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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2014
Ich wolle ein komplettes Haus mit WLAN versorgen und war lange hin und her gerissen, wie dies am besten zu bewerkstelligen sei. Bei diesen Powerline Adaptern hat sich dann meine Erwartung voll erfüllt.

### Mein Ziel ###
Das komplette Haus sollte mit einem durchgängigen WLAN Netzwerk ausgestattet werden. Es sollten also nicht mehrere WLAN Netzwerke Gebildet werden mit unterschiedlichen Zugängen, sondern nach Möglichkeit eines. Da allerdings zwischen dem 1. Stock wo die Fritzbox steht und dem Keller, viel zu viel Beton dazwischen ist, kam eine Lösung mit Repeatern nicht in Fragen.

### Umsetzung ###
Mit zwei Powerline 546E und einem E520E richtete ich zunächst das Powernetzwerk ein. Den 520er setzte ich neben die Fritzbox im 1. Stock, als Zugangspunkt für die weiteren Adapter. In jedem weiteren Stockwerk, setzte ich an die benötigten Punkte einen 546E. Die Einrichtung klappte sehr zügig wie bei AVM Geräten üblich und wird visuell über die Weboberfläche auch sehr gut dargestellt. Im Anschluss hinterlegte ich bei jedem Adapter den gleichen Netzwerknamen und den selben Netzwerkschlüssel für das WLAN und stellte jeden Adapter auf einen anderen Kanal ein. 1, 7 und 13 sollen in dieser Kombi gut sein.

### Ergebnis ###
Wandere ich jetzt mit einem Tablet im Haus umher, sucht sich das Gerät von den drei "Hotspots" immer den, mit der Besten Sendeleistung. Test mit meinem iPhone 5S ergaben, das der Wechsel ein paar Sekunden dauern kann aber zuverlässig funktioniert. Wie ich in einschlägigen Foren lesen konnte, hängt es stark vom Gerät ab, wie gut das Wechsel der Netzwerke in der Praxis funktioniert. Bei meinen Apple Geräten funktioniert es auf jeden Fall perfekt.

FAZIT:
Mission erfüllt und somit eine klare Kaufempfehlung für jeden, der bereits eine Fritzbox besitzt und sein Netzwerk um diese Technik bereichern möchte.

***UPDATE 30.12.14***
Nach etwas über einem halben Jahr im Einsatz hat sich mein Bild von dem Produkt leider zum schlechten verändert. Auf den Punkte gebracht, lässt die Stabilität der PowerLine Leitung zu wünschen übrig. Über strecken läuft alles stabil, dann bricht aber wieder alle paar Tage die Verbindung zu einzelnen Adaptern ab. Abhilfe schafft, das Gerät neu zu starten aber zufriedenstellend ist das nicht. Da besonders der Adapter in unserem Keller Probleme macht und auch ein Austauschgerät das gleiche Verhalten zeigt, gehe ich von "ungünstigen" Verhältnissen bei unseren Leitungen dort aus. Ein Stockwerk höher, gibts kaum Probleme. Nichtsdestotrotz hat das ein Gerät von Devolo in unerem Keller über Jahre absolut stabil hinbekommen, nur fehlte da die wlan Fähigkeit. Somit kann ich den 546E nicht mehr uneingeschränkt empfehlen und bin auch enttäuscht, denn mein Vertrauen in AVM war hoch.

***UPDATE 17.02.15***
Die Lage hat sich entspannt und ich kann das Gerät an dieser Stelle wieder uneingeschränkt empfehlen, denn die bemängelten Instabilitäten wurden beseitigt. Entgegen meiner Vermutung, es läge ein Fehler bei den Leitungen vor, war offenbar ein defektes Netzteil von unserer Fritzbox für den Fehler verantwortlich. Aufgrund von Problemen die wir auch beim telefonieren hatten, wurde das Netzteil getauscht und siehe da, plötzlich funktiionierte nicht nur das telefonieren wie geschmiert sondern auch der powerline Adapter im Keller brach nicht mehr ab. Diesen Zusammenhang musste man sich erst einmal bewusst werden. Die Verbindung brach immer dann ab, wenn die Auslastung der Fritzbox stieg.
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TOP 100 REZENSENTam 24. Februar 2013
Ich habe bereits die DECT-200 und den DECT Repeater getestet und nun habe ich mir auch noch die "Kombinationsdose" Powerline 546E gekauft. "Kombinationsdose" deshalb, weil sie sowohl eine Powerline Steckdose ist (LAN über Strom), als auch ein WLAN Repeater (WLAN-Reichweitenvergrößerung), sowie die Schaltfunktion der DECT-200, allerdings eben ohne DECT.

