| Marke | AVM |
|---|---|
| Hersteller | AVM Computersysteme Vertriebs GmbH |
| Modell/Serie | AVM Fritz Box 7590 |
| Produktabmessungen | 24,5 x 17,5 x 5,5 cm; 950 Gramm |
| Modellnummer | 20002680 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | Grau, Rot, Silber |
| WLAN Typ | 802.11n, 802.11b, 802.11g |
| Watt | 20 Watt |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 950 g |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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AVM FRITZ!Box 3490 (VDSL-/ADSL2+, Dual-WLAN AC + N mit 1.300 MBit/s (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz), 4x Gigabit-LAN, Mediaserver, geeignet für Deutschland
Kaufoptionen und Plus-Produkte
| Marke | AVM |
| Modellname | AVM Fritz Box 7590 |
| Besonderes Merkmal | DLNA zertifiziert, Anzeigeleuchten, Sicherheitsalgorithmus:WPA2 |
| Frequenzbandklasse | Dual-Band |
| Standard für drahtlose Kommunikation | 802.11n, 802.11b, 802.11g |
| Kompatible Geräte | Tablet |
| Frequenz | 5 GHz |
| Enthaltene Komponenten | AVM 20002680 FRITZ Box 3490 DSL-Modem grau/rot, externes Netzteil, DSL-/TAE-Adapter, 4,0 Meter DSL-Kabel, 1,5 Meter LAN-Kabel, gedruckte Kurzanleitung, CD-ROM mit Software und ausführlicher Dokumentation Mehr anzeigen |
| Konnektivitätstechnologie | WiFi AC 1.300MBit/S, 4xGigabit-LAN |
| Farbe | Grau, Rot, Silber |
Info zu diesem Artikel
- VDSL- und ADSL-/ADSL2+-Modem (Annex B für Deutschland), läuft an jedem DSL-Anschluss (auch IP-basiert, VDSL-Vectoring)
- Moderner Dual-WLAN AC + N Router mit 1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2, 4 GHz)
- Mediaserver (UPnP AV) verteilt Filme, Fotos und Musik im Heimnetz an Tablets, PCs, TV, HiFi-Anlage u.a.
- 4 x Gigabit-LAN für Anschluss von Computern und Spielekonsolen, 2 x USB 3.0 für Drucker und Speicher im Netzwerk
- Lieferumfang: AVM 20002680 FRITZ Box 3490 DSL-Modem grau/rot, externes Netzteil, DSL-/TAE-Adapter, 4, 0 Meter DSL-Kabel, 1, 5 Meter LAN-Kabel, gedruckte Kurzanleitung, CD-ROM mit Software und ausführlicher Dokumentation
- Leistungsaufnahme: 8-20 W.
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AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server) (Generalüberholt)
Climate Pledge FriendlyProdukte mit vertrauenswürdigen Nachhaltigkeitszertifizierungen. Weitere InformationenProduktzertifizierung (1)

Pre-owned Certified produkte werden geprüft, gereinigt und (falls notwendig) repariert, um einen ausgezeichneten Funktionsstandard zu gewährleisten. Der Kauf von Pre-Owned Produkten verlängert die Lebensdauer eines Produkts und reduziert den Elektro-Abfall und die Rohstoffgewinnung.
AVM FRITZ!Box 7430 (VDSL/ADSL2+, WLAN N, 450 MBit/s (2,4 GHz), TK-Anlage & Voice over IP mit DECT-Basis, Mediaserver) geeignet für Deutschland (Generalüberholt)
Climate Pledge FriendlyProdukte mit vertrauenswürdigen Nachhaltigkeitszertifizierungen. Weitere InformationenProduktzertifizierung (1)

Pre-owned Certified produkte werden geprüft, gereinigt und (falls notwendig) repariert, um einen ausgezeichneten Funktionsstandard zu gewährleisten. Der Kauf von Pre-Owned Produkten verlängert die Lebensdauer eines Produkts und reduziert den Elektro-Abfall und die Rohstoffgewinnung.
Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B00N80INBM |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,5 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 579 in Router |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 1. September 2014 |
Amazon.de Rückgabegarantie
Feedback
Produktbeschreibung des Herstellers
AVM FRITZ!Box 3490 - Highspeed-DSL an allen Anschlüssen
FRITZ!Box 3490 bringt das High-Speed-Heimnetz an jeden DSL-Anschluss – egal, ob ADSL, ADSL2+ oder VDSL – und wird mit einer Fülle an Extras höchsten Ansprüchen im Heimnetz gerecht. Die FRITZ!Box unterstützt mit VDSL-Vectoring den aktuellen Standard für Übertragungsleistungen von über 100 MBit/s. Der Datendurchsatz innerhalb benachbarter Kupferleitungen wird damit spürbar verbessert. FRITZ!Box 3490 ist kompatibel zu DSL-Anschlüssen aller Anbieter, einschließlich der IP-basierten Anschlüsse der Deutschen Telekom.
Gigabit-Übertragungsraten mit LAN und WLAN AC
Modernes WLAN AC sorgt für spektakuläre Gigabit-Geschwindigkeiten von bis zu 1.300 MBit/s im kabellosen Heimnetz. Die FRITZ!Box 3490 unterstützt 2,4-GHz- und 5-GHz-Verbindungen gleichzeitig – in der leistungsoptimierten 3 x 3-MIMO-Konfiguration. Dies führt zu deutlich mehr Reichweite und höheren Übertragungsraten im Wireless LAN. Mehrere breitbandintensive Anwendungen werden damit kabellos und im Parallelbetrieb nutzbar. Modernste Hardware-Architektur in Verbindung mit 4 blitzschnellen Gigabit-LAN-Anschlüssen macht das High-Speed-Netzwerk perfekt.
Vielseitige Multimedia-Funktionen
Die FRITZ!Box verwaltet alle angeschlossenen USB-und Online-Speicher sowie die darauf abgelegten Inhalte. Dank integriertem Mediaserver mit NAS-Anbindung werden dort gespeicherte Filme, Musik und Bilder im gesamten Netzwerk verfügbar gemacht. Filme, Musik oder Bilder lassen sich per Smartphone und FRITZ!App Media an Wiedergabegeräte verteilen. Der neue USB 3.0-Standard sorgt dabei für extra schnellen Datentransfer. Die FRITZ!Box 3490 bildet somit eine leistungsfähige Plattform für vernetzte Anwendungen wie IPTV, Video on Demand oder Media-Streaming. Dabei bleibt die FRITZ!Box 3490 dank zahlreicher Eco-Mode-Automatismen stets sehr sparsam im Verbrauch.
Vorteile der FRITZ!Box 3490 auf einen Blick
- Für alle DSL-Anschlussarten und -Geschwindigkeiten (IP und Festnetz, VDSL und ADSL)
- Fit für das neue Festnetz (IP-basierte Anschlüsse)
- Sichere Internetnutzung durch voreingestellte Firewall
- Höchste Internet-Geschwindigkeit durch VDSL-Vectoring
- Internetzugang auch über LTE- oder UMTS-Mobilfunkstick möglich
- Mehr Performance, Flexibilität und stabilste Verbindungen durch gleichzeitiges WLAN AC + N (Dualband)
- Ultraschnelle 1.300 Mbit/s und stabilste Übertragung durch WLAN AC (5 GHz)
- Schnelle 450 Mbit/s und höchste Reichweite durch WLAN N (2,4 GHz)
- Einfache, deutschsprachige Benutzeroberfläche für sämtliche Einstellungen
- Bereitstellung von Musik, Filmen und Bildern über integrierten Mediaserver, z. B. am Smart TV
- Mit MyFRITZ! von überall auf der Welt sicherer Zugriff auf FRITZ!Box und Netzwerkspeicher
- 4 ultraschnelle Gigabit-LAN Anschlüsse für Computer, Fernseher und andere Netzwerk-Geräte
- Leistungsstarker USB 3.0 für Speichermedien (NAS), Netzwerkdrucker
