| Marke | AVM |
|---|---|
| Hersteller | AVM Computersysteme Vertriebs GmbH |
| Modell/Serie | AVM Fritz Box 7490 |
| Produktabmessungen | 17.5 x 24.5 x 5.5 cm; 798 Gramm |
| Modellnummer | 20002584 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | Rot, Silber |
| Prozessorkerne | 1 |
| Connectivity Type | 3G |
| WLAN Typ | 802.11a |
| Watt | 9.3 Watt |
| Betriebssystem | Ja |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 798 g |
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AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), WLAN Mesh, DECT-Basis, Media Server, geeignet für Deutschland)
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Produktdetails
| Marke | AVM |
| Modell/Serie | AVM Fritz Box 7490 |
| Besonderes Merkmal | Sicherheitsalgorithmus:WPA2, WPS, ISDN Anschluss, Web-basiertes Management |
| WLAN Typ | 802.11a |
| Kompatible Geräte | Nicht |
| Frequenz | 5 GHz |
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- Dual-WLAN AC+N Router mit 1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz) für gleichzeitige Nutzung beider WLAN-Frequenzen, VDSL- und ADSL-/ADSL2 +-Modem (Annex B für Deutschland), unterstützt WLAN-Mesh. WLAN-Autokanal: automatisierte Suche nach einem störungsfreien WLAN-Funkkanal
- Telefonanlage für Internet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail, integrierte DECT-Basisstation für bis zu 6 Schnurlostelefone, Anschlüsse für Analog- und ISDN-Telefone
- Mediaserver (UPnP AV) verteilt Filme, Fotos und Musik im Heimnetz an geeignete Empfänger, wie Tablets, Fernseher, HiFi-Anlage u. a.
- 4 x Gigabit-LAN für Anschluss von Computern und Spielekonsolen, 2x USB 3.0/2.0-Anschlüsse für Drucker und Speicher im Netzwerk
- Lieferumfang: FRITZ!Box 7490, 4,25 m DSL-Telefon-Anschlusskabel, 4 m DSL-Anschlusskabel, 1,5 m LAN-Kabel, DSL-Adapter, Telefon-Adapter, externes Netzteil, Kurzanleitung
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AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server) (Generalüberholt)
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Pre-owned Certified produkte werden geprüft, gereinigt und (falls notwendig) repariert, um einen ausgezeichneten Funktionsstandard zu gewährleisten. Der Kauf von Pre-Owned Produkten verlängert die Lebensdauer eines Produkts und reduziert den Elektro-Abfall und die Rohstoffgewinnung.
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B00EO777DI |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,7 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 6,045 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör) Nr. 52 in Router |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 20. August 2013 |
Amazon.de Rückgabegarantie
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Produktbeschreibung des Herstellers
Alles für das schnellste Heimnetz
FRITZ!Box 7490 – Vorteile auf einen Blick
Mit Gigabit-Geschwindigkeit, modernster Hardware und einer Fülle an technologischen Highlights, bietet die FRITZ!Box 7490 alles für das schnellste Heimnetz und lässt keine Wünsche offen.
Telefonie-Optionen für jeden Anspruch
Die FRITZ!Box 7490 verfügt neben zwei analogen und einem ISDN-Anschluss über eine DECT-Basisstation für bis zu sechs Schnurlostelefone, wie z.B. die FRITZ!Fon Modelle. Per WLAN werden auch IP-Telefone und Smartphones zum vollwertigen Telefon am Anschluss. Mit integriertem Anrufbeantworter, lokalen und Online-Telefonbüchern sowie zahlreichen Komfortfunktionen bleiben bei der Telefonie – auch im professionellen Umfeld – keine Wünsche offen.
WLAN Mesh, das neue Ding, bei FRITZ! schon drin
Im WLAN Mesh stimmen sich alle FRITZ!-Geräte automatisch untereinander ab und erzeugen ein einziges WLAN-Netz. Die FRITZ!Box 7490 bildet dabei den Mesh Master und verfügt über die Verbindungsinformationen aller WLAN-Endgeräte. Sobald ein WLAN-Gerät über keine gute Verbindung mehr zum Netz verfügt, fordert er das Gerät zum Wechsel des Funknetzes auf. Das sorgt für schnelles, stabiles WLAN bis in den letzten Winkel und ermöglicht jederzeit unterbrechungsfreies Video- und Musikstreaming.
Die FRITZ!Apps - kontinuierliche Updates und neue Funktionen
Das Betriebssystem FRITZ!OS der FRITZ!Box 7490 wird kontinuierlich durch Upgrades um neue Funktionen erweitert. Dazu gehören u.a. zahlreiche Anwendungen rund um FRITZ!NAS, Online-Speicher, Mediaserver und Smart Home. MyFRITZ! ermöglicht weltweit einfachen & sicheren Zugriff auf die eigene FRITZ!Box.
Ein Vergleich lohnt sich
FRITZ!Box 7490 | FRITZ!Box 7590 | FRITZ!Box 7530 | FRITZ!Box 7430 | FRITZ!Box 3490 |
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VDSL/ADSL
| ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ |
|
WLAN-Standard
| AC + N | AC + N mit Multi-User MIMO | AC + N mit Multi-User MIMO | N | AC + N | AC + N |
|
Dual WLAN
| ✔ | ✔ | ✔ | ✘ | ✔ | ✔ |
|
Band (GHz) / max. MBit/s
| 2,4 GHz und 5 GHz/ 1.300 + 450 | 2,4 GHz und 5 GHz/ 1.733 + 800 | 2,4 GHz und 5 GHz/ 866 + 400 | 2,4 GHz / 450 | 2,4 GHz und 5 GHz/ 1.300 + 450 | — |
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Telefonanlage
| ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✘ | ✘ |
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DECT-Basis
| ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✘ | ✘ |
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Gigabit LAN/Fast Ethernet LAN
| 4/- | 4/- | 4/- | -/4 | 4/- | — |
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USB-Anschluss
| 2 x USB 3.0 | 2 x USB 3.0 | 1 x USB 3.0 | 1 x USB 2.0 | 2 x USB 3.0 | — |
|
ISDN-Anschluss/Analog-Anschl.
| 1/2 | 1/2 | -/1 | -/1 | -/- | — |
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Festnetz: IP/ISDN/analog
| ja/ja/ja | ja/ja/ja | ja/nein/nein | ja/nein/nein | nein/nein/nein | — |
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Mediaserver
| ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ | ✔ |
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Rezension aus Deutschland vom 30. Juli 2018
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Spitzenrezensionen
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Da es hier speziell um die 7490 von AVM geht und ein Vergleich mit 10 anderen Routern sicherlich wenig sinnvoll ist, werde ich den Bericht so gestalten, das zum einen die Unterschiede zum Vorgängermodell 7390 deutlich werden, zum anderen die Performance der aktuellen Konfiguration bei mir beschrieben wird, und zudem die Möglichkeiten der Nutzung an sich erläutert werden.
