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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
291
4,2 von 5 Sternen
About a Boy: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. September 2017
ich hatte den Film gesehen und mir danach das Buch gekauft,
was soll ich sagen, für Menschen die auf eine heile Hollywood Welt stehen ist das Buch nicht zu empfehlen , für andere die auch gerne mal zum nachdenken angeregt werden können -----> einfach lesen.
"mich hat das Buch sehr bewegt!"
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am 9. Juli 2017
Ein tolles Buch, noch schöner als die Verfilmung. Gut und fließend zu lesen. Das Cover gefällt mir auch. Nick Hornby hat hier einen wunderbaren Roman verfasst.
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am 4. August 2017
Ich war anfangs skeptisch ein gebrauchtes Buch zu kaufen, aber ich hab mich auf die Bewertungen der anderen verlassen und wurde positiv überrascht. Das Buch schaut aus wie neu!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. August 2012
Es hat Spaß gebracht, das Buch zu lesen. Nicht nur, weil es flüssig und locker geschrieben ist, sondern weil, trotz allem Ernst, der auch immer mal wieder durchscheint, der ganze Ton des Buches humorvoll und nett ist.
Wenn man Seite um Seite miterfolgt, wie Marcus den Charmeur Will, der nichts mehr hasst, als Verantwortung, dazu bringt, sich für ihn verantwortlich zu fühlen, wer mitverfolgt, wie WIll immer mal wieder Widerstand leisten will, jedoch irgendwie ganz gegen seinen Willen immer mehr in Marcus Leben verwickelt wird, der wird sich das Schmunzeln nicht verkneifen können.
Es sind teils skurrile, teilweise überzogene Charaktere, die Hornby da auftreten lässt, allesamt aber sehr menschlich und sympathisch. Die Entwicklung von Will, aber auch von Marcus selbst ist amüsant, aber nachvollziehbar und überzeugend dargestellt.
Ein wichtiges Thema wird hier zum Beispiel aufgegriffen, wenn Marcus gemobbt wird und die Erwachsenen ihm wunderbare, nur leider allesamt nicht realisierbare Tipps geben, so dass bei allem Humor das Buch nicht oberflächlich wird. Auch Fiona, Marcus' Mutter handelt nicht immer so, wie man es sich von Eltern erwarten würde, auch hier kommt man ins Nachdenken und nimmt ein wenig mehr mit als nur den reinen Lesegenuss.
Mir hat das Buch sehr gefallen.
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am 28. Oktober 2006
Will ist ein Lebemann. 36 Jahre alt und noch nie gearbeitet. Das brauchte er auch nicht da sein Vater ein Weihnachtslied "Santa`s Super Sleigh" geschrieben hat und welches auf jedes neues Weihnachtsalbum kommt oder gecovert wird. Will hält sich für glücklich, er tingelt durchs Leben von einer Frau zur anderen. Doch dann versuchst er es mit etwas anderem. In einem Caffee lernt er eine ledige Mutter kennen, die beiden haben einen kurze Affäre, die sie beendet. Plötzlich wird Will klar, dass er auf diesen typ Frau steht. Oder vielmehr wird ihm klar, dass solche Frauen einfacher zu handhaben scheinen, da sie seiner Meinung nach Mannhungrig sind. Er beschließt sich SPAT anzuschließen, einen Selbsthilfegruppe lediger Eltern, wo er der einzige Mann ist. Der Zufall will es, dass er Marcus auf einem SPAT Picknick begegnet. Nach einem Selbstmordversuch der Mutter beschließt Marcus, dass Will sein Freund und eventuell sein Vater werden könnte, doch natürlich hat seine Mutter Fiona auch noch eine Wörtchen mitzureden...

Das Buch handelt von einem kleinen Jungen in einem erwachsenen Mann und einem erwachsenen Jungen im Körper eines Jungen, der zu schnell erwachsen werden musste, nachdem seine Eltern sich getrennt haben. Das Buch spielt in zwei Perspektiven. Abwechselnd erfährt man Wills und Marcus Gedanken über ihre Umwelt. Schnell wird klar, dass sich Marcus genau den richtigen Freund ausgesucht hat. Nicht weil er erwachsen ist, sondern weil er Marcus beibringen kann ein Kind zu sein. Auch wird immer klarer, obwohl Will oberflächlich ist, verfügt er über mehr Lebenserfahrung, als die ganzen "normalen und angepassten" Leute.

