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Aber bitte mit Sake!: Auf Kreuzfahrt mit 1000 Japanern Taschenbuch – 16. November 2012

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein sehr unterhaltsames Buch für "Japaner-Geschädigte" aber auch "Neulinge". Wer mit Japanern zusammen arbeitet wird viele Parallelen zum Alltag finden, da haben die Autorinnen wirklich nicht übertrieben! Regeltreu bis zum umfallen (wohlgemerkt aber nur was die eigenen Regeln betrifft)... Da rauben sie einem schonmal die (westlichen) Nerven - aber ungekehrt ist es wahrscheinlich genauso...

Das Buch ist schön leicht zu lesen, man hat viel zu schmunzeln und die Geschichte ansich mag fiktiv sein, die Fakten die Japaner betreffend sind es nicht. Stellenweise weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll oder einfach nur den Kopf schütteln...

Ich fand die Fettnäpfchen, in die Dana in jedem Kapitel trat manchmal ein wenig übertrieben, denn jeder, der nach Japan fährt/fahren muss, wird sich bestimmt vorher über die größten Fehler, die man machen kann, informieren. Auch die Liebelei mit dem japanischen Popstar auf dem Schiff war mir etwas weit hergeholt bzw. kitschig...

Aber das ist subjektiv und tat dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Kann das Buch wirklich nur empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Dana Phillips geht wieder auf Reisen. Diesmal geht es (nach Italien in "Avanti Amore") nach Japan, auf das Kreuzfahrtschiff "Peaceboat",zusammen mit 1000 Japanern . Das Ganze ist mal wieder nicht ganz freiwillig, denn sie muss ihre Kollegin vertreten und wird von ihrer Chefin praktisch in den Flieger gesetzt. Im fremden Land angekommen, eröffnet sich für die Journalistin eine völlig unbekannte Welt, mit sehr vielen (manchmal kaum zu glaubenden) Regeln und völlig neuen Lebensgewohnheiten. Dana tritt anfangs in jedes sich ihr bietende Fettnäpfchen, wenn es um die japanischen Sitten geht, was für den Leser wiederum sehr lustig und unterhaltsam ist. Anfangs kann sie sich kaum vorstellen, wie die Zeit auf dem Kreuzfahrtschiff, immerhin sechs Wochen, je vorübergehen soll, doch das geht schneller, als ihr lieb ist........

Dana Phillips ist es auch in ihrem zweiten Roman "Aber bitte mit Sake" gelungen, uns Lesern die Sitten und Bräuche, die Lebensweise der Japaner näher zu bringen (nach den Italienern in ihrem ersten Buch "Avanti Amore"). Nach dem Zuklappen des Buches hatte ich tatsächlich das Gefühl, einige Handlungsweisen der Japaner nun besser zu kennen und zu verstehen, so z.B. das Schuhewechseln zu (fast) jeder Gelegenheit. Dana fühlt sich Anfangs auf dem Kreuzfahrtschiff sehr einsam, allerdings bekommt sie einen Verbündeten namens Henry, ein Mann aus Haiti, der schon einige Male mit dem Boot unterwegs war und ihr den ein oder anderen Ratschlag geben kann.

Jedes Kapitel fängt mit einer kurzen Übersicht an, so findet sich immer das Gericht, der Japaner des Tages, Place to be und die Erkenntnis, welches in dem nachfolgenden Kapitel eine Rolle spielt.
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Format: Taschenbuch
Dana Philips durfte ich in ihrem Buch AVANTI AMORE. MEIN SOMMER UNTER ITALIENERN bereits lesenderweise auf ihrer Tour durch Italien begleiten, was für mich eine sehr unterhaltsame Reise war. Nun treffe ich die junge Journalistin wieder – dieses Mal machen wir uns auf die Reise nach Fernost – ins ferne Japan – sie per Kreuzfahrtschiff, ich per Buch.

Das Cover / Gestaltung / Buchaufbau:
Das Cover hat einen beigen Hintergrund, auf dem sich passenderweise ein roter Kreis befindet – so wie er auch auf der japanischen Flagge zu sehen ist. Auf diesem besagten Kreis befinden sich stilisierte Kirschblüten (vermute ich mal, da ich Kirschblüten mit Japan in Verbindung bringe) - eine große und drei kleinere, sowie ein gefaltetes Boot (Origami ist ja ebenfalls typisch japanisch), auf dem sich eine Japanerin (in typischer Optik), sowie ein Japaner befinden. Der Buchtitel ABER BITTE MIT SAKE! ist zwar zweckmäßigerweise auf deutsch, aber die Buchstaben haben dennoch ein japanisches Aussehen verpasst bekommen.

Sehr schön finde ich, wie so oft, die Kombination der matten und der glänzenden Elemente – während der Hintergrund und der rote Kreis matt gestaltet sind, heben sich die Blüten, der Buchtitel, sowie das Boot mit seiner Besatzung durch die glänzende Gestaltung hervor. Dass ein Boot als Motiv gewählt wurde, kommt nicht von ungefähr, denn der Untertitel des Buches lautet AUF KREUZFAHRT MIT 1000 JAPANERN, wodurch auch gleich erklärt wird, um was es in diesem Buch (überwiegend) geht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das Buch finde ich ziemlich langweilig und vorhersehbar. Es ist viel zu langatmig und die Geschichte hätte auf wenige Kapitel gekürzt werden können. Die andeeren Bücher der Autorin haben mir besser gefallen.
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Format: Taschenbuch
10 Tage Strandurlaub und 4 Bücher dabei. Ich lese gern,ich lese viel und es darf zwischen all den Biografien und Romanen auch mal etwas "seichter" sein.
Das Buch sprach mich vom Titel her an und ich habe mir auch wirklich nicht viel davon erwartet.
Aber "nicht viel" wäre ja schon etwas gewesen!
Das Buch ist zusammen geschustert aus dämlichen Klischees, langweiligen unsympathischen Charakteren und aktuellen bzw. allgemeinen Zeitungswissen.
Es bedient sich SCHNELL mal beim Essen geschichtlicher Ereignissen ( a la "zum Nachtisch Hiroshima") und möchte mit Zahlen und Währungsangaben punkten. Auch Reiseführer "Warnungen" dürfen nicht fehlen.
Aber mit einem "herzlichen Lachen " der Hauptakteure übersteht man jede Katastrophe.
Nach jedem Kapitel auch noch die "Auflösung japanischer Eigenarten ,Traditionen".
Nein wie klug ...kommt mal was neues.... Gähn.
Das ist alles nicht wirklich spannend und die Basis ist so trivial das man als Leser am liebsten Gehirn Harakiri machen möchte.
"Die Sendung mit der Maus" - Schwerpunkt Japan- mutiert zur "Sendung mit dem Wolpertinger"! --- klingt komisch ist aber so!
Fazit1 1 :Nach dem Lesen des Buches stellt man persönlich fest, das man damals mit dem neuem Freund eigentlich nie beim Blutspenden war. Das macht man doch! Oder ?
Fazit 2: Ich habe noch NIE ein Buch im Urlaub gelassen. Das bleibt hier!
Noch habe ich auch ein paar Tage Zeit mich zu entscheiden ob ich es der Insel Bücherei übergebe oder es gleich im Sand vergrabe .... Herzlichst ihr
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