Da ich die 7490 auch privat im Gebrauch habe, werde ich über diese Konstellation berichten. Ich denke dass diese Konstellation stellvertretend für viele existierende Haushalte steht, da bei mir neben der Fritz Box selbst auch noch ein AVM Fritz Repeater zur Erhöhung der WLAN Reichweite in das Konzept integriert wurde um eine zweite Etagen gut mit WLAN Signal zu versorgen. Dieser Bericht wird sich stark mit den Grundlagen und dem optimalen Aufbau des WLANs der 7490 beschäftigen, da bei den meisten Nutzern das WLAN zur Nutzung von Internet und anderen Netzwerk Anwendungen meist mit Priorität im Vordergrund steht.
Wer sich nicht für den optimalen Aufbau eines 2,4 und 5,0 GHz WLANs und Erweiterung selbiger mit Hilfe eines AVM Repeaters und dessen Details interessiert, der liest bitte einfach weiter unten unter "FAZIT" weiter.
Ich habe in meinen vielen Serviceeinsätzen oft festgestellt das WLANs aus Mangel an Grundverständnis (gerade die Kombination von 2,4 und 5,0 GHz Standards) falsch oder suboptimal konfiguriert wurden. Dabei sind auch die automatisierten 'Wizards' von Routern, die viele Parameter automatisiert abfragen und generieren nicht viel hilfreicher. Hier ist auch die Fritzbox leider keine rühmliche Ausnahme. Hier möchte ich gerne Hilfestellung leisten, damit auch euer WLAN mit optimaler Performance betrieben werden kann.
Kommen wir mal zu der Konfiguration wie die 7490 Bei mir momentan betrieben wird:
AVM Fritzbox 7490 mit Fritz OS 6.30 an einem VDSL Anschluss (1&1 / 50 Mbit)
AVM Fritz WLAN Repeater 1750E
3 x Mobilteile Fritz!Fon C4 (direkt über die FRITZ DECT Funktion angebunden)
Geräte die am WLAN betrieben werden:
1 x Lenovo Laptop
1 x mein MAC Book PRO Retina (early 2015er)
1 x SAMSUNG EDGE S6
1 x Apple IPHONE 5
1 x VTECH Storio 3S (Kindercomputer mit WLAN Anbindung)
2 x LG Smart TV mit WLAN Anbindung (Erdgeschoss und 1.Etage)
1 x Google Chromecast Stick für älteres Fernsehgerät (Erdgeschoss)
1 x Multimedia PC (direkt mit der Fritzbox und einem TV verbunden, Erdgeschoss)
1 x Arbeits-PC (mit dem LAN Anschluss des WLAN Repeaters verbunden, 1.Etage)
1 x Synology NAS (direkt am LAN Port der Fritzbox angeschlossen)
1 x Brother Tintenstrahldrucker 4410DW mit WLAN Anbindung
Wohnungsdaten:
Wohnungstopographie besteht dabei aus zwei Etagen a ca. 80 qm, DSL Anschluss und Fritzbox befinden sich im Erdgeschoss. Die Zwischendecke ist eine ca. 30 cm Betondecke. In der ersten Etage setze ich den FRITZ Repeater 1750E zur 'Verlängerung' des WLANs ein.
Die Aufgaben die die Fritzbox 7490 in meiner Wohnung zu bewältigen hat:
1. Aufgabe der Fritzbox :
Internet via WLAN an alle o.g. Geräte zu verteilen.
Da mein 'Fuhrpark' wirklich aufgrund der Verschiedenheit der Geräte und der jeweils integrierten WLAN Standards große Ansprüche stellt, kann ich nur sagen dass die Fritzbox diese perfekt bewältigt. Ich habe sowohl ein 2,4 als auch ein 5 GHz WLAN Netzwerk aufgesetzt, um jedes Gerät mit der optimalen Performance zu versorgen. Jedes Gerät ist stabil mit WLAN versorgt. Auch auf den Fernsehern funktioniert das Streaming von AMAZON Inhalten mit FULL-HD Material wunderbar. Zwei Fernseher befinden sich direkt auf derselben Etage (untere) wie die Fritzbox, ein Fernseher dabei eine Etage höher im Schlafzimmer.
TIP hierbei von mir für die Kombination von 2,4 GHz und 5GHz WLANs :
Es macht schon Sinn die WLANs für beide Frequenzen aufzusetzen, da moderne Geräte die den N Standard nutzen deutliche Geschwindigkeitsvorteile nutzen können. Benennt die SSIDs der beiden 2,4 und 5 GHz Netze bitte VERSCHIEDEN. Ebenso habt ihr die Möglichkeit den beiden Netzen die der Repeater in der oberen Etage 'verlängern' soll eigene Namen zu geben.
D.h. im Endeffekt habt ihr 4 sichtbare WLAN Netzwerke in eurer Wohnung :
Beispielsweise habt ihr dann folgende SSIDs:
'Erdgeschoss-2-4'
'Ergeschoss-5-0'
'Obergeschoss-2-4'
'Obergeschoss-5-0'
Dabei steht 2-4 jeweils für das 2,4 GHz Netz und 5-0 für das 5,0 GHz Netz
Wenn jetzt Jemand denkt das wäre sehr verwirrend 4 WLAN Netzwerke zu haben, so mag das auf den ersten Blick so sein. Aber die Vorteile überwiegen. Und zwar aus den folgenden Gründen:
Ich habe bei vielen Geräten (gerade Smartphones) die Erfahrung gemacht das die Analyse ihrer WLAN Umgebung, und somit die Auswahl des 'passenden' WLANs oft versagt. Gerade wenn die 2,4 und die 5,0 GHz Version eines WLANs die gleiche SSID (Netzwerkkennung) haben, geraten viele Geräte oft durcheinander und fangen an wahllos die Netze zu switchen, was häufig unerklärliche Verbindungsabbrüche zur Folge hat. Ebenfalls zu beobachten bei mobilen Geräten wie Laptops und Smartphones ist das wenn sich Geräte einmal mit der 2,4 oder 5,0 GHz Version des WLANs in der unteren Etage verbunden hat (bspw. beim Betreten der Wohnung) diese sich nicht mehr mit dem stärkeren Signal in der oberen Etage verbinden obwohl man sich in der 1.Etage aufhält, sondern partout an dem schwächeren Signal der unteren Etage 'kleben'.
