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Abendrot: Meine Wurzeln - Mein Leben Taschenbuch – 1. Juni 2005

4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Mittlerweile ist die Fortsetzung der Lebensgeschichte erhältlich "Abendrot - Im Fegefeuer des Lebens" Erinnerungen an die Zeit als Flüchtlingskind, die erste Liebe mit ihren Höhen und Tiefen und das ganz große Glück

Klappentext

Es war einmal ... vor einhundertundzwanzig Jahren. Am 9. Mai 1884. Ein Mädchen kommt zur Welt - meine Großmutter. Reich und wohlbehütet kämpft sie nach einem ungeplanten Ereignis ums Überleben und um ihre Kinder. Umzug nach Brünn? Ein Ausweg? Die Liebe meiner Eltern, überschattet vom unseligen Krieg. Doch auch: Hurra! Ich bin da! Diese Freude Währt nur kurze Zeit. Dann kam die Vertreibung aus dem Sudetenland. - Heimatlos, ohne Freunde und Hab und Gut in Wien. Erneute Flucht nach einem gefährlichen Vorkommnis. Der nicht ganz einfache Neuanfang eines Flüchtlingskindes hier in Deutschland. Oder doch lieber Kanada - Australien - USA?

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Schon der Titel sagt aus, dass die Autorin - ( Jahrgang 1941 heute 64 Jahre alt ) - und nun - wie im Abendrot stehend, zurückschaut auf ihren !"Morgen," den sie als ein prägendes Geschick von Kind an in sich trug und von dem sie sich nun, als gereifte Frau teil- verabschiedet, dadurch, dass sie ihn ganz bewusst in unsere Geschichte stellt, von der die Nachwelt viel zu wenig weiß.
Ein Kind des Krieges (1939 - 1945) erzählt
Keiner möchte gerne davon hören, aber es ist unsere Geschichte und irgendwie auch die deine, denn du lebst unter diesen Menschen, die diese hautnah erlebten und die die Welt verbessernd mitgeformt haben. Diese Menschen tragen diesen Krieg teilweise als -eine Wiedergutmachung - in sich, eine Güte, die aus dem Hass hervorgegangen ist.
Auch das sind Friedensbemühungen. Diese Menschen leben mitten unter uns und sind
wie eine Wehr, wie eine kleine Festung für den Frieden. Es sind die Menschen, die im Schatten standen und heute durch die Entwicklung des Zeitgeschehens teilweise wieder darin stehen.
Heute gibt es leider viele Vorurteile durch die entstandenen Verflachungen der Zeit, die in die Orientierungslosigkeit führt. Jeder, der vorurteilslos auf Menschen zugehen möchte, sollte deshalb dieses Buch gelesen haben, um sich ein Bild davon zu machen, wie gut es uns in Friedenszeiten geht.
In diesem Buch ist in liebevoller Kleinstarbeit der "gemeisterte Schrecken" mutiger Menschen aufgezeigt.
Die Autorin schreibt einfach und fließend. Die ausgeprägte Mühe, die kleinen - aber wichtigen Einzelheiten unter die Lupe zu nehmen, zeugen vom tief ausgeprägten Schrecken einer Kinderseele.
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Format: Taschenbuch
Mit großen Interesse haben meine Familie und ich das Buch gelesen.
Durch die anschauliche und ehrliche Erzählweise der Autorin hatte ich stets das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein.
Erinnerungen kamen hoch an die schwere Zeit, die auch ich als Kind noch erleben musste.
Gut, dass Heidi Gotti an diese Zeit erinnert und uns so hilft, wieder aufmerksamer zu werden für die Nöte der Menschen, denen es heute schlecht geht.
Gut, dass uns jemand wieder ein „Lesezeichen" zur Menschlichkeit an die Hand gibt.
Wolfgang
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Bedürfnis, einige Zeilen zu dem ersten Buch von Heidi Gotti "Abendrot" zu schreiben, dem Buch, welches die Autorin ihr "Baby" nennt.
