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Abenteuer Alpinklettern Tirol: 150 Klettertouren in den Nördlichen Kalkalpen, am Alpenhauptkamm und in den Dolomiten Gebundene Ausgabe – 1. August 2009

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

OTTI WIEDMANN, geb. 1935 in Innsbruck, zählt zu den bekanntesten aktiven Bergsteigerpersönlichkeiten Tirols. Ihm gelangen viele berühmt-berüchtigte Routen und extreme Skiabfahrten in den Ost- und Westalpen sowie vier der "Seven Summits". Sein Tourenbuch verzeichnet mehr als 1500 Klettertouren allein in Tirol, davon etwa 25 teils extreme Erstbegehungen. Zusammen mit Andi Orgler setzte er in den späten 1980er Jahren neue Maßstäbe im Eisklettern. Wiedmann führte viele Jahre ein Bergsportgeschäft in Innsbruck. Er veröffentlichte den längst vergriffenen Bergbuchklassiker "Auf steilen Wegen in Tirol" und war Mitherausgeber des Führers "Klettergärten Tirol". Das vorliegende Buch ist die Summe seiner jahrzehntelangen Erfahrung im alpinen Klettern.


Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gibt es solche Topos in heutigen Büchern immer noch? Unglaublich.
Vor 40 Jahren hätten die wohl noch gefallen. Aber heute? Nicht mehr.
Jentzsch und Jentzsch-Rabl haben es im "Klettern im leichten fels" vorgemacht, wie es sein sollte (!), aber hier wurden alle guten Entwicklungen hinsichtlich der Gestaltung von Topos und von Routeninformationen nicht beachtet.
Es sind wenige Routen - quer von West nach Ost verteilt. Aufbau, Ordnung und Verzeichnis sind miserabel.
Die langen Texte hab ich nicht gelesen, sondern das Buch als unbrauchbar gleich zurück geschickt...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist schön zum lesen und auch sehr interessant. Immerhin hat es ja auch ein Otti Wiedmann geschrieben ;-)
Hier geht es vielmehr um Otti seine schönsten Routen die er selber geklettert hat.
Man darf sich hier keine perfekten Routenbeschreibungen, Detailbilder oder genaue Hinweise zu den Absicherungen erwarten.
Ebenso sind keine genauen Topos enthalten, sondern vielmehr 'grobe' Zeichnungen des Routenverlaufs.
Doch all dies ist auch (glaube ich) nicht Ziel des Buchs gewesen.
Viel mehr eben die Geschichten zu den Routen und kurze Beschreibungen zu seinen persönlichen Begehungen der Routen.

Will man mehr Details zu den Routen dann muss man sich im Internet / anderen Büchern dann genauer informieren.
Aber zum durchschmökern wie gesagt sehr schön und auch um sich neue Ideen für die nächsten Routen zu holen
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Format: Gebundene Ausgabe
Hochwertiges Kunstdruckpapier und Hardcover sind Merkmale, die man normalerweise nicht
mit einem Kletterführer in Verbindung bringt, umso überraschter ist man nach dem ersten durchblättern des Buches.
Der Autor, Otti Wiedmann, beschreibt ausschließlich Touren, die er selbst zumindest einmal geklettert ist, bei manchen Klettebuchautoren würde man sich das wünschen.

Die Informationen zu den einzelnen Routen sind eindrucksvoll bebildert, die Routenführung der einzelnen Seillängen ist genau beschrieben und mit allerlei interessanten Geschichten gespickt.
Zu jeder Route sind Infos über den Erstbegeher, die Schwierigkeit in UIAA, die Kletterzeit, Wandhöhe, Materialempfehlungen und der Ausgangspunkt angegeben.

Dieses Buch richtet sich an Alpinisten, die nicht auf bunte Topos mit Zufahrts, Zustiegs und Einstiegsbeschreibungen mit GPS Koordinaten angewiesen sind.

Abenteuer Alpinklettern wird für den klassischen Alpinkletterer sicher zum Standardwerk, bohrhakenverwöhnte Genusskletterer wiederum finden in diesem Werk eine Anregung, vorsichtig den Weg in eine anspruchvollere und eigenverantwortlichere Kletterei zu gehen.

Auf jeden Fall ein Buch, dass in keiner Bergsteigerbibliothek fehlen sollte!
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Von hamaba am 7. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Auswahlführer von Otti Wiedmann ist kein typischer Gebietsführer der alle Routen vorstellt die kletterbar sind. Er ist vielmehr ein Buch zum Schmökern, zum Geschichten nachlesen, zum Nachfühlen der Begeisterung, mit der der Autor seine 150 schönsten und sicher noch viele anderen Touren geklettert ist.
Die Topos sind zwar nett gezeichnet und wohl genauer als manch moderner mit Computer gezeichneter Führer, aber mitunter etwas spartanisch. Dafür sind die Fotos eindrucksvoll und spiegeln den Wandel der Klettermode wider. Der einzige Wermutstropfen ist das Bild auf S. 183, wo die Tofana seitenverkehrt abgebildet wurde. Wer eine Route nachklettern möchte holt sich ohnehin im Internet das passende Topo und wer Gehzeiten, GPS-Koordinaten und genaue Lage der Haken benötigt muss sich zusätzlich in diversen Foren dazu informieren.
Dass die alten Haudegen den vertikalen Schotter geliebt haben ist weithin bekannt, aber man muss ja nicht jede brüchige Route nachklettern. Es bleiben noch genügend Kletterjuwelen übrig, für jede Jahreszeit und für jeden Geschmack.
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