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| FRITZ!Box 3490 | FRITZ!Box 7580 | FRITZ!Box 7560 | FRITZ!Box 7490 | FRITZ!Box 7430 | FRITZ!Box 7360 | |
| ADSL/ADSL2+ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| VDSL | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| WLAN-Standard | AC + N | AC + N mit Multi-User MIMO | AC + N | AC + N | N | N |
| Dual WLAN | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | - | - |
| Band (GHz) / max. MBit/s | 2,4 GHz und 5 GHz / 1300 | 2,4 GHz und 5 GHz/ 1.733 + 800 | 2,4 GHz und 5 GHz / 866 + 450 | 2,4 GHz und 5 GHz / 1300 | 2,4 GHz / 450 | 2,4 GHz / 300 |
| Telefonanlage | - | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| DECT-Basis | - | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Gigabit LAN / Fast Ethernet LAN | 4 / - | 4 / - | 4 / - | 4 / - | - / 4 | 2/2 |
| USB-Anschluss | 2 USB 3.0 | 2 USB 3.0 | 1 USB 3.0 | 2 USB 3.0/2.0 | 1 USB 2.0 | 2 x USB 2.0 |
| ISDN-Anschluss / Analog-Anschluss | - / - | 1 /2 | -/1 | 1/2 | - / 1 | - / 1 |
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Bei mir jedenfalls arbeitet die 3490 seit einiger Zeit nun als Zweit-"Router". Warum und wieso und wie die 3490 sich so schlägt, darauf gehe ich später ein.
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Ausstattung und Äußeres
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Die 3490 ist unverkennbar der Zwilling der 7490. Abmessungen und Gehäuse sind bis auf die fehlenden (Telefon-)Anschlüsse identisch. Das Netzteil der 3490 scheint hingegen für eine etwas niedrigere Leistungsaufnahme durch den Router ausgelegt zu sein. Die Oberfläche ist, entgegen dem Trend, in einem angenehm matten rot gehalten. Das passt zur AVM Optik und hat den netten Nebeneffekt, dass sie nicht sofort bei jedem Staubkorn dreckig aussieht. Handbuch, Netzwerkkabel, Netzteil... AVM liefert auch hier wieder alles mit, was für die erste Inbetriebnahme benötigt wird. Im direkten Vergleich ist mir nur das Fehlen der Telefon-spezifischen Elemente, also Y-Kabel und Telefon-Adapter aufgefallen.
Das Gehäuse der FritzBox 3490 ist mit einem WLAN Ein/Aus-Schalter ausgestattet und einer WPS-Taste zur unkomplizierten und schnellen Einrichtung weiterer WLAN-Teilnehmer.
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Inbetriebnahme
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Dieses Kapitel möchte ich eigentlich relativ kurz halten, da ich bereits zur 7490 Einrichtung ein paar Worte verloren habe. Da sowohl das Betriebssystem als auch die Art und Weise wie AVM den Benutzer durch das Ersteinrichtungs-Setup lotst weitestgehend identisch mit der 7490 ist, belasse ich es bei einem: "Die Installation ist extrem verständlich und gut gemacht". Wer sich als Laie dennoch nicht sicher ist, ob er es sich zutraut; auf Youtube gibt es einige Einrichtungsvideos und auch die AVM Seite strotzt nur so von guten Anleitungen und Hilfen. Eigentlich ist nur das Bereithalten der Zugangsdaten des Providers notwendig und dann kann man bereits nach wenigen Minuten lossurfen. Auch hier befindet sich der Router standardmäßig im 192.168.178er Netzwerk. Alle Clients sollten also, sofern man noch keinen AVM Router besessen hat auf "IP Automatisch beziehen" stehen oder entsprechend im gleichen Subnetz manuell konfiguriert sein. Der Aufruf des Einrichtungs-Setups läuft über [...] oder [...]
