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am 10. Mai 2017
Nach der doch sehr nervenzerfetzenden Lieferung* kam das Produkt bei mir an. Ich legte also gleich mit der Montage los.
Dabei stellte ich fest, dass nur 3 von 4 Abstandshaltern vorhanden waren. Nach ewig langem Suchen kam ich zu der Erkenntnix, dass wohl etwas beim Verpacken schief ging. Dieser Abstandshalter wurde aber benötigt. Zum Glück wusste ich mir zu helfen und habe eine Scheibe aus KUNSTSTOFF an die entsprechende Stelle gelegt. Nun sitzt der Lüfter fest und kühlt optimal.

Er ist dank dem großen Lüfterrad sehr leise. Was mir den Angstschweiß erneut auf die Stirn trieb: Er baut sehr hoch auf. Beim Schließen meines Gehäuses stießen die oberen Kupferrohre an selbiges an. Dank einer Scheibe aus Kork liegt nun die Gehäusewand nicht mehr auf dem Lüfter. Ob das allerdings bei jedem Käufer so ist, hängt vom jeweiligen Gehäuse ab.
Eine Backplate zur Befestigung am Mainboard ist NICHT dabei, bei meinem Board (Gigabyte GA-970 UD3) war diese schon mit integriert.

*Das Produkt kommt aus Spanien, innerhalb Deutschlands wird es mit dpd verschickt. Somit kann es nicht an eine Pakstation verschickt werden. Dies habe ich erst erfahren, als es schon fast da war. Durch Kontaktaufnahme mit amazon und dem Händler wurde das Problem schneller gelöst als gedacht (2 Tage).
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am 19. August 2015
führt die Wärme vom i7 super ab und ist dabei noch sehr leise! Installation ging sehr einfach.
Gute Empfehlung für jemanden der auf einen leisen Rechner setzt.
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am 13. Mai 2015
Habe mir den A30 für meine neu erworbene Kombination FX 8370 auf Asus Sabertooth 990FX 2.0 aufgrund der Rezensionen und der Tatsache, das ich die Montagerichtung frei wählen kann, bestellt.

Lieferung seitens Amazon dank Prime erwartet flott.
Als ich ihn auspackte, war ich dann doch etwas wegen der Größe erschrocken. Ich wusste, er ist wuchtig aber so einen Brocken habe ich mir nicht vorgestellt. Ich wurde unsicher bezüglich der Montage in meinem "alten" Gehäuse, wagte mich aber dann doch an die Montage.
Diese ging dank einfacher Erklärung auf der Montageanleitung recht schnell von der Hand. Die beiliegende WLP Arctic MX-2 ist ein nettes Schmankerl. Hab zwar immer eine Tube hier rumliegen aber so hab ich mal eine in Reserve.
Achtung, der Kühlkörper ist insgesamt 16,1cm hoch. Bei mir hatte ich, als ich mit der Montage fertig war noch etwa 3-4mm Luft bis zur Gehäusewand(Sharkoon Rebel) und an der Lüfteraussparung kann ich jetzt keinen Lüfter innenliegend mehr einbauen. Dies sollte man vorab ausmessen, ob dieser Klotz auch ins Gehäuse passt. Ich habe es nicht getan und Glück gehabt :)

Kleiner Hinweis, Lüfter bei VOR Montage abnehmen und erst nach Abschluss der Montage wieder aufstecken. Erleichtert den Einbau ungemein weil dieser eine der beiden Schrauben zur Montage des Kühler auf der Haltevorrichtung überdeckt. Es werden zwei verschiedene Paar Metallbefestigungen (ein Paar für vertikale und ein Paar für horizontale Montage) mitgeliefert.

