| Marke | AVM |
|---|---|
| Hersteller | AVM |
| Modell/Serie | AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C - Dual-Tuner fuer Kabel-TV (DVB-C) |
| Produktabmessungen | 12,5 x 7,65 x 6,26 cm; 161 Gramm |
| Modellnummer | 20002679 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | Rot, Weiß |
| Konnektivitätstyp | WLAN |
| WLAN Typ | 802.11n, 802.11b, 802.11g |
| Volt | 230 Volt |
| Watt | 5.5 Watt |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 161 g |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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Farbe:
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AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C (Dual-Tuner für Kabel-TV (DVB-C), WLAN AC + N bis zu 1.300 MBit/s (5 GHz) + 450MBit/s (2,4 GHz)), weiß, deutschsprachige Version
| Marke | AVM |
| Standard für drahtlose Kommunikation | 802.11n, 802.11b, 802.11g |
| Datenübertragungsrate | 1300 Megabits Per Second |
| Farbe | Rot, Weiß |
| Enthaltene Komponenten | AVM 20002679 FRITZ WLAN Repeater (DVB-C) grau/rot, Gedruckte Kurzanleitung, Netzwerkkabel, Koaxialkabel T-Adapter (Koax) Mehr anzeigen |
Info zu diesem Artikel
- Erhöht schnell und einfach die Reichweite des WLAN-Netzes (mit WLAN Mesh ab FRITZ!OS 6.90), kompatibel zu allen gängigen WLAN-Routern (Funkstandards 802.11ac/n/g/b/a)
- Dual-Tuner für Kabel-TV (DVB-C), 2 unverschlüsselte TV-Programme auf bis zu 6 PCs, Tablets oder Smartphones, inklusive HDTV
- Neueste Dual-WLAN AC + N-Technologie mit bis zu 1.300 MBit/s (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz) gleichzeitig, intelligente Bandauswahl (dynamisches Cross Band Repeating)
- Am Gigabit-LAN-Anschluss verbundene Geräte (Computer, Drucker, Audio-Video-Zuspieler, u.a.) erhalten WLAN-Funktion
- Lieferumfang: AVM FRITZ WLAN Repeater (DVB-C) weiß/rot, Gedruckte Kurzanleitung, Netzwerkkabel, Koaxialkabel T-Adapter (Koax)
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|---|---|---|---|---|
| Kundenbewertung | 4,4 von 5 Sternen (672) | 4,6 von 5 Sternen (3802) | 4,1 von 5 Sternen (2067) | 4,5 von 5 Sternen (1197) |
| Preis | 114,90 € | 119,00 € | 47,45 € | 88,00 € |
| Verkauft von | Wi-Fi Connects | CW-SHOPPING | WIWOKU | Prezzipazzi-eu |
| Artikelabmessungen | 12.5 x 7.65 x 6.26 cm | 12.5 x 7.65 x 6.26 cm | 6.4 x 6.4 x 3 cm | 8 x 8 x 3.7 cm |
| Modelljahr | 2015 | 2015 | — | — |
| Stil | DVB-C | Deutschsprachige Version | Single | Single |
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B00N7ZYETI |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,4 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 14,385 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör) Nr. 92 in Repeater |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 1. September 2014 |
Amazon.de Rückgabegarantie
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Produktbeschreibung des Herstellers
Weitere Vorteile des FRITZ!WLAN Repeater DVB-C
- Ultraschnelle 1.300 Mbit/s und stabilste Übertragung durch WLAN AC (5 GHz)
- Mehr Performance, Flexibilität und stabilste Verbindungen durch gleichzeitiges WLAN AC + N (Dualband)
- Automatische Wahl des besten Funkkanals durch Autokanal-Suche
- Höhere Übertragungsgeschwindigkeit durch intelligente Nutzung beider WLAN-Frequenzbänder (Cross-Band-Repeating)
- Sichere WLAN-Verschlüsselung nach WPA2-Standard; individuelles Kennwort bereits werkseitig aktiviert
- Einfache und sichere Anmeldung neuer WLAN-Geräte im Heimnetz per Tastendruck (WPS)
AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C
Kabelfernsehen ins Heimnetz streamen
Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C verteilt das Kabelfernsehprogramm im gesamten Heimnetz auf Smartphone, Tablet und PC. Der Repeater kombiniert die Funktionen eines DVB-C-Tuners und eines leistungsstarken WLAN-Repeaters nach neuem AC-Standard in einem Gerät. Über FRITZ!App TV oder VLC Player haben Smartphone, Tablet und andere Geräte unabhängig von DSL- oder anderen Breitbandanschlüssen vollen TV-Empfang.