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Was fehlt im Gegensatz zur 7490?
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Dieser Router richtet sich an alle Benutzer, die einfach nur einen reinen DSL-Router suchen und entweder keine Festnetz-Telefonie benötigen oder über eine andere Telefonanlage nutzen. Die 3490 verzichtet im Gegensatz zum Top-Modell 7490 auf eine integrierte DECT-Basisstation und Telefonanlage mit entsprechenden Analog/ISDN Anschlüssen.
Ansonsten hat auch hier AVM an nichts gespart, die Box ist mit den modernsten Features ausgestattet, von Sparzwang beim "kleinen" Modell also keine Spur. Egal ob ADSL/ADSL2+, VDSL sowie Vectoring sind ebenfalls unterstützt, genauso wie es 4 Gigabit LAN Ports und zwei USB 3.0 Schnittstellen gibt. An letzteren können Drucker oder Speichermedien angeschlossen und im Netzwerk bereitgestellt werden. Ein "Druck-" bzw. Mediaserver machen es möglich.
Alle Anschlüsse lassen sich zudem zwecks Stromeinsparung herunterregeln, sprich 1000Mbit->100Mbit und USB 3.0 zu USB 2.0
Im Bereich WLAN ist ebenfalls kein Kompromiss notwendig. Identisch zum Top-Modell beherrscht auch die 3490 das Funken auf zwei Frequenzbändern (2.4Ghz sowie 5Ghz) und den neusten WLAN AC Standard. AVM lässt sich auch hier nicht lumpen; intern sind 6 Antennen verbaut (die Konkurrenz hat oftmals nur 3) die eine gute und weitestgehend stabile Datenrate gewährleisten.
Das Betriebssystem ist auch hier bereits (Stand Dez.2014) mit der neusten Firmware FritzOS 6.20 ausgestattet und wurde nur bei fehlenden Features (DECT, Telefonie) entsprechend angepasst. Ansonsten ist kein Unterschied im Funktionsumfang gegenüber der 7490 erkennbar.
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Fritzbox 3490 als Ergänzung zur 7490? Gutes WLAN im ganze Haus dank WLAN-Brücke
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Primärer Kaufgrund für die 3490 war weniger der Einsatz als DSL Router sondern vielmehr als ideale Erweiterung meines Netzwerks. Lange Zeit habe ich mit dem AVM FritzWLAN Repeater NG gearbeitet, welcher zwischen Keller und 2.OG platziert war. Allerdings hat sich hierbei stets eine Halbierung der WLAN Transferrate ergeben. Bis vor einiger Zeit kein Problem, aber insbesondere Youtube HD und Co fordern heutzutage schon Einiges von der WLAN-Übertragungsrate.
Da im Wohnzimmer ein LAN Anschluss vorhanden war, lässt sich mittels zweier WLAN Router eine relativ großflächige und stabile WLAN-Versorgung im gesamten Haus realisieren. Leider sind viele Dokumentationen seitens AVM was den Aufbau einer WLAN Brücke mit einer zweiten Fritzbox angeht nicht mehr ganz aktuell, deshalb beschreibe ich es einmal an dieser Stelle.
Idealerweise nimmt man einen PC der über WLAN direkt auf die zweite Fritzbox kommt. Der PC sowie die zweite Box DÜRFEN zum Zeitpunkt der Einrichtung nicht mit dem normalen Netz verbunden sein, also Kabel abziehen und WLAN der 3490 nehmen. Die 3490 wird dann in den sogenannten Client-Modus gebracht
-> Menü Internet -> Zugangsdaten
-> Internetanbieter = Weiterer Internetanbieter/Anderer
-> Anschluss = Externes Modem oder Router
-> Betriebsart = Vorhandene Internetverbindung mitbenutzen (IP-Client-Modus)
-> Verbindungseinstellungen UP/Downstream = Leitungskapazitswerte des jeweiligen Anschlusses
-> z.B. 2000kbit/s und 18.000kbit/s
-> Verbindungseinstellungen ändern
-> IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen
-> DHCP Hostname = z.B. FritzBoxB
Dieser DHCP Hostname ist wichtig, sonst kann man die Fritzbox nicht im Browser über den Namen aufrufen.
