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am 20. März 2017
Wer dieses Tagebuch von David Miller alias AWOL (Hike Name) liest, wird einen guten Einblick in die Atmosphäre, die Erlebnisse, aber auch die Routine eines Thru-hikers auf dem Appalachian Trail (AT) erhalten.

Die Kritik, dass die persönlichen Beweggründe Millers für seinen Ausstieg aus der Arbeitswelt nicht zu finden wären, ist für mich nicht nachvollziehbar (z.B. Kapitel 8). Auch habe ich Millers Beschreibungen im Geiste mit meinen Erfahrungen auf dem Jakobsweg verglichen und mich über manches gewundert, aber auch gestaunt (kurz: Jakobsweg und AT sind wie Apfel und Birnen, Obst aber nur bedingt vergleichbar).

Toll ist, dass man auch nach Lesen des Buches auf die Erfahrungen von Miller zurückgreifen kann. Er betreibt eine nette Homepage und sein AT Guide gehört mittlerweile zu den Klassikern des AT.

Alles in allem habe ich das Buch gerne gelesen, konnte es nicht weglegen und habe mit dem Autor die Wehmut geteilt, dass der Weg/Buch eine Ende fanden....
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am 11. Juni 2013
Dieses Buch handelt von dem langen Weg vom Springer Mountain in Georgia bis zum Mount Katahdin in Maine, genannt "The Appalachian Trail", den der Autor David Miller mit dem Trailnamen AWOL (Absent without official leave)im Jahr 2003 in Angriff genommen hat.

Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist, dass man jeden Meter mit AWOL am Weg ist. Er führt den Leser geschickt durch die Höhen und Tiefen einer so langen Wanderung, er teilt seine Sorgen und Freuden mit uns und versucht nicht, aufgesetzt etwas über die Geschichte oder die Kultur rund um den Trail zu vermitteln.

Emotionen kommen sehr gut rüber und auch die Erlebnisse mit anderen Menschen machen das Buch lesenswert. Die Unterteilung ist geht gewählt und wenn man schon ein wenig über den AT weiß, dann freut man sich mit Miller, wenn er die nächste Landmark" oder die nächste größere Stadt erreicht hat.

Gerade weil David Miller vor allem über die Herausforderungen schreibt, kann man dem Buch sehr gut folgen. Wie hoch müssen Essensäcke hängen, damit kein Bär dazu kommt? Wie viele Mäuse sind in einem Shelter noch aushaltbar? Was, wenn man eigentlich nicht mehr kann, aber keinesfalls aufgeben will? AWOL versucht all die Fragen zu beantworten, ohne sie zu schönen und dennoch gelingt es ihm, beim Lesen den Wunsch nach diesem Erlebnis immer noch wach zu halten.

Für ein Reiseerlebnisbuch ist die Sprache sehr differenziert und ich muss zugeben, dass ich einige Phrasen bzw. Wörter nicht verstanden habe. Es gibt bestimmt leichter zu lesende englischsprachige Bücher, aber für alle, die halbwegs fließend diese Sprache sprechen, dürfte das Verstehen kein Problem sein.
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am 1. August 2016
Zuvor hatte ich das wunderbare Buch "Wild: A Journey from Lost to Found" über den Pacific Crest Trail gelesen, wo u.a. auch der AT erwähnt wurde. Daher wollte ich mir einen solchen Reisenbericht ebenfalls zu Gemüte führen. Ich bin bei diesem Buch auf die wenigen, dafür sehr guten Bewertungen reingefallen und habe mich leider dafür entschieden.
Nach ca. einem Viertel habe ich aufgegeben. Das Buch war dermaßen lieblos und uninteressant geschrieben - an keiner Stelle kam heraus, weshalb der Autor sich eigentlich zu diesem "Thru-Hike" entschieden hatte, ob es die Überlegung war, sein Leben zu ändern, ob es generelle Unzufriedenheit mit Job o.ä. war etc. Ein solch großes Unterfangen braucht doch immer eine gewisse Motivation, die mir hier leider vollkommen gefehlt hat. Und so war ich zwischen den Seiten völlig verloren im Bemühen, den Autor verstehen zu können.
Und dann hat mich auch dieses permanente "ich muss schneller sein als alle anderen" gestört. Es ging hier nicht um den Weg, die Natur dabei, das Erlebnis, das Kennenlernen anderer Wanderer etc., sondern nur darum, möglichst der schnellste zu sein und die Meilen nur so "reinzufressen". Die Schmerzen, die den Autor von Tag 1 begleiten, werden mit Iprobufen behandelt, Hauptsache, noch ein paar Meilen mehr. Andere Wanderer verletzen sich? - Super, der Autor kann seinen Vorsprung ausbauen. Als wäre es ein Wettrennen auf einem Weg, wo eigentlich der Weg das Ziel sein sollte und nicht das Ende der Strecke.
Mir hat ganz viel Gefühl für die Natur und für die Erfahrungen und Erlebnisse auf dem Weg gefehlt. Alles war von einer gewissen negativen Grundhaltung des Autors geprägt, der trotz permanenter Schmerzen immer nur der erste sein wollte. So stelle ich mir keinen Reisebericht vor. Daher definitiv keine Kaufempfehlung!
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am 7. Juli 2015
Eine unspektakuläre aber dennoch anschauliche Beschreibung, die nie langweilig wird. Sehr geerdet fand ich die über das Buch verteilte Schilderung der Motivation für und auf dem Trail. Ich habe das ganze Buch lang gern die Eindrücke, die nie in überhöhter Begeisterung gipfelte, geteilt.
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am 28. Dezember 2013
dieses Abenteuer habe ich gerne im Buch begleitet.
Schnell gelesen, mit hohem Unterhaltungswert wenn man
sich für das "tru hiking" interessiert.
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am 26. September 2015
Awol gibt einem eine sehr ausgewogene Sicht darauf, was es heißt, sich auf das Wagnis trough-hike einzulassen. Die Beschreibungen sind informativ und kurzweilig.
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am 9. November 2015
Sehr gut, obwohl sehr viel sachliche Information enthalten, kurzweilig bis zum Schluss. Gibt einem eine Vorstellung wie es da zugeht.
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am 7. Juni 2013
ist dieses Buch DAS BUCH für Outdoor-Fans, die den Appalachen-Trail laufen wollen. Sehr stimmungsvoll und aussagekräftig geschrieben. Das Buch weckt Fernweh in mir......
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am 11. Januar 2013
speziell für Intessierte, die sowieso daran denken, einmal Powerwandern an sich zu testen. Ein spannendes Buch zu einem nicht alltäglichen Thema.
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