Als vollwertiger WLAN-AC-Repeater erhöht er die Reichweite von WLAN-Netzen. Er nutzt die MIMO-Mehrantennentechnik und funkt dank Dualband-WLAN gleichzeitig im 2,4-GHz-Band (bis 450 MBit/s) und 5-GHz-Band (bis zu 1.300 MBit/s). Beide Funkbänder z. B. der aktuellen FRITZ!Box 7490 können so parallel für die Erweiterung des WLAN-Heimnetzes genutzt werden. Durch intelligente Bandauswahl (dynamisches Cross Band Repeating) wählt der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C immer den effizientesten und schnellsten Weg vom und zum WLAN-Router, so dass alle beteiligten WLAN-Geräte von höheren Übertragungsraten profitieren.
- Mehr WLAN-Reichweite für alle verbundenen Geräte
- Kompatibel mit allen gängigen WLAN-Standards und Routern anderer Hersteller
- WLAN-Streaming des Kabel-TV-Signals ins ganze Heimnetz – für TV-Empfang auf Tablets und Smartphones (FRITZ!App TV) sowie Notebooks
- Automatische Übernahme der vorhandenen WLAN-Verschlüsselung
Live TV überall im Heimnetz
Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt unverschlüsselte Kabel-TV-Programme direkt ins Heimnetz auf PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones. Das TV-Signal vom Kabel-TV-Anschluss wird über WLAN im ganzen Haus verteilt. Der integrierte Dual-TV-Tuner erlaubt die gleichzeitige Übertragung von zwei TV-Programmen.
Für ein komfortables Fernseherlebnis auf Tablets und Smartphones sorgt mit Senderliste, Programminformationen, Senderwechsel und Zoom die Fritz!App TV für Android und iOS. Für PC und Notebooks ist das Live TV auch via VLC Media Player möglich.
Rasend schnell und reichweitenstark
Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C ist ein vollwertiger WLAN-AC-Repeater. Er nutzt die MIMO-Mehrantennentechnik. Durch das Mehrantennenverfahren und die Nutzung neuer im 802.11ac-Standard festgeschriebener Verfahren zur Reichweiten- und Durchsatzoptimierung vergrößert sich die Reichweite und die Datenrate steigt gegenüber bisherigen 11n-basierten Lösungen um ein Vielfaches.
Wo zuvor bauliche Begebenheiten oder lange Strecken die Funkverbindung einschränkten, können nun mehrere anspruchsvolle Anwendungen auch im gleichzeitigen Betrieb überall zuhause kabellos realisiert werden. Von der hohen WLAN-Performance profitiert insbesondere das Streamen von TV-Programmen in HD.
Vielfältiger Einsatz und maximale WLAN-Sicherheit
Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C unterstützt die WLAN-Standards 11ac/a/b/g/n. Mit Hilfe des Wi-Fi Protected Setups (WPS) installiert sich der Repeater per Knopfdruck und wird binnen Sekunden in das Heimnetz integriert.
Ein Gigabit-LAN-Anschluss am FRITZ!WLAN Repeater DVB-C ermöglicht es netzwerkfähige Geräte wie TV, Blu-ray-Player, Drucker u.a., die selbst nicht über WLAN verfügen, ins kabellose Heimnetz zu integrieren. Durch die Unterstützung moderner Verschlüsselungsstandards (WPA2) gewährleistet der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C zudem hohe Sicherheit der Privatsphäre.
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| FRITZ!WLAN Repeater 1750E | FRITZ!WLAN Repeater 1160 | FRITZ!WLAN Repeater 450E | FRITZ!WLAN Repeater 310E | FRITZ!WLAN Repeater DVB-C | |
| Max MBit/s | 1.300 + 450 | 866 + 300 | 450 | 300 | 1.300 + 450 |
| WLAN-Band (GHz) | 2,4 und 5 | 2,4 und 5 | 2,4 | 2,4 | 2,4 und 5 |
| WLAN | AC + N | AC + N | N | N | AC + N |
| Cross-Band-Repeating | ✓ | ✓ | - | - | ✓ |
| Gigabit-LAN | 1 | 1 | - | 1 | |
| WPA2/WPA | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| WPS | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| DVB-C | - | ✓ | |||
| Produktabmessungen | 7,6 x 6,2 x 15,5 cm | 7,6 x 6,2 x 15,5 cm | 7,6 x 7,6 x 10,1 cm | 8,1 x 5,1 x 6,7 cm | 7,6 x 6,2 x 15,5 cm |
Im Lieferumfang enthalten
Produktleitfäden und Dokumente
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
Privatverkauf, keine Rücknahme.
