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am 13. Juni 2012
Ich habe den A-30 in meinem AM3+ System verbaut und er kühlt meinen übertakteten FX-6100 wirklich sehr gut und leise herunter.
Positiv zu erwähnen ist, dass man die Luftströmungsrichtung bei der Montage frei wählen kann.
Somit ist er sowohl für die neueren Gehäuse (Kamineffekt), als auch für ältere Gehäuse (kühle Luft unten, vorne rein, warme Luft oben, hinten raus) geeignet.
Achtung! Das Mainboard muss über eine Backplate verfügen, ansonsten lässt sich der Kühlen nicht montieren!
Der sehr schwere Kühler (laut HP des Anbieters 1,4 KG!) wird im Endeffekt allerdings nur von zwei kleinen Schräubchen gehalten, vor einem Transport des PC sollte der Kühler also demontiert werden, ich glaube nämlich nicht, dass die Befestigung hohen Fliehkräften auf Dauer Stand halten wird.
Ebenfalls positiv hingegen ist jedoch die Tatsache, dass der Lüfter gegen ein beliebig anderes 12 cm Modell ausgetauscht werden kann. Einfach den Plastikrahmen entfernen, alten Lüfter abschrauben und den neuen befestigen. Allerdings ist der mitgelieferte Lüfter auch schon sehr leise.
Der Kühler ist allerdings sehr hoch, in einigen Gehäuse, insbesondere wellche mit Lüftern im Seitenteil, wird es Montageschwierigkeiten geben. In meinem (ur-)alten CS 601 musste ich den Seitenlüfter demontieren, da dieser mit dem Kühler kolidierte.
Die beiliegende WLP, praktischerweise in einer Spritze, reicht für den Erstgebrauch genau aus. Sie wird in dünnen Streifen auf die abgeflachten Stellen der Heatpipes aufgetragen.

Zusammenfassung
------------------
Pro:
- Sehr gute Kühlleistung
- Leise
- Flexible Montage
- Lüfter austauschbar
- Gute WLP beiliegend

Contra:
- Größe
- Filigrane Befestigungsschrauben
- Keine Backplate im Lieferumfang
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am 20. September 2012
Habe diesen Kühler für meinen AMD Athlon 64 X2 6000+ Windsor 125 Watt (2 x 3GHZ) bestellt.
Der Prozessor hat mit der Original Kühlung und einer anderen Empfohlenen Kühlung von einem PC Shop Temperaturen über 70 Grad unter Volllast.

Mit dem A30 hab ich unter Volllast mit Prime95 nach 2 Std gute 50 Grad.

Also für den Preis gute Kühlleistung.

-Die Verarbeitung ist gut. Habe nichts gesehen was ich bemängeln könnte.
-Beim Einbau traten auch keinerlei Probleme auf.
-Die Anleitung die nur aus Bildern besteht war auch super Deutlich für mich.
-Kühler sitzt richtig Fest auf dem Prozessor.
-Kühlt bei mir auch die RAM-Chips mit.

Etwas das mich gestört hat ist das ich bei meinem (Älteren) Mainboard keine Backplate habe und diese hier im Lieferumfang nicht dabei ist. Habe zum Glück direkt eine Mitbestellt dank den Rezessionen hier bei Amazon.
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am 12. März 2012
Ich habe den Arctic Cooling Freezer A30 füre meinen AMD Phenom II 1100 T erworben.
Mit dem Produkt bin ich auch vollständig zufrieden, die Montage ging schnell und die Verarbeitung ist gut.
Dazu kommt auch die sehr gute Kühlleistung und die (ich kann es nicht anders bezeichnen) Stille im Betrieb.

Der einzige Makel ist, dass zur Montage des A30 eine Backplate notwendig ist die nicht von Arctic Cooling mitgeliefert wird. Auch ist auf der Herstellerseite kein Hinweis darauf zu lesen, dass dies von nöten ist.
(außer vielleicht in der Manual)

Ich muss allerdings sagen, dass ich dies nicht wusste und auch das Problem mit meinem ASROCK A770 Crossfire hatte, dass keine Backplate vorhanden war.
Alles in allem muss ich trotzdem sagen "tolles Produkt fünf Sterne".
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am 8. Januar 2015
Der Kühler kann meinen i7 4790k (88Watt TDP) locker bändigen. Selbst unter Prime95 also 100% Auslastung hält er ihn auf 56 Grad unten.

