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About a Boy (Englisch) Taschenbuch – Mai 2010

4.2 von 5 Sternen 285 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Taschenbuch, Mai 2010
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Will Lightman is a Peter Pan for the 1990s. At 36, the terminally hip North Londoner is unmarried, hyper-concerned with his coolness quotient, and blithely living off his father's novelty-song royalties. Will sees himself as entirely lacking in hidden depths--and he's proud of it! The only trouble is, his friends are succumbing to responsibilities and children, and he's increasingly left out in the cold. How can someone brilliantly equipped for meaningless relationships ensure that he'll continue to meet beautiful Julie Christie-like women and ensure that they'll throw him over before things get too profound? A brief encounter with a single mother sets Will off on his new career, that of "serial nice guy." As far as he's concerned--and remember, concern isn't his strong suit--he's the perfect catch for the young mother on the go. After an interlude of sexual bliss, she'll realize that her child isn't ready for a man in their life and Will can ride off into the Highgate sunset, where more damsels apparently await. The only catch is that the best way to meet these women is at single-parent get-togethers. In one of Nick Hornby's many hilarious (and embarrassing) scenes, Will falls into some serious misrepresentation at SPAT ("Single Parents--Alone Together"), passing himself off as a bereft single dad: "There was, he thought, an emotional truth here somewhere, and he could see now that his role-playing had a previously unsuspected artistic element to it. He was acting, yes, but in the noblest, most profound sense of the word."

What interferes with Will's career arc, of course, is reality--in the shape of a 12-year-old boy who is in many ways his polar opposite. For Marcus, cool isn't even a possibility, let alone an issue. For starters, he's a victim at his new school. Things at home are pretty awful, too, since his musical therapist mother seems increasingly in need of therapy herself. All Marcus can do is cobble together information with a mixture of incomprehension, innocence, self-blame, and unfettered clear sight. As fans of Fever Pitch and High Fidelity already know, Hornby's insight into laddishness magically combines the serious and the hilarious. About a Boy continues his singular examination of masculine wish-fulfillment and fear. This time, though, the author lets women and children onto the playing field, forcing his feckless hero to leap over an entirely new--and entirely welcome--set of emotional hurdles. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"A follow up to High Fidelity...About a Boy is an acerbic, emotionally richer yet no less funny tale...shrewdly hilarious."—Entertainment Weekly

 

"Hornby is a writer who dares to be witty, intelligent and emotionally generous all at once. He combines a skilled, intuitive appreciation for the rigors of comic structure with highly original insights about the way the enchantments of popular culture insinuate themselves into middle-class notions of romance."—The New York Times Book Review

"The conversations between Will and Marcus are hilariously loopy."—The Boston Globe

"An amusing male-bonding theme...stylish, well-observed"—People

"Writing with real 'soul.'"—Harper's Bazaar

"An utterly charming, picaresque tale of an older guy, a young kid, and the funky, dysfunctional real-life ties that bind—and unbind."—Vogue

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Will ist ein Lebemann. 36 Jahre alt und noch nie gearbeitet. Das brauchte er auch nicht da sein Vater ein Weihnachtslied "Santa`s Super Sleigh" geschrieben hat und welches auf jedes neues Weihnachtsalbum kommt oder gecovert wird. Will hält sich für glücklich, er tingelt durchs Leben von einer Frau zur anderen. Doch dann versuchst er es mit etwas anderem. In einem Caffee lernt er eine ledige Mutter kennen, die beiden haben einen kurze Affäre, die sie beendet. Plötzlich wird Will klar, dass er auf diesen typ Frau steht. Oder vielmehr wird ihm klar, dass solche Frauen einfacher zu handhaben scheinen, da sie seiner Meinung nach Mannhungrig sind. Er beschließt sich SPAT anzuschließen, einen Selbsthilfegruppe lediger Eltern, wo er der einzige Mann ist. Der Zufall will es, dass er Marcus auf einem SPAT Picknick begegnet. Nach einem Selbstmordversuch der Mutter beschließt Marcus, dass Will sein Freund und eventuell sein Vater werden könnte, doch natürlich hat seine Mutter Fiona auch noch eine Wörtchen mitzureden...