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Von daher gebührt AVM erst mal ein Lob: Für den Preis von weniger als 100 Euro eine DVB-C-Doppeltuner-Streaming-Box auf den Markt zu bringen, die neben WLAN auch einen Gigabit-LAN-Anschluss, einen performanten Repeater für beide WLAN-Bänder (!) sowie Flexibilität bei der Einbindung ins Heimnetz bietet, ist schon mal aller Ehren wert! Obendrein wird noch alles mitgeliefert, was man zur Inbetriebnahme benötigt, d.h. neben einem Flachband-Netzwerkkabel ein Koaxial-Antennenkabel und ein T-Adapter in einer brauchbaren Güte. (Allein für dieses Zubehör ist man schnell mal 10 Euro oder mehr los, wenn man es separat kaufen muss.) Der Tivizen Nano Hybrid sieht dagegen, trotz seines inzwischen gesunkenen Preises, echt alt aus. (Allerdings kann der Tivizen auch DVB-T, so dass er auch unterwegs, z.B. auf dem Campingplatz, einsetzbar ist.)
Auf die Repeater-Funktion könnte ich sogar noch verzichten, da mein Asus-Dualband-Router (RT-N66U) in meinem ganzen Haus eine ausreichende Abdeckung bietet, aber der LAN-Anschluss ist mir nach den Erfahrungen mit dem Tivizen sehr wichtig (Gründe s.u. bzw. in der Tivizen-Rezension).
AVM-typisch ist der Repeater sehr leicht in Betrieb zu nehmen (das ist zwar mein erstes AVM-Gerät, aber die Bedienerfreundlichkeit der Fritz-Boxen ist ja legendär). Eine beiliegende Kurzanleitung gibt eigentlich schon ausreichende Hinweise, bei Fragen hat man auf der aufgeräumten AVM-Homepage in wenigen Minuten das ausführliche Handbuch heruntergeladen oder in den FAQs eine umfassende Antwort auf die eigene Fragestellung gefunden. Als zentrale Konfigurationsoberfläche dient, wie üblich, ein sehr übersichtliches Web-Interface, das über die Eingabe der IP-Adresse des Repeaters in einem Web-Browser erreichbar ist. (Um das spätere Auffinden des Repeaters zu erleichtern, ist es überlegenswert, dem Gerät eine fixe IP-Adresse zu verpassen, denn der Alias "fritz.repeater" funktioniert nur, wenn man im Repeater-eigenen (W)LAN angemeldet ist.) Im Grunde ist es in jedem Fall das einfachste, den Repeater im Werkszustand in eine Steckdose zu stecken und einen PC per LAN-Kabel mit ihm (und nur mit ihm, d.h. auch ggf. WLAN am PC abschalten) zu verbinden. Dann erreicht man das Web-Interface über die IP-Adresse 192.168.178.2 (oder eben über den "fritz.repeater"-Alias).
Mein Gerät kam mit der veralteten Firmware 6.12 (aktuell ist 6.21), also war die erste Aktion ein Firmware-Update, der sowohl online als auch offline möglich ist und nach wenigen Minuten erledigt war.
Fazit in der Disziplin Basis-Installation: Ein klares "sehr gut". Für einen Netzwerk-"Profi" ist die Erst-Installation des Geräts sowieso kein Problem, aber selbst Laien mit nur rudimentären Netzwerk-Kenntnissen sollten die Herausforderung meistern können.
Nun zur Konfiguration: Da mein Ziel "DVB-C im gesamten Heimnetz" ist und ich die Repeater-Funktion nicht benötige, habe ich den Repeater auf die Betriebsart "LAN-Brücke" eingestellt und das WLAN permanent deaktiviert. Auf diese Weise steht DVB-C im gesamten Heimnetz allen Clients (PCs, Android- oder iOS-Geräten, seien sie per LAN oder WLAN angebunden) zur Verfügung, wobei die Performance-fressende doppelte Übertragung des Signals im WLAN wegfällt (der Repeater überträgt das TV-Signal per Gigabit-LAN an den Router, und erst bei der Übertragung an den Client kommt WLAN ins Spiel).
Nach Anschluss an DVB-C (KabelBW) startete der Repeater eine automatische Sendersuche, und nach ca. 10 Minuten waren alle unverschlüsselten TV- und Radiosender problemlos gefunden. Lobenswert, denn das geht auch anders (siehe meine Rezension zum Tivizen).
Fazit in der Disziplin Konfiguration: Ebenfalls ein "sehr gut"! Flexibel und übersichtlich, viel besser kann man es nicht machen.
Erste Tests mit der "FRITZ!App TV" auf einem Sony Xperia Tablet Z (aus heutiger Sicht ein Mittelklasse-Android-Tablet) waren dann mehr als zufriedenstellend. Die App startet und findet den Repeater schnell. Die gefundenen TV-Sender werden übersichtlich mit ihrem Senderlogo dargestellt. Wer will, kann sich eine lokale Favoriten-Liste anlegen und nur diese anzeigen lassen (wobei man sie scheinbar - noch - nicht sortieren kann, aber für mich ist das nicht schlimm). Einmal auf ein Logo tippen, und nach 2-3 Sekunden läuft Fernsehen auf dem Tablet. Das Umschalten auf einen anderen Sender mit gut einer Sekunde habe ich bislang noch nicht schneller gesehen. Die Übertragung läuft (bei mir) absolut störungsfrei, Bild und Ton sind synchron. Erstaunlicherweise gibt es sogar keine bis nur minmale Verzögerung (max. eine halbe Sekunde) gegenüber der parallelen Programm-Darstellung auf dem TV. Auch das parallele Streamen eines zweiten Senders auf einen zweiten WLAN-Client klappt (bei mir) problemlos. Bravo, AVM!
