Stimmung versetzt.
Bevor mit " Born Treacherous " der erste richtige Song durch die Boxen knallt!
Und das, was die Jungs hier auftischen, ist mehr als beeindruckend.

Der symphonische Anteil ist so gross wie noch nie bisher. Bombastfaktor!!
Ohne Zweifel bestätigt sich hier, daß die Symbiose von Orchester und Band
perfektioniert wurde und daß das Ganze rein musikalisch eine Klasse für sich ist.

Bei " Chess with the Abyss " und dem selbstbetitelten " Dimmu Borgir " handelt
es sich um erhabene Düster- Hymnen, letztere mit hervorstechenden " Ohoho"- Chören
ausgestattet, die sich keineswegs affektiert oder gar lächerlich anhören, sondern
absolut passend eingesetzt wurden.
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