Und hier kommen die klaren Vorteil der verschiedenen Benennung der unteren und oberen Etagen Netzwerke zutage:
1. Man weiß immer ganz genau ob sich das jeweilige Gerät mit dem Repeater oder direkt mit der Fritzbox verbunden hat.
2. Man weiß immer ganz genau mit welchem Netzwerkverbindungsstandard sich das jeweilige Gerät verbunden hat. (2,4 oder 5,0 GHz) Bzw. welche Fähigkeiten es hat. Ein Gerät was nicht auf 5.0 GHz funken kann, sieht diese Netzwerke natürlich auch nicht.
3. Dadurch hat man die Möglichkeit ein Gerät 'gezielt' mit einem bestimmten Typ von WLAN in einer bestimmten Etage zu verbinden.
Man sieh also das man um einigermaßen zu wissen was WLAN mäßig gerade bei seinen Geräten passiert ist die 4 WLAN Methode ein guter Weg. Einziger Nachteil ist das man alle Geräte jeweils einmal mit allen 4 WLANs (falls aufgrund der unterstützten Standards möglich) verbinden muss, damit es diese später selbstständig wieder erkennt).
Übrigens muss man erst einmal um in der Fritzbox 7490 die zwei WLAN Netzwerke für 2,4 und 5,0 GHz verschieden benennen zu können, die Ansicht in der Weboberfläche von der 'Ansicht:Standard' auf die 'Ansicht:Erweitert' umschalten. Dadurch bekommt man Zugriff auf viele verschiedene Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Die Umstellung wird durchgeführt auf der Seite 'Übersicht', und dort am unteren Bildschirmrand.
Um die 2 erweiterten Netzwerke in oder oberen Etage auch individuell benennen zu können (also jeweils das 'Obergeschoss' mit in die SSID einbauen zu können, muss auch der WLAN Repeater 1750E per 'Hand' konfiguriert werden. Arbeitet man ausschließlich mit der WPS Push Button Technologie (Also die Plug and Play Erweiterung der Fritzbox Netzwerke durch das Drücken der WPS Taste an beiden Geräten) so erweitert es zwar die beiden 2,5 und 5,0 GHz Netze der Fritzbox, vergibt denen aber für die obere Etage keine neuen SSIDs, sondern schleift dieselben SSIDs wie die original Netzwerke durch. Es spricht nichts dagegen allen vier WLAN Netzen dasselbe Kennwort zu verpassen. Solange es ein sicheres ist.
WLAN Performance Vergleich 7390 und 7490:
Da ich die 7390 vorher in derselben Konstellation betrieben habe kann ich folgende Vergleiche ziehen:
- Die 'Ausleuchtung' in der unteren Etage ist gleichmäßiger. D.h. waren bei der 7390 teilwiese in Ecken von Räumen noch kleinere 'Einbrüche' bei der WLAN Performance zu beobachten, so existieren diese kaum noch.
- Die Ausleuchtung der oberen Etage ist ebenfalls deutlich besser geworden. Teilweise habe ich überlegt ob es überhaupt noch notwendig ist, den 1750E Repeater zu verwenden. Tests ohne diesen zeigten zwar deutlich bessere Ergebnisse in der oberen Etage als mit der 7390, jedoch gerade für Geräte deren integriertes WLAN Modul recht schwachbrüstig erscheint (wie im WLAN Drucker Brother 4410DW) gibt der 1750E eine gewisse Stabilität, die sich in der Zuverlässigkeit der Nutzung bemerkbar macht. Das ist etwas was man nie aus dem Auge verlieren sollte, das die verschiedenen Geräte nahezu alle eine unterschiedliche Reichweite haben. Es muss ja schließlich nicht nur die Fritzbox oder Repeater das Endgerät, sondern das Endgerät auch umgekehrt die Fritzbox oder den Repeater gut erreichen können. Nicht alle Geräte funken gleich stark. Gerade Geräte mit integrierter Antenne (wie bspw. der besagte Brotehr Drucker) haben nur ein vergleichbar geringe Empfangs-/Sendestärke aufzuweisen.
Ich habe oft beobachtet dass viele Leute mit den WLAN Standards und deren teils verwirrenden Bezeichnungen und dann auch noch den verschiedenen Frequenzbändern nichts anfangen können. Ich versuche hier mal mit einer kurzen Zusammenfassung etwas Licht ins Dunkel zu bringen:
' "WLAN 802.11" ist der erste verabschiedete WLAN Standard aus dem Jahre 1997. Er funkt im Frequenzbereich von 2,4 GHz und kann gerade einmal mit 1 MBit in der Sekunde maximal übertragen. Diesen Standard verwendet man heute in modernen Geräten gar nicht mehr. Die ersten Weiterentwicklungen heißen "802.11a" (bzw. "802.11h/j") und "802.11b". Letzterer arbeitet ebenfalls im 2,4-Ghz-Band, kann aber Übertragungsraten bis 11 MBit in der Sekunde erreichen.
' "802.11a" hingegen verwendet den 5-Ghz-Frequenzbereich und kann bis zu max. 54 MBit in der Sekunde übertragen. Wenn Sie Geräte besitzen, die einen Standard im 5-Ghz-Bereich unterstützen, sollten diese den möglichst auch verwenden. Damit treten nämlich deutlich weniger Verbindungsprobleme als bei 2,4 Ghz Netzen auf. Das liegt nicht zuletzt daran das es (noch) deutlich weniger 5,0 als 2,4 GHz Netze gibt und somit weniger Störnetzwerke in der Nachbarschaft existieren.
' "802.11g" funkt wieder im 2,4-GHz-Band und kann max. Datenraten bis zu 54 MBit in der Sekunde erreichen.
' "802.11n" ist aktuell der meist gebräuchlichste Standard. Er unterstützt Breiten von 2,4 und 5 GHz und Datenraten bis zu 600 MBit (theoretisch bis zu 75 Mbyte/s) in der Sekunde. Mit Reichweiten bis max. 70 Metern im Haus (abhängig von Wandstärken und einigen anderen Faktoren) reicht er für den alltäglichen Gebrauch zumeist klar aus.
' "802.11ac" gibt es erst seit Dezember 2013. Mit diesem Standard sind in der Theorie max. Datenraten bis zu 1.300 MBit (theoretisch bis zu 162,5 Mbyte/s in der Sekunde möglich. Erreicht werden diese Werte aber bis dato nie. Nicht mal wenn Sie direkt neben der Fritzbox 7490 mit einem AC fähigen Gerät stehen.. Zudem gibt es derzeit nur wenige Geräte, die diesen neuen Standard nutzen. Die 7490 kann es jedenfalls.
