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am 9. November 2011
Bestellt habe ich das Board, da es zwei PCIe x16 slots hat, die auch im Dual (SLI oder Crossfire) auch 16x bringen (bei vielen wird die Leistung auf 2x8 reduziert, hier nicht.
Zu erwähnen ist auch dass im Lieferumfang eine SLI-Bridge enthalten ist.

Für Leute, die nicht mit dem Einbau des MB in den Computer vertraut sind, hat sichs ASUS hier was Tolles einfallen lassen. Die "Q-Bridge". Wer verzweifelte nicht schon an den Steckplätzen für die HDD-LED oder den Reset Knopf etc. Alles wird nun auf der "Q-Bridge" angeschlossen und auf dem MB aufgesteckt. Somit ist sichergestellt dass alles korrekt verbunden ist.

Nach dem Einbau und dem ersten Start erstmal das BIOS flashen, was SUPER einfach ist. Das Update runterladen und auf CD brennen, Neustarten und im Bios das Flashprogramm starten.

Der Hersteller wirbt beim Sabertooth mit der Keramikoberfläche und der damit verbundenen Wärmeleitfähigkeit. Ich habe im Idle inklusive neuer Wärmeleitpaste 10 °C eingespart (Sowohl CPU als auch Boardtemperaturt sind nun bei 28-30 °C (Last 60 °C CPU, Board geht lediglich auf 35 °C hoch, I7-950 Standard-Taktung und Luftgekühlt).

Kommen wir zu den Sachen, die mir persönlich negativ erscheinen.

Die Temperatur ist super und die Keramikoberfläche scheint ihre Sache perfekt zu machen. Aber die Northbridge wird als einziges Bauteil sehr warm, zu warm.
Als Faustregel gilt: Niedrigere Temperatur = Höhere Lebensdauer... und natürlich anders herum.

Die Temperatur meiner Northbridge kletterte beim Benchmark von ~ 40 °C auf 60 °C. Ich habe an der Stelle abgebrochen aus Angst die Temperatur würde noch höher steigen. Eventuell würde hier ein Ausbau der Kühlkörper mit anschließender neubeschichtung mit Wärmeleitpaste einen Effekt bringen, aber ich werde trotzdem für ein paar Euros einen Northbridge Kühler kaufen, auch in anbetracht dass ich übertakten will.
Das Sabertooth hat hierfür genug Lüfteranschlüsse Onboard, auch einen für die Northbridge.

Mein Gehäuse ist ein Antec Twelve Hundred und ist, was den Airflow angeht, bestens gebaut. Daher verstehe ich nicht ganz, dass die Temp. derart in die Höhe schießt.

******

Positiv
+ zwei PCIe 16x Slots die auch im Dual-mode beide Grafikkarten mit 16x betreiben
+ Wärmeleitfähigkeit des MB ist beachtlich, Unter Volllast nicht wärmer als 35 °C
+ SLI Bridge im Lieferumfang enthalten
+ BIOS ist Kinderleicht zu flashen
+ Bootet sehr schnell

Negativ
- Northbridge wird sehr warm
- Wärmeleitpaste der verbauten Kühlkörper sollte ausgetauscht werden

Berücksichtigt man die Temp der Northbridge und verbaut hierfür einen Lüfter kann man das Board ohne Abstriche empfehlen. Einen Stern abzug wegen der starken Hitzeentwicklung der Northbridge.
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am 2. Juni 2011
Das Asus Sabertooth X58 Mainboard ist ein durch und durch solides und stabiles Produkt, das ich zusammen mit einem Intel i7-950, Kingston KHX1600C9D3K3/6GX 6GB Arbeitsspeicher (1600MHz, DDR3) und MSI Nvidia GeForce N460GTX Cyclone 1GD5/OC Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, DVI, VGA, HDMI, 1 GPU) Full Retail seit fast einem halben Jahr zu meiner inzwischen vollsten Zufriedenheit betreibe.

Im Windowsleistungsindex erreicht dieses System die Werte: 7,5, 7,8, 7,6, 7,6, 5,9.

Einzig beim USB 3.0 Anschluss war ich lange Zeit nicht mit der Performance zufrieden. Die Übertragungsraten waren zum Einen nicht konstant, und zum Anderen brachen sie schon nach kurzer Zeit mehr oder weniger ein.