-> Menü Heimnetz
-> Fritzbox-Name = z.B. FritzBoxB
Nun ist die Fritzbox für den Bridge-Modus aktiviert. Die Router-Funktionalität wird abgeschaltet, sprich, die zweite Fritzbox verhält sich wie ein Gast im Netzwerk und bekommt von der primären Fritzbox eine Netzwerkadresse zugewiesen. Dies erreicht man, indem man nun den Client wieder in das "primär-Fritzbox-WLAN" umstellt und die Fritzbox nun über LAN1 verbindet. NUR LAN1! Sie bekommt eine neue IP zugewiesen. (Diese kann man bei der Primär-Fritzbox im Bereich Heimnetz sehen). Aufgerufen kann die Weboberfläche nun im Browser, wie in meinem Fall, über [...]
Jetzt ist es Jedem selbst überlassen, ob man mit einer SSID im Ganzen Haus arbeiten will, gleiche SSID und gleiche Funkkanäle empfiehlt AVM, sodass für alle WLAN-Gäste offiziell nur ein WLAN existiert und sie vom Wechsel der Fritzboxen 1 und 2 nichts mitbekommen, oder ob man mit getrennten WLAN Namen arbeitet und die Gäste bewusst voneinander trennt. Ich bevorzuge Letzteres.
Vielleicht noch eine wichtie Einschränkung für alle die dies nutzen wollen: Das Gast-WLAN gibt es nur bei der Primären Fritzbox, ist die 3490 über LAN1 konfiguriert, gibt es das nicht mehr. Wer dennoch auf einen Gastzugang nicht verzichten will, muss einen Gastzugang über LAN4 durchführen.
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WLAN-Sendeleistung
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Die Sendeleistung der 3490 ist analog zur 7490 anzusiedeln. Bei mir hinterlässt sie, wie auch bei der 7490, eine zwiespältige Meinung. Auf der einen Seite finde ich den Empfang im 2.4Ghz Band sehr gut, und das ohne externe, große Antennen am Gerät. Auf der anderen Seite empfinde ich die REICHWEITE (nicht Datendurchsatz) der 7270 immer noch deutlich besser. Katastrophal hat bei mir das 5Ghz Band abgeschnitten, welches wohl nur in kleinen Ein-Etagen-Mietswohnungen innerhalb des gleichen Raumes richtig für Durchsatz sorgt. Kommen allerdings Wände oder Etagen dazwischen, bricht die Reichweite und damit der Durchsatz gnadenlos ein. Und das, obwohl im Gegensatz zum 2.4Ghz Band, zumindest in meiner Nachbarschaft nichts los ist.
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Energieverbrauch
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Dieses Thema wird ja in den letzten Jahren immer wichtiger. Und für ein Gerät, das quasi 24/7 läuft ist dies auch nachvollziehbar. Angesichts des starken Prozessors, schlägt sich die 3490 hier echt gut. Bei mir sind 3 LAN Kabel angeschlossen (nicht alle immer aktiv) sowie WLAN angeschaltet. Ein Port läuft auf Gigabit und USB wird nicht genutzt. Der Verbrauch liegt bei ca. 6,2 bis 7,5Watt. Das ist im Schnitt 1Watt weniger im Vergleich zur 7490. Die Auslastung (gesamt) liegt laut AVM bei ca. 50%. Ich schätze daher einen Verbrauch von 10-15Watt wenn die Box auf allen Ports + WLAN aktiv ist.