Da ich auf meinem alten Board mit X6 1055T noch einen CoolerMaster Kühler mit 92mm Lüfter installiert hab und den Lüfter ab 55° CPU-Temperatur als kleine Turbine wahrgenommen habe, war ich beim erstmaligen Starten der neuen Kombination irritiert und vergewisserte mich mehrmals, ob er überhaupt lief. Durch die Größe und die Laufruhe des 120mm Lüfters ist dieser im Idle wenig bis gar nicht mehr wahrzunehmen, selbst bei offenem Gehäuse. Bei Last sind meine Grafikkartenlüfter eher zu hören als der Arctic.
Die Kühlleistung ist aus meiner Sicht sehr gut. Im Idle beträgt die Temperatur etwa 28° bei etwa 21° Raumtemperatur. Bei etwa 50% Auslastung geht die Temperatur hoch auf etwa 40° und unter Vollast geht sie maximal hoch auf etwa 55° (gemessen mit CoreTemp, ASUS AI-Suite). Ich muss jedoch auch sagen, mein Gehäuse ist nicht wirklich optimal da älter und ich habe nur zwei Gehäuselüfter installiert (vorne unten luftansaugend, oben hinten herausblasend). Mit einem neueren Gehäuse und entsprechend mehr Lüftervorrichtungen dürften die Temperaturen wohl noch mal um 1-3° fallen.

Der Arctic A30 ist aus meiner Sicht ein durchweg gelungener Kühler für einen 8-Kern FX. Klar gibt es bessere aber auch teurere Modelle. Für meine Belange (Übertakten ist nicht vorgesehen) reicht er allemal aus.
Werde für meinen X6 1055T wohl den gleichen Kühler nochmal bestellen um ein wenig zu übertakten. Hierfür dürfte er wohl auch einigen Spielraum bieten.
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am 23. August 2014
Qualität und Service "1 mit *"

Wer mehr Kühlleistung braucht liegt hier bei diesem Produkt definitiv richtig. Ich benutze diesen für meine Intel Core i5-4570 auf einem ASUS Z87-K Motherboard.
Kühlt bei mir in einem Miditower bei Normalnutzung mit 28°C und bei Maximalnutzung heißt (Gaming und Streaming[Monitor1] + Nebenbei noch selbst Stream schauen [Monitor2]) bei 57°C

Hat sich aufjedenfall gelohnt vielen dank!
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am 13. Juni 2012
Ich habe den A-30 in meinem AM3+ System verbaut und er kühlt meinen übertakteten FX-6100 wirklich sehr gut und leise herunter.
Positiv zu erwähnen ist, dass man die Luftströmungsrichtung bei der Montage frei wählen kann.
Somit ist er sowohl für die neueren Gehäuse (Kamineffekt), als auch für ältere Gehäuse (kühle Luft unten, vorne rein, warme Luft oben, hinten raus) geeignet.
Achtung! Das Mainboard muss über eine Backplate verfügen, ansonsten lässt sich der Kühlen nicht montieren!
Der sehr schwere Kühler (laut HP des Anbieters 1,4 KG!) wird im Endeffekt allerdings nur von zwei kleinen Schräubchen gehalten, vor einem Transport des PC sollte der Kühler also demontiert werden, ich glaube nämlich nicht, dass die Befestigung hohen Fliehkräften auf Dauer Stand halten wird.
Ebenfalls positiv hingegen ist jedoch die Tatsache, dass der Lüfter gegen ein beliebig anderes 12 cm Modell ausgetauscht werden kann. Einfach den Plastikrahmen entfernen, alten Lüfter abschrauben und den neuen befestigen. Allerdings ist der mitgelieferte Lüfter auch schon sehr leise.
Der Kühler ist allerdings sehr hoch, in einigen Gehäuse, insbesondere wellche mit Lüftern im Seitenteil, wird es Montageschwierigkeiten geben. In meinem (ur-)alten CS 601 musste ich den Seitenlüfter demontieren, da dieser mit dem Kühler kolidierte.
Die beiliegende WLP, praktischerweise in einer Spritze, reicht für den Erstgebrauch genau aus. Sie wird in dünnen Streifen auf die abgeflachten Stellen der Heatpipes aufgetragen.