Die Installation hat mich erst verwirrt, weil keine Anleitung dabei war und die in den Internetvideos eine frühere Version des Kühlers haben. Da geht die Installation noch ein wenig anders.
Inzwischen halten 4 Schrauben den Kühlkörper statt 2 und die 4 werden von unten angeschraubt.

Die Lautstärke ist im normalen Desktop-Betrieb gar nicht vorhanden (passiv) und im Spiel nur in absoluter Ruhe wahrnehmbar. Voll aufdrehen musste der noch nie, es sei den man gibt ihm nen CPU-Benchmark, dann wird der schon laut aber da das im normalen Betrieb nie vorkommt, wenn juckts?

Leistung fordert ihren Tribut in Sachen Größe, das sollte jedem klar sein. Bei mir wird nur der erste RAM-Slot verdeckt (Asrock Extreme4) . Die Höhe ist für mein Sharkoon BD28 kein Problem, für andere Gehäuse vllt. schon. Muss man vorher nachschaun.
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am 1. Mai 2014
Dieser Kühler ersetzt den Box Lüfter von Intel auf einer I7-4771 CPU, die mit 3,5 - 3,9 GHz läuft.
Er kühlt gute 10°C runter, im Vergleich zum original Box Lüfter.
Leerlauf: ca. 32°C
Vollast: ca. 63°C
Da die CPU nominell nur 84W Leistung aufnimmt, der Kühler aber für 320W ausgelegt ist, hatte ich gehofft dass die max. Temp. unter 55°C bleibt...
Alle Teile machen einen sauber verabeiteten und wertigen Eindruck.
Nur an der Lagerung des Lüfters in der Halterung besteht noch Verbesserungsbedarf: Dort fristen recht kurze Schrauben und am Lüfter aufgeklebte Gummi-Scheibchen ihr Dasein. Beim Aufstecken der Lüftereinheit auf der Kühlkörper kann der Lüfter heraus fallen oder verrutschen, das geht klar besser!
Die mitgelieferte Wärmeleitpaste ist sehr sparsam bemessen, also eher etwas dünner auftragen als in der Anleitung beschrieben, sonst hat man Stellen ohne Paste drauf. :-(

Einbau:
Alle notwendigen Teile sind beigelegt. Die Halteplatte auf der Platinenrückseite wird durch klebeband gesichert und fällt beim Einbau deshalb nicht herunter.
Die Anleitung hat kaum Text, ist aber verständlich bebildert, sogar der Ausbau des Box Lüfters ist gut beschrieben.
Ich habe den Lüfter umgedreht und den Kühler so verbaut, dass der Lüfter auf der den RAM Bänken gegenübeliegenden Seite sitzt, da er sonst mit dem Speicher in der ersten RAM Bank kollidiert wäre.
Somit zieht der Lüfter die Luft durch den Kühlkörper, anstatt sie hinein zu blasen.
Möglicherweise ergibt sich daraus eine minimal reduzierte Kühlleistung...
Diese Änderung ist durch den Aufbau des Kühlers un der Halterung kein Problem und ist auch in der Anleitung beschrieben.

Gehäuse:
Sharkoon BD28 Midi-Tower http://www.amazon.de/gp/product/B00HBI1DHS/ref=oh_details_o07_s00_i00?ie=UTF8&psc=1.
Es bietet genug Platz zum Einbau dieses mit 16cm doch recht hohen Kühlers.
Im Gehäuse sind zudem 3 Lüfter (be quiet! BQT T12025-MR-PWM Shadow Wings Lüfter 120mm) verbaut, damit kein Wärmestau entsteht, sonst wäre ja jeder Kühler recht wirkungslos.
Einer der Lüfter ist genau in Richtung des Luftstroms des Kühlers verbaut, damit die CPU Abluft direkt ins Freie befördert wird.
Im Gehäuse werden auch nach 1 Stunde Vollast nicht mehr als 35°C erreicht.
Noch optimaler kann ein Gehäuse nicht gekühlt werden, ohne extrem viel Geld zu investieren.
Damit ist eine zu große Beeinträchtigung der Kühlleistung der CPU wohl ausgeschlossen.