Das Buch endet relativ offen, es ist aber auch keiner dieser Romane wo man ein schmalziges Ende erwartet. Das Buch ist ein kurzer Abschnitt von mehreren Leuten, die sich zufällig treffen und dann wieder gehen. Man amüsiert sich jedoch auf jeder Seite des Buches, man erfährt viel über die Personen und ihre Ängste. Ein völlig anderer Roman als Fever Pitch, aber mindestens genau so interessant!
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am 17. Juni 2005
About a boy erzählt , wie zwei unterschiedliche Charaktere einige Hindernisse überwinden müssen um letztendlich doch zueinander zu finden.
Will, ein 36jähriger Jungeselle, der in den Tag hineinlebt und sich von aller Verantwortung abschirmt (er hält sich für eine Insel) trifft auf Marcus, einen 12jährigen Jungen, der mit seiner Mutter, einer geschiedenen Musiktherapeutin, zusammenlebt.
Will und Marcus bauen im Laufe der Geschichte eine immer enger werdende Bindung auf. Nach und nach wird Will durch Marcus und dessen Umkreis dazu gedrängt Verantwortung zu übernehmen. Marcus, "das Mauerblümchen", schafft es durch Wills Unterstützung sein Ziel, Sicherheit zu haben und niemals allein zu sein, zu erreichen.
About a boy ist ein Buch, welches durchaus lesenswert ist. Obwohl die Geschichte einen ernsten Hintergrund beschreibt, lockert Nick Hornby sie durch gekonntes einsetzen von Sarkasmus und Humor wieder auf.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Juli 2006
Zugegeben, der Film ist echt klasse und keiner hätte den einfach so in den Tag hineinlebenden Schwerenöter Will Freeman besser spielen können, als Hugh Grant. Dennoch schlägt das Buch den Film um Längen und ist meiner Ansicht nach der beste Roman von Nick Hornby.

Der Mittdreißiger Will hat noch nie in seinem Leben arbeiten müssen, da sein Großvater ein Weihnachtslied geschrieben hat, von welchem er als einzig noch lebender Verwandter äußerst gut über die Runden kommt. Neuerdings vertreibt sich der Kinderhasser die Zeit damit, bei allein erziehenden Müttern zu landen, indem er angibt, Vater eines kleinen Sohnes zu sein.

Marcus ist zwölf Jahre alt und leidet unter seiner depressiven Mutter, die ihm verbietet, Markenklamotten und tragen und Musik zu hören, die nicht älter als zwanzig Jahre ist. Daher hält Marcus Kurt Cobain für einen Fußballspieler und ist in der Schule einem täglichen Spießrutenlauf ausgesetzt.

Die Wege der beiden kreuzen sich, als Marcus eine Freundin seiner Mutter zu einem Date mit Will begleitet. Dass dieser Tag übel enden wird deutet sich schon an, als Marcus mit einem Laib Brot versehentlich eine Ente im Regent Park ins Jenseits befördert. Als er wieder nach Hause kommt, hat seine Mutter versucht sich das Leben zu nehmen.

Will ist erstmal froh, dass er diese Chaotentruppe am Ende des Tages los ist. Doch er hat die Rechnung ohne Marcus gemacht, der seit diesem Tag täglich nach der Schule an seine Haustür klingelt, um bei ihm fern zu sehen oder einfach nur abzuhängen. Nach und nach gewöhnt sich Will an den Jungen und entwickelt sogar so etwas wie väterliche Gefühle für ihn. Doch wer hier eigentlich wem hilft und zur Seite steht, wird nie so ganz klar.

Kinder ohne Väter, Depressionen, Einsamkeit und Selbstmord; das klingt eigentlich nicht nach einem Roman zum Lachen. Und Nick Hornby, das zeigt auch sein neuer Roman "A long way down", ist wohl der einzige Autor, der dem Leser auf jeder Seite die Tränen vor Lachen in die Augen treibt und gleichzeitig die ernste Thematik mit der angemessenen Würde betrachten kann. Die Wortgefechte zwischen dem Zyniker Will und Marcus, der von Sarkasmus keine Ahnung hat, sind zum Schreien komisch. Dennoch verdeutlichen sie auch die Leere und Einsamkeit im Leben der Charaktere.