Die meisten, aktuellen Endgeräte wie MACBOOKs, PC-Laptops und Smartphones die man aktuell kaufen kann unterstützen den 802.11n Standard. Dieser ist auf jeden Fall prima in der 7490 integriert. Die Verbindungen sind durch die Bank weg als stabil anzusehen. Zu bemerken ist aber auch das die max. Übertragungsgeschwindigkeit bei diesen Verbindungen sehr proportional zur Entfernung zur Fritzbox sinkt. In den jeweiligen Wohnungsecken auf den beiden Etagen ist zwischen dem .11g und dem .11n Standard in der finalen Datenübertragungsrate kein großer Unterschied mehr zu bemerken. (Ca. um die 3-4 Mbyte/s). Befindet man sich jedoch in der unmittelbaren Reichweite der Fritzbox, so sind Datenübertragungsraten über den .11n Standard von bis zu 25 Mbyte/s problemlos möglich.
UPDATE VOM 16.11.2015
Kleines Update hier, da ich immer wieder nach dem Unterschied zwischen den Funkfrequenzen (2,4 GHz oder 5,0 GHz) und den darauf übermittelnden WLAN Übermittlungsstandards (a,b,g,n,ac) gefragt werde:
Kleine Erläuterung zum Unterschied zwischen dem 2,4 GHz und dem 5 GHz Funk Standard bei WLAN Routern:
Da die beiden Funkstandards mittlerweile von vielen neuen WLAN Routern (unter anderem auch von der 7490) unterstützt werden, ist teilweise bei den Leuten die Verwirrung darum und die Frage was es denn bringt umso größer.
Grundsätzlicher Unterschied:
Wenn ein WLAN Gerät Daten auf dem 2,4 GHz Kanal übermittelt, ist die Frequenzbandbreite etwas eingeschränkter als beim 5 GHz Funknetz. D.h. das ein 5 GHz funkendes Gerät aufgrund seiner theoretisch breiter aufgestellten genutzten Bandbreite auch mehr Daten gleichzeitig senden/empfangen kann, also der Datendurchsatz höher ist.
Soweit erst einmal die Theorie. Im freien Feld ohne viele Störfaktoren kann man tatsächlich diese einfache Grundregel aufstellen: 2,4 funkt langsamer, dafür aber mit höherer Reichweite . 5,0 Funkt schneller, hat aber nicht die Reichweite des 2,4 GHz Funks. Klingt doch einfach, oder ? Ja bis hierher ja, aber jetzt geht’s mal vom platten Land ohne Störfaktoren in die Großstadt. ;-)
Gerade in stark besiedelten Gebieten mit vielen WLANs ist die gerade noch so hoch gelobte Reichweite des 2,4 GHz Funks leider oft ein Opfer von anderen 2,4 GHz WLANs die direkt nebeneinander liegen, von Mikrowellen, Bluetooth Geräten, DECT schnurlos Telefonen etc. Jaaa, denn genau alle diese Geräte lieben es auf 2,4 GHz zu funken. Das ist daher fatal, als das sowohl die Reichweite, als auch die Datenübertragungsrate dadurch im 2,4 GHz Bereich immens stark eingeschränkt werden kann. Muss nicht, aber kann. Kommt halt ein wenig auf ihre Nachbarschaft an. Bei vereinzelten Kunden habe ich schon teils über 45 WLAN Netzwerke im 2,4 GHz Bereich GLEICHZEITIG empfangen. Je mehr vorhandene Funknetze sich interferieren, um so mehr Datenpakete gehen während dem Daten „verschütt“ und müssen aufgrund von CRC Errors neu versendet werden. Das senkt dann natürlich die effektive Netto Datenrate. 2,4 GHz ist der Standard seit vielen vielen Jahren, und so ist es nicht verwunderlich das quasi mehr als 95% aller Funknetze im Bereich 2,4 GHz liegen.
Aufgrund dieser Problematik (und aus 1-2 anderen Gründen die ich gleich noch erklären möchte) wurde der 5 GHz Standard geboren. Dieser verspricht losgelöst vom „verseuchten“ 2,4 GHz Funk Freiheit für den hauseigenen Datenfunk. Und tatsächlich, wenn ich mal in meiner Nachbarschaft die WLANs scanne, stellt sich heraus das im 5GHz Bereich nicht viel los ist. Prima !!! Der Nachteil von 5GHz ist aber auch ganz klar das die Reichweite nicht ganz so hoch ist. Einfache physikalische Weisheit: Je höher die Frequenz, umso mehr Daten kann ich parallel übertrage, aber umso höher auch die Dämpfung, also umso kürzer die Reichweite. Das gilt auch für WLAN.
Die meisten WLAN Router inklusive der 7490 haben aber mittlerweile so viel Dampf, das ein Netzwerk mit 5 GHz auch bequem auf 1-2 Etagenverteilt werden kann. Meist kommt bei 5GHz jedoch schneller ein zusätzlicher Repeater zum Einsatz als bei 2,4 GHZ, da die die Feldstärke und somit die Datenrate bei 5,0 GHz doch ab einem bestimmten Bereich recht rapide abfällt.
Wer das bis jetzt auch noch verstanden hat, der wird wenigstens jetzt vielleicht völlig verwirrt: Zusätzlich hat man sich nämlich überlegt für das 5 GHz Netz auch noch zwei neue Übermittlungsstandards für WLAN Daten zu implementieren um die mögliche höhere Bandbreite auch nutzen zu können: Die Übertragungsstandards A (schon älter) und AC . Grundsätzlich kann man bildlich vereinfacht die genutzte Funkfrequenz als einen Schlauch mit einem fest definierten Durchmesser (2,4 oder 5,0 GHz) darstellen, wo die Informationen durch müssen. Die Art und Weise wie ich meine Daten durch den Schlauch drücke, ist dann als der Übermittlungstandard (A,N,B,G,AC) zu sehen.
Im 2,4 GHz Netz gab es bis dato die Standards B,G,N . Welche Geschwindigkeiten mit welchem Übermittlungsstandard möglich sind, könnt ihr meinem Text weiter oben entnehmen.
Aber welchen Übermittlungsstandard kann ich jetzt mit welchem Funkstandard nutzen ?
Mit dem 2,4 GHz Funknetz können übermittelt werden : B,G,N
Mit dem 5,0 GHz Funknetz können übermittelt werden : A,N,AC
Man sieht also, das der mittlerweile weit verbreitet N Standard in beide Frequenzstandards implementiert wurde. Das ist auch gut so, da wirklich viele Geräte den N Standard nutzen (können).