Auspacken:
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Der Karton der Powerline 546E ist genau doppelt so groß wie von der DECT-200.
Macht man den Karton auf. liegt oben drauf die 16-seitige Bedienungsanleitung.
Dann liegt die 546E drin, die man leicht entnehmen kann. Bei der DECT-200, war der Rest des Kartons leer, bei der 546E liegt unter der Steckdose noch ein weißes LAN Kabel mit 1,80m.

Erste Inbetriebnahme:
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Laut Beschreibung steckt man die 546E in der Nähe eines vorhandenen Powerline-Adapters ein (in meinem Fall ein AVM Powerline 500. Dabei blinkt die On/Off LED ca. 4 Sekunden und hört wieder auf. Danach blinkt die WLAN LED und bleibt (zumindest bei mir) konstant an. Danach blinkt die PowerLine LED zweimal und leuchtet dann konstant auf. Das konstante leuchten sollte eigentlich anzeigen dass eine Verbindung besteht - was jedoch laut AVM Powerline Software NICHT der Fall ist. In der Beschreibung wird gesagt man solle die 546E einstecken und warten bis die PowerLine LED blinkt und diese dann 6 Sekunden betätigen - schwierig wenn sie konstant leuchtet. Auch in der FritzBox selbst taucht sie trotz konstantem leuchten NICHT auf. OK, nächster Versuch:

Security Taste beim AVM 500 gedrückt bis die PowerLine LED blinkt;
546E eingesteckt;
Off/On blinkt, geht aus;
WLAN blinkt, geht an, leuchtet;
Powerline LED blinkt und schnell die Taste für 6 Sekunden gedrückt und ... der Adapter wurde tatsächlich erkannt und wird angezeigt!

Zwar nicht so wie in der Beschreibung, aber sie funktioniert zumindest mal!
Ich habe beide Adapter, den 500 und den 546 im gleichen Zimmer direkt an einer Einzeldose getestet: Senden 56 MBit/s, Empfangen 47 MBit/s.

Sobald die 546E per Powerline verbunden ist, taucht sie auch in der FritzBox auf und dient als WLAN Repeater.

So, nun mal nach der IP der 546E suchen um auf die Benutzeroberfläche zu kommen.
Laut Beschreibung kann man die 546E NICHT wie die DECT-200 per MT-F steuern, sondern nur über eine Weboberfläche der 546E!
Tja, nur leider wird in der FB der Adapter zwar erkannt und als verbunden angezeigt, aber er zeigt keine IP an, obwohl ich einen DHCP Server habe.

OK, ich trage in meinem DHCP Server die MAC des 546E händisch ein und weise ihm eine bestimmte feste IP zu. Um Fehler bei der MAC zu verhindern, kopiere ich die MAC aus der Powerline Softare. Dann stecke ich den 546E wieder aus und ein, damit er sich genau diese IP zugewiesen bekommt und kontrolliere per Dauer-Ping - doch leider ohne Erfolg!

Ich überprüfe die WLAN Repeater Funktion - Die 546E wird korrekt als Quelle angezeigt. Ich wähle sie aus, gebe meinen Schlüssel ein und ... Authentifizierungsproblem! Ich gebe meine Code nochmals langsam und sicht bar ein - das gleiche Problem!