Zusammenfassung
------------------
Pro:
- Sehr gute Kühlleistung
- Leise
- Flexible Montage
- Lüfter austauschbar
- Gute WLP beiliegend

Contra:
- Größe
- Filigrane Befestigungsschrauben
- Keine Backplate im Lieferumfang
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am 20. September 2012
Habe diesen Kühler für meinen AMD Athlon 64 X2 6000+ Windsor 125 Watt (2 x 3GHZ) bestellt.
Der Prozessor hat mit der Original Kühlung und einer anderen Empfohlenen Kühlung von einem PC Shop Temperaturen über 70 Grad unter Volllast.

Mit dem A30 hab ich unter Volllast mit Prime95 nach 2 Std gute 50 Grad.

Also für den Preis gute Kühlleistung.

-Die Verarbeitung ist gut. Habe nichts gesehen was ich bemängeln könnte.
-Beim Einbau traten auch keinerlei Probleme auf.
-Die Anleitung die nur aus Bildern besteht war auch super Deutlich für mich.
-Kühler sitzt richtig Fest auf dem Prozessor.
-Kühlt bei mir auch die RAM-Chips mit.

Etwas das mich gestört hat ist das ich bei meinem (Älteren) Mainboard keine Backplate habe und diese hier im Lieferumfang nicht dabei ist. Habe zum Glück direkt eine Mitbestellt dank den Rezessionen hier bei Amazon.
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am 12. März 2012
Ich habe den Arctic Cooling Freezer A30 füre meinen AMD Phenom II 1100 T erworben.
Mit dem Produkt bin ich auch vollständig zufrieden, die Montage ging schnell und die Verarbeitung ist gut.
Dazu kommt auch die sehr gute Kühlleistung und die (ich kann es nicht anders bezeichnen) Stille im Betrieb.

Der einzige Makel ist, dass zur Montage des A30 eine Backplate notwendig ist die nicht von Arctic Cooling mitgeliefert wird. Auch ist auf der Herstellerseite kein Hinweis darauf zu lesen, dass dies von nöten ist.
(außer vielleicht in der Manual)

Ich muss allerdings sagen, dass ich dies nicht wusste und auch das Problem mit meinem ASROCK A770 Crossfire hatte, dass keine Backplate vorhanden war.
Alles in allem muss ich trotzdem sagen "tolles Produkt fünf Sterne".
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am 5. Januar 2013
Für meinen PC (Mainboard ASRock 970 Extreme3 + AMD FX-6100) suchte ich eine geeignete Kühlmöglichkeit, da der Prozessor gerade beim Spielen schnell über 60°C erreichte.
Da der Arctic Freezer A30 gerade für AMD Sockel gedacht ist (hier AM3+), habe ich mich für diesen entschieden.

Vorab, etwas Zeit und Gefühl in den Fingern sollte man für den Austausch haben und auf Dinge wie Lüfterkabel abziehen, alte Wärmeleitpaste entfernen usw. möchte ich hier nicht weiter eingehen, das wäre allgemein und hat mit dem A30 nichts speziell zu tun.

Wichtig ist bei Interesse, sich ggfs. auf der Homepage des Herstellers nochmals die Abmessungen anzuschauen --- das Ding ist schon mächtig gewaltig.(Egon :))

Lieferung und Verpackung war ok, rein äußerlich unbeschadet. Die beiliegende Anleitung lässt sich besser verstehen, wenn man sich auch gleich dazu die Gegebenheiten im eigenen PC ansieht. Etwas "Angst" hatte ich davor, dass ich eventuell das ganze Mainboard herausnehmen muss, ABER DAS MUSS MAN NICHT! Etwas Fingerspitzengefühl ist aber nicht von Nachteil.

Also ran an die Montage.
Zuerst alten Kühler runter, der sitzt ja auf der originalen Befestigung, die schon ab Werk auf dem Board ist. Wichtig ist zu wissen (wusste ich vorher auch nicht), das sich unterhalb des Mainboards eine Metallplatte befindet, quasi als Gegenstück zu den 4 Schrauben, welche die Original-Plastikhalterung verankern. Schraubt man jetzt bedenkenlos alle 4 Schrauben gleichzeitig raus, könnte die Metallplatte paar Millimeter nach unten fallen und dann müsste vielleicht das Mainboard doch raus. Dazu hatte ich aber keine Lust.
Also habe ich erst eine Schraube gelöst, den Original-Plastikhalter etwas zur Seite geschwenkt und dann die Schraube erstmal wieder rein. Dabei kann man auch die beiliegenden Plastikdistanzstücke gleich mit verwenden. Dann nächste Schraube raus, erste Plastikhalterung abnehmen und mit Schraube und Distanzstück wieder sichern. Auf diese Weise dann die anderen beiden Schrauben. Somit kann die Metallplatte nicht nach unten wegfallen.