Fazit: Guter Kühlkörper mit allen Teilen zum Einbau. Ganz klare Kaufempfehlung!
Wer im Gehäuse genug Platz für den Einbau hat, ist damit gut beraten!
Vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob der Lüfter des Kühlers mit anderen Bauteilen kollidieren kann und ob er genug Platz hat um die Luft anzusaugen / weg zu blasen (wie es bei mir der Fall ist).
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am 12. Februar 2016
Heute ist das "Monster" bei mir eingetroffen, es sollte den extrem lauten Lüfter im Rechner meiner Tochter ersetzen.

Nach dem auspacken dachte ich zunächst, das Ding passt nie in einen PC, der Kühler ist sehr groß dimensioniert. Aber nach dem schnellen und problemlosen Einbau passt es tatsächlich in das Gehaäuse, wenn auch nur sehr knapp. Die zwar englische, aber sehr verständliche Einbauanleitung ist sehr gut, damit gelingt der Einbau problemlos.

Dann war es Zeit für einen Testlauf, nach einiger Zeit Diablo 3 kam die CPU auf 43 Grad, mit dem alten AMD-Lüfter war sie deutlich über 60 Grad (bis zu 65 Grad). Dazu entwickelt der ARCTIC Freezer A30 kaum Geräusche, er ist so gut wie nicht zu hören, auch nicht unter Volllast.

Ich werde von diesen Lüftern auf jedem Fall noch 2 weitere bestellen und diese in alle unserer PC verbauen, nie hat mich ein CPU-Lüfter so überzeugt!
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am 11. Juni 2014
Mein Fazit (Details siehe unten):

+ Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
+ einfache Montage (abhängig von Gehäuse!)
+ Gute Kühlleistung
+ wechselbarer Lüfter
+ geringe / recht geringe Geräuschentwicklung*

- Verarbeitung der Heatpipe-Anschlüsse nicht sehr sauber (rein optisch, kein Funktionseinfluss).

*Hinweis: Die Lautstärke ist direkt von der Lüftersteuerung des Mainboard abhängig und kann dadurch variieren.
Richtig laut/störend kann der Lüfter aber nicht werden.
Auf dem Gigabyte H87-D3H alles alles extrem Leise wenn man im BIOS das Profil Silent aktiviert.

------ Der Einbau -----

Vorgeschichte:
============
Ich habe den Kühler für einen Bekannten gekauft. Leider wurde sein PC nicht von mir zusammengestellt/gebaut, so das ein Fuscher freie Hand hatte. Dazu gehörte u.a. Die Verwendung eines viel zu kleinen Gehäuses. Was den räumliche Flexibilität im Zusammenhang mit der Radeom 7870 stark minimiert. Dazu ein Intel Standardkühler der nur eines einem Kupferkern und ein paar Gramm Kupfer(kern) besteht. Kühlblock ist keine 2cm hoch. Das kann nicht gutgehen, und so ratterte der Lütfer immer auf Max. mit extremer Lautstärke ohne Effekt. CPU drosselte.

Montageumgebung
=================
Montiert wurde der Lüfter auf einen Gigabyte H87-D3H mit Core i5 4670 Prozessor. Der Lüfter blockiert Designbedingt auf diesem Mainboard den 1. von 4 RAM Slots vollständig, auch LowProfile RAM hilft da nicht. Da aber eh nur 2x4GB RAM Module verwendet werden wurde das in kauf genommen.

Der ein oder andere wird sagen: wieso dann nicht den Artic Freezer i11 nehmen? Der blockiert nichts und passt gut.
Grund: Die Temperaturen im Zimmer (direkt unter dem Dach) sind zu extrem. Da kommen gern mal 42°C Raumtemperatur zusammen und da der Luftstrom in dem viel zu kleinen Gehäuse nur sehr schwach ist (blockiert von Grafikkarte) habe ich auf sicher gebaut. Der Lüfter blässt die warme Luft direkt nach hinten raus.