Also entweder bin ich zu blöd, oder irgendwas stimmt hier nicht so ganz! Da ich jedoch im Netzwerkbereich arbeite, gehe ich davon aus dass ich mich ein klein wenig damit auskenne :-)

Leider muss ich mich wie die meisten User hier zur Zeit leider negativ über diesen Adapter äußern. Wie die beiden anderen Kunden dies geschafft haben ihn Problemlos in Betrieb zu nehmen, kann ich leider nicht nachvollziehen.

Auf Grund der bei mir momentan noch vielen "Fehlfunktionen" kann ich leider nur 2 Sterne vergeben und hoffe dass vielleicht ein Firmwareupdate in den nächsten Tagen Abhilfe schafft.

Update:
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Nachdem ich den 546E nun 3 Räume weiter eingesteckt habe stieg die Übertragung auf Senden 295MBit/s und Empfangen auf 357MBit/s.

Update 25.02.2013
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So, habe noch ein wenig weiter getestet. Die LAN Verbindung über PowerLine funktioniert einwandfrei.

Boah, ich habe es hinbekommen - aber AVM hat mir da ein ganz schön "dickes Ei ins Nest" gelegt!

Bevor ich dazu komme, hier erst einmal der Link zum ausführlicheren Handbuch. Dort ist auf Seite 37 auch beschrieben wie man einen Werksreset durchführt nämlich:

1. Halten Sie 10 Sekunden lang die beiden Taster On/Off und Powerline gleichzeitig gedrückt.
2. FRITZ!Powerline 546E startet und lädt die Werkseinstellungen.

Handbuch:
[...]

Und woran lag es nun? Der Adapter hat unterschiedliche MAC Adressen! Lese ich sie hinten auf dem Stecker ab und geh ich mit Powerline drauf zeigt er beides mal die gleiche und endet mit DC:A5 ... Diese Adresse zeigt er mir in meiner FritzBox auch an! Also 3 mal die gleiche MAC - von daher sollte sie eigentlich stimmen! Doch das tut sie NICHT! Gehe ich auf meinen DHCP Server und lese meine Client-Liste aus zeigt er mir hinten die DC:A2 an! Trage ich nun diese MAC ein und lasse ihm eine IP zuweisen komme ich auch auf die Weboberfläche drauf!!!
DANKE AVM! Also in all den Jahren wo ich im Netzwerk tätig bin, ist es mir noch nie passiert dass ein Gerät eine andere MAC hat wie es selbst anzeigt!!!!

PowerLine Einstellungen:
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Was prima ist, über die Webschnittstelle kann man die gleichen Einstellungen wie mit der Software PowerLine machen - man kann sich diese also sparen!
Man sieht alle im PowerLine Netzwerk eingebundenen Adapter und kann die Bezeichnungen ändern, Update durchführen, Green Mode ein und ausschalten, die LED Anzeige aktivieren oder deaktivieren, dem PowerLine Netzwerk einen Namen geben und natürlich auch die Steckdose ein und ausschalten!

WLAN Einstellungen:
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SSID Namen ändern, zugelassene MAC's eintragen, Funkkanal einstellen, WLAN Netzwerkschlüssel eintragen, Sendeleistung

Im Standardbetrieb, also nach der Anmeldung an die FB hat das WLAN allerdings einen andere Netzwerkschlüssel wie die FB selbst. Man muss diesen also bei Bedarf erst ändern.
Danach klappt auch die WLAN Verbindung!

Sonstiges:
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Man hat die gleiche Oberfläche wie bei einer Fritzbox und sehr viel ähnliche Einstellmöglichkeiten:

Push Service, Betriebsart, Nachtschaltung, Kennwort, Einstellungen sichern, Firmwareupdate

Die PowerLine 546E ist wie eine "kleine FritzBox" zu konfigurieren!

Nach einem etwas längeren Anlauf funktioniert alles doch noch alles. Von daher erhöhe ich die Bewertung nun auf 4 Sterne! Aber das mit der falschen MAC ist wirklich "gemein" von AVM! :-)
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am 18. März 2013
UPDATE
Powerline:
Nach dem Firmware-Update des 546E-Adapters gibt es fast keine Verbindungsabbrüche mehr. Die Datenrate ist allerdings leider häufig immer noch erschreckend niedrig. Bei einem 16Mbit DSL-Anschluss sicherlich noch o.k., bei einem 50Mbit VDSL-Anschluss hat man aber schon eine deutliche Reduzierung.

