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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2012
Schon in den ersten Minuten entpuppt sich "Aballay - Der Mann ohne Angst" als klassischer Western ohne wenn und aber. Hier gibt es keine Schießereien im Matrix-Stil oder gar Begegnungen der sonderbaren Art. Stattdessen werden einem lange Ritte durch die Natur, beeindruckende Landschaftsaufnahmen und eine klassische Westernhandlung geboten, selbst einige Kameraeinstellungen und der Soundtrack erinnern an die großen Klassiker der Geschichte.

Das Drehbuch des Films wurde sehr kurzweilig und spannend umgesetzt, die darstellerische Leistung ist als sehr gut zu bezeichnen. Allein die Kamera liefert zwar tolle Landschaftsaufnahmen, ist aber ansonsten recht unspektakulär. Und der Bösewicht hätte vielleicht etwas furchteinflößender sein können.

Dies sind jedoch nur Kleinigkeiten, denn "Aballay - Der Mann ohne Angst" wartet mit guten Darstellerinnen und Darstellern, einer gelungenen Kulisse, einer packenden Geschichte über Sühne und Rache sowie einem stimmungsvollen Soundtrack auf.

Technisch präsentiert sich die blu ray in Sachen Bild und Ton ebenfalls von ihrer guten Seite.

Der blu ray liegt zudem ein Wendecover bei.

Fazit:

Um den klassischen Western ist es in den letzten Jahren sehr ruhig geworden. Schön, dass sich das Western-Genre mit einem Paukenschlag zurückmeldet. Absolut zu empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Dezember 2012
Bei Westernfans ein beliebtes Subgenre: Der Italo-Western. Staubig, hart und schonungslos, gepaart mit in den Ohren nachklingenden Soundtracks. Die goldenen Zeiten jener Streifen liegen weit zurück in den 60er und 70er Jahren, haben jedoch auch heute noch Liebhaber weltweit zu verbuchen. Da kommt so mir nichts dir nichts ein Filmchen aus Argentinien daher, welches in die Fußstapfen jener staubigen Cowboygeschichten treten möchte! Natürlich ist die Handlung von "Aballay – Der Mann ohne Angst" stilecht in Argentinien angesiedelt, aber genau das bringt schon mal einen Großteil des alten Flairs wieder auf den heimischen Bildschirm. Das, gepaart mit einer Geschichte, die sicher schon einige Male für andere Vertreter des Genres herhalten musste. Eine Gruppe Banditen überfällt eine Postkutsche. Anführer Aballay tötet den Vater des jungen Julian, und dieser muss dabei zusehen. Er lässt den Kleinen am Leben, nur schwört dieser von dem Tag an Rache zu nehmen. Herangewachsen sucht er die Männer der Gang auf, um ihnen den Garaus zu machen, um schlussendlich auf Aballay und dessen damaliger rechter Hand Muerte zu treffen.
Wie immer bei solchen Filmen passt die Story auf einen Bierdeckel, aber was hier mehr interessiert, ist sowieso die Umsetzung. Da kann man durchaus gratulieren! Die staubige Umgebung wurde stilecht eingefangen, und bietet neben schönen Landschaftsaufnahmen die perfekte Kulisse für einen waschechten Western. Ebenso lassen viele Einstellungen, wie Nahaufnahmen von Gesichtern, Augen ect., Reminiszenzen an die alten Vorbilder wach werden. Zu Guter letzt bliebe da noch die Sounduntermalung, die obendrein als überaus gelungen zu bezeichnen ist. Darstellerisch kennt die Besetzung hier sicher niemand, dennoch machen die Jungs und Mädels ihre Sache gut, und ein jeder weiß in seiner Rolle zu überzeugen. Zwar könnte man dem Film hier und da eine kleine Länge bescheinigen, aber unterm Strich bekommt der geneigte Fan einen ansehnlichen und stellenweise mit kleineren Härten versehenen Vertreter des modernen Western präsentiert, der mehr als nur einmal in seligen alten Zeiten schwelgen lässt.
Die Blu-ray bietet ein sehr gutes Bild mit satten Farben, guter Schärfe und gutem Kontrast, ebenso weiß die Tonkulisse zu überzeugen. An Extras findet sich eine Trailershow an Bord der Scheibe.
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am 11. März 2016
Am Anfang hat man noch Gnade mit dem Film und Hoffnung aber später versteht man nicht mehr , was das Ganze soll und was eigentlich gezeigt wird . Man ärgert sich nur und fragt sich ,:" Warum habe ich das Geld ausgegeben ! " . Wenn Ihr ihn nicht gesen habt , seit Ihr glücklicher ! Glaubt es mir , ich wäre es ! " .
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am 17. Februar 2013
Wer von Aballay einen vor obercoolen Sprüchen nur so strotzenden, mit Wackelkamera gedrehten und Action am Fließband erwartet, in der die Darsteller geniale Moves drauf haben, braucht hier gar nicht mehr weiter lesen, denn das hat alles Aballay nicht!