Der A30 kann in alle Richtungen montiert werden, je nach Platz im PC und ggfs. Luftströmung durch andere Lüfter im Gehäuse. Je nach Wahl der Einbaurichtung kommt von den 2 Paar beiliegenden Metallhalterungen das entsprechende Paar zum Einsatz. Das ist aber gut in der Anleitung dargestellt. Bei der Montage der Metallhalterungen ebenfalls darauf achten, nicht alle 4 Schrauben gleichzeitig lösen - Thema Metallplatte Rückseite.
Nach Montage der Metallhalterungen (2 Stück) kommt nun die Wärmeleitpaste zum Einsatz und dann das ganze Teil auf die montierten Halterungen. Ich zumindest war froh, dass ich noch selbst Wärmeleitpaste hatte --- also aus dieser kleinen beiliegenden Spritze 4 gleichmäßig dicke und lange Streifen zu zaubern, ja mir gelang das beim ersten Anlauf nicht und damit war die Spritze leer. 2. Versuch ist nicht.......
Der A30 selbst wird dann NUR MIT 2 KLEINEN SCHRÄUBCHEN an den Metallhalterungen befestigt.
Trotzdem muss ich sagen, der sitzt bombenfest, weit besser als zu vermuten war, auch auf Grund mancher Rezensionen. Ich hätte keine Bedenken, dass der bei einem PC-Transport plötzlich abfällt. Eher hätte ich Bedenken gehabt, dass die 4 Schrauben aus dem Board heraus reißen, aber dazu ist ja die rückseitige Metallplatte da, dies entsprechend zu verhindern.

Wichtig wäre noch, dass vor Montage des Kühlkörpers der Lüfter abgezogen werden muss, da dieser sonst eine Schraube verdeckt. Der Lüfter kommt zum Schluss wieder drauf, ggfs. vorher noch das Kabel mit dem Board verbinden.
Deckel vom PC geht auch gerade so zu, ca. 10mm Luft noch. OK, das reicht aber.
Und was bringts?
Ich lass den A30 anfangs mit der geringsten Drehzahl laufen, ab 45°C regelt das Board selbst die notwendige Drehzahl (PWM-Fan). Somit habe ich im Spielbetrieb derzeit maximal 47°C registriert, im Gegensatz dazu waren es mit dem Standardkühler oft fast 65°C. Dazu kommt noch ein erheblich geringeres Geräuschniveau.
Ich gehe davon aus, wenn der A30 gleich mit voller Drehzahl laufen würde, kämen die 47°C CPU-Temperatur garnicht erst zustande, aber die 45° sind die kleinste einstellbare Regelgröße im BIOS des Mainboards.

Also ich bin vollauf zufrieden und gehe bei meinen bis dato gemachten Erfahrungen davon aus, dass der A30 auch locker ein CPU-Upgrade bewältigen wird. Davon zeugt aber auch schon die angegebene Kühlleistung von 320 Watt.
Preis-/Leistungsverhältnis finde ich klasse - klare Kaufempfehlung von mir.
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am 12. Februar 2016
Heute ist das "Monster" bei mir eingetroffen, es sollte den extrem lauten Lüfter im Rechner meiner Tochter ersetzen.

Nach dem auspacken dachte ich zunächst, das Ding passt nie in einen PC, der Kühler ist sehr groß dimensioniert. Aber nach dem schnellen und problemlosen Einbau passt es tatsächlich in das Gehaäuse, wenn auch nur sehr knapp. Die zwar englische, aber sehr verständliche Einbauanleitung ist sehr gut, damit gelingt der Einbau problemlos.

