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Kundenrezensionen

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am 4. Januar 2014
Einstecken. Nach Kurzanleitung die DSL-Daten der Telekom eingeben, funktioniert.

(Dann den FRITZ!WLAN Repeater 300E verbunden, nach dessen (falscher) Anleitung.)
Dafür nach den Angaben der Vorposter fest einen Kanal eingestellt im 2,4-GHz-Frequenzband (Kanal 3).

Dann im Menü [...] > WLAN > Funkkanal festgestellt, dass Kanal 3 überbelegt ist, deshalb auf Kanal 7 einfach umgestellt. Danach ging WLAN ein (Null Aufscheinen im Netzwerkcenter des Computers und des Android-Smartphones). Am Gerät blinkte die WLAN-LED mittelschnell, dann leuchtete sie stabil, also gedacht, jetzt ist alles da - um aber sofort zu verlöschen. Am Gerät den Knopf WLAN gedrückt, blinkt wieder, genau dasselbe, geht wieder aus. Nochmal und nochmals dasselbe.

Für ein 130 Euro-Gerät das Spitzenklasse sein soll ist das unzumutbar! Sollten dann eine Schiebeschalter einbauen, mit dem man mechanisch WLAN ein- und ausschalten kann, anstatt einen Druckschalter mit unzuverlässiger und langsamer Softwarelösung.

Deshalb Computer über LAN-Kabel angeschlossen, Internet ist dabei erreichbar.
Grüne WLAN-LED am Gerät leuchtet jetzt im Rhythmus kurz-kurz-Pause, kurz-kurz-Pause. Beim Drücken der WLAN-Taste am Gerät geht die LED aus, dann wieder angeschaltet und blinkt kurz-kurz-Pause weiter.
Ausgeschalten, Eingeschalten, mehrmals. Kein Effekt.
Dann nach Warten für einige Minuten aber wieder Aufscheinen im Netzwerkcenter des Computers, trotz Blinken mit kurz-kurz-Pause, und WLAN wieder verfügbar.

Im Protokoll des Gerätes (System > Ereignisse) die Erklärung:
"Radarerkennung (DFS-Wartezeit) durch Kanalbelegung ausgelöst, 5 GHz Band temporär nicht nutzbar."
Beim Anklicken erfolgt Weiterleitung auf die Internet-Hilfe auf der Webseite der Firma ([...] ):

"Gemäß der europäischen Vorschriften für die WLAN-Nutzung im 5-GHz-Frequenzbereich überprüft die FRITZ!Box in regelmäßigen Abständen, ob der verwendete 5-GHz-Funkkanal auch von einer bevorrechtigten Radarquelle genutzt wird. Ist dies der Fall, muss die FRITZ!Box einen automatischen Kanalwechsel durchführen (Dynamische Frequenzwahl, DFS).

Die Statusmeldung informiert Sie darüber, dass die FRITZ!Box gerade überprüft, ob eine bevorrechtigte Radarquelle den verwendeten 5-GHz-Funkkanal ebenfalls nutzt. Diese Prüfung erfolgt automatisch und dauert je nach eingestelltem Funkkanal bis zu 10 Minuten. Während dieser Zeit kann die FRITZ!Box das 5-GHz-Frequenzband nicht nutzen. Ist die Prüfung abgeschlossen, baut die FRITZ!Box das 5-GHz-Funknetz automatisch wieder auf. Sofern kein bevorrechtigter Nutzer gefunden wurde, verwendet die FRITZ!Box denselben Funkkanal wie zuvor, andernfalls wechselt sie in einen anderen 5-GHz-Funkkanal.

Sie können die DFS-Wartezeit und einen erzwungenen Kanalwechsel vermeiden, indem Sie in der FRITZ!Box für das 5-GHz-Frequenzband einen Kanal einstellen, der kein DFS verwendet (Kanäle 36, 40, 44, 48)."