Die Handlung im Film beginnt mit einer Postkutsche, welche von einer Bande überfallen wird, die von Aballay angeführt wird und in der alle Personen, bis auf einen kleinen Jungen getötet werden, Aballay sieht zwar den kleinen Jungen verängstigt in der Kutsche, lässt ihn aber am Leben. Dieser Junge, inzwischen erwachsen, schwört Rache an allen, die damals am Überfall beteiligt waren.

Der Film ist wie ein klassischer Western, man sieht tolle Landschaftsaufnahmen und Szenen wie man sie von alten Western kennt. Anfangs mag für den Effekt-hungrigen Zuschauer zu wenig passieren, da in der Zeit kaum Action vorhanden ist, aber die braucht man für die Charaktere und der Handlung. Gut gemacht ist der Film trotzdem allemal, da die Darsteller überzeugen mit ihren Synchronsprechern und die gezeigten Bilder sich wirklich sehen lassen können.
Gebt dem Film seine Zeit und man wird gut unterhalten und mit einem intensiven Western belohnt.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2013
"Aballay" von Fernando Spiner ist eher ein stiller Western, der über einen etwas meditativen Charme verfügt und sowohl in Story als auch in Bildern stark an Sergio Leone erinnert.
Dennoch hat der Film genügend individuelle Züge. Denn die Rachestory, die der Zuschauer in den 100 Minuten zu sehen bekommt, weißt keinen coolen Helden auf, sondern eher einen etwas naiven Jüngling, den mehr Glück als Verstand bei der Rache seines Vaters begleitet.
Vor 10 Jahren war er der kleine Junge, der durch Aballay (Pablo Cedron) den Anführer der Gauchos seinen Vater verlor. Ein tragisches Schicksal gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der Steppe Argentiniens: Eine Bande von Gauchos überfällt eine Kutsche, die Gold transportiert. Die Banditen erschießen die begleitende berittene Patrouille, den Kutscher und die beiden Insassen. Nachdem er einem Gast die Kehle durchschnitten hat, schaut er sich in der Kabine der Kutsche um und entdeckt dort versteckt einen kleiinen Jungen.
Er verschont das Kind und wird nach diesem Überfall seine bisherigen Taten in Frage stellen. Er wendet sich vom Verbrechertum ab und lebt als Einsiedler in den Bergen. Bald wird er den Ruf eines Heligen bekommen. Zum Bandenchef wird der genauso grausame El Muerto (Claudio Rissi), der mit seiner Bande ganz in der Nähe des Dorfes La Malaria lebt. Der junge Julian(Nazareno Casero), den es dorthin verschlägt, sinnt auf Rache für die Tat, die nun 10 Jahre zurückliegt. Er lernt die Dienerin Juana (Mariana Anghileri) kennen und lieben, die von den grausamen Bandenführer als Eigentum beansprucht wird. Julians erste Rachetat gelingt, danach wirds aber viel schwieriger...
Lange Ritte durch die Natur, beeindruckende Landschaftsaufnahmen und eine klassische Westernstory bekommt der Zuschauer bei diesem wenig bekannten Western aus Argentinien geboten. Der Film wurde von Argentinien ins Oscarrennen geschickt, er verfehlte jedoch die fünf am Ende übriig gebliebenen offiziellen Nominees. Fernab vom Blockbusterkino ist der Film für alle Westernfans interesant, zumal die tollen Bilder von Claudio Beiza stellenweise den Leone Touch gut ausspielt.
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am 12. Dezember 2012
Ich bin weder begeistert noch fand ich den Film schlecht. Was ich super fand, waren die Bilder, hier bilden tolle, satte Farben und großartige Landschaftsaufnahmen eine sehr sehenswerte Symbiose. Auch der Sound ist sehr stimmungsvoll und kommt gut über eine entsprechende Anlage. Die Schauspieler waren zumindest mir unbekannt, aber das tut der Qualität keinen Abbgruch. Mir hat etwas Abwechslung in der Story gefehlt, aber ich glaube, Western-Freunde werden das verschmerzen. Alles in allem, hat mir der Film gefallen.
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am 3. März 2015
Hab mir das Teil neulich in einem unserer Geizläden, zusammen mit "Entscheidung am Yellow Rock", zugelegt- für jeweils 3 euronen.