Schaltbare Steckdose:
Nach den zwischenzeitlichen Update der Firmware für die Fritz!Box kann man jetzt in deren Interface (nach entsprechender Freigabe) auch die Steckdose am 546E-Adapter schalten. Auch über die MyFritz!-App lässt sich die Steckdose mittlerweile problemlos schalten.

Web-Interface:
Das Problem mit dem Umbenennen des Gerätes scheint nach dem Firmware-Update ebenfalls behoben zu sein.

ORIGINALREZENSION

Installation:
Verbindung mit einem an die Fritzbox angeschlossenen 520E-Powerline-Adapter funktionierte auf Anhieb problemlos. Wie in der Anleitung beschrieben: Powerline-Button so lange drücken, bis er anfängt zu blinken, dann an einem beliebigen anderen Powerline-Adapter durch kurzes Drücken bestätigen. Die Probleme, die andere Nutzer hier teilweise berichteten, konnte ich bei meinem Gerät so nicht nachvollziehen.

Web-Interface:
Dazu auf der Fritzbox die IP-Adresse des 546E-Interfaces nachsehen. Diese heißt: fritz.powerline Achtung: Der 546E-Adapter taucht in der Heimnetzübersicht der Fritzbox zweimal auf! Einmal als Powerline-Gerät und einmal mit seinem eigenen Web-Interface. Ruft man dieses auf, erhält man ein abgespecktes Interface ähnlich dem der Fritzbox. Hier kann das WLAN und alles weitere konfiguriert werden. Wie schon andere geschrieben haben: Vorsicht! Den Namen des Gerätes keinesfalls umbenennen, denn das führt dann schnell dazu, dass man auf das Interface nur noch sporadisch und für jeweils sehr kurze Zeit zugreifen kann!

WLAN:
WLAN-Reichweite ist leider sehr begrenzt. Wer vor hat, eine ganze Etage damit zu versorgen, wird bei den meisten Häusern damit Schwierigkeiten haben. Im Interface angezeigte Bandbreite liegt auch bei weniger als 2m Luftlinie deutlich unter dem theoretischen Maximum.

LAN:
Funktioniert problemlos. Zugriff von Geräten am WLAN oder über Powerline an Geräte am LAN und umgekehrt. Wird hier ein Switch angeschlossen, werden wie bei anderen Powerline-Geräten die Netzwerkadressen der Geräte ebenso problemlos über die Fritzbox vergeben.

Powerline:
Dies ist der Hauptschwachpunkt des Gerätes. Leider funktioniert die Verbindung nicht annähernd so stabil wie zwischen den anderen Powerline-Geräten von AVM. Während eine Verbindung zwischen zwei 520E-Powerline-Adaptern über Wochen stabil läuft, verabschiedet sich die Verbindung zum 546E-Adapter gleich mehrfach täglich. Sie lässt sich zwar relativ leicht wiederbeleben: Entweder ausstecken und wieder einstecken oder bei dem an der Fritzbox angeschlossenen Powerline-Adapter beispielsweise von Eco auf Normalmodus umstellen bzw. umgekehrt (geht über das Fritzbox-Interface oder das Powerline-Programm). Beides führt dazu, dass die Verbindung neu initialisiert wird und dann wieder funktioniert, aber das ist nun einmal ausgesprochen lästig. Die von verschiedenen Leuten hier beanstandete geringe Bandbreite hängt grundsätzlich stark vom Aufbau des Stromnetzes ab. Bei verschiedenen Steckdosen hinter derselben Sicherung werden durchaus die angegebenen Maximalwerte von 500MBit/s erreicht. Allerdings braucht man für diese Bereiche i.d.R. auch keine Powerline-Verbindung. Sofern die Steckdosen an unterschiedlichen Sicherungen hängen, so kann die Leistung schnell auch mal in den unteren zweistelligen Bereich abfallen.

