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Kommentar: Gebundene Ausgabe Czernin, 2012. 280 Seiten Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, Buch ansonsten in gutem, ungelesenem Zustand, leichte äußere Schäden. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt bei. BITTE BEACHTEN SIE: EIN VERSAND VON BÜCHER-UND WARENSENDUNGEN AN DHL-PACKSTATIONEN IST VON UNS NICHT MÖGLICH!!!!!!! PAKETE KÖNNEN AN PACKSTATIONEN VERSCHICKT WERDEN.
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Die große Abneigung. Wie antisemitisch ist Österreich? Kritische Befunde zu einer sozialen Krankheit Gebundene Ausgabe – 12. März 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maximilian Gottschlich, geboren 1948 in Wien, seit 1983 Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Zahlreiche Studien und Veröffentlichungen u. a. zu Problemen der Kommunikationsgesellschaft, der Medienethik, des modernen Antisemitismus, des Verhältnisses von Religion, Medien und Gesellschaft, sowie der Arzt-Patienten-Kommunikation. Langjährige Beschäftigung mit Fragen jüdisch-christlicher Verständigung und Spiritualität.

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Top-Kundenrezensionen

Von David am 26. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
anders als in de wurde ö nie entnazifiziert.

die kinder und enkel der mitläuferInnen und verbrecherInnen, in verbindung mit einem xenophob-klerikal-faschistoiden grundkonsens, zeichnen dafür verantwortlich, dass die dämonen von gestern wieder auftauchen und ihre hässliche fratze (antisemitismus und seit neuerem islamophobie) erneut zeigen.

wie glaubwürdig ist eine spö, die weder sozialdemokratie, noch moral besitzt und in den späten 1980er sowie 1990er jahren FEDERFÜHREND dafür verantwortlich war, dass es eine "ausländerdebatte" gibt und deren akademikerbund und viele funktionärInnen zumind. historisch sehr schwer belastet waren (siehe prim. gross)?

wie glaubwürdig ist eine övp, deren vorgänger eine diktatur errichtete und bis heute wesentlichen anteil am klerikal-faschistoiden gesellschaftsbild hat und dies als wahlplattform zwischen den zeilen immer noch transportiert.

und über die fpö, ihre ursprünge und personal (aktiv wie passiv) verliere ich aus offensichtlichen gründen keinerlei worte.

ein wichtiges werk, lesenswert und für das verständnis der österreichsichen natureinwohnerInnen unerlässlich.
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