***Das Problem bei dieser AVM FRITZ!Box 3390***:

***das 2,4-GHz-Frequenzband wird dabei *auch* ausgeschalten für bis zu 10 min. WLAN war komplett weg.
Also dieser Software-Fehler muss noch repariert werden.***

Deshalb habe ich jetzt das 5-GHz-Frequenzband auf Kanal 40 eingestellt. Ich hoffe, dass damit das WLAN nicht mehr für bis zu 10 min ausgeschalten wird.

Zwei Punkte Abzug, da das gesamt WLAN einfach für bis zu 10min abschaltet, keine Erklärung gegeben wird, und das alles mit Software besser gemacht werden könnte!

Von den Vorrezensenten gewarnt, hatte ich mich auf das Schlimmste gefasst gemacht. Trotzdem ist das Gerät Nr. 1 im Verkauf, also trotzdem probiert.
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am 11. März 2014
Wir hatten sehr lange Probleme mit dem Speedport der Telekom. Trotz einer VDSL50-Leitung bei der Telekom kam kaum Geschwindigkeit bei uns an und Video on Demand (VoD) war kaum möglich, weil es ständig Aussetzer gab. Auch die Messung der Leitung brachte keine Ergebnisse, so dass wir den gemieteten Speedport bei der Telekom gekündigt und uns diese Fritz!Box gekauft haben. Seitdem haben wir keine Probleme mehr. Ein besonderes Feature ist, dass man Geräte priorisieren kann. Dies bietet sich vor allem bei VoD und Entertain an. Zudem braucht man kein Festnetz-Telefon mehr, da man dank der kostenlosen Firtz!Fon-App sein Handy in ein Festnetztelefon verwandeln kann. TOP!
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am 29. April 2017
Sehr guter Empfang in allen Räumen über 100m² Wohnung, bei teilweise Stahlbeton. Gekauft über Warehouse Deal, deshalb super Preis. Leichte Installation.
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am 23. Mai 2014
Bin mit dem Router sehr zufrieden. Reicht für mich aus, da ich eigentlich nur den Router und die Wlan-Funktion zum Drucker nutze.
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am 8. Januar 2014
Anlage ist wie beschrieben absolut toll und auch leicht zu installieren. Preis Leistung passt hier.
Die Box ersetzt zu 100 Prozent die alte Telekomanlage.
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am 12. Januar 2014
Da unser aktueller Wlan-Router von Unitymedia beim WLAN sehr schwach ist, haben wir einen WLAN-Router gesucht, der als Access-Point verwendet werden soll. Bisher hatten wir hier an sich sehr zufrieden eine Fritzbox 3370 genutzt. Der Nachteil der 3370 ist jedoch, dass diese im 2,4 ghz-funknetz nicht parallel mit dem 5 ghz-funknetz arbeitet. Beide Funknetze können bei der 3370 nur alternativ genutzt werden. Aufgrund der ansonsten guten Erfahrung mit der Fitzbox haben wir uns daher die fritzbox 3390 bestellt, da diese parallel in beiden Funkbereichen arbeiten kann. Leider hat die 3390 aber erhebliche Probleme, zumindest aktuell.

Das Problem liegt darin, dass die Fritzbox 3390 immer wieder im Parallel-Betrieb von 2,4 und 5 ghz vollständig das 2,4 ghz-funknetz verliert. Die angeschlossenen Geräte finden das Funknetz dann nicht mehr. Der Zugang zum Router ist dann nur im 5 ghz-funknetz möglich - sofern das angeschlossene Gerät das unterstützt! Die neueste Firmware 6.01 ist dabei installiert.

Der Fehler tritt insbesondere dann auf, wenn man es der Fritzbox 3390 nicht automatisch überlässt, die Funkkanäle in den Funkbereichen automatisch festzulegen. Die -technisch vorgesehene- manuelle Wahl der Funkkanäle ist aber zeitweise notwendig , wenn viele Geräte auf den Kanal zugreifen. Zudem ist durch den Fehler des Gerätes die -ebenfalls in der Fritzbox technisch vorgesehene- Abschaltung des WLAN per Zeitplan im Ergebnis nicht zu gebrauchen. Bei Benutzung der Funktion zum Stromsparen in der Nacht, war das 2,4 ghz-funknetz bei uns am Morgen in allen Fällen abgeschaltet. Es war dann nur nach mehrmaligem Neustart der Fritzbox wieder verfügbar.