Schaltbare Steckdose:
Nutzung derzeit ausschließlich über das eigene Web-Interface des 546E-Adapters (s.o.). Funktionen sind dort analog zu denen anderer Aktoren in der Fritzbox. Die Schaltfunktion ist jedoch weder von der Fritzbox noch über Telefon nutzbar. Somit auch hier noch nicht ganz das, was man erwarten würde. Es bringt nichts, mit der Fritzbox-Funktion "neues Gerät anmelden" nach der Steckdose zu suchen, da die Fritzbox (zur Zeit) nur nach über DECT schaltbaren Steckdosen oder allgemein Aktoren sucht, die 546E ja aber über Powerline mit der Fritzbox verbunden ist.

Fazit:
Insgesamt sicherlich kein schlechtes Produkt, aber aktuell noch mit viel zu vielen Kinderkrankheiten. Powerline-Stabilität und Zugriff auf die Steckdose sind sicherlich Punkte, die in absehbarer Zeit mittels aktualisierter Firmware behoben werden können. Zur Zeit gibt es allerdings nach wie vor nur die allererste Firmware-Version. Wer größere Bereiche mittels WLAN abdecken will, hat aber nur die Wahl mehrere 546E anzuschaffen oder gleich eine zweite Fritzbox.
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am 26. Februar 2013
Ich bin sehr begeistert. Habe den Adapter zusammen mit zwei 520E gekauft. angeschlossen, mit einem Knopfdruck verbunden - fertig. Ein 520E im Keller, ein 520E im Schlafzimmer an der Fritz!Box und der 546E am gesamtem Heimkino im Wohnzimmer.

Die Übertragungsrate liegt bei 340MBit/s vom Schlafzimmer zum Wohnzimmer und 400MBit vom Schlafzimmer (Dachgeschoss) zum Keller.

Der WLAN Accespoint aus dem 546E läuft jetzt als Repeater des Fritz!Box WLANs. Somit habe ich über die Powerline eine perfekte WLAN Versorgung für mein Macbook im ganzen Haus bis in den Garten. Der AV Receiver und der Apple TV haben jetzt auch eine vernünftige Anbindung ans Netz und ich kann Full HD Streamen wie ich es möchte.

Das beste an der 546E ist die schaltbare Steckdose mit Messfunktion. Dass da ne Menge Saft im Stand-By aus der Wand gezogen wird, war mir klar. Genau sind es über 40 Watt - Stand-By. Dank alter LCD Technik im Fernseh sind es im Betrieb ganze 260 Watt/h. Da lohnt sich die schaltbare Steckdose.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Dass man die LEDs an den Geräten abschalten kann ist gerade im Schlafzimmer sehr schön. Die Funktion sollte AVM für die Fritz!Box übernehmen :-)

Wie ich im Internet gelesen habe, möchte AVM das MyFritz Angebot ausbauen und für die Smarthome Funktionen der Fritz! Geräte eine eigene App für Apple und Android anbieten. Wenn das erfolgt, ist das perfekt. Schalten und Messen übers iPhone - so stellt man sich das vor.

Die Einrichtung war total easy und bis jetzt funktioniert alles zuverlässig. Ich bin gespannt, ob es so bleibt.
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am 2. Oktober 2014
Mein W-Lan Netz habe ich mit dem Powerline super erweitert
und kann auch noch den Energieverbrauch vom angeschlossenem Gerät messen
Auch das Schalten der Geräte geht super, auch von unterwegs
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TOP 500 REZENSENTam 8. Februar 2016
Ich habe schon Einiges von AVM im Einsatz und hatte da noch nie große Probleme. Zur Zeit ist das eine Fritzbox 7490 und ein kleines Powerlinenetzwerk mit 520E und ein paar schaltbare Steckdosen Dect 200. In unserem Wohnzimmer hingen TV, Receiver usw. an einer 520E und wurden per Dect 200 geschaltet. Anfang des Jahres ist die 520E ausgestiegen und da ich für einen anderen Raum sowieso eine Dect 200 anschaffen wollte, lag es nahe auf diese 546E umzusteigen, da hier zusätzlich auch noch ein WLAN AP dabei war.