N ist schnell, ca. bis zu 450 Mbit (bei 3 integrierten Antennen wie bei der 7490). Der nur auf 5 GHz verfügbare AC Standard erlaubt es, durch andere Modulation ca. 433Mbit/s pro Antenne, also maximal 1300 Mbit/s zu übermitteln. Zudem unterstützt der AC Standard noch das so genannte Beam Forming. Das ist eine Technik die eigentlich beim N Standard schon implementiert wurde, aufgrund von Herstellerproblematiken jedoch beim N Standard nie richtig flächendeckend zum Einsatz kam. Beim Beamforming berechnet der Router laienhaft ausgedrückt mit welcher seiner Antennen (und mit welcher jeweiligen Sendestärke) er sein Client Gerät am besten erreicht. Dazu werden entsprechende Entfernungen, Reflektionen der Signale der einzelnen Antennen ausgewertet, und dann zu einem optimierten „Beam“ zusammengeschaltet. Diese Technik ist schön, optimiert aber weniger die Reichweite, als vielmehr die Datendurchsatzrate, was ja auch eine feine Sache ist ;-)
Im Übrigen müssen die Client Geräte übrigens auch den AC Standard unterstützen, um diese Art der Kommunikation fahren zu können. Im Moment sind das nicht viele (Mein Macbook Pro Retina z.B oder halt der der AVM Repeater 1750E). Wie gut das aber funktioniert kann man zwischen dem 1750E Repeater und der 7490 gut beobachten, wenn diese nicht zu weit voneinander entfernt stehen. Reale Netto Datenraten von ca. 700 Mbit/s sind hier durchaus realistisch. Zur Anmerkung : Als reale Nettodatenrate bezeichne ich die Menge an Nutzdaten die tatsächlich pro Sekunde transferiert werden kann. Diese liegt meist bei ca. nur 50-60% der tatsächlichen Verbindungsrate, da einiges an Daten zusätzlich für den Protokollverkehr (Overhead) also die „Verkehrsreglung“ abgetreten werden muss. Ich hoffe dieser kleine Exkurs konnte etwas Klärung in die Verwirrung aus Frequenz und Übermittlungsstandard bringen.
UPDATE-ENDE
Generell kann man also sagen dass die Kombination aus Fritzbox 7490 und dem Fritz Repeater 1750E eine sehr stabile WLAN Umgebung ermöglicht, diese aber doch einiges an manueller Konfiguration (und damit auch etwas an Wissen) erfordert wenn man die Möglichkeiten auch ausreizen möchte.
WICHTIG: Sowohl Box als auch Repeater sollten über die neueste Fritz OS Versionen verfügen. Seit dem Fritz OS 6.30 sind so einige Bugs gerade in Bezug auf die Stabilität Box->Repeater verbessert worden.
2. Aufgabe der Fritzbox
Sie stellt das 'Bindeglied' zwischen meinem Synology NAS und meinen verschiedenen Endgeräten her die darauf zugreifen.
Ein NAS ist ein Gerät welches zentral Daten in einem Netzwerk für verschiedenste Geräte vorhält. Dabei handelt es sich im privaten Umfeld oft um Daten wie Fotos, Videos etc. die man gerne mal auf einem TV, mal auf seinem Tablet oder auf dem Smart TV anschauen möchte. Das NAS ist direkt am Netzwerkanschluss der Fritzbox angeschlossen, was ich auch jedem empfehlen würde. Die gefühlte Zugriffsgeschwindigkeit auf die gespeicherten Daten (Latenz) lässt sich deutlich verringern, wenn man nicht 2 WLAN Strecken den Daten in den Weg stellt. Also bitte wenn möglich das NAS selber NICHT per WLAN an die Fritz Box anbinden, auch wenn einige schlaue NAS Geräte heute so was an Board haben und es ja auch recht bequem per WPS Anbindung funktioniert.
TIP: Die Fritzbox selber kann mithilfe eines über ihren USB Anschluss angesteckten Massenspeichers wie ein Stick oder einer Festplatte auch als NAS funktionieren. Entsprechende Funktionalitäten sind dazu bereits vollständig in der Fritzbox integriert. Zur reinen, zentralisierten Ablage von Dokumenten o.ä. mag dies eine Alternative sein. Möchte man jedoch von zentraler Stelle aus gerade Videodateien streamen oder man hat des öfteren größere Dateimengen auf/vom NAS zu lesen oder zu schreiben, so kann man die FRITZBOX NAS Lösung nicht empfehlen. Schlicht aus dem Grunde das die Schreib-/Leseperformance einfach viel zu gering ist. Bei meinen Test kam ich nicht über Leseraten von 2Mbyte/s raus, was für das Streamen von HD und Full HD Material auf Smart TVs einfach viel zu wenig ist. Es endet imemr darin das die Filme beginnen während dem Abspielen zu stocken. Und das macht ja schließlich keinen Spaß. Dabei kann ich nicht 100%ig sagen warum die Fritzbox hier eine so schlechte Performance hat. Der wahrscheinlichste Grund ist aber die im Vergleich zu richtigen NAS Systemen schwachbrüstige CPU, welche die Daten einfach nicht schneller liefern kann. Also ein richtiges NAS wie eine Synology drangeklemmt und Datenraten von mindestens 10 Mbyte/s zu den Smart TVs sind absolut kein Problem. Das reicht für das Streamen von FULL HD Material zu den TVs ohne irgendwelche Abbrüche.
TIP: Als Medienserver auf dem Synology NAS nutze ich übrigens den kostenlos erhältlichen 'PLEX' Server. Meiner Meinung nach die beste und stabilste NAS Media Server Software zurzeit. Jeder Smart TV und jedes andere Endgerät kann entweder via integriertem, nativem Client (bei allen LG Smart TVs seit 2011 integriert) oder per Plex APP darauf zugreifen. Für andere Geräte bleibt noch die niedere, aber extrem weit verbreitete Zugriffsmöglichkeit per DLNA Protokoll des Plex Servers)
3. Aufgabe der Fritzbox:
Heimtelefonanlage mit der integrierten DECT Unterstützung.
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Es funktioniert, das Setup ist easy. Es werden alle gängigen DECT Funktionalitäten unterstützt. Telefonieren ist auch hausintern direkt über die Fritzbox möglich. Es können bis zu 6 DECT schnurlos Telefone angebunden werden. Man muss dazu nicht die teureren Fritz DECT Telefone benutzen, die meisten anderen DECT schnurlos Telefone gehen auch. Allerdings ist die Konfiguration mit den AVM Geräten deutlich einfacher. Nur mit denen funktioniert auch die qualitativ sehr gute HD Telefonie. Die integrierte FAX Funktion der Fritzbox ist prima, es können faxen zur Sicherung automatisch per Mail versendet werden, und sogar zusätzlich auf einem angesteckten USB Stick gesichert werden. Der Anrufbeantworter funktioniert ähnlich und ebenfalls sehr gut. Basiskonfigurationsfunktionalitäten einer Telefonlage stehen zur Verfügung und reichen für jeden Heimbedarf und meist sogar für den kleinen Firmenbedarf aus.