Wir haben die fritzbox nach ausgiebigem Probieren verschiedener Einstellungen leider nun wieder an Amazon zurückgesandt und uns den ASUS WLAN-Router Rt-AC66uc bestellt. Preislich geringfügig höher, aber schon für den AC-Funkbereich bereit, funktioniert der Router ohne jegliche Probleme. Zudem funkt er auch im 2,4 und 5 ghz-Bereich (n-Bereich) nochmals deutlich schneller als die Fritzbox.

Hinweis: Nach Recherchen im Internet und anderen Amazon-Rezensionen scheint dieses momentan ein generelles Problem und kein Einzelfall zu sein.
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am 8. Juni 2013
Ich habe mein altes und gefritztes Speedport W920v (alias Fritzbox 7570) durch diese Fritzbox ersetzt, da es mit dem alten Gerät nur noch Aussetzer gab, und ich von meiner VDSL50-Leitung an guten Tagen gerade einmal die Hälfte nutzen konnte, an schlechten noch weniger.

Die Fritzbox war dank Prime nicht mal 24 Stunden nach der Bestellung Zuhause. Alles eingerichtet, funktioniert ja auch intuitiv. Die Sendeleistung und Empfangsqualität ist ein Traum, unsere wirklich große und auch langgezogene Wohnung wird bis in den letzten Winkel mit einem ordentlichen WLAN-Signal versorgt. War mir zu diesem Zeitpunkt sicher, das richtige Gerät gewählt zu haben, zumal ich auch nicht vorhabe, eine integrierte DECT-Basis zu nutzen, das hab ich schon bei meinem Speedport nicht getan, und das werde ich auch bei der Fritzbox nicht tun.

Dann am nächsten Morgen die große Überraschung. Das Android-Handy meiner Frau und auch mein PC konnten nicht mehr auf das WLAN zugreifen. Mit dem iPad und dem iPhone ging das komischerweise noch problemlos. Allerdings waren diese auch beide im 5 GHz-Band unterwegs. Ich dachte ernsthaft an einen (mechanischen) Fehler im 2.4 GHz-Band, deshalb habe ich es auch umgehend getauscht.

Dann die nächste große Überraschung mit dem zweiten Gerät. Ausgepackt, angesteckt, und über den PC per WLAN nicht erreichbar. Dachte noch das kann doch nicht sein. Dann das iPad genommen und siehe da, er findet eine Fritzbox, der selbe Fehler also schon beim einschalten. Also erst einmal alles wieder konfiguriert, dabei startet das Gerät ja auch das ein oder andere mal das WLAN neu und siehe da, auf einmal fand mein PC die Fritzbox.