Abschließend noch ein Test mit dem VLC Media Player auf dem (per Gigabit-LAN angeschlossenen) PC: Die .m3u-Listen (jeweils eine für SD und HD) flugs im Web-Interface des Repeaters erzeugt, auf dem Desktop gespeichert, Drag & Drop auf das VLC-Icon, und schon läuft Fernsehen im VLC, stabil und in guter Qualität (sowohl in SD als auch HD).
Lediglich einmal fror nach ca. einstündigem Betrieb mit dem Sony-Tablet das Fernsehsignal ein, und das Streaming konnte nicht mehr neu gestartet werden. Selbst Maßnahmen wie WLAN neu verbinden, Repeater-Neustart, App-Neustart mit oder ohne vorherige Löschung von Cache und Daten der App halfen nicht. Erst nach einem Neustart des Tablets ging wieder alles normal. Die ganze Zeit über konnte ich aber mit einem zweiten Android-Client problemlos streamen, also kann es sich nicht um ein Problem des Repeaters gehandelt haben, sondern eher um ein lokales Android-Problem auf dem Tablet; ein weiteres Indiz dafür ist, dass es nach dem Tablet-Neustart wieder problemlos lief. Mal sehen, wie sich das entwickelt, aber ich würde es im Moment mal als einmaliges (Android-)Problem abhaken.
Fazit in der Disziplin Funktion, Stabilität und Performance: Wiederum ein "sehr gut".
Ansonsten? Mit früheren Fritz!OS- und App-Versionen mag es, wie man anderen Rezensionen entnehmen kann, noch reichlich Bugs gegeben haben, aber die aktuellen Versionen scheinen echt stabil und gut nutzbar zu sein. Klar, die Fritz-Android-App hat durchaus noch Luft nach oben. HD-Sender-Streaming, EPG und Aufzeichnungsmöglichkeit bzw. zumindest Timeshift (laufendes Programm kurz anhalten und später fortsetzen) wären wünschenswert, sind aber (zumindest für mich) kein Killer-Kriterium. Selbst auf 10-Zoll-Tablets kann man mit SD-Sendern sehr gut leben. Für eine Programmvorschau kann ich auch mal schnell auf dem Handy in die Klack-App reingehen. Und warten wir es mal ab, ich kann mir gut vorstellen, dass AVM diese Features noch einbaut, aber wenn nicht, ist das kein Weltuntergang. Viel wichtiger ist mir eine stabile Streaming-Funktion, und die ist grundsätzlich gegeben.
Fazit in der Disziplin Features/Komfort: Ein "befriedigend" bis "gut". Sobald weitere Features wie erwähnt hinzukommen, kann man hier eine bessere Note vergeben.
Die Repeater-Funktion habe ich nur kurz getestet, sie funktionierte bei mir aber auf beiden WLAN-Bändern einwandfrei.
Fazit: AVM liefert mit diesem Gerät eine DVB-C-Streaming-/Repeater-Kombi fürs Heimnetz, die zuverlässig funktioniert, leicht in Betrieb zu nehmen und sehr flexibel konfigurierbar ist. Genau so ein Gerät habe ich mir lange gewünscht und endlich gefunden. Trotz der leichten Schwächen bei Features/Komfort gebe ich 5 Sterne und eine uneingeschränkte Empfehlung.
Abschließend noch ein paar Tipps für diejenigen, bei denen DVB-C-Streaming nicht so recht in die Gänge kommt:
- Überprüfen Sie unbedingt zuallererst die auf dem Repeater installierte Fritz!OS-Version und führen Sie ein Update durch, falls eine neuere Version verfügbar ist.
- Stellen Sie auch sicher, dass Sie die neueste Version der Fritz-App benutzen.
Sollte der DVB-C-Sendersuchlauf bei Ihnen das Problem sein (zu wenige Sender gefunden, schlechte Qualität, etc.), versuchen Sie statt des schnellen Sendersuchlaufs den ausführlichen Sendersuchlauf (der allerdings - einmalig - mehrere Stunden dauern kann).
Nun zu dem wahrscheinlich häufigsten Problem, dass die Wiedergabe des TV-Streams durch ständige Ruckler, "Klötzchen"-Bildung u.ä. gestört wird: Hier wäre erst mal das eigene Heimnetz zu optimieren. Wenn ihre Priorität, wie bei mir, störungsfreies DVB-C-Streaming im gesamten Heimnetz ist, gehen Sie so wie ich vor, d.h.