Fazit: "About a boy" ist einer der besten Romane der neunziger Jahre. Hornby ist kein Vielschreiber und seinen Büchern merkt man die mehrjährige Arbeit an jeder Zeile an.
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am 13. Oktober 2002
„About a boy" überzeugt mit Witz und Charme. Nick Hornby gelingt es mit der Einfachheit und Leichtigkeit der Handlung den Leser zu faszinieren. Durch Natürlichkeit und Ehrlichkeit in der Darstellung, kann der Autor seine Leserschaft für jede der beiden charakterlich grundsätzlich verschiedenen Hauptpersonen erwärmen. Er versteht es, die Lebensgeschichten von Will - einem reichen, sorglosem Mittdreißiger - und Marcus - einem für seine zwölf Jahre zu reif und unabhängig erscheinendem Einzelgänger - weniger durch spektakuläre Ereignisse als durch kleine Begebenheiten zu verflechten.
Faszination des Alltäglichen oder doch nur ein schönes Märchen? Ganz egal, „About a boy" ist und bleibt ein absolut lesenswertes Buch!
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am 29. Juli 2007
Nick Hornbys "About a Boy" ist eine Geschichte wie aus dem Leben gegriffen. Hornby entwickelt einen tiefgründigen Humor, er schreibt gut lesbar und entwirft sehr differenzierte Beschreibungen seiner Charaktere. Schwer zu entscheiden, ob man die beiden Hauptfiguren Marcus und Will nun mag oder nicht. Je nach Situation steigen oder sinken die Sympathiewerte. Eben wie im richtigen Leben. Auf höchst unterhaltsame Art und Weise greift Hornby Themen auf wie Freundschaft, Wahrheit und Lüge, Altersunterschiede und natürlich Beziehungen. Nie moralisiert er, nie erscheinen die Schilderungen abgehoben.
Will, ein Mittdreißiger und ziemlicher Nichtsnutz, entdeckt seine Vorliebe für Single-Mütter und schließt sich einem Verein für alleinerziehende (Single-) Eltern an. Das einzige Problem dabei: Er ist zwar Single, aber kein Vater. So erfindet er einen zweijährigen Sohn namens Ned. Und sein Leben wird bald auf den Kopf gestellt. Denn der zwölfjährige Marcus, Sohn einer (tatsächlich) alleinerziehenden Mutter und ein absoluter Außenseiter unter Gleichaltrigen, entdeckt sein Herz für Will. Eine Freundschaft entsteht, gegen die sich Will nur anfangs erfolgreich wehrt. Bald lernt er, dass es noch anderes im Leben gibt als Faulenzen und schnelles Vergnügen. Er beginnt, sich über sein Verhalten und über andere Menschen Gedanken zu machen.
Ein wahres Lesevergnügen, so dass ich das Buch nur jedem ans Herz legen möchte. Es lässt sich auch auf Englisch gut lesen.
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am 18. Februar 2003
Wenn man mit 36 immernoch (gerne) Single ist, einen weiten Bogen um Paare mit Kindern und überhaupt um Kinder macht, sollte man eigentlich nicht meinen, dass urplötzlich ein 12jähriger Junge die Aufmerksamkeit erregen kann. Marcus, welcher mit seiner Mutter (öko-spiri-alternativ) kürzlich nach London gezogen ist, dort als völlig "uncooler" Typ unter den Schikanen von Mitschülern zu leiden hat und was ihm am meisten zu schaffen macht: seine Mutter argwöhnisch beobachtet, da diese gerade vom Leben die Nase gestrichen voll hat, trifft Will - einen 36jährigen Junggesellen, der sich in einer Selbsthilfgruppe von Alleinerziehenden als alleinerziehenden Vater eines kleinen (imaginären) Jungen ausgibt - mit dem Ziel auf diesem Wege eine unkomplizierte (sexuelle-) Beziehungen zu finden.
Tja und dann wird auf einmal alles ganz anders wie geplant: Weder verliebt sich Will in Marcus' Mutter, noch wird Marcus plötzlich - aufgrund von irgendwelchen versteckten Talenten zum Schulhelden. Erwachsen werden sie jedoch beide - ein bißchen... Jedenfalls für mich teilweise zum brüllen komische Situationen beschrieben, anderseits auch wieder Alltagsdinge, über die man wirklich weinen könnte.
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