Es lag also offensichtlich nicht an der Hardware, es war wohl eine Software-Geschichte. Also erst mal alles fertig konfiguriert und vor allem die Nachtschaltung deaktiviert, da sonst täglich das WLAN neu gestartet wird und der Fehler dadurch auftritt. Zusätzlich noch die Autokanal-Wahl ausgeschaltet, denn auch die kann dazu führen, dass das WLAN neu gestartet wird. Also Kanal 13 fix eingestellt. Gleichzeitig habe ich noch den AVM-Support kontaktiert, schließlich ist das Gerät ja noch nicht lange auf dem Markt, vielleicht kennt man den Bug ja noch nicht. Der Support wollte dann Screenshots, ich also versucht den Fehler nachzustellen, und siehe da, egal wie oft ich das WLAN neu startete, das 2.4 GHz-Band war problemlos erreichbar. Freudige Info an den Support, das Gerät läuft top, auch die Nachtschaltung wieder aktiviert, ich war rundum zufrieden. Dann nach fünf Tagen ohne Probleme und das trotz Nachtschaltung die große Überraschung/Ernüchterung: das WLAN war wieder nur über 5 GHz von den entsprechenden Geräten erreichbar. Also gleich mal rein und die Screenshots gemacht. Auf denen ist auch ganz klar zu sehen, dass die Fritzbox trotz fix eingestelltem Kanal 13 angeblich auf Kanal 1 sendet. Allerdings ist in den Screenshots auch eindeutig zu sehen, dass angeblich in der Nachbarschaft kein einziges weiteres WLAN sendet. Auf einem Vergleichs-Screenshot den ich gemacht habe als es funktionierte waren da aber noch vier weitere WLAN-Netze zu finden. Diese fand ich auch weiterhin mit all meinen Geräten, in der Fritzbox lief also trotz anderweitiger Anzeige schlicht das 2.4 GHz-Band nicht.

Und dann die wirkliche Enttäuschung: in einem nun munteren Schriftverkehr mit dem Support wurde mir doch erklärt, dass auf den Screenshots kein Fehler zu sehen ist, und die fehlenden Netzwerke in der Umgebung schlicht mit einem Cache-Problem meines Browsers zu tun haben. Auch das mitgeschickte Protokoll wurde als korrekt befunden, obwohl sich die Einträge an Tagen an denen das Gerät korrekt aus der Nachtschaltung aufwachen eindeutig von denen des fehlerhaften Tages unterscheiden. Im Protokoll steht zwar an jedem Tag, dass das 2.4 GHz und 5 GHz Band reaktiviert wird, allerdings fehlt an dem fraglichen Tag der weitere Eintrag, dass das 2.4 GHz -Band durch Reduzierung der Kanalbreite die Übertragungsqualität erhöht. Dieser Eintrag ist im Protokoll erst wieder nach meinem dritten Neustart zu finden, genau dann also als ich das WLAN wieder uneingeschränkt mit allen Geräten nutzen konnte.

Diese Information wird vom AVM-Support aber nach wie vor ignoriert, da ja laut deren magischen Ferndiagnose mein Gerät fehlerfrei funktioniert, und das Problem vor dem Rechner sitzt. Dafür bekomme ich tolle Links zu Seiten auf denen ich lesen kann, wie mein Cache zu löschen ist oder wie ich meinen Rechner mit einem WLAN-Netz verbinde. Auch die Bitte den Vorfall an einen 2nd Level Support weiterzuleiten wurde ignoriert. Das ist die eigentliche Enttäuschung, dass man für 140 EUR ein Gerät bei einem deutschen Hersteller kauft, welcher für Qualität steht, und der dann Rückmeldungen zur Verbesserung der Produktqualität abwiegelt und ignoriert. Ein Hinweis dass man den Fehler in einer der nächsten Firmware-Versionen berücksichtigt wäre ja okay, dass das Problem nicht sofort gelöst werden kann ist ja verständlich. Aber wenn man den Fehler so geflissentlich ignoriert wird er noch einige Firmware-Versionen lang zu finden sein.

Als Workaround habe ich nun die Nachtschaltung deaktiviert und unterlasse alles was das WLAN neu starten lässt. Aber nachdem ich mich noch im Rücknahme-Fenster befinde bin ich ernsthaft geneigt, die Box zurückzusenden. Einzig die hervorragende Übertragungsqualität in beiden Frequenzbändern, wenn sie denn funktionieren, hindert mich noch daran.

Für die Übertragungsleistung der Box gibt es von mir volle 5 Sterne. Mit der aktuellen Firmware-Version (121.05.51) vergebe ich aufgrund des Bugs mit dem 2.4 GHz-Netz 2 Sterne, wobei ich hier darauf hoffe, dass AVM dies noch behebt, dementsprechend wären dann künftig noch mehr Sterne denkbar. Für den Support seitens AVM würde ich am liebsten negative Sterne vergeben. Die aktuelle und aus meiner Sicht angemessene Bewertung sind 2 Sterne, und ich hoffe, dass man das an sich gute Gerät künftig noch stabiler und zuverlässiger macht, denn das Gerät hat das Potential für uneingeschränkte 5 Sterne.