Das Buch handelt von einem kleinen Jungen in einem erwachsenen Mann und einem erwachsenen Jungen im Körper eines Jungen, der zu schnell erwachsen werden musste, nachdem seine Eltern sich getrennt haben. Das Buch spielt in zwei Perspektiven. Abwechselnd erfährt man Wills und Marcus Gedanken über ihre Umwelt. Schnell wird klar, dass sich Marcus genau den richtigen Freund ausgesucht hat. Nicht weil er erwachsen ist, sondern weil er Marcus beibringen kann ein Kind zu sein. Auch wird immer klarer, obwohl Will oberflächlich ist, verfügt er über mehr Lebenserfahrung, als die ganzen "normalen und angepassten" Leute.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses eindeutig lesenswerte Buch ist sehr unterhaltsam und steckt gleichzeitig voller Witz.
Anders, als es der Titel zunächst vermuten lässt, geht es in diesem Werk von Nick Hornby nicht um einen, sondern um zwei sehr unterschiedliche "Jungs", die sich auf dem Weg befinden, erwachsen zu werden. Während der eine von beiden erst 12 Jahre alt ist, hat jedoch der andere bereits das 36. Lebensjahr erreicht. Die Geschichte schildert den Lebensabschnitt dieser beiden Figuren, in dem sie sich aufgrund ihrer jeweiligen Lebensumstände dem Erwachsenwerden stellen müssen. Zunächst lernen sie sich nur zufällig kennen, aber diese Bekanntschaft setzt bei beiden einen unaufhaltsamen Prozess in Gang.
Nick Hornby entwickelt eine intelligente Geschichte, die zudem mit reichlich lustigen, aber auch mit einigen sentimentalen Stellen ausgeschmückt ist. Es gelingt ihm der Kunstgriff, die Perspektive zwischen dem kleinen und dem großen Jungen so zu wechseln, dass dem Leser ein Einblick in den Erziehungsprozess und in das Erwachsenwerden gewährt wird. Der lockere Schreibstil trägt zu einem entspannenden Lesevergnügen bei.
Dieses Buch ist nicht nur jedem pädagogisch Interessierten zu empfehlen, - so nimmt Hans-Christoph Koller, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Uni Hamburg in seiner Einführung in die Pädagogik oft Bezug zu diesem Roman - sondern auch allen, die spielerische Unterhaltung auf gehobenen Niveau suchen.
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Format: Taschenbuch
Wir, die Klasse 12 des Wirtschaftsgymnasiums Neckargemünd, haben "About a Boy" im Englisch-Grundkurs als Lektüre behandelt. Im Großen und Ganzen gefiel uns das Werk. Es liest sich leicht, auch für im Englischen Ungeübte. Es beschreibt einen Reifeprozess zweier gegensätzlicher Personen auf eine humorvolle, aber dennoch dem Ernst des Themas gerecht werdende Art und Weise.
Besonders hervorzuheben sind die aktuellen Bezüge. Die Patchwork-Familie gewinnt in unserer Zeit immer mehr an Bedeutung. An der Einstellung der Jugendlichen im Buch wird das Denken unserer Generation gut wiedergegeben. Man erhält einen guten Einblick in die Rolle eines jugendlichen Außenseiters, der nicht mit seiner Umwelt konform geht.
Stilistisch sehr schön sind die perspektivischen Wechsel zwischen den Hauptpersonen nach jedem Kapitel. Hierdurch wird der Entwicklungsverlauf der Hauptpersonen für den Leser deutlich gemacht.
Also es lohnt sich dieses Buch zu lesen!
Stefan, Peter, Maria, Christina
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Format: Taschenbuch
Wenn man mit 36 immernoch (gerne) Single ist, einen weiten Bogen um Paare mit Kindern und überhaupt um Kinder macht, sollte man eigentlich nicht meinen, dass urplötzlich ein 12jähriger Junge die Aufmerksamkeit erregen kann. Marcus, welcher mit seiner Mutter (öko-spiri-alternativ) kürzlich nach London gezogen ist, dort als völlig "uncooler" Typ unter den Schikanen von Mitschülern zu leiden hat und was ihm am meisten zu schaffen macht: seine Mutter argwöhnisch beobachtet, da diese gerade vom Leben die Nase gestrichen voll hat, trifft Will - einen 36jährigen Junggesellen, der sich in einer Selbsthilfgruppe von Alleinerziehenden als alleinerziehenden Vater eines kleinen (imaginären) Jungen ausgibt - mit dem Ziel auf diesem Wege eine unkomplizierte (sexuelle-) Beziehungen zu finden.
Tja und dann wird auf einmal alles ganz anders wie geplant: Weder verliebt sich Will in Marcus' Mutter, noch wird Marcus plötzlich - aufgrund von irgendwelchen versteckten Talenten zum Schulhelden. Erwachsen werden sie jedoch beide - ein bißchen... Jedenfalls für mich teilweise zum brüllen komische Situationen beschrieben, anderseits auch wieder Alltagsdinge, über die man wirklich weinen könnte.
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