- Binden Sie, wenn irgendwie möglich, den Repeater per LAN-Kabel ans Heimnetz an (Betriebsart "LAN-Brücke"). Damit stellen Sie sicher, dass ihre gesamte verfügbare WLAN-Kapazität für die Übertragung des TV-Streams vom Router zum Endgerät zur Verfügung steht und nicht schon teilweise für die Übertragung des TV-Streams vom Repeater zum Router "verbraucht" wird.
- Sofern möglich, optimieren Sie Ihren Router für Video-Übertragung. Bei Fritz-Boxen findet sich hierfür im Web-Interface eine spezielle Einstellung ("WLAN für Live-TV optimieren" oder ähnlich), bei Asus-Routern heißt sie (weit weniger offensichtlich) "IGMP Snooping" (zu aktivieren in den "Wireless"-Einstellungen, Reiter "Professional"). Durch diese Einstellung wird im Router vermutlich ein rudimentäres QoS-Feature (Quality of Service) aktiviert, das Videodaten Priorität gegenüber anderen Daten einräumt.
Wenn eine Anbindung des Repeaters via WLAN unvermeidlich ist:
- Nutzen Sie auf jeden Fall unterschiedliche WLAN-Bänder für die beiden Übertragungsstrecken (z.B. 5 GHz für Repeater->Router und 2,4 GHz für Router->Endgerät, oder umgekehrt).
- Überlegen Sie, ob Sie die Repeater-Funktionalität überhaupt benötigen. Wenn nicht, können Sie das Gerät auch ohne Anbindung ans Heimnetz (nur Anbindung an DVB-C) als eigenen Access Point betreiben. Wenn Sie dann z.B. das Heimnetz auf 2,4 GHz beschränken und beim Repeater nur das 5 GHz-WLAN einschalten, haben Sie das 5 GHz-Band für die Übertragung Repeater->Endgerät voll zur Verfügung. Einziger Nachteil: Vor dem Start der Fritz-App müssen Sie Ihren Client manuell auf das WLAN des Repeaters umschalten.
Sollte nun noch immer kein stabiles Streaming zu WLAN-Clients zustande kommen, könnte ihr WLAN-Client (Smartphone, Tablet) zu "schwach" sein (ein Mittelklasse-Handy/Tablet mit Quadcore > 1,5 GHz und mindestens 1 GB RAM sollte es schon sein). Wenn dies als Ursache ausgeschlossen werden kann, liegt es eigentlich immer am WLAN! Verifizieren Sie das, indem Sie prüfen, ob das Streaming zu einem per LAN angebundenen Client (z.B. ein PC mit VLC) störungsfrei funktioniert. Wenn ja, ist definitv WLAN das Problem. Ursache dafür ist fast immer die Überlagerung des eigenen Signals mit Nachbar-WLANs; insbesondere das 2,4 GHz-Band ist davon in fast allen Wohngebieten, insbesondere solchen mit Mehrfamilienhäusern, betroffen (Glück hat nur der, der ein frei stehendes Einfamilienhaus, von dem die nächsten Nachbarn mindestens 100 Meter entfernt sind, bewohnt). Nun kommen Sie leider nicht mehr darum herum, sich ein bisschen mit technischen WLAN-Details zu beschäftigen. Abhilfemaßnahmen könnten sein:
- Analysieren Sie die WLAN-Situation in Ihrem Zuhause. (Zum Beispiel ist die Android-App "Wifi Analyzer" hierfür überaus hilfreich.) Wenn Sie das noch nie gemacht haben, werden Sie überrascht sein, wie viele Nachbarn Ihnen "dazwischenfunken" und die Qualität und Geschwindigkeit Ihres WLAN-Signals massiv beeinflussen, wovon Sie sonst, bei den üblichen Nicht-Echtzeit-Anwendungen (Web-Surfen im Browser, Email abrufen, Downloads, etc.), nichts merken.
- Wenn möglich, weichen Sie, zumindest fürs Streaming, komplett auf das 5 GHz-Band aus. Das ist im Regelfall nicht oder deutlich weniger überlaufen.
- Ansonsten schauen Sie, welche Kanäle im 2,4 GHz-Band nicht oder zumindest am wenigsten benutzt werden, und stellen Sie Ihren WLAN-Router fest darauf ein. Versuchen Sie ggf., sich mit Nachbarn zu einigen, wer welche 2,4 GHz-Kanäle nutzt. (Grundsätzlich gilt das natürlich auch im 5 GHz-Band, denn auch hier kann es Ihnen passieren, dass ein Nachbar auf demselben Kanal wie Sie funkt.)