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Update 18.06.13: ich habe mich mit meiner Beschwerde zur Geschäftsleitung durchgekämpft und mittlerweile ist man auch an einer Lösungsfindung interessiert. Ich habe nun schon diverse Support-Datensätze aus der Box übermittelt, eigentlich sollte der ja auch hier nun schon mehrfach beschriebene Fehler mit den Frequenzbändern (ich bin offensichtlich kein Einzelfall) darin protokolliert sein, und dieser dann in einer der nächsten Firmware-Versionen behoben werden. Hoffentlich, denn was die Übertragungsleistung und die Reichweite angeht bin ich weiterhin von der Box überzeugt.

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Update 01.09.13: aufgrund des eingesendeten Support-Datensatzes war der Fehler seitens AVM nachvollziehbar, allerdings nicht auf deren Clients reproduzierbar. Ich habe nun eine umfangreiche Testserie als "Aufgabenstellung" erhalten, die ich abarbeiten werde, und nach jedem Schritt die entsprechenden Support-Datensätze sichern werde, um diese dann gesammelt an AVM zu übermitteln. Damit lässt sich der Fehler dann hoffentlich eingrenzen und im Rahmen einer neuen Firmware beheben.

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Update 28.11.13: schweren Herzens geht die Fritz!Box heute zurück an Amazon. Die Versuchsreihe war, aufgrund der notwendigen Frequenzwechsel um überhaupt wieder auf die Box zugreifen zu können, schlicht nicht möglich. Auch der Versuch mit der aktuellen Labor-Version (121.05.60-26993) der Firmware hat zu keinerlei Verbesserung geführt, das Problem war weiterhin zu finden. Zwischenzeitlich habe ich es noch mit dem Netgear DGND3800B-100GRS N600 versucht, dieser hat zwar eine gute Performance, aber die Reichweite ist unterirdisch. Zwei Zimmer weiter kommt schon kaum mehr ein verwendbares WLAN-Signal an. Auch dieser geht zurück. Ich versuche mein Glück jetzt mit einem Speedport W921V, allerdings im Mietmodell, so das mir etwaige unangenehme Überraschungen künftig egal sind. Schade, dass die Fritz!Box nicht vernünftig funktioniert hat, sie ist rein von der Performance das beste Gerät am Markt, aber was nützt es, wenn ich nicht alle Funktionen nutzen kann. AVM werde ich wohl erst mal meiden, bis die diversen Rezessionen wieder Besseres versprechen. Zumal ich mir auch bezüglich meiner ursprünglichen Annahme nicht mehr sicher bin, dass es sich um ein Software-Problem handelt. In diversen Foren wird der Prozessor der Box als Fehlerursache in Betracht gezogen. Sollte sich dies bewahrheiten, dann werden auch Firmware-Updates zu keiner Verbesserung führen.