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Fazit
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Ja, was gibt es abschließend zu sagen? Die Fritzbox 3490 bedeutet für mich kein Verzicht. Sie hat alle von mir benötigen Features an Bord, ist kühl und sparsam, strotzt mit modernsten Features und ist fast narrensicher zu bedienen. Die 3490 ist angesichts des geringen Aufpreises zum teuersten AVM Repeater, eine Überlegung wert für all diejenigen, die wie ich eine WLAN-Brücke zur Reichweitenerhöhung bauen wollen. Aber auch für alle, die ganz bewusst keine Telefonie-Funktionalität im Router wünschen oder nutzen wollen. Leider ist AVM hier selbst der stärkste Konkurrent. Und als AVM Router Besitzer der ersten Stunde habe ich die Erfahrung gemacht, dass inbesondere, wenn es um den Wiederverkauf des Routers nach einigen Jahren geht, die Top-Modelle, sprich, in diesem Fall die 7490, deutlich höhere Preise erziehlen, als die kleineren Modelle. Dasselbe gilt für den Support. Einfach weil ein voll ausgestattetes Modell eine größere Käuferschicht anspricht. Daher sollte jeder genau überlegen, ob er, wenn nur ein Gerät im Haus genutzt werden soll, der derzeitige Aufpreis von knapp 50€ für die 7490 nicht doch gut angelegt ist. Spontan würde ich behaupten, dass man diesen Aufpreis spätestens beim Wiederverkauf wieder hereinholt.
Mich jedenfalls begeistert auch die "kleine" 3490, die nun bei mir für etliche Jahre im Einsatz sein wird. Als netten Nebeneffekt habe ich durch die 3490 nun natürlich auch einen Ersatz-Router, falls die 7490 einmal ausfallen sollte. Jeder der auch beruflich aufs Internet angewiesen ist, nimmt ungern einen Internetausfall in Kauf ;-) Dennoch sollte man nicht vergessen, dass auch das vermeintliche "Spar-Modell" von AVM mit derzeit 150€ kein wirkliches Preis-Schnäppchen ist. Noch gravierender sieht es aus, wenn man mal schaut in welchen Preisbereichen bereits andere, zugegebenermaßen auch etwas schwächer ausgestattete Modelle, Hersteller, z.B. TP-Link unterwegs sind. Zeigt es doch, was selbst bei deutlich niedrigerem Preis alles möglich ist. Dies führt auch bei mir zu einem Stern Abzug, hat also nichts mit dem Support, dem Menü, der Bedienung oder der Ausstattung zu tun. Knapp 100€ wären hier meines Erachtens angemessen gewesen.
1. Das grauenvolle Design passt wirklich zu überhaupt nichts. Ein Gerät, das im Wohnzimmer dezent seinen Dienst verrichten soll, darf nicht optisch kreischen wie Eddie Murphy in seiner schrägsten Rolle. Dazu kommt, dass es keine Ausrichtung dieses Gerätes gibt, in dem man jede Beschriftung richtig lesen kann - denn die Texte sind einfach unterschiedlich ausgerichtet. Möchte man das Gerät senkrecht hinstellen, dann wird man es immer wieder aufheben dürfen - es ist nämlich ziemlich wackelig und fällt bei der kleinsten Berührung um.
2. Einrichtung der Software anders als beschrieben. Im Handbuch steht, dass man die Fritzbox über das Protokoll "http" unter der Adresse "fritz.box" erreicht (die eigentliche URL darf ich laut Amazon hier nicht notieren). Das winzige, aber wesentliche Detail, dass sie standardmäßig nur über das Protokoll "https" erreichtbar ist, bietet schon die erste Hürde. (Hinweis: Das Protokoll steht in einer URL vor dem ersten Doppelpunkt.)
3. Die Firewall-Regeln lassen sich nur als Verbot definieren. D.h., wenn ich von den 65.535 Ports den Zugriff auf 10 davon erlauben will, muss ich den Zugriff auf die anderen 65.534 verbieten. Hier wäre eine ein Pauschalverbot mit Ausnahmen deutlich einfacher zu konfigurieren gewesen.