Dieses Problem konnte ich inzwischen lösen, indem ich die zur Zeit aktuellsten Treiber/Firmware für den Renesas Electronics USB 3.0 Controller installiert habe (Treiber Version: 2.1.16.0 und Firmware Version: 3027). Hiermit lässt sich mit dem Tool USB 3.0 Host Controller Utility die USB 3.0 Energieverwaltungsfuntion deaktivieren, wodurch es bei neueren USB 3.0 Platten zu keinen Performance Einbrüchen mehr kommt.

In der Kombination mit einer Western Digital WD10EARS Caviar Green 1TB interne Festplatte(8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 8.9 ms, 64MB Cache, SATA) in einer Raidsonic Festplattengehäuse für 8,89 cm (3,5 Zoll) Festplatte (SATA, USB3) erhalte ich jetzt die folgenden Übertragungsraten mit H2TESTW (mit deaktiviertem Windows Schreibcache):
96,3 Mbyte/s beim Schreiben / 97,4 Mbyte/s beim Lesen (30.000 Mbyte getestet)
95,7 Mbyte/s beim Schreiben / 96,8 Mbyte/s beim Lesen (120.000 Mbyte getestet)
72,1 Mbyte/s beim Schreiben / 73,2 Mbyte/s beim Lesen (komplette Platte getestet)

Ein früher gemessener Wert war 68,0 Mbyte/s beim Schreiben / 70,0 Mbyte/s beim Lesen (30.000 Mbyte getestet).

Die Treiber sind seltsamer Weise weder auf der ASUS noch auf der RENESAS Webseite zu finden. Asus soll sie angeblich auf Nachfrage versenden. Fündig wird man, wenn man in Google 'Renesas Station Drivers' eingibt.

Wie immer gilt: Sollten sich während der weiteren Benutzung des Produktes irgendwelche weiteren Mängel ergeben, werde ich dies hier vermerken.
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am 16. Januar 2012
Ich habe das Board jetzt ca 2 Monate. Bei mir läuft darauf der i7 920 mit 3,8 GHz, 12 GB Ram von Corsair mit 1600 MHz eine Gainward GTX560 Ti Phantom 2 mit recht hohen oc (970 MHz Coreclock bei 1.075V, 2130 MHz Speichertakt)alles Lüftgekühlt und meine Northbrigh wird nicht zu heiß. Besser gesagt nicht heißer als jede andere bei X58 Chipsatz da sie dafür bekannt sind recht warm zu laufen (bei mir 71°) bei prime95 und Furmark Test gleichzeitig!!! Ich habe auch keine Probleme bei meinen zwei SSD Platen (Corsair Force 3 120 GB) mit dem SATA 6 Controller. Was mich ein wenig stört ist aber das man nicht alle auf dem Board verbauten Lüfter steuern kann. Das Board hat 5 Lüfteranschlüsse + CPU Lüfteranschluss regeln lassen sich aber nur CPU und Gehäuse Anschluss (PWM) der Rest ist als 3 Pin mit 12V nicht regelbar ausgeführt. Außerdem gibt es nur 2 SATA 6GB Anschlüsse. Für diese 2 kleine Punkte ziehe ich einen Stern ab, ansonsten für den Preis, mit dem Zubehör und der Qualität nicht zu schlagen!
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am 19. April 2011
Hallo,

mit dem Board bin ich sehr zufrieden.

Aber folgender Hinweis.
Bei dem Einbau eines OCZ Revodrives SSD mit Windows 7 als installiertem OS muß der Marvell SATA 6 Controller deaktiviert werden.