Installation und Ersteinrichtung war kein Problem. Als Betriebsart war Powerline-Brücke vor eingestellt so wie ich es auch geplant hatte. Schaltzeiten für die Steckdose programmiert und alles lief wie gewünscht. Allerdings zeigte sich nach ein par Tagen Nutzung, das die Steckdose immer mal wieder die Verbindung zum Smart Home verloren hat und sich nicht mehr per APP schalten ließ. So ähnlich die Powerline-Verbindung: hier kam es auch immer häufiger zu Unterbrechungen. Um auszuschließen, das nicht in meinem Powerline-Netz ein Fehler steckt, habe ich die 546E auf WLAN-Brücke umgestellt. Das hat vielleicht noch einen Tag halbwegs funktioniert, allerdings gab es jetzt ständige WLAN Unterbrechungen (da ich mir die Protokolle per Push-Mitteilung zuschicken lasse, konnte ich das ganz gut nachvollziehen). Zum Schluss war nicht einmal mehr die Oberfläche der 546E erreichbar, auf ein Reset hat die 546E nicht mehr reagiert.

Also diese 546E über Amazon umgetauscht. Das klappt ja erfreulicherweise fast Nahtlos, da mit Beantragung der Rücksendung das Ersatzgerät rausgeschickt wird. Einen Tag später war die neue 546E da. Wieder alles eingerichtet und los ging es. Einen Tag lief es auch normal, dann ging es los mit Verbindungsunterbrechungen bei Smart Home und Powerline...

So ist die 546E für mich leider unbrauchbar. Da beide Geräte im Betrieb auch sehr heiß wurden gehe ich mal davon aus, dass hier minderwertige oder zu schwach dimensionierte Bauteile verwendet wurden. Vielleicht ist auch bloß eine Charge davon betroffen (würde auch das Verhältnis 184 * 5 Sterne zu 48 * 1 Stern in den Bewertungen erklären). Ich habe aber nicht die Zeit und die Nerven da weiter zu experimentieren und gehe auf meine alte Lösung (Dect 200 + Powerlineadapter) zurück...
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am 28. April 2016
Es gibt Leute wie mich, die das Wlan nur bei Bedarf anschalten wollen.

Meine Vorstellung: es gibt Bedarf, man drückt einen Knopf und schwupps ist das Wlan an.

Vorstellung von AVM: Den Knopf bauen wir zwar mal ein, aber um den Kunden schön zu ärgern machen wir mal das:
"Mit FRITZ!OS 6.30 wurde die Schaltmöglichkeit per Taste entfernt. Die WLAN-Funktion können Sie jedoch automatisch über die Zeitschaltung oder manuell in der Benutzeroberfläche an- und ausschalten."

Also wenn ich jetzt nach Bedarf WLAN haben will:
Möglichkeit 1: Ich boote den Desktop (altes Modell mit Kabelnetz) logge mich in der Benutzeroberfläche ein und aktiviere WLAN händisch.
Möglichkeit 2: Ich gehe mit dem Tablett in den Keller (Stahlbeton schirmt gut ab). Schalte an der dort befindlichen Fritz!Box per Taster das WLAN an (immerhin geht das noch, aber wenn sie mich so richtig ärgern wollen deaktivieren die den Taster auch noch). Und dann logge ich mich mit dem Tablett in der Benutzeroberfläche ein, damit ich im Wohnzimmer das WLAN aktivieren kann.

Dauert also nur mal so 5 bis 10 Minuten.
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am 12. August 2014
Habe mir den 546E zugelegt um mein Wlan zu vergrößern und wollte die Verbindung über Powerline, da ich an dem Standort das eigentliche WLAN nicht wirklich empfangen konnte und so Verbindungsunterbrechungen vermeiden wollte.