4. Filterregeln lassen sich nicht kaskadieren (ineinander schachteln) und nicht kopieren. Wenn ich also bereits eine Zugriffsregel "nur surfen und mailen" habe (wird mitgeliefert - das wiederum ist gut) und möchte diese um spezielle Dienste erweitern, z.B. Internetgaming, muss ich die Regel von Hand kopieren - d.h. jeden einzelnen Eintrag neu anlegen in einer neuen Regel. Viel schöner wäre es gewesen, einfach mehrere Zugriffsregeln zu einem Profil hinzuzufügen.
5. Schlechte Protokollierung. Protokolliert werden relativ uninteressante Ereignisse wie Start des Geräts und Anmeldung an der Weboberfläche - wenn man keinen Zugriff auf die Weboberfläche aus dem Internet erlaubt, weiß man das. Dagegen gibt es absolut keine Protokollierung blockierter Verbindungsversuche. Das ist bei der Fehleranalyse, warum ein bestimmter Dienst von einem bestimmten Gerät nicht funktioniert, ausgesprochen hinderlich - denn man kann die Firewall nicht fragen, was genau der Dienst machen wollte.
6. Obwohl das Gerät über vielfältige Einstellungen zum Energiesparen verfügt, fehlt ein physischer Ein-Aus-Schalter vollständig. Auch den nutzlosen WPS-Schalter kann man dafür nicht umdefinieren.
7. Ohne das Öffnen der Weboberfläche ist es unmöglich zu sehen, ob Datenverkehr durch die Fritzbox läuft. Das mir von Netgear-Routern bekannte Blinken einer entsprechenden LED gibt es nicht, auch nicht bei der konfigurierbaren Info-LED.
Bis zu diesem Punkt würde ich bei der Bewertung höchstens 3 Sterne vergeben, eher 2,5. Allerdings hat die Fritzbox-Software auch viel positives zu bieten, was ihr die Gesamtwertung rettet:
a) Die Firewall ist sehr detailliert konfigurierbar. Anders als bei den modernen Consumer-Routern von Netgear oder Buffalo gibt es keine unsinnige Begrenzung der Anzahl der Filterregeln.
b) Großartig ist die Idee, die Filterregeln über Profile zu konfigurieren, die man anschließend den Geräten zuweisen kann. Diese Zuweisung erfolgt anders als bei anderen Routern nicht über die IP-Adresse, sondern über den Geräteeintrag innerhalb der Fritzbox (sprich: Die MAC-Adresse). Hierdurch ist eine Änderung der IP-Adressen im Heimnetz problemlos möglich, ohne irgendwelche Filterregeln neu definieren zu müssen. Schade sind aber die seltsamen Einschränkungen beim Definieren der Filter (s.o.)
c) Die Standardeinstellungen sind allesamt sinnvoll. Sicherheit wird hier groß geschrieben. Das gibt Vertrauen!
d) Das Ein- und Ausschalten des WLANs über einen physischen Knopf am Gerät finde ich sehr gut.
e) Man kann sich aussuchen, welches WLAN-Frequenzband man nutzen möchte: 2,4 GHz, 5 GHz oder beide. Top! Es empfiehlt sich, vorher zu prüfen, was die WLAN-Geräte, die man anschließen möchte, unterstützen.
f) Die Anzeige der WLAN-Funkkanäle hilft einem dabei, zu entscheiden, welches Frequenzband man nutzen möchte.
g) Der "Online-Monitor", mit dem man überprüfen kann, in welche Richtung (Download / Upload) gerade Daten fließen, ist ebenfalls eine feine Sache.
h) Möchte man im Heimnetz Daten teilen, benötigt man kein separates NAS-System, sondern nur eine USB-Festplatte, die man an die Fritzbox anschließen kann. Bei kleinen Datenmengen (Dokumente, ein paar Bilder) kann dies der kleine interne Speicher der Fritzbox (400 MB) selbst übernehmen.