Lassen Sie sich ggf. von einem Freund/Bekannten/Verwandten, der sich mit Netzwerktechnik ausreichend gut auskennt, helfen.
Sollte es trotz dieser Maßnahmen noch immer zu Störungen im Streaming kommen, haben Sie leider schlicht Pech, denn dann ist Ihre Umgebung einfach nicht für relativ Bandbreiten-intensive WLAN-Echtzeitanwendungen wie TV-Streaming geeignet. Das ist schade, ist aber nun mal aufgrund der mittlerweile massenhaften Verbreitung von WLANs nicht zu vermeiden. Auch in meinem Umfeld (relativ dicht mit Doppel- und Reihenhäusern bebautes Wohngebiet) gibt es Spitzenzeiten, in denen das Streaming, trotz optimal konfiguriertem eigenen Netz, häufig Störungen aufweist. Die WLAN-Überlagerungen sind aber bei weitem nicht so schlimm wie in der Wohnung meiner Eltern (Mehrfamilienhaus, weitere Mehrfamilienhäuser in unmittelbarer (< 50 Meter) Nachbarschaft). Der Punkt ist: Diese Störungen kann ich nicht der Streaming-Quelle - hier unser Fritz-Repeater - anlasten, sondern sie sind einfach den überlaufenen WLAN-Bändern geschuldet.
Danke, dass Sie bis hierhin durchgehalten haben. Ich hoffe, meine Rezension ist für Sie hilfreich. Wenn ja, freue ich mich über einen Klick auf den Ja-Button.
====================
Es ist gut, wenn man sich die Anleitung zum Einrichten für sich selber in seinen Rezensionen dokumentiert ;) Auf wundersame Weite war trotz Stromabnahme der Repeater nicht mehr erreichbar. Ich habe darauf hin vorsichtshalber einen Reset auf Werkseinstellungen (15 Sekunden den Verbinden-Knopf drücken) durchgeführt. Dabei bin ich bei der Einrichtung erneut in die "LAN-Problematik" reingelaufen; ein Erreichen des Geräts über DHCP einer Fritzbox war nicht möglich.Die Ersteinrichtung funktioniert nur wirklich sauber per WLAN.
Ich halte dies auch weiterhin für ein großes Manko dieses Geräts. Aber danke an mich selber, dass ich nun wieder weiß, wie es gehen soll ;)))
Nochmal eine kurze Zusammenfassung einer Vorgehensweise, die bei mir den erfolgreichen LAN-Bridge-Modus ermöglichte:
1.) DVB-C anschließen
2.) Fritz Repeater in Steckdose einstecken
3.) WPS-Verbindung (zur Fritzbox) herstellen
4.) über http://fritz.repeater anmelden (mit Punkt!)
5.) In der Oberfläche unter Netzwerk / Netzwerkeinstellungen eine feste IP vergeben
6.) unter System / Repeater-Name einen alternativen Netzwerknamen vergeben (in meinem Fall "fritz-repeater" ( mit Bindestrich)); damit wird der Repeater über ALLE Netzwerkschnittstellen per http://fritz-repeater erreichbar
7.) erst jetzt das LAN-Netzwerkkabel einstecken
8.) Anmelden an der Oberfläche per "http://fritz-repeater" (min Bindestrich); damit sollte der LAN- und WLAN-Zugang sichergestellt sein
9.) unter WLAN / Funknetz die WLAN-Frequenzen abschalten; damit wird nur noch LAN aktiv bleiben
10.) wenn die erneute Anmeldung über "http://fritz-repeater" klappt, ist das Gerät per LAN angeschlossen und kann weiter konfiguriert werden. Alternativ sollte das Gerät über die vergebene IP-Adresse erreichbar sein und diese auch in der Netzwerkübersicht des Routers (Fritzbox) erscheinen
Update #1 (20.04.2015):
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Nach Hinweisen von Horst Söll als Kommentar habe ich mir das Gerät nochmal angeschaut und Fokus auf den LAN-Bridge-Modus gelegt. Das Gerät wurde zur Rücksendung in den Werkszustand gesetzt und auch dieses Mal gab es Probleme bei der Erreichbarkeit des Systems. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich mit einem Mac unterwegs bin und nicht die von AVM angebotenen Assistenten nutzen kann, sondern auf das Web-Interface angewiesen bin. Es war auf jeden Fall wieder eine Torture in das Webinterface ohne WPS zu gelangen.
Das Problem lag wohl auch daran, dass ich nur die LAN-Buchse abgeschlossen hatte und die Hoffnung hatte, per Kabel auf den Repeater zu kommen. Das hat nicht geklappt, sondern ich musste explizit für die Ersteinrichtung das WLAN nutzen. Nur per WLAN wird die Adresse "fritz.repeater" aufgelöst. Im DNS der Fritz.box sind "."-Zeichen nicht zulässig, also musste die IP der LAN-Buchse eine gesonderten Namen bekommen (hat dann gleich auch eine feste IP erhalten, mehr dazu später).