FAZIT:
Abschließend lässt sich zur Fritzbox 7490 Folgendes sagen:
Es ist preislich nicht der billigste Router, gemessen am Leistungsumfang jedoch mit weitem Abstand der Beste. Die Software ist mittlerweile ausgereift und bietet eine Fülle an Funktionen und Möglichkeiten die vielleicht anfangs nicht alle gebraucht werden. Hat man aber ein Heimnetzwerk das durchaus aus mehreren Geräten besteht und man möchte sein Heim WLAN best möglichst konfigurieren und optimieren, so hat man hier ein leistungsfähiges Gerät das 'mitwächst'. Ein Umschaltbarer 'Expertengrad' für die Oberfläche und regelmäßige Softwareupdates ermöglichen es die Funktionalitäten von Zeit zu Zeit an die eigenen Bedürfnisse und Geräte anzupassen ohne den Zwang zu haben, kurzfristig auf ein neues Gerät wechseln zu müssen. Die Bedienoberfläche ist dabei klar gegliedert und verständlich aufgebaut. Hier wurde viel Arbeit und Mühe darin investiert Funktionen nicht mit kryptischen Bezeichnungen in Untermenüs von Untermenüs zu verstecken. Viele integrierte 'Wizards' und geführte Funktionen ermöglichen es auch ohne tiefgreifende Kenntnisse von WLAN und Telefonie zur Grundfunktionalität zu gelangen. Gerade jedoch im Bereich der WLAN Situation 'mehrere Etagen in Verbindung mit einem FRITZ Repeater' rate ich mein obiges Tutorial zu lesen, da hier die integrierten Wizard und WPS Funktionen keine Bestarbeit leistet.
Für den Preispunkt also ein gutes und stabiles Gerät. Negativ aufgefallen ist mir bis jetzt in meinem JOB als IT-Dienstleister nur generell bei Fritzboxen das diese gerne den 'Überspannungstod' bei Gewittern sterben. Hier scheint man auf der elektrischen Seite bei AVM noch etwas Luft nach oben zu haben. Nach Blitzeinschlägen war die Quote der defekten AVM Boxen in dem Gebiet deutlich höher als die anderer Router. Ich empfehle daher diese mit geeignetem Überspannungsschutz zu versehen. Und das bitte sowohl auf der 230V Stecker Seite, als auch auf der DSL/Telefon Eingangsseite. Die Überspannung kann nämlich von beiden Seiten kommen.
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Warum keine Fritzbox 7590? Der Grund, warum ich von der Fritzbox 7590 Abstand genommen habe ist, dass ich aktuell nicht erwarte in den nächsten zwei oder drei Jahren einen VDSL 300 Anschluss abschließen zu können - und wenn, dann nur zu unattraktiven Preisen. Wenn ich beim Kabelanschluss bleiben kann, werde ich dies ohnehin - Preis und Leistung lassen sich hier nicht toppen! Falls das irgendwann durch Umzug o.ä. keine Option ist, werde ich mich in den nächsten Jahren mit bis zu 100MBit VDSL ausreichend gut stellen, so zumindest meine Hoffnung.
Bei mir macht die Fritzbox recht viel - lediglich SmartHome nutze ich aktuell (noch) nicht. Ein ausgesprochen gutes 5Ghz WLAN war mir genauso wichtig, wie ausgeprochen gute Telefonfunktion und Flexibilität in den Einstellungen dieser.
-= Telefon =-
Aktuell nutze ich kein Fritz Fon, hatte aber früher einmal ein MT-F und bin recht glücklich gewesen. Da mein aktuelles Schnurlos Telefon allerdings den Dienst noch nicht versagt, werde ich noch etwas warten mit der Anschaffung. Das Telefon lässt sich problemlos über Analog-Kabel, als auch direkt per DECT ansteuern und einbinden. Wichtiger hierbei: ich greife auf ein Festnetz des Kabelbetreibermodems zurück und habe zusätzlich einen VoIP Anbieter (SIPGate). Die Fritzbox soll anhand von Wahlregeln die Entscheidung treffen, welche Leitung die beste hierfür ist. SIPGate ist angewiesen die gleiche Absendernummer zu setzen, wie die Unitymedia-Nummer, so dass der Angerufene einen einheitlichen Eindruck der Absenderrufnummer hat - unabhängig über welchen Service-Anbieter das Telefonat abgewickelt worden ist. Das klappt hervorragend! Zusätzlich ermogelt man sich hierüber eine zweite Leitung und günstigere Telefoniepreise. Sollte einmal der Partner telefonieren und man möchte ein Gespräch mit einer Service-Rufnummer oder dem Ausland tätigen, steht einem noch eine weitere Leitung zur Verfügung. Über Kürzel lässt sich die Fritzbox zur Ausnahme der Wahlregeln zwingen, wendet aber ansonsten die Wahlregeln (Festnetzrufnummer über Festnetz, Ausland oder Mobilfunknummer über SIPGate) zuverlässig an. Sollte einmal das Festnetz oder aber die Internetrufnummer ausfallen, wird das Gespräch automatisch über die jeweils andere Rufnummer abgewickelt (was sich auch abschalten lässt). Interkontinentale Rufnummern und Auskunftsnummern habe ich ausgehend gesperrt, so dass kein Unfug betrieben werden kann. Aber auch explizite Nummern ließen sich sperren. Wohl gemerkt nicht nur ausgehend, sondern auch eingehend. Ein besonders dreister Werbeanrufer möchte nicht locker lassen? Rufnummer in der Fritzbox eintragen und der Anrufer spricht nur noch mit einem Anrufbeantworter, einem Anrufbeantworter mit individueller Ansage oder einer eigens erstellen Ansage ohne Aufnahme einer anschließenden Nachricht oder aber wird - der Einfachheit halber - nur abgewiesen. Hier sind alle Optionen offen! Anrufbeantworter und FAX - inklusive Versand der ankommenden Faxe oder Sprachnachrichten per Mail an mich selbst funktioniert auch hervorragend. Wer archivieren möchte kann den internen Speicher nutzen oder aber per USB ein Speichermedium anschließen. Ein einfacher USB-Stick dürfte Speicher für viele Jahre Archivierung bieten. Falls einmal die Telefonleitung belegt ist, kann man per Fritz Fon App bequem einmal ausweichen und "mal schnell" auf der anderen Leitung telefonieren. Hervorragend! Ich weiß ehrlicherweise nicht, wie in Bezug auf Telefonfunktionen der Umfang weiter verbessert werden kann.