Beim Einrichten ist zu beachten, dass der 546E standardmäßig auf den Fritzweltadressraum 192.168.178.X eingestellt ist. Wenn man bei seiner Fritzbox das mal geändert hat empfehle ich bei der Einrichtung der Betriebsart eine feste IP aus der des eigenen Routers zu vergeben. Dann kann man nämlich auch unproblematisch die Weboberfläche durch Eingabe der IP erreichen. Das sollte man machen BEVOR man den 546E mit der Fritzbox verbindet. Diese zeigt nämlich sonst die IP des 546E nicht an und man sucht sich einen Wolf. Dann lieber Werksreset (10 Sek auf Steckdosen und Powerlineknopf zusammendrücken) und nochmal von vorne. Das erste Wlanpasswort steht übrigens hinten drauf (Tip mit Smartphone abfotografiert erspart den Zettel). Beim Einrichten der Betriebsart Wlanbridge dasselbe PW und SSID wie in der Fritzbox verwenden, dann springen die Geräte bei einem Ortswechsel über. Ein Stern Abzug, weil man sich das mühsam zusammensuchen muss...(naja ich musste das halt).
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Ich wollte eine Verbindung von einem Zimmer ins andere (ca. 7m) mit Powerline herstellen.
Hierzu hatte ich mein TP-Link TL-WPA4220KIT verwenden wollen.
So weit, so gut, theoretisch und auch praktisch wunderbar bis ich den Netzstecker des Desktop-PC's meines Sohnes in die Steckdose steckte.
Die Verbindung brach komplett zusammen.

Ich tippte auf Störungen, machte mich online schlau und bin auf diese Fritz! Serie gestoßen.
"Mit integriertem Netzfilter für bestmögliche Datenübertragung..." das klang doch prima und Fritz! ist ja auch Qualität (ich habe die 7390 und 7270 im Einsatz) - so habe ich diesen 546E Powerline Adapter (in Verbindung mit 520E) bestellt.

Die Installation verlief problemlos und eigentlich analog zu meinem TP-Link Kit - dann die Überraschung!
Auch das Fritz! Powerline bricht nach dem Einstecken des Rechners komplett zusammen.
Weder eine stabilere noch bessere Verbindung als mit dem TP-Link-Kit!

Da frage ich mich; wofür denn bitte die Filterfunktion???

Fazit:

Ich will meine Erfahrungen nicht verallgemeinern aber für mich ist auch das Fritz! Powerline komplett durchgefallen.
Powerline ist einfach kein zuverlässiges System, man muss schon Glück und die passende "Umgebung" dafür haben.
Für mich keine Option, ich bleibe beim LAN-Kabel!
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am 30. Mai 2014
Habe mir diesen Adapter gekauft, weil ich ein Powerline-Netzwerk mit WLAN und einer durchgeführten Steckdose brauchte. Habe das Gerät über Warehouse-Deals gekauft.

Das Gerät hat offenbar aber mehrere Defekte: zum einen ist die Steckdose nicht schaltbar, sie lässt sich weder über den Knopf noch per Web einschalten. Liegt aber vermutlich am nächsten Defekt: nach einer Reihe von Initialisierungsmustern blinken alle drei LEDs - die untere (Powerline) etwas schneller. Zwar komme ich per Web einwandfrei auf die Oberfläche, und auch die Fritz Powerline-Software zeigt den Adapter an, aber ein Blinkgewitter und eine nicht funktionierende Steckdose sind KO Kriterien.

Ein Firmware-Update, das sich im übrigen sehr bitten lässt, brachte keinen Erfolg, ebensowenig wie ein Werksreset. Ein Reset über untere und obere Taste gleichzeitig für 10 Sekunden drücken scheint keine Wirkung mehr zu haben (da schrieb jemand, dass dies seit einer bestimmten OS-Version auch nicht mehr funktioniert).

Zwei Sterne dafür, dass es grundsätzlich funktioniert. Ein Stern Abzug für die nicht funktionierende Steckdose, ein weiterer für das Blinkgewitter und ein dritter Stern Abzug für die im Vergleich zur Fritzbox 7390 sehr beschränkte WLAN-Reichweite (geht nichtmal über ein Zimmer hinaus).
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