Vielleicht gibt es in Zukunft abhilfe.
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am 30. März 2013
Habe mir das Board gekauft weil ich auf eine SSD umrüsten wollte. Auf der Herstellerseite wurde auch meiner einer Vollwertigen S-ATA 6Gb/s Anbindung, leider musste ich feststellen das der Marvell Controller wohl nicht der beste ist da meine Vertex 4 keine volle Leistung bringen konnte. Die Reaktionszeiten des Chips sind relativ hoch weshalb die Vorteile einer SSD sehr leiden.
Das Board an sich war sehr gut jedoch habe ich es wieder zurückgeschickt da der eigentliche Kaufgrund (Volle S-ATA 6Gb/s Anbindung) nicht erfüllt wurde. Die Messwerte ergaben nur einen minimalen Vorteil zu den S-ATA 3Gb/s Anschlüssen. Die Reaktionszeiten waren fast doppelt so hoch als an den 3Gb/s Anschlüssen, der Datendurchsatz betrug nur 350MB/s von erreichbaren 490MB/s (getestet an einem Z77 Board mit internen S-ATA 6Gb/s Ports).
Wer das Board ohne SSDs betreiben möchte bzw. die volle Performance eines S-ATA 6Gb/s nicht vollständig ausnutzen kann/möchte, kann dieses Board durchaus kaufen.
Von mir gibts nur 3 Sterne aufgrund der S-ATA 6Gb/s Anbindung mit der stark geworben wird.
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am 3. November 2011
Das Asus Sabertooth X-58 ist in dieser Preisklasse einmalig, was Ausstattung und Preisleistungsverhältnis angeht-immerhin stehen USB 3.0, 2X SATA II sowie ein maximal unterstützter RAM-Takt von 1866 MhZ auf der Leistungsliste. Das Board kommt in seiner Aufmachung recht fesch in militärischem Design daher und verfügt über keramikbeschichete Kühlkörper-das soll helfen, die Temps niedrig zu halten.

Auffällig ist jedoch, dass die Temperatursteuerung sich schwierig gestaltet, denn die Northbridge wird schon im Standardmodus sehr heiß, bei mir lag die Temperatur unter Last bei ordentlichen 71 Grad. Möglichem Overclocking sind damit enge Grenzen gesetzt. Abgesehen davon lässt sich die Northbridge nicht im BIOS manipulieren- ASUS hat mit Blick auf die kritische Temperatur sicherlich gute Gründe dafür.

Die Inbetriebnahme gestaltete sich bei mir schwierig, das das Board meinen Speicher (Corsair XS3/1600) nicht so recht erkennen wollte. Von 8 GB werden nur sechs im BIOS angezeigt, und selbst das war eine riesen Fummelei-denn die einzelnen Riegel mussten einige Male durchgetauscht werden, bis immerhin 3 davon (je 2GB) erkannt wurden. Ob es nun an einem defekten Riegel liegt oder nicht, kann ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mit absoluter Sicherheit sagen-je nachdem wie ich durchgetauscht habe, erkannte das BIOS mal 2, mal 4 und mal 6 GB RAM. Erscheint mir zumindest etwas seltsam.

Die Stabilität lässt ebenso etwas zu wünschen übrig, so kann es beim Hochfahren schon mal passieren, dass das Board abschmiert.

Die Hauptplatine ist nur schlecht entfettet, wodurch man etwaige Rückstände selbst entfernen muss.

Mitlerweile läuft das Board bei mir relativ stabil, weswegen ich mangels Alternativen dabei bleiben werde.

Positiv hervorzuheben ist die clevere Anordnung der PCI/PCI Express Schnittstellen. Dadurch sollte es bezüglich Kartenanordnung kaum Probleme geben.

Fazit:

Insgesamt kann man sagen, dass das Board für den "normalen Hausgebrauch" ausreicht, für diesen Preis kriegt man einfach keine gleichwertige Alternative.

Das Versprechen vom "militärischen Standard" lasse ich mal dahingestellt-für mich ist das eher ein Merketing-Gag, denn auf welche Stadards sich dabei genau bezogen wir, verschweigt ASUS geflissentlich.

Overclocker hingegen sollten sich bewusst sein, dass die Möglichkeiten, Leistung rauszuholen, knapp bemessen sind. Denn dafür ist das Board einfach nicht gemacht.
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am 16. Februar 2011
Hallo, dieses Teil ist super robust gebaut, sieht klasse aus und hat alles an Board was das Herz begehrt zu dem läuft es sehr stabil und verfügt über ein unkompliziertes Bios. Einfach ein Klasse Motherboard. Eines sollte man aber bedenken, es gibt nur wenige Prozessoren für den Sockeltyp, die auch nicht gerade billig sind. Meine Empfelung ist der Intel Core I7 950!

MfG
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am 12. August 2012
Schickes Mainbord, das tut was es soll. Der Einbau war problemlos. 2 USB3 Ports sind vorhanden. Wenn man sich lange genug damit spielt bekommt man auch die 6GB/s Festplatten zum laufen.
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