Um sicherzustellen, dass der Repeater auch das TV-Signal ohne WLAN streamst habe ich WLAN komplett deaktiviert, zumal ich die Repeater-Funktion nicht nutzen möchte. Damit streamt der Repeater per LAN über die Fritzbox ins lokale Netzwerk. Geräte mit LAN bekommen den Stream mit voller Bandbreite, WLAN-Geräte wie iOS oder Notebooks können den Stream per WLAN beziehen.
Nachdem die Einrichtung dann abgeschlossen war, waren die Sonderlogos trotz Werkseinstellung wieder in der Liste enthalten. Das bedeutet wirklich, AVM listet Sender auf, die nicht per Sendersuchlauf gesucht worden sind. Ich halte das für unnötige Verwirrung, aber wenn man es weiß, kann man es ignorieren und einen neuen Suchlauf starten.
Der schnelle Suchlauf wurde innerhalb von 5 Minuten abgeschlossen. Leider fehlten viele Sender, so dass ein vollständiger Suchlauf gestartet wurde. Nach 4 Stunden hatte das Gerät dann den Vorgang abgeschlossen. Leider fehlten noch immer Sender. Pro7 beispielsweise war nicht zu finden, also musste auch andere Sender in Frage gestellt werden.
bei einer Prüfung der Sender (speziell ART, das dieser Sender beim letzten Mal ruckelte) habe es jetzt sogar noch mehr Aussetzer auch in anderen Sendern. Das war nicht Ziel des Tests. Also auf die AVM-Seite bemüht und nachgelesen, dass die Antennenkabel kurz und die Verbindung "dicht an der Dose" erfolgen soll. Sofern das bei jemanden möglich ist, ist alles wunderbar, aber manch einer hat vielleicht auch die große Schrankwand vor der Antennendose und kann nur hinter einer Verlängerung sich andocken. Gut, das Problem hatte ich nicht, also den Repeater direkt an die Dose (max 1m Kabel dazwischen) angeschlossen, LAN angestöpselt und ein neuer Versucht.
Es klappt, die Sender kommen sauber rüber. Lediglich nach 10 Sekunden gibt es einen kleinen Haken, aber dann streamt die Kiste sauber. Also, danke Horst Söll für die Hinweise, scheint also zu klappen.
Was mir aber noch immer fehlt:
- leichtere Einrichtung im bestehenden Netzwerk, speziell wenn man den Repeater-Modus NICHT nutzen möchte
- XLMTV-URL für das EPG, da Modi keine EPG-Infos von dem Repeater direkt bekommt.
- VLC unter Mac hat kein EPG, also auch hier keine Unterstützung (VLC unter Windows hat es)
- Export der Sendelisten nicht als gemeinsame Liste
- kein Name für LAN-Buchse im LAN-Bridge-Modus
- Sendeliste bereits nach Erstinbetriebnahme gefüllt (mit falschen Sender-Adressen!)
- URI der exportierten Sender nicht anpassbar (z.B. mit Host-Namen anstatt einer IP-Adresse)
TIPP: Speziell der URI-Punkt ist wichtig, wenn man der LAN-Buchse in der Fritzbox eine dynamische IP zuweisen lässt. Sollte man keine feste IP oder einen Namen vergeben haben, wird mit dem nächsten Lease (neue IP) die Sendeliste unbrauchbar! daher
Fazit: Ich schaue mir das Gerät dann doch noch genauer an. Es folgt die Einrichtung unter Kodi und das Einrichten des EPGs. Wenn das alles klappt, dann bin ich zufrieden.
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Einsatzzweck
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Das Gerät sollte ein Netzwerk mit einer Fritzbox 7390 erweitern, in dem der hauseigene Antennenanschluß (MTK-Signal über Wanddoseneinspeisung) in das Netzwerk gebracht wird. Hier sollten hauptsächlich ein iPad auf Balkon/Terrasse und der Mac Fernsehtauglich gemacht werden.
Die Funktion des Repeaters sollte das Gerät auf Grund der bereits ausreichenden Reichweite der Fritzbox nicht leisten. Fokus liegt also primär auf der Kabesignal-Eeinspeisung ins Netzwerk.
Erste Erfahrungen
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Die Ersteinrichtung war der Horror. Nachdem das Gerät angeschlossen wurde war der Repeater erstmal lange Zeit nicht über WLAN auffindbar. Also wurde ein Netzwerkkabel angeschlossen und versucht, über LAN auf den Repeater zuzugreifen. Leider auch kein Erfolg. Erst, als die Fritzbox komplett geöffnet wurde, konnte das Gerät gefunden werden. Und dies, obwohl es laut Anleitung nur die WPS-Taste zu drücken gilt. Das hätte ich mir einfacher vorgestellt.