Fazit: Diejenigen die die Box nicht großartig anfassen, es also bei der initialen Einstellung belassen und ggf. auch noch das 2.4 GHz-Band nicht benötigen, bekommen ein wirklich tolles Gerät mit einer überragenden Leistung, alle anderen müssen damit rechnen, dass die Box nicht die gewünschten Ergebnisse liefert. Aufgrund dessen belasse ich meine abschließende Wertung bei zwei Sternen.
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am 25. April 2017
War bislang einigermaßen mit der Funktionsfähigkeit des Routers zufrieden, was die reine Verbindung anging.
Erwähnenswert ist die Kindersicherung, weswegen ich die Fritzbox ursprünglich kaufte. Es dauerte eine knappe Woche, da war sie völlig unnütz, weil sie mit sehr einfachen Mitteln umgangen werden kann.
Seit dem Update bricht die Verbindung über LAN immer wieder ab, so dass Onlinespiele nicht mehr gespielt werden können. Absoluter Mist!!!
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am 26. Februar 2013
Hallo,
vor 5 Jahren kaufte ich damals die 7170,nachdem der vom Provider gestellte Router kaum Funktionen besaß. Nach langer Zeit habe ich nun den Wechsel auf das neuere Modell vollzogen,da der Support für die 7170 mittlerweile eingestellt ist und zudem mittlerweile sich doch einiges in der Entwicklung getan hat. Die 7170 kommt mittlerweile bei mir an ihre Leistungsgrenzen.
Ich wollte wieder einmal einen Router haben, bei dem das Modem bereits integriert ist sowie ein übersichtliches, einfach zu konfigurierendes Menü und USB-Anschlüsse um einen Drucker zentral von allen Geräten nutzen zu können. Einen Telefonanschluss habe ich diesmal weggelassen, da die Sprachqualität bei der 7170 bei uns in der Region unter aller Sau ist, mehrere Router bereits getestet, jede Menge Rauschen.

Gehäuse:
Im Vergleich zur 7170 ist die Box ein gutes Stück größer und sieht moderner aus.

Interface und DSL:
Nach dem Auspacken und anschließen hatte ich ein Aha-Erlebnis. Das Interface sieht ja so aus wie auf meiner 7170, nur dass mittlerweile mehr Funktionen hinzugekommen sind.
Hier muss ich avm mal ein Lob aussprechen dass sie ein einheitliches Menü haben. So findet man sich auf fremden Fritz.box recht.
Den Assistenten für das DSL bemüht und ein Firmwareupgrade von 05.21 auf 05.51 (aktuelles Release) verliefen ohne Probleme. Allerdings kommt mir die Startzeit im Vergleich zur 7170 wie eine halbe Ewigkeit vor, glücklicherweise werden Router normalerweise nicht jeden Tag neugestartet ;-)
Im Vergleich zur 7170 synct der 3390 etwas schneller an meiner Leitung.
Die 3390 hat im Vergleich zur 7170 ein VDSL-Modem, welches auch höhere Geschwindigkeiten als Adsl2+ (24000kbit) erlaubt.

WLAN:
Weiter gings zur Einrichtung des WLANs. Die 3390 kann, wie auch mein Asus RT N66U, parallel ein 2.4 GHz und ein 5.0Ghz Netzwerk aufbauen. Im Vergleich zur 7170 ist das WLAN-Signal etwas stärker, allerdings liegt die 3390 doch ein gutes Stück hinter dem RT N66U: Die WLAN Verbindungen selbst sind jedoch stabil. Ich würde mir allerdings wünschen, dass AVM es den Benutzern erlaubt den WALN eco Mode auszuschalten. So tauchen dauernd Logmeldungen auf:

26.02.13
18:22:09
Kein WLAN-Gerät mehr angemeldet, Stromverbrauch wird reduziert (5 GHz).

An dieser Stelle möchte ich auf das 5Ghz-Netz eingehen. Dieses ließ sich bei mir zuerst nicht finden, obwohl es eingerichtet war. Im Log tauchten dann Meldungen auf:

26.02.13
18:19:09
Radarerkennung (DFS-Wartezeit) durch Kanalbelegung ausgelöst, 5 GHz Band temporär nicht nutzbar.

Im Vegleich zum 2.4 Ghz ist das 5Ghz schwächer. 2 Stahlbetondecken mit dem 2.4GHz gehen so durch, mit dem 5Ghz wird es da schon sehr eng. Die 3390 unterstützt ebenfalls die Möglichkeit eines Gastnetzwerkes, fall ihr mal Besuch kriegt.

LAN:
Standardmäßig ist in der 3390 ebenfalls ein Eco-Mode für die LAN-Ports aktiv. Die vollen 1Gbit/s liegen dann nur an der 1. Schnittstelle an, dies lässt sich jedoch glücklicherweise für die anderen Ports einzeln! umstellen und konfigurieren.