Dann war es Zeit für einen Testlauf, nach einiger Zeit Diablo 3 kam die CPU auf 43 Grad, mit dem alten AMD-Lüfter war sie deutlich über 60 Grad (bis zu 65 Grad). Dazu entwickelt der ARCTIC Freezer A30 kaum Geräusche, er ist so gut wie nicht zu hören, auch nicht unter Volllast.

Ich werde von diesen Lüftern auf jedem Fall noch 2 weitere bestellen und diese in alle unserer PC verbauen, nie hat mich ein CPU-Lüfter so überzeugt!
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am 1. Mai 2014
Dieser Kühler ersetzt den Box Lüfter von Intel auf einer I7-4771 CPU, die mit 3,5 - 3,9 GHz läuft.
Er kühlt gute 10°C runter, im Vergleich zum original Box Lüfter.
Leerlauf: ca. 32°C
Vollast: ca. 63°C
Da die CPU nominell nur 84W Leistung aufnimmt, der Kühler aber für 320W ausgelegt ist, hatte ich gehofft dass die max. Temp. unter 55°C bleibt...
Alle Teile machen einen sauber verabeiteten und wertigen Eindruck.
Nur an der Lagerung des Lüfters in der Halterung besteht noch Verbesserungsbedarf: Dort fristen recht kurze Schrauben und am Lüfter aufgeklebte Gummi-Scheibchen ihr Dasein. Beim Aufstecken der Lüftereinheit auf der Kühlkörper kann der Lüfter heraus fallen oder verrutschen, das geht klar besser!
Die mitgelieferte Wärmeleitpaste ist sehr sparsam bemessen, also eher etwas dünner auftragen als in der Anleitung beschrieben, sonst hat man Stellen ohne Paste drauf. :-(

Einbau:
Alle notwendigen Teile sind beigelegt. Die Halteplatte auf der Platinenrückseite wird durch klebeband gesichert und fällt beim Einbau deshalb nicht herunter.
Die Anleitung hat kaum Text, ist aber verständlich bebildert, sogar der Ausbau des Box Lüfters ist gut beschrieben.
Ich habe den Lüfter umgedreht und den Kühler so verbaut, dass der Lüfter auf der den RAM Bänken gegenübeliegenden Seite sitzt, da er sonst mit dem Speicher in der ersten RAM Bank kollidiert wäre.
Somit zieht der Lüfter die Luft durch den Kühlkörper, anstatt sie hinein zu blasen.
Möglicherweise ergibt sich daraus eine minimal reduzierte Kühlleistung...
Diese Änderung ist durch den Aufbau des Kühlers un der Halterung kein Problem und ist auch in der Anleitung beschrieben.

Gehäuse:
Sharkoon BD28 Midi-Tower http://www.amazon.de/gp/product/B00HBI1DHS/ref=oh_details_o07_s00_i00?ie=UTF8&psc=1.
Es bietet genug Platz zum Einbau dieses mit 16cm doch recht hohen Kühlers.
Im Gehäuse sind zudem 3 Lüfter (be quiet! BQT T12025-MR-PWM Shadow Wings Lüfter 120mm) verbaut, damit kein Wärmestau entsteht, sonst wäre ja jeder Kühler recht wirkungslos.
Einer der Lüfter ist genau in Richtung des Luftstroms des Kühlers verbaut, damit die CPU Abluft direkt ins Freie befördert wird.
Im Gehäuse werden auch nach 1 Stunde Vollast nicht mehr als 35°C erreicht.
Noch optimaler kann ein Gehäuse nicht gekühlt werden, ohne extrem viel Geld zu investieren.
Damit ist eine zu große Beeinträchtigung der Kühlleistung der CPU wohl ausgeschlossen.

Fazit: Guter Kühlkörper mit allen Teilen zum Einbau. Ganz klare Kaufempfehlung!
Wer im Gehäuse genug Platz für den Einbau hat, ist damit gut beraten!
Vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob der Lüfter des Kühlers mit anderen Bauteilen kollidieren kann und ob er genug Platz hat um die Luft anzusaugen / weg zu blasen (wie es bei mir der Fall ist).
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