Fazit:
Ein gutes Gerät, mit dem man sein Heimnetz sauber absichern kann. Die fehlende Protokollierung blockierter Zugriffe und die nicht zu Ende gedachte, aber trotzdem gute Konfiguration der Firewall kosten das Gerät den 5. Stern. Lieber Hersteller: Bitte nachbessern!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Come prima cosa specifico che NON è compatibile con la fibra diretta in ingresso in quanto ha il connettore classico RJ11. Quindi, nonostante Fastweb sul loro sito ufficiale lo dia come compatibile, in realtà non lo è. Io personalmente ho la fibra che entra direttamente in casa quindi non ho avuto modo di collegarla direttamente a questo dispositivo.
Per chi come me ha questo tipo di cablaggio può ovviare in 2 semplici modi: 1) acquistare a parte un adattatore fibra-RJ45 al costo di quasi 100€, oppure semplicemente installare questo router "a cascata" del modem Fastweb. In questo modo sfruttate l'ingresso in fibra sul modem proprietario e tutte le qualità del vs FritzBox. Io ho scelto questa seconda opzione e tutto funziona perfettamente. Potrete dimenticarvi i problemi di lentezza del wifi etc... La configurazione, senza diventar matti e dover esser degli informatici è facilissima e spiegata perfettamente sul sito della FritzBox con un video chiarissimo a prova di scimmia!!
Completa il tutto il sistema operativo FritzOS che è migliore e distante anni luce dalle solite interfacce web di configurazione dei router e la potenza infinita del wifi... ho eliminato tutti i ripetitori wirless da casa e con solo questo router il segnale è più del doppio! Consiglio assolutamente di NON guardare altro, questo prodotto è il migliore in assoluto.. ho studiato mesi e approfondito tantissimo prima di fare una scelta!
Decido di scegliere questo marchio che non avevo mai provato, attirato dalle recensioni molto positive.
Risultato? Un disastro.
Partiamo dal presupposto che trovo assurdo che un dispositivo che costa 130€ non abbia un tasto On/Off e che l'assistenza in merito risponda che per spegnerlo basta togliere la spina. Davvero comodissimo complimenti.
Sono poi rimasto sorpreso (in negativo) rispetto alla qualità della connessione: speedtest intorno agli 8 mega, cioè quasi il 20% in meno di velocità rispetto al vecchio D-Link da 30 euro, e connessione molto ballerina. Molte volte durante semplici download la velocità precipitava a 300-200 KBps per poi tornare nella norma dopo qualche minuto. Bufferbloat altissimo, con punte di 2500ms e copertura wifi totalmente nella norma, niente di eccezionale.
Chi dice infine che è un router molto personalizzabile forse non si è mai avvicinato ad un prodotto come l'Asus AC68U, quello è personalizzabile, non questo che non ti permette nemmeno di variare l'SNR.
Ho effettuato il reso e comprato un D-Link di fascia medio-alta, il DSL-3590L ed è una bomba, se siete interessati andate a leggervi la mia recensione di quel prodotto.
Una precisazione: sono letteralmente impazzito per settare il primo esemplare che mi è arrivato, fino a capire (con l'assistenza dell'operatore telefonico) che era guasto e non agganciava la portante. Ho chiesto la sostituzione e il secondo si è collegato immediatamente e l'ho configurato in pochi secondi.
Aiuta a configurare un ambiente sicuro (fritz cam) gestionale (nas anche da remoto) e protetto. Gestisce le reti in modo avanzato, potendo utilizzare le due frequenze 2.4 e 5ghz a piacere. Elabora e pianifica lo spegnimento degli apparecchi e applica restrizioni in base ai filtri scelti.
Grafici di utilizzo delle bande (Down/Up) utilissime, "speedtest" integrato della rete locale.
Scelta per mettere in cascata il modem vodafone con il comparto router del fritzbox e avere un segnale forte e stabile in cameretta (10 metri dal modem 3 pareti divisorie).
Se devo dire qualcosa avrei voluto trovare una guida per configurare l'account fritz online, e a quali sono gli usi possibili. Esempi di stazioni radio pronte all'uso...