Den zweiten Dämpfer gab es beim Empfang der TV-Sender. Hier wurde immer nach Auswahl der Sonderlogos über die Weboberfläche mitgeteilt, dass der Stream nicht erreichbar sei. Nachdem ich dann aber durch Zufall in einem Untermenü "Sendersuchlauf" entdeckt habe, war klar, die angezeigten Sonderlogos waren nur Dummies, die noch ohne richtige "Adresse" waren. Mein Fehler, steht bestimmt in der Doku, die aber sehr spartanisch ausfällt und eher mehr Fragen aufwirft. Im Sinne eines Intuitive Systems war das leider nichts... Zudem frage ich mich, warum bei einem Neugerät die Sonderlogos bereits angezeigt werden, obwohl das System noch nicht eingerichtet war?!
Die dritte Enttäuschung hat sich dann beim Empfang einiger Sender ergeben. Hier sind speziell "ARD - Das Erste" zu nennen, das permanent Verbindungsabbrüche und Ruckelt erzeugt. Das ist kein TV, da kann ich auch in der Randzone einer Stadt DVB-T schauen... Andere Sender wie DMAX und TELE5 funktionieren einwandfrei. Scheint also mit dem Sender zu tun zu haben, aber dennoch vom Empfinden her nur ein "halbes Produkt"...
Der vierte Dämpfer folgt sogleich: die Verbindungsqualität ist, trotz dass sogar eine eigene WLAN-SSID nach Empfehlung von AVM verwendet wurde, bei Nutzung mit anderen Geräten im WLAN (der Fritzbox) mehr als ernüchternd. Trotz, dass das Signal über ein anderes WLAN geht, kommt es zu starken Beeinträchtigungen in der Verbindung zwischen Repeater und Endgerät. Auch per Kabel angebundene Geräte haben damit zu kämpfen, hier scheint also entweder die Kommunikation zwischen Repeater und Fritzbox oder die Auslastung im 1Gbit-LAN in die Quere zu kommen (ein Schelm wer auf den ersten Fall tippt ;) ). Auch hier macht DVB-T sicherlich mehr Spaß...
Und der fünft Dämpfer, der aber schon vor relativ schnell bekannt wurde, ist, dass der Repeater keine Senderlisten zwischen SD- und HD-Programmen mischt und so immer nur per exportierter Liste eine Qualitätsstufe anbietet. Ok, könnte man mit Handarbeit umgehen, aber warum muss ich mir die Mühe machen? Hier wäre die Hoffnung, dass AVM mit einem Update nachhilft. Mit der Version 6.23 vom 15.4.2015 ist das aber noch nicht möglich...
Weitere Dämpfer waren zudem noch: keine Übertragung eines EPG, zumindest habe ich hier nichts erhalten. Das TV-Signal muss zudem über WLAN übertragen werden, hier hätte ich mir gewünscht, dass das Signal auch an den optional nutzbaren LAN-Anschluß bereitgestellt wird, damit kabelgebundene Geräte von der Leitungsperformance profitieren.
Fazit
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Das Gerät bietet einen funktionalen Vorteil, den ich mir gerne bei Fritzboxen wünschen würde, die TV-Einspeisung ins LAN. Ein zusätzliches Gerät kostet Strom, erzeugt noch mehr Funkwellen und bietet Potential für Störungen. Aus diesem Gründen und den oben genannten Erfahrungen geht das Gerät leider nach 3 Tagen wieder zurück. Hier hat AVM meines Erachtens noch einiges an "Usability" zu verbessern, bevor ich vielleicht nochmal erwäge, das Gerät zum Einsatz zu bringen.
Zusammenfassung (TV-Funktion) (+=positiv, -=negativ)
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+ einzelnes Gerät
+ übernimmt Einstellungen der Fritzbox (per WPS)
+ zwei Endgeräte mit unterschiedlichen Signalen nutzbar
- Sender bereits toreingerichtet, jedoch führt das zu Verwirrung beim Nutzer
- Signalqualität nicht ausreichend, da mehrfach Verbindungsabbrüche im TV-Signal
- Einrichtung nicht wie angepriesen einfach, sondern abhängig von Konfiguration zeitintensiv
- EPG nicht übertragen
- kein TV-Signal über integrierte LAN-Buchse
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
A parte la difficoltà della lingua della documentazione e delle schermate dell'apparato (SOLO tedesco), non esiste sullo store italiano l'applicazione per apparati mobili, e da PC non sono ancora riuscito neanche a sintonizzare i canali, temo siano standard diversi!
Aspetto un futuro rilascio del prodotto per l'italia, spero in un aggiornamento firmware che mi faccia recuperare la spesa: per un semplice ripetitore wi-fi potevo spendere molto meno.......



