USB:
Per AVM Fritz.box Fernusbanschluss konnte ich meinen USB-Drucker problemlos unter Windows nutzen, Scannen ging ebenfalls problemlos. Das Gerät ist dabei quasi virtuell direkt an den PC angeschlossen. Sollte zumindest bei den meisten Geräten keine Fehlermeldung geben. USB-Geräte können über webdav auch unter Linux gemountet werden.

Handbuch/OnlineHilfe:
Die Online-Hilfe befindet sich derzeit noch im Aufbau für dieses Gerät. Deswegen führen einige Links derzeit noch ins Leere.

Fazit:
AVM hat mit diesem Gerät wieder einmal es geschafft, ein einfach zu bedienendes Gerät zu bauen, dass selbst von Laien eingerichtet werden kann und dank Fritz!OS eine Vielzahl an Funktionen bietet. Die Konfiguration war innerhalb von 30min komplett abgeschlossen, inklusive Dyndns Account,MyFritz,USB und Freigaben für meinen Server. Ich bin gespannt,wie Sie sich im Langzeittest schlägt. Allerdings ist das WLAN im Vergleich zum RT N66U schwächer und nur minimal besser als bei der 7170. Hier hätte ich mir mehr gewünscht.
Ich hoffe, dass AVM es in der nächsten Version es erlaubt, wieder das WLAN die ganze Zeit auf volle Leistung zustellen. Der Trick mit WDS aktivieren funktioniert hier nämlich nicht.
Die Meldung: Radarerkennung (DFS-Wartezeit) durch Kanalbelegung ausgelöst, 5 GHz Band temporär nicht nutzbar. Ist für mich nicht ganz verständlich.

Ergänzung 1:
Es ist möglich, statt den DNS-Server vom Provider 2 alternative DNS-Server anzugeben, welche genutzt werden. Dies kann die 7170 nicht. Zudem kann sogar im LAN über den Port 4 ein Gastnetzwerk aktiviert werden. Was ich nützlich finde ist System -> Energiemonitor ->Statistik. Dort ist eine Übersicht zur CPU-Auslastung und zum RAM.
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am 25. Dezember 2013
Ich habe die Fritzbox 3390 nun seit ca. 2 Wochen im Einsatz. Sie löst einen Speedport W723V ab, die an eine 50/10Mbits Leitung der Telekom angeschlossen ist.
Nach dem Anschließen begannen die Lichter zu blinken und signalisierten mir kurze Zeit später: alles ok. Ich kam sehr schnell problemlos ins Netz, änderte die Kanäle und SSIDs, alles wunderbar. Nun wollte ich die DLNA Fähigkeiten testen und schloss meine USB Festplatte an um Medien an den Fernseher zu streamen.
Nach kurzer Zeit fing die Fritzbox wild an zu blinken und ich hatte keine Internetverbindung mehr. Die Box brachte keinen DSL Sync mehr zu stande. Das Log zeigte etliche Fehler in der DSL Übertragung an (ca. 50/min). Nachdem ich den Stecker für einige Minuten zog, startete ich einen erneuten Versuch. Es sollten noch viele Versuche folgen.
Dies hatte nichts mit der externen Platte zu tun, sondern war/ist ein Hitzeproblem. Als schließlich ein ganzer freien Tag für das Testen draufging, schraubte ich die Box auf und merkte, das das Teil verdammt heiß wurde; zu heiß. Ich fand heraus, dass sobald ich sie ohne den Deckel in Betrieb nehme, das Teil einwandfrei funktioniert. Das Log zeigt keinerlei Fehler mehr an.
Ich entfernte auf einer Seite (geht leider nur auf einer Seite) die graue Seitenabdeckung und stellte sie mit der Öffnung nach oben an die Wand - und seitdem steht sie so auf dem Regal und leistet brav ihre Dienste - ohne Zwischenfälle oder Aussetzer.
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