Zu den noch von mir nicht genutzten Optionen: Es lassen sich hierbei insgesamt zwei analoge, jede Menge ISDN-Telefone und zusätzlich noch 6 DECT-Geräte anbinden. So viel telefoniert in modernen Handy-Zeiten eh keiner mehr über das Festnetz. Jedes Telefon kann individuellen Rufnummern zugeordnet werden, bestimmt werden welche Rufnummer auf welchen Anrufbeantworter unter welchen Umständen, Zeiten oder Telefonen raus kommen. Die Faxfunktion kann auf eine eigene Rufnummer festgelegt werden, oder aber per Faxweiche eingerichtet werden. Hat man im Mehrfamilienhaushalt nun extremerweise fünf individuelle Rufnummern belegt - Großeltern, Eltern, Geschäftsnummern und zwei Kinder im jugendlichen Alter, so kann man eine ungenutzte Rufnummern vom Anbieter so nutzen, dass alle Telefone läuten, wenn sie angerufen wird - oder alle außer dem alten Telefon bei den Großeltern und der erste, der abnimmt übernimmt das Gespräch nimmt. Eine prima Notnummer oder "ist denn niemand zuhause?!"-Nummer. Alles nur Beispiele, die die vielen Optionen aufzeigen.
-= LAN & WLAN =-
LAN-seitig ist alles, wie es sein sollte. Die 440MBit anliegende Internetgeschwindigkeit lassen sich mit entsprechenden Speedmonitoren problemlos erreichen. Die Fritzbox transferriert die Daten hierbei von LAN1 (Kabelmodem) zu LAN2 (Rechner). Einwandfrei - mehr Geschwindigkeit sollte man nicht brauchen, zumal das integrierte VDSL Modem ja maximal 100MBit unterstützt. WLAN seitig ist - für die Grundsituation - auch hervorragend. Im 2.4Ghz Bereich funken etwa 30 Netzwerke bei etwa 100 Verbindungen im unmittelbaren Umfeld. Die Auslastung des Bandes zeigt die Fritzbox mit guten 70% an. Im gleichen Raum lassen sich dennoch etwa 60 MBit über diesen Band realisieren. Im 5GHz Band sieht die Sache deutlich entspannter aus und es lässt sich wesentlich besser nutzen. Mit einem alten Business Notebook komme ich auf 160MBit, mein iPhone schafft 200MBit, mein jetziges Notebook auf 140MBit. Ein Samsung Galaxy S7 edge schafft 80MBit. Einen Stock darüber sind es immer noch stabile 50MBit (2,4GHz), die erreicht werden mit dem Galaxy S7 edge. Das Samsung Galaxy S7 edge erkennt allerdings nicht, dass die Fritzbox auch 5GHz anbietet und bindet sich nur per 2.4GHz ein. Aus Erfahrung weiß ich allerdings, dass unter dem 5GHz Band deutlich mehr zu erreichen ist. Gerade in einem derartig durch Funk verseuchten Platz wie hier ist das aber durchaus eine Leistung. In keinem Raum wird einem jemals ein schlechter WLAN Empfang angezeigt und wenn auch die Geschwindigkeit mal abfallen sollte, aber die Verbindung steht jederzeit stabil. Der erste maximal Nutznießer des neuen Anschlusses war heute die Playstation. Mit 45MB/s (also 360MBit/s) wurde ein 9GB Update für Horizon in wenigen Minuten installiert. Phänomenal!
Fazit: wer sich nicht in den nächsten Jahren einen VDSL300 Anschluss erhofft oder aber primär eine Verbindung zum Kabelmodem/router sucht, ist hier bestens aufgehoben. In punkto WLAN, LAN und Telefonie ist die Fritzbox das Non plus ultra inklusive jeder Menge Komfort. Ist man technisch versiert und verspielt, kann man hier eine Menge heraus holen. Für alle anderen bringen einen die Assistenten schnell und intuitiv durch die Menus und Einstellungen! Nicht zu vergessen: der Hersteller vergibt eine 5 Jahres Garantie! Habe das schon einmal für ein durchgebranntes Netzteil eines 4 Jahre alten Routers in Anspruch nehmen müssen und war seiner Zeit (vor etwa drei Jahren) überrascht von dem Service!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Ho una adsl2+ di Tim da 13mega effettivi in download e un 1mega scarso effettivo in upload (che si trasformavano in 12mega/0,6mega col Fritz), col servizio Internet Play (fast path) attivo.. il massimo che si può avere per ora dove abito e mi permette di giocare con un buon ping nei server europei, andando dai 24 ai 45ms circa a seconda del server.
Prima del Fritz avevo un Sitecom economico vecchio di 10 anni, che si allineava ad una velocità superiore (13mega/1mega appunto), velocità di connessione che col Fritz non sono mai riuscito a replicare e ho provato davvero di tutto. Ho eliminato il cavo a Y offerto in dotazione e acquistato un rj11-rj14 diretto lungo 1 metro, ho eliminato il filtro adsl (non uso telefoni fissi) e infine ho chiamato un paio di volte Tim per farmi ritoccare il profilo di connessione in centrale.. niente da fare.
Vabè, vi dico la verità: in questo anno ho cercato di non farci caso, dato che in rete si parla un gran bene di questo router sono caduto nel tranello dell'autoconvinzione, scaricando tutta la colpa sulla mia linea.
Nel frattempo c'era da sempre stato anche un altro problema (ben più invasivo del megabit perduto), problema che mi ha portato all'esasperazione e che qualche giorno fa mi ha spinto a rischiare (per fortuna!) provando ad investire fior di soldi in altri dispositivi.
Il problema è il seguente e penso che molti gamer ci abbiano sbattuto il muso: le oscillazioni di ping, con picchi anche molto elevati (oltre i 300ms), dovuti al traffico effettuato dagli altri dispositivi connessi al router (il fratello che guarda i Griffin in streaming, la mamma che scorre la home di Facebook e si ferma a guardare ogni video, la fidanzata che usa Instagram, ecc, ecc...). Veramente odiosa come cosa, perché rende frustrante l'esperienza di gioco online. Ho perso il conto di quante volte sono stato killato su Battlefield, cod e compagnia per colpa di devastanti oscillazioni di ping, situazioni dove niente può salvarti, nemmeno la (presunta) abilità di cui disponi. Non c'è niente di peggio che avere un computer con hardware al top, un monitor per gaming competitivo ad alta frequenza di refresh e periferiche di controllo all'avanguardia per poi buttare tutto nel water con una connessione che non ti permette di interagire come vorresti (a parte quando la banda internet non viene sfruttata da altri).