Montage
========
Die Montage steht und fällt mit den Gehäuse. Ist auf der Rückseite (im Mainbaordschlitten) auf höhe des Sockels eine Aussparung hat man gute Karten. Ein Ausbau des kompletten Mainboards ist nicht notwendig. Ich hatte das Glück leider nicht.

Also Rechner quasi auseinandergenommen und Mainboard befreit.

Mit ausgebauten Mainboard ist die Montag recht einfach. Die Anleitung ist recht gut verständlich und weiter über dem Ikea Standard. Man demonitiert die alten Lüfter, reinigt die CPU von der alten Wärmeleitpasste. Etwas aufwendiger ist die Monatge der Halterung aber es sollte jeder hinbekommen, auch mit 2 linken Händen (wie ich ^^).

Hier hat der Fuscher bei mir wieder zugeschlagen, Wärmeleitpasten MischMasch (Silikon+Silber Paste gut gemischt, manche Leute raffen es nicht das auf dem Kühler von Intel bereits silber Wärmeleitpasste drauf ist). Daher benötigte ich viel Zeit für die Reinigung da bereits alles eingetrocknet war. Mein TIPP: Fleckwasser (K2R) und Kückenrolle. Damit bekommt man es gut ab.

Jetzt Kühler montiert, Die beigelegte MX4 Wärmeleitpaste ist in einer Spritze und reicht mehr als aus.
Alles sauber verkabelt und angeschlossen. Montage abgeschlossen.
Durch 2-3 Hinternisse hat es insgesant ca 30-40 Minuten gedauert (mit Mainboard Demontage, Kühlermontage max 15min, mit geschickt <10min).

Ergebnis
=========
Der Rechner ist extrem leise im Gegensatz zu vorher und die CPU erreicht die 55°C unter maximal Last bei 32°C Raumtemperatur. Der Lüfter dreht mit 900-1000 Umdrehungen. Da ist noch Reserve wenn es wärmer werden sollte.
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am 5. Januar 2013
Für meinen PC (Mainboard ASRock 970 Extreme3 + AMD FX-6100) suchte ich eine geeignete Kühlmöglichkeit, da der Prozessor gerade beim Spielen schnell über 60°C erreichte.
Da der Arctic Freezer A30 gerade für AMD Sockel gedacht ist (hier AM3+), habe ich mich für diesen entschieden.

Vorab, etwas Zeit und Gefühl in den Fingern sollte man für den Austausch haben und auf Dinge wie Lüfterkabel abziehen, alte Wärmeleitpaste entfernen usw. möchte ich hier nicht weiter eingehen, das wäre allgemein und hat mit dem A30 nichts speziell zu tun.

Wichtig ist bei Interesse, sich ggfs. auf der Homepage des Herstellers nochmals die Abmessungen anzuschauen --- das Ding ist schon mächtig gewaltig.(Egon :))

Lieferung und Verpackung war ok, rein äußerlich unbeschadet. Die beiliegende Anleitung lässt sich besser verstehen, wenn man sich auch gleich dazu die Gegebenheiten im eigenen PC ansieht. Etwas "Angst" hatte ich davor, dass ich eventuell das ganze Mainboard herausnehmen muss, ABER DAS MUSS MAN NICHT! Etwas Fingerspitzengefühl ist aber nicht von Nachteil.

Also ran an die Montage.
Zuerst alten Kühler runter, der sitzt ja auf der originalen Befestigung, die schon ab Werk auf dem Board ist. Wichtig ist zu wissen (wusste ich vorher auch nicht), das sich unterhalb des Mainboards eine Metallplatte befindet, quasi als Gegenstück zu den 4 Schrauben, welche die Original-Plastikhalterung verankern. Schraubt man jetzt bedenkenlos alle 4 Schrauben gleichzeitig raus, könnte die Metallplatte paar Millimeter nach unten fallen und dann müsste vielleicht das Mainboard doch raus. Dazu hatte ich aber keine Lust.
Also habe ich erst eine Schraube gelöst, den Original-Plastikhalter etwas zur Seite geschwenkt und dann die Schraube erstmal wieder rein. Dabei kann man auch die beiliegenden Plastikdistanzstücke gleich mit verwenden. Dann nächste Schraube raus, erste Plastikhalterung abnehmen und mit Schraube und Distanzstück wieder sichern. Auf diese Weise dann die anderen beiden Schrauben. Somit kann die Metallplatte nicht nach unten wegfallen.