Anfangs war ich erstaunt, wie in einer Geschichte erzählt wird, dass man vor den Russen von Österreich nach Deutschland floh. Irgendwie war mein Weltbild in Unordnung geraten, was sich aber schon bald legte. So etwas gab es tatsächlich, wenigstens in den damaligen Zeiten,das Buch rückte mir schon bald meine geografischen und politischen Vorstellungen wieder zurecht.,nachdem ich begonnen hatte, es zu lesen. Ich gehöre derselben Generation wie die Verfasserin an und bin somit in dem Alter, in welchem man gelegentlich an vergangene Zeiten zurückdenkt. Zeiten, die vom Krieg geprägt waren und sich durch vielerlei Entbehrungen darstellten.So kommt es, dass ich mich häufig zusammennehmen muss, wenn ich sehe, wie andere Menschen (einschl. meiner Enkelkinder !) mit Lebensmitteln umgehen.
Das Buch "Abendrot" bzw. das Erleben der Autorin beamt mich zurück in die Zeit, die sie beschrieb.Ihre Schilderungen decken sich mit meinen Erlebnissen. Absolut fesselnd beschrieben kann ich alles Gelesene nachvollziehen, womit meine Enkelkinder wahrscheinlich nichts anfangen könnten.Auf diese werden noch andere Probleme, die schon lange in Vorbereitung sind, zukommen.An "Abendrot" hatte ich viel Freude, der Verfasserin gelang es, mir die einzelnen Mitglieder ihrer Familie nahe zu bringen. Sie sind so treffend beschrieben, dass ich keine Mühe hatte,sie mir im Geiste vorzustellen.
Die Themen in ihrem Nachfolgebuch stehen schon fest, sie bestärken mich darin, das Buch sofort zu erwerben.
Eine ganz nette Begebenheit am Rande sei schon verraten: Im nächsten Buch wird u.a.
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Format: Taschenbuch
Eindrucksvoll schildert die Autorin und Protagonistin des Buches die Erlebnisse und Erinnerungen ihrer Kindheit von 1941 bis Anfang der fünfziger Jahre.
Es ist die Geschichte einer Familie, die geprägt ist durch die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges. Es ist die Schilderung von Erlebnissen wie Bombardierungen, Hunger, Angst, Terror und der Vertreibung aus der Heimat, die sich tief in die Seelen der Familienmitglieder und die der kleinen Heidi einbrannten.
Gleichzeitig ist es aber auch die Geschichte von starken Frauen. Angefangen bei der Wiener Großmutter bis hin zu ihrer Mutter, der eigentlichen Heldin der Geschichte.
Sie, die vor dem Krieg schon eine schwierige Kindheit durchlebte, kämpfte wie eine Löwin für klein Heidi und ihren Großvater, bewahrte sie vor Bombenterror, Verschleppung und Bedrohung.
Gern würde sich der Leser für diese Frau ein Happy End wünschen. Doch war sie - wie vermutlich viele Frauen ihrer Generation - die eigentliche Verliererin dieser entsetzlichen Zeit.
Aber nicht nur die schlimmen Geschehnisse des Krieges ziehen den Leser in den Bann.
Das Positive und Menschliche zieht sich wie ein roter Faden durch Heidis Geschichte. Da sind zum Beispiel die Leute, die ihren Vater spontan schützen und ihn so vor der russischen Gefangenschaft bewahren. Da ist wieder die Mutter, die trotz Lebensgefahr, einem Juden hilft. Da sind die vielen Begebenheiten mit den lieben Tieren im Haus und am Körper.
Da sind aber auch Heidis poetische Kostbarkeiten sowie die ihrer Onkel, die so ihre Sehnsucht nach der verlorenen Heimat oder die Schrecken der Gefangenschaft verarbeiteten.
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