Col Fritz 7490 ho provato ogni combinazione possibile immaginabile per cercare di risolvere la cosa, d'altronde il suo pannello di controllo è ricco di opzioni e su internet si parla un gran bene del suo QoS. Ho avuto un anno di tempo, fidatevi se vi dico che il suo menu impostazioni l'ho rivoltato come un calzino e il fritzos era aggiornato all'ultimissima versione 7.01. Io, per quella che è stata la mia esperienza, non posso che giudicare questo prodotto inutile, sopravvalutatissimo e le sue funzioni per distribuire priorità alla banda in base agli utilizzi sono davvero poco influenti all'atto pratico. Il QoS del Fritz agisce esclusivamente sulla banda in upload e questo è già un gran limite, inoltre non c'è alcun limitatore di banda settabile né generale, né individuale per ogni dispositivo connesso.. nessun anti bufferbloat di alcun genere. Ma esattamente cosa intende la gente quando dice che il QoS del Fritz è imbattibile e consiglia il 7490 in lungo e in largo? Uno dei tanti misteri della rete.
Figuratevi che da 2 settimane avevo fatto un ripristino alle impostazioni di fabbrica e da quel giorno in poi ho usato sempre e solo quelle, tanto non cambiava un tubo all'atto pratico.
Con un modem-router Tim (l'Hub smart ultimo modello del 2018) pagato 27 euro ho ottenuto prestazioni in download e upload superiori al Fritz, tornando ai miei vecchi 13mega\1mega e ho ritrovato gli stessi identici limiti nelle gestioni delle priorità (QoS).. né più né meno.
Ho così inserito in cascata un router (di cui non faccio il nome in questa review) specifico per il gaming, sprovvisto di modem, che mi ha dato tutto ciò che cercavo da mesi e mesi. Con questa catena ho risolto alla perfezione ogni mio problema e finalmente sono riuscito a raggiungere l'obiettivo di avere un gaming online senza la minima oscillazione di ping, qualunque cosa stiano facendo gli altri utilizzatori della rete. Spesa totale? 300 euro.. esattamente quanto costa di listino il 7490. Non tornerei mai indietro! Un passo avanti allucinante per quanto mi riguarda.
Non metto in dubbio che magari con linee più prestanti il Fritz possa comportarsi bene, ma a casa mia così non è stato.
2 stelle è proprio il massimo che posso dare.
My overall impression was of a quality product, both hardware and software. The feature-set is particularly impressive, covering so much of what the average home or small business user would need.
I was using it with a FTTP service in the UK (OpenReach Wholesale service delivered through the ISP IDNet), which meant I made no use of the ADSL/VDSL modem in the router. Instead I used one of the LAN ports connected into the OpenReach ONT. It was not the most intuitive process to get it working, but a quick Internet search found an article from the UK ISP Zen Internet, which walked through the process on the 3490 model router - that worked without a problem.
I have also tested the VoIP server capabilities of the router, which are equally good, although again it took a bit of a fiddle to find the right combination of settings. I also used the DECT base-station feature, which was great.
Lastly, I found the VPN feature to be very easy to configure and use.
So I would recommend it to anyone looking to consolidate a few features in one box. For FTTP services (in the UK at any rate), the telephony capability is great and would allow you to migrate your phone number away from your phone line and save on line rental. It does take a little bit of technical knowledge and/or patience to get set-up, but it is definitely worth the effort!
As a router it offers the usual fare... And then some. Line stats, an often overlooked feature are there including graphs plus there are settings to get your line to go for speed or stability.
They supply a special Y cable which connects to the phone socket and the RJ11 XDSL socket it's quite long and I noticed on my line using their cable over a shorter one of my own is the difference of about 7Mbps on fttc. I asked if they could supply a shorter one, they don't sell them which is a shame.
I have now bought RJ11 plugs and crimps and I'm going to make my own cable up & see what happens.
There's built in VPN and Dynamic DNS support with many providers already setup.
Telephony:
The 7490 can act as a Base station for dect phones. Using this feature effectively turns you router in a pbx.
You sync your phones to the router, your router is then your answerphone. You can put whole numbers or ranges in to block do your phone won't ring, useful to stop nuisance calls. I have 0844 0845 numbers blocked. The blocking applies to incoming or outgoing or both so you could block all 090 numbers if you have teenagers in the house ;-)
When setting the box up you can activate the remote access feature that allows you to access the box from anywhere securely. One tip there's a button to download an ssl certificate from the box, if you don't install this on your devices you'll get an ssl error message everytime you connect and have to click thru it which is annoying, installing the certificate fixes this.
Mobile phones:
There are several apps for your mobiles that integrate them into your landline. There's a fon app that turns your mobiles into virtual extensions so when your landline rings you can answer it on your mobile over wifi. You can also call each other internally, check the answerphone etc.
Whilst out and about you can check for missed calls, answerphone messages etc by connecting to the box over the Internet.
NAS:
The box has USB ports you can attach storage to and access remotely over the Internet
If you have wireless speakers you can use their phones as remote controls to send music to it.
The firewall is easily configured and there's even an option to quickly put devices in the DMZ so they're directly accessible from your public ip address.
Wifi range is good for normal G/N and I've found little to no problem with it. AC wireless is obviously going to be more hit and miss, sitting next to the router my Galaxy S5 gets a constant 866Mbs in the next room this drops to 560Mbps so drops off fast. Don't forget to change the SSID so the 5Ghz and 2.4Ghz are separated.
I cannot praise this box enough it's absolutely brilliant. As a router it's excellent with great, well presented line stats for easy troubleshooting.
As a pbx it's both simple and powerful giving features that some SMEs would kill their provider for. The phone apps are good, perhaps look a little clunky if I'm being harsh, but they work and work well. I love not having to get up and hunt the dect phone down whenever the phone rings.
There's also 2 ports on the router to add 2 VOIP phones so you can have 3 physical lines and multiple virtual extensions on mobiles.
Nas features I haven't used yet, mostly because I have an HP microserver with 5TB data on it so adding amounts to the router seems pointless for me but I can see it being very handy for many others.
Final thoughts...
If you can afford it, buy it. If you can't, save up and buy it. Easily the most feature rich all in one ADSL/VDSL router on the market.
Buy it you'll love it!