Kompliment an "Sunfilm Entertainment" (dem Vertreiber dieser beiden Movies) und dafür auch den verdienten einen Stern- mich derart über den Leisten zu ziehen, ist schon lange keinem mehr gelungen!
Mich, mit einem IQ über 70, mit den aufgedruckten Filmpreisauszeichnungen zu fangen, ist schon äußerst clever...

Ok, wirklich gelogen sind die hier und auf DVD-Hülle versprochenen Werbeaussagen ja nicht einmal in gänze!
"INTENSIV, BÖSE UND VISUELL ÜBERWÄLTIGEND"
- das war dieser Film für die Schimpansen, die sich das Teil zum testen als erstes ansehen mußten, ganz sicher.

"FSK ab 18"
- ok, den etwa 12sekündigen Hahnenkampf zu Anfang, sollte man Kindern vielleicht nicht wirklich zeigen.

"ARGENTINISCHER PREISGEKRÖNTER WESTERN, DER AN DAS GROSSE KINO VON SERGIO LEONE ERINNERT"
- erinnert er tatsächlich und zwar derart schmerzlich, dass man sich selbst den schlechtesten Sergio Leone herbei wünscht, um diesen Streifen nicht mehr länger ertragen zu müssen! (und selbst eine 100. Wiederholung dessen, ist eine geringere Zeitverschwendung als dieses Teil)

"Der mehrfach ausgezeichnete Film von Fernando Spiner ist weitaus härter, als man es im Western-Genre gewöhnt ist, und hält zudem noch einige Überraschungen parat."
- dieser Film war nicht nur härter, was ich mir je an Western rein zog, der war sogar härter, als alles was ich bisher in meinem Leben ertragen hatte!
Und ich bin auf der Straße aufgewachsen!...ja hab es sogar mal geschafft, es fast 4 Jahre an einem Stück, mit einer Frau auszuhalten!
Ich weiß also, was Härte bedeuten kann (jaja, jetzt wird sicher jemand einwenden "Ich bin seit 25 Jahren mit meiner Frau verheiratet"..aber das nenn ich masochismus und hat mit "Härte" nicht wirklich was zu tun).
Diesen Film jedenfalls hab ich knapp 10min ertragen können und dann immerhin den Rest noch im Schnelldurchlauf (mit kurzen stopps für 1-2min um es mir im Normalmodus nochmal richtig zu geben) und mehr ließ sich für mich bei aller härte, wirklich nicht ertragen...
Und überrascht war ich auch- darüber wie tief ich geistig bereits gesunken sein muß und wie langweilig mein Leben scheinends geworden ist, dass ich alles in allem tatsächlich gute 16-18min meines Lebens, mit diesem movie verschwendet habe...

Respekt jedenfalls, die sich diesen Streifen in voller Länge von 98min angetan haben (schätze mal, das selbst die Schimpansentester weggelaufen wären, hätte man sie nicht an einem Stuhl festgeschnallt...).

Naja, die 3euronen für den Streifen tun mir nicht weh...obwohl ich mich ne Woche später auf'm Flohmarkt schon etwas geärgert hatte, als 3 dortige DVD-Händler das Teil für'n Euro anboten (der eine hatte das Teil sogar 6fach in der Kiste^^..."Entscheidung am Yellow Rock" hatten sie alle auch für'n Euro in der Kiste...da schien nicht nur ich in den Geizläden zugeschlagen zu haben^^).

ps:
hab die beiden Preisgekrönten DVD's jetzt an unserer Dachkannte aufgehangen.
Mal sehen ob ich diesen miesen Specht, der seit einigen Jahren unsere Dämmung durchlöchert, damit vertreiben kann!?
Das Vieh scheint einen höheren IQ als ich und meine ganze Nachbarschaft zusammen zu haben und hat sich trotz größter Bemühungen und kostspieligster Aufwendendungen, bis heute nicht vertreiben lassen!!!
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am 25. August 2016
Der Film ist öde, langatmig, die Handlungen der einzelnen Figuren sind unlogisch und nicht nachvollziehbar, die Szenen schlecht gespielt. Schade ums Geld.
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am 30. August 2013
Den Film muß man nicht gesehen haben, ehrlich! Ein Spaziergang wäre sinnvoller gewesen, ja sogar spannender. Das einzig sehenswerte ist die Landschaft.
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am 23. März 2013
Also man kann sich den Film natürlich auch schön reden wenn man schon mal 10 Euro dafür bezahlt hat aber ich fand den Streifen einfach nur langweilig und schauspielerisch völlig daneben.
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