Der A30 kann in alle Richtungen montiert werden, je nach Platz im PC und ggfs. Luftströmung durch andere Lüfter im Gehäuse. Je nach Wahl der Einbaurichtung kommt von den 2 Paar beiliegenden Metallhalterungen das entsprechende Paar zum Einsatz. Das ist aber gut in der Anleitung dargestellt. Bei der Montage der Metallhalterungen ebenfalls darauf achten, nicht alle 4 Schrauben gleichzeitig lösen - Thema Metallplatte Rückseite.
Nach Montage der Metallhalterungen (2 Stück) kommt nun die Wärmeleitpaste zum Einsatz und dann das ganze Teil auf die montierten Halterungen. Ich zumindest war froh, dass ich noch selbst Wärmeleitpaste hatte --- also aus dieser kleinen beiliegenden Spritze 4 gleichmäßig dicke und lange Streifen zu zaubern, ja mir gelang das beim ersten Anlauf nicht und damit war die Spritze leer. 2. Versuch ist nicht.......
Der A30 selbst wird dann NUR MIT 2 KLEINEN SCHRÄUBCHEN an den Metallhalterungen befestigt.
Trotzdem muss ich sagen, der sitzt bombenfest, weit besser als zu vermuten war, auch auf Grund mancher Rezensionen. Ich hätte keine Bedenken, dass der bei einem PC-Transport plötzlich abfällt. Eher hätte ich Bedenken gehabt, dass die 4 Schrauben aus dem Board heraus reißen, aber dazu ist ja die rückseitige Metallplatte da, dies entsprechend zu verhindern.

Wichtig wäre noch, dass vor Montage des Kühlkörpers der Lüfter abgezogen werden muss, da dieser sonst eine Schraube verdeckt. Der Lüfter kommt zum Schluss wieder drauf, ggfs. vorher noch das Kabel mit dem Board verbinden.
Deckel vom PC geht auch gerade so zu, ca. 10mm Luft noch. OK, das reicht aber.
Und was bringts?
Ich lass den A30 anfangs mit der geringsten Drehzahl laufen, ab 45°C regelt das Board selbst die notwendige Drehzahl (PWM-Fan). Somit habe ich im Spielbetrieb derzeit maximal 47°C registriert, im Gegensatz dazu waren es mit dem Standardkühler oft fast 65°C. Dazu kommt noch ein erheblich geringeres Geräuschniveau.
Ich gehe davon aus, wenn der A30 gleich mit voller Drehzahl laufen würde, kämen die 47°C CPU-Temperatur garnicht erst zustande, aber die 45° sind die kleinste einstellbare Regelgröße im BIOS des Mainboards.

Also ich bin vollauf zufrieden und gehe bei meinen bis dato gemachten Erfahrungen davon aus, dass der A30 auch locker ein CPU-Upgrade bewältigen wird. Davon zeugt aber auch schon die angegebene Kühlleistung von 320 Watt.
Preis-/Leistungsverhältnis finde ich klasse - klare Kaufempfehlung von mir.
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am 7. Juli 2015
ich wollte keine wasserkühlung, da ich ein offenen rechner habe , aber optisch und in der kühlleistung ein hammer , der einbau super leicht , aber etwas hirn benötig man schon da er nicht gerade leicht ist sollte man etwas mit der schwerkraft beachten !!!!!
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am 3. November 2013
Ein sehr guter und leiser CPU Kühler. Ich habe damit meinem AMD 8350 problemlos gekühlt und auch bei hoher last reicht es aus den Lüfter langsam drehen zu lassen und macht den Lüfter damit nahezu unhörbar.
Ein kleiner Nachteil ist seine Höhe. Man braucht am besten einen Big Tower. Ich habe ihn aber auch schon in einen Cooler Master K280 Midi Tower gebaut (Eins der wenigen mit 21cm breite). Mit leichten Umbaumaßnahmen am Gehäuse